Die ungeheure Geschmacklosigkeit der Altparteien erreicht einen neuen einsamen Höhepunkt. Eine von der AfD – während ihrer Redezeit durchgeführte – Schweigeminute im Bundestag für die von zwei Asylbewerbern vergewaltigte und ermordete Susanna, wird durch Rufe gestört, Claudia Roth bricht sie einfach ab.

Dazu die Pressemitteilung der AfD:

„Die AfD-Fraktion im Bundestag rief heute zu Sitzungsbeginn dazu auf, der in Wiesbaden von einem abgelehnten Asylbewerber getöteten Susanna (14) im Bundestag zu gedenken. Lediglich die AfD-Fraktion beteiligte sich hieran. Sitzungspräsidentin Claudia Roth ignorierte die Schweigeminute und verwies den AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz vom Rednerpult. Seitz dazu:

„Der Bundestag ist der richtige Ort für das Gedenken an die brutal ermordete Susanna. Ihren Eltern und Angehörigen gehört unser ganzes Mitgefühl.

Als Susannas vermeintlicher Mörder aus dem Irak nach Deutschland kam, gab es noch keine AfD im Bundestag. Dennoch beschämt es mich in meiner Rolle als Abgeordneter wie das Parlament hier Schuld auf sich geladen hat, weil es als Kontrolleur einer durchgedrehten Regierung versagte.

Die Reaktionen aus den anderen Fraktionen heute Morgen fand ich enttäuschend, aber leider vorhersehbar. Nicht einmal bei einer so ernsten Sache schaffen sie es, gemeinsam im Gedenken zu verharren.