Als die irische Sängerin Sinead O’Connor vor einigen Wochen bekannt gab, dass sie zum Islam konvertiert sei, konnte sie sich des Applauses der Medien noch sicher sein. Doch nachdem sie nun auch noch ihren damit verbundenen, extrem menschenverachtenden Rassismus gegen Weiße öffentlich gemacht hat und Weiße „ekelhaft“ nennt, herrschen Irritationen.

Eine Muslima, die rassistisch ist, passt so gar nicht ins Weltbild unserer linksgrünen Nannymedien. Imad Karim hat zu O’Connor die richtigen Worte gefunden:

„Ich habe mein Leben lang und in vielen meiner Filme für die Öffentlich-Rechtlichen, als ich für diese noch Filme machen durfte, den Rassismus thematisiert und ihn mit filmischen Mitteln zu entlarven und zu bekämpfen versucht.

„Eine kleine, miese, ekelhafte, psychisch gestörte, menschenverachtende und absolut verachtenswerte Rassistin“

Ich hatte dabei immer meine Schwierigkeiten, den Rassismus zu bekämpfen ohne gleichzeitig die Rassisten nicht zu verachten.

Und so geht es mir bis heute: Diese Frau Namens O’Connor ist so eine kleine, miese, ekelhafte, psychisch gestörte, menschenverachtende und absolut verachtenswerte Rassistin und alle, die den Rassismus dieser Frau relativeren, sind ebenfalls Rassisten.

Diese Frau zelebriert ihren Rassismus, genau wie der Sohn Boris Beckers, der sich vor Monaten darüber beklagte, in Berlin gebe es viel zu viel Weiße.

Das tragische dabei ist, dass weder Noah Becker noch diese Frau irgendwelche Sanktionen seitens der Zivilgesellschaft zu befürchten haben. Das ist dieselbe Zivilgesellschaft, die sich völlig zurecht darüber empören würde, wenn das Objekt des Rassismus schwarze Menschen wären.

Haben die Weißen beschlossen, sich selbst abzuschaffen?

Irgendwie haben die Weißen, die nicht mal 10% der Weltbevölkerung ausmachen, beschlossen sich abzuschaffen. Sie verfallen in Ekstasen, wenn sie sich mit den anderen zur Tode vermischen oder wenn eine dunkelhäutige Frau zu deren Schönheitskönigin gekürt wird.

Diese 10% erinnern mich an die ersten Christen, die sich voller Freude, in den römischen Arenen den Löwen zum Fraß vorwerfen ließen. Vielleicht ist das der Grund für ihre Sehnsucht nach dem freien Tod durch einen Dritten. Wer weiß?

Es gibt keinen guten Rassismus

Für mich ist das alles nicht erklärlich. Es gibt nämlich keinen schlechten und guten Rassismus. Es gibt nur einen einzigen Rassismus und der ist zu hässlich, um Geschwister zu bekommen.

Aber das interessiert anscheinend wenige, sehr wenige der beschriebenen Selbstmord-Kandidaten.

***

Sie wollen die Arbeit von PP unterstützen? Dann ist das hier möglich:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

69 Kommentare

  1. Mein lieber, drahtiger Nachbar aus Uganda würde unheimlich gerne Sinead O’Connor treffen.
    Hat jemand eine Adresse oder zumindest eine Telephonnummer von Ihr ?
    Ich würde Ihn eigenhändig in meinem Escalade hinfahren.
    Man soll ja die Träume der Mitmenschen, so gut man kann, unterstützen.
    Ich denke doch, daß auch Sinead sich sehr freuen würde !
    Liebevolle Grüße Tim TRILLION

  2. War damals nicht etwas gewesen (in den 90’er Jahren) ?
    > Beim Konzert zu Ehren von Bob Dylan in New York wurde diese Frau gnadenlos ausgepfiffen und danach
    von Kris Kristofferson getröstet (eine nette Geste von K.K.). Der Grund für das Pfeifkonzert war offenbar
    folgender: “sie zerriß in einer TV-Show ein Bild vom früheren Papst Johannes Paul II“. <
    Hat diese Frau denn nix aus diesem peinlichen Ereignis gelernt??

  3. Muss man das ernst nehmen?
    Die Frau leidet offenbar schon lange an Autoaggressionen. Mit dieser psychiatrischen Diagnose trifft sie beim Islam doch voll ins Schwarze. Ich finde das sehr konsequent.

  4. Man sollte solchen Idioten nicht noch durch Artikel eine Bühne bieten. Das ist das einzige, was diese Leute wollen. Es ist ein Spie, bei welchen man den vorraussehbaren Part zu spielen hat. Die Bürger wissen schon, wie man über so etwas denken muss.

  5. Die Popagandamaschine in Bezug auf den Rassismus läuft ja zur Zeit auf Hochtouren.

    Liegt der IQ bei Sinead O´Connor schon bei kleiner/gleich 90? Zu dumm ist um zu begreifen, aber gerade noch intelligent genug, um der Propagandamschine den Rang abzulaufen?

    Die unterschiedlichen Menschenrassen hat es schon immer gegeben, unabhängig von der jeweiligen Weltanschauung. Die unterschiedlichen Weltanschauungen wie die, des Christentums oder des Islams haben nun rein gar nichts mit einer menschlichen Rasse zu tun.

    Zitat:
    Wie muss sich wohl ein Zebra in einer rassistischen Umgebung fühlen?
    Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur)

  6. Im Gegensatz zu Grönemeyer, der noch bei klarem Verstand zu sein scheint und trotzdem komplett durchdreht, halte ich SoC für wirklich krank.

    Über diese Person kann ich mich schon nicht mehr aufregen weil ich davon ausgehe, dass sie in spätestens 2-3 Jahren wieder irgendetwas anderes Abgedrehtes findet, worein sie sich stürzen und ihr Seelenheil suchen wird.

    Das, was sie offenbar sucht, wird sie unter Moslems mit Sicherheit nicht finden. Vielleicht wären ein paar Monate Aufenthalt in einer guten Klinik für sie der bessere Weg.

  7. Sinhead O`Connor wäre meine Wunschkandidaten für den diesjährigen Ku-Klux-Klan-Verdienstorden! Und FSF-Monchi bekommt die goldene Horst-Wessel-Medaillie! Für den großen Roland-Freisler-Preis müssten wir noch abstimmen, da scheinen mir so einige Richter*innen hoch qualifiziert. Das Eugenik-Eherenabzeichen darf sich Yasha Mounk anheften. Schwierig dürfte die Wahl für den verdientesten Mitarbeiter des Reichspressegetzes werden…

    Vielleicht sollten alle freien Medien mal gemeinsam über dergleichen Ehrentitel abstimmen lassen, oder ist Preisverleihung mittlerweile auch schon Hass?

  8. „Sie verfallen in Ekstasen, wenn sie sich mit anderen zu Tode vermischen“
    Zwei Menschen, hier einmal Mann und Frau, begegnen sich geschlechtlich. Eizelle trifft auf Spermium und es kommt zur Verschmelzung zweier vollständiger DNS-Sätze.
    Neun Monate später wird ein Mensch geboren, mit der Krankheit zum Tode oder dem bereits ausgesprochenen Todesurteil, wenn die Lebensjahre sich erfüllt haben werden.
    Das ist der Sachverhalt.
    Schöner kann Rassismus nicht formuliert werden. Danke für Ihren rassistischen Beitrag.
    Beschämend…

  9. Da sieht man es mal wieder, und es ist nur meine Meinung, aber ich glaube, dass Moslems, Araber und Afrikaner es mehrheitlich zu nichts bringen, weder individuell noch als Staaten. Sowie jemand zum Islam konvertiert, gehen Kultur und Ratio flöten.

    Als wir in Deutschland nach dem Kriege vor nichts außer Trümmern standen, schaue man nur, was wir daraus gemacht haben! Weil wir noch ein völlig indigenes Volk waren, konnten wir das gesamte Land und das fürsorglichste Sozialsystem aus dem Nichts aufbauen und hatten Takt und Bildung und Kultur. Und dann kamen die Einwanderer. Araber, Moslems u.s.w.

    Ich glaube, selbst wenn wir indigenen Deutschen nach dem Krieg irgendwo in Afrika gewesen wären, so hätten wir selbst Afrika zur Blüte gebracht und es zu einem reichen, sozialen und blühenden Kontinent gemacht.

    Und was ist Afrika stattdessen, trotz vieler hundert Milliarden Euro „Entwicklungshilfe“? Ein Shithole, in dem die Leute keine bessere Idee haben als Kinder zu machen und abzuhauen in die Staaten, wo sie kostenlos durchgefüttert werden. Die haben mehrheitlich keinen eigenen Antrieb, keine Initiative.

    Welcher moslemische Staat hat es je zu solch einer Blüte und sozialen Fürsorge wie Deutschland gebracht? Überall, wo Moslems in der Mehrheit sind, herrscht doch Armut, Chaos, Krieg und/oder Unmenschlichkeit. Das kann doch kein Zufall sein?

    Die bauen sich nichts Eigenes auf. Die ziehen bestenfalls nur dahin, wo sie durchgefüttert werden.

    Man schaue sich die reichen Golf-Ölstaaten an. Die haben nichts dafür getan, denen ist der Reichtum in den Schoß gefallen. Und was haben sie daraus gemacht? Gar nichts. Wenn das Öl zu Ende geht, werden sie wieder in dersepben Armut versinken, aus der sie herkamen. Und sogar jetzt, zur Zeit des Reichtums haben die sich keinen Sozialstaat und keine Für- und Vorsorge aufgebaut.

    Oder man schaue nur nach Afrika. Alles, was die da machen ist wie die Kaninchen rammeln, 10 oder 20 Kinder sind keine Seltenheit. Und darauf sind die auch noch stolz. Die können scheinbar nicht bis drei denken. Und wenn die mal gerade ihre Frauen nicht für’s Kindermachen benutzen, dann prügeln sie sie gern mal oder noch Schlimmeres.

    Auch in Deutschland sieht man ja kaum eine Moslemfrau, die weniger als vier quengelnde kleine Kinder vor und hinter sich herzerrt, wenn sie einkaufen geht.

    Jetzt, wo sich in Deutschland die kritische Moslem-Masse angesammelt hat, kannn es auch nie wieder ein deutsches Wirtschafts- und Sozialwunder geben, weil die indigene deutsche Leistungsbereitschaft dadurch verdorben wurde. Wir würden, wenn die Moslems die Oberhand haben, in mindestens 500 Jahren Chaos und Dreck versinken. Solange dauerte es auch, um das gleichermaßen schlimme altchristlich religiöse deutsche Mittelalter abzuschütteln. Und nun kommt also ein neues moslemisches Mittelalter auf uns zu.

    • Besser kann man es kaum ausdrücken! Das deckt sich auch mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen, die leider tagtäglich neu bestätigt werden.
      Um dem gegenzusteuern, dafür ist es mittlerweile schon fast zu spät. Deutschland schafft sich ab, Europa auch. Ich frage mich nur, wer daran ein so großes Interesse haben mag und warum.

    • Nicht nur nach dem Krieg bei uns. In den Jahren 1840 bis 50 gab es in Chile Indianeraufstände im Süden des Landes. ALLES wurde niedergemacht. Ganze Städte wurden abgebrannt. Die Indios liessen nichts am Leben. ALLE Spanischen Siedler die noch konnten, flüchteten gen Norden, oder auf die Insel Chiloe. Das gesamte südliche Land war leer und verwüstet. Die chilenische Regierung versuchte mit allen Mitteln chilenische Bürger davon zu überzeugen den verwüsteten Teil wieder zu besiedeln; Falschanzeige. Niemand ging hin oder kehrte zurück. Was tat man? Man bemühte sich in Deutschland Einwanderer dazu zu bewegen anstelle nach Nordamerika zu gehen, Chile als neue Heimat zu wählen. Es kamen daraufhin zirka 10.000 Deutsche, viele aus Fulda in Hessen, mit Kind und Kegel. Was man vorfand sprengte alle Vorstellungen von einem Desaster. Viele namen sich das Leben. Andere gingen gen Norden und wurden von Indios ermordet. Aber dann begann man mit dem Aufbau. Binnen 10 Jahren (!) hatten die Deutschen ein blühendes Land geschaffen. Heute ist der Süden Chile´s einer der schönsten Teile Südamerikas. Man machte Frieden mit den Indios, baute die Brauereiindustrie, Fleischindustrie und die Molkerei auf, sodass heute die chilenischen Produkte in aller Herren Länder exportiert werden. Die Deutschen waren die EINZIGEN welche mit den Indios auskamen; in den 30-er Jahren war es ein Deutscher Lehrer der das erste Mapuche- Wörterbuch schrieb, usw, usw. Es hat kein Ende. Als ¨Danke schön¨ hetzte man gegen Deutschland nicht nur im ersten Weltkrieg, sondern auch im zweiten auf das Übelste. Und was machen wir? Wir halten brav die Schnauze und lassen uns international beleidigen obwohl wir mehr für die Menschheit getan haben, als alle anderen zusammengenommen.

      • „In den Jahren 1840 bis 50 gab es in Chile Indianeraufstände im Süden des Landes. ALLES wurde niedergemacht. Ganze Städte wurden abgebrannt. Die Indios liessen nichts am Leben.“

        Diesen Indianer waren die Herren des Landes. Nach dem, was man den Mapuche im Laufe der Kolonialherrschaft angetan hatte, haben die sich völlig zu recht an ihren Peinigern revanchiert. Sie verwechseln völlig undifferenziert Täter und Opfer – genauso wie heutzutage im öffentlichen Diskurs in Dtschld.

        Man kann nur hoffen, dass die deutschen Indigenen sich gegenüber den Eindringlingen aus Afrika und Arabien genauso tapfer und entschlossen zur Wehr setzen wie die wehrhaften Mapuche in Chile.

  10. Imad liegt hier erneut goldrichtig.
    Nur die Gutmenschen werden es wieder einmal nicht erfassen. Nein, sie werden seine Ausführungen nicht einmal zur Kenntnis nehmen.
    Es ist keine Frage der Rasse, es ist vielmehr eine Frage des Intellekts und den sucht man bei unseren “Eliten“ vergeblich.

  11. Wie im Text schon geschrieben: Diese Frau Namens O’Connor ist so eine kleine, miese, ekelhafte, psychisch gestörte, menschenverachtende und absolut verachtenswerte Rassistin und alle, die den Rassismus dieser Frau relativeren, sind ebenfalls Rassisten. Mehr ist da auch gar nicht mehr dazuzufügen.

  12. Ist das nicht bemerkenswert, dass alle die, die sich massiv über Rassismus beschweren, selbst die schlimmsten Rassisten sind? Und warum betrifft dieses Phänomen sehr häufig weiße Frauen? Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, es hat etwas mit Hormonpräparaten, der Antibabypille oder deren Folgen zu tun.
    Kinderlosigkeit ist kein Normalzustand. Insbesondere dann nicht, wenn er chemisch herbeigeführt wird.
    Die ’68er gingen einher mit dem Pillenknick. Zufall?

    • Offen anzusprechen, dass wir hier ein echtes Frauenproblem haben, ist unerwünscht und blasphemisch. Ich sag nur: Flüchtlingsindustrie.

      • Generalisieren kann man das meiner Meinung nach nicht. Ich kenne genug Gegenbeispiele. Aber Tendenzen sind nicht übersehbar. Wobei ich mich schon frage ob Chemie, wie oben bereits von mir angesprochen, bei den Extremfällen eine Rolle spielt. Oder eine hormonelle Störung. Wobei ich jetzt an Judith Butler denken muss.

  13. Ich vermute, dass die schwer psychisch erkrankte Sinead die Zeichen der Zeit erkannt zu haben glaubt und sich nun in einer Art vorauseilendem Gehorsam der in ihren Augen kommenden Weltmacht Islam prophylaktisch selbst unterworfen hat und sich gleich als Jihadistin anbietet, eine Kriegserklärung an alle Islamfreien aussprechend. Möglicherweise plant sie in ihrer Verwirrung schon einen erweiterten Suizid im Namen Allahs, damit ihr Leben irgendeinen überhöhten Sinn gehabt haben wird. Mittlerweile psychisch krank genug für eine solche Wahnsinnstat könnte sie wohl sein… Möge sie gesunden…

    • Nein, Sie hat gar nichts erkannt.
      Diese Frau stürzt sich seit zig Jahren in extreme Ansichten – jetzt ist es halt gerade mal der Islam und ein verquerer Pseudohass auf wasauchimmer. Anstatt wirklich an sich selbst zu arbeiten, hangelt die Ärmste sich von einer Ideologie zur nächsten und glaubt ihr Seelenheil darin zu finden … und wird wie jedes Mal wieder scheitern und erneut vor einer inneren Leere stehen.

  14. Gestörte gibt es überall. Wo die Gestörten aber die Mehrheit bilden oder aber ungestört Ungestörte rassistisch beleidigen dürfen, da stehen wir.
    Ich bin anerkannter Angehöriger einer Köterrasse, denn als Mehrheitler falle ich nicht unter Minderheitenschutz. Dort wo Deutsche inzwischen eine Minderheit sind, fallen sie auch nicht unter Minderheitenschutz aus Gründen der Wiedergutmachung. Wir haben schließlich die Welt ausgebeutet und müssen dafür sühnen: materiell und ideell. Der Papst sieht das genau so. Amen.

  15. Wer ihren Weg seit einigen Jahren verfolgt, kommt zwangsläufig zum Schluss dass sie eine kranke Frau ist. Und ich bitte darum „psychisch gestört“ hier nicht abwertend einzusetzen, zumal viele Menschen eine psychische Störung haben, und viele damit sogar undiagnstiziert frei und ohne Krankheitseinsicht rumlaufen, bei bestimmten Persönlichkeitsstörungen mitunter sehr zum Schaden anderer … … Man sollte psychisch Kranke nicht noch vorsätzlich stigmatisieren. Diese Frau ist wirklich einfach seit Jahren schwerwiegend erkrankt und sie tut mir leid.

    • Volle Zustimmung. Extrem begabt, aber auch extreme Gewalterfahrungen in der Kindheit. So wie Karim schreibt man nicht über solch geschundene Kreaturen.

    • Ziemlich „treffend“ geschildert!Dank für diesen Text!Kranke Menschen sollte man nicht zusätzlich stigmatisieren ,auch wenn diese doch schon fast „vergessene“Sängerin, noch immer sich „interessant“ finden möchte!

    • Wie Sie schon schreiben, liegt bei dieser Frau eine Störung vor. Natürlich soll man Gestörte nicht auch noch verurteilen. Man muß sich aber davor schützen, dass ihre Störung auf Kosten ihrer Mitmenschen geht. Sinead O’Connor ist KEIN Einzelfall. Vergleichbare Symptome kommen sogar bei Abgeordneten der GRÜNEN und LINKEN in den deutschen Parlamenten vor. Es ist wirre Zerstörungssucht, dem Eigenen gegenüber zum Zwecke der persönlichen Selbsterhöhung. Solche Leute haben Macht, was ein ernstes Zerstörungspotential mitbringt. Solche Leute ignorieren auch das gesellschaftliche Zerstörungspotential des Islam, wo er herrscht und überall da, wo er eindringt. Frau O’Connor treibt diese Ignoranz nur auf die Spitze, indem sie konvertiert. Es gibt hunderte, ja tausende gelangweilte weiße Wohlstandskinder, die diesen autodestruktiven Trend sehnsüchtig mitgehen, wie fette Lemminge. Das ist dann nicht mehr Krankheit, das ist dann reine Dekadenz.

  16. Leute! Reißt Euch zusammen. Die Frau ist seelich krank. Das war vorher schon bekannt. Es wird übel ausgehen mit ihr. Ähnlich wie bei M. Jackson. Der hätte auch! einen guten Seelenklempner gebraucht.
    Max 2 Jahre gebe ich ihr noch ohne Behandlung.

  17. Liebe Leute, S. Connor…nothing comparse to her!
    Eine drogensüchtige, kettenrauchende, mal fett, mal dünn, tätowiert, mal lesbisch, mal hetero und psychisch schwer krank. Mutter von 5? Kindern (unterschiedliche Väter), hatte ihren „Zenit“ mit dem Zerreißen eine Papsbildes während eine Konzert’s ausgereizt. In Irland, ihrer Heimat in absolute Ungnade gefallen…ist jetzt halt „mal“ Muslima, das geht nicht lange „gut“.
    Sorgt euch nicht, ist nur eine „Phase“.
    Ansonsten ein ausgezeichneter Artikel 👍.

  18. Die SPD in Konstanz hat im Übrigen die perfekte „Lösung“ sowohl für dieses „Weißenproblem“ als auch für die Rentenkassen:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/09/empathielose-spd-konstanz/

    „Rentner als Verkehrskadetten einsetzen, denn die leben nicht mehr so lange.“

    JO ! SO haben sich die deutschen Rentner ihre letzten Jahre ganz sicherlich vorgestellt. Marke: Immer weg mit den verbrauchten u. vielfach kaputtgearbeiteten Alten, die dann auch noch Renten verlangen.
    Die können weg, die kosten nur noch. Wenn die auch noch weiß sind, – doppelt schön.

    Irgendwie muß die SPD doch mal unter 5 % fallen.

    • Ich find es ungeheuerlich, mit welcher selbstverständlichen Dreistigkeit solche Dinge geäußert werden. Man kommt sich tatsächlich schon vor wie in China. Dort wird auch über Menschen gesprochen als seien sie austauschbares Schlachtvieh. Eine Verfügungsmasse deren Wert eine Kosten-Nutzen-Rechnung bestimmt.
      Es ist einfach ungeheuerlich, was man sich herausnimmt.

    • Sozialverträgliches Ableben der Rentner, kurz nach Berufausstieg, bringt viele Vorteile für die Gesellschaft: Entlastung der Rentenkasse, damit mehr Geld für die kommenden Millionen an Immigranten nach Unterzeichnung des Migrationspaktes, mehr Wohnraum für die neue Wählerschicht der SPD, frei werdende Seniorenheime, Krankenhausbetten… Die SPD ist voll für ihre Leute da. Rentner, wählt die SPD. Jede Stimme zählt!

  19. Die habe ich schon 1990 verachtet! Menschenkenntnis, falls jemand fragen sollte. Oder anders: Wenn „Künstler“ im Mainstream gefeiert werden!!! Wie Herbert Grölemeyer, wie „BAP“ und die anderen „Friedenskämpfer“ ab 1982 oder wie des Bunten Lumpen von Bellevues Lieblingcombo Saure Sahne Fischabfall. Und da schließt sich der Kreis: Die Systemkünstler geben alles für den Totalen Islam, totaler und radikaler als wir alle uns das heute überhaupt vorstellen können!

  20. „Eine kleine, miese, ekelhafte, psychisch gestörte, menschenverachtende und absolut verachtenswerte Rassistin“

    Wie recht der gute Mann doch hat. Die Alte ist nicht mehr ganz knusper. Liegt wohl am Koks, was ihr das Hirn im Laufe der Zeit zerfressen hat.

  21. Imad Karim hat natürlich Recht, aber im o.g. Fall liegt nun wirklich eine psychische Störung vor.
    Soll keine Entschuldigung sein, sondern eine Erklärung für ihr Handeln.
    Sie hatte sich doch schon zur „Priesterin“ weihen lassen, war zwischenzeitlich lesbisch (wenn ich mich recht erinnere), hatte schwere Depressionen mit Suizidtendenzen, hat ihre Kinder als „böse“ verurteilt….und jetzt eben alle „Weissen“ als ekelhaft.
    Srew her ! (würden „wir Engländer“ sagen ).

  22. Die ersten Christen „ließen“ sich nicht den Löwen zum Fraß vorwerfen, sondern die römischen Behörden warfen sie den Löwen vor.

    • Südafrika :
      1967 = 170 Morde
      2017 = 25.000 Morde
      Das sind pro Tag 68 Morde, wobei noch im Moment Weiße überproportional „betroffen“ sind.
      Und das bei einem ca. 3,4 x größerem Platzangebot und nur ca. 2/3 der Bevölkerungsdichte Deutschlands.
      Man kann sich also gut vorstellen, was da unten abgeht und was uns hier erwartet, denn die meisten anderen afrikanischen Landsleute sind noch weniger „zivilisiert“ als die Südafrikaner.
      Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ? ICH !

      • Und dabei war doch angeblich die Apartheid*) das Pöhse

        *) Apart-heid dt. Getrennt-heit, als nach Rassen getrennte Entwicklung konzipiert mit insbesondere getrennten Wohngebieten, um die Plaasmorde (=rassistische Fememorde) zu verhindern. Die in den 70er und 80er Jahren sozialistisch durchseuchte UNO hat angeführt durch die zurecht untergegangene UdSSR dagegen gehetzt und ich kann mich gut daran erinnern, daß die Regime der Westlinken die Boykotthetze gegen Südafrika mitgemacht haben, auch die Alt-BRD nach 1982, der sogenannten Wende, die bekanntlich nicht stattfand.

        Und wieder ist es die UNO, die mittels Migrationspakt diese Mordbrennerei nach Europa schleppen will und CDU, SPD und Grüne sowie die SED-Resterampe machen begeistert mit. Übrigens sind auch in anderen schwarzafrikanischen (und schwarzkaribischen!) Ländern die Mordraten extrem hoch. Übrigens auch und erst recht an Schwulen. Was sagt Volker Beck dazu? Ach, sind ja nur Weiße?

    • Wer Afrika ins Land holt, wird selbst zu Afrika. Freuen wir uns also auf die barbarische Bereicherung, dank Merkel und Genossen…

  23. Diese Unperson zeigt ihren wahren Charakter, völlig durchgekallt und unberechenbar. Ihre Ergüsse sind abartig und ihre Selbstdarstellung ist ekelhaft.

  24. Sinnead O’Connor ist (war) eine hervorragende, sehr talentierte Sängerin. Offensichtlich ist sie inzwischen von Selbsthass und Selbstverachtung zerfressen. Das braucht nicht unsere Schelte, sondern unsere Liebe und Mitleid. Ich bin sehr traurig über ihre Entwicklung und bete, dass sie zu einem Glauben kommen kann, der sie innerlich heilt und erneuert.

    • Mit Verlaub, aber Mitleid & Liebe? Was die „Dame“ braucht, ist eine fachgerechte Psychotherapie, hatte sie ja auch immer mal wieder, aber eben immer wieder abgebrochen.
      Wie bereits in meinem Beitrag geschrieben, ist sie schwer krank. Nimmt aber keine Hilfe an, bzw. lehnt sie ab. Das ist wie bei einem Alkoholiker, dem kann man nicht helfen…eben erst dann wenn er um Hilfe bittet, also sein Alkoholproblem erkennt.
      Über diesen Zeitpunkt ist Fr. O’Connor schon Lichtjahre drüber.
      Sie hat es vorgezogen, durch Talkshows zu tingeln und zu jammern, ihre Kinder & die dazugehörigen Väter verlassen. Da ist dann vorallem Mitleid am falschen Platz.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here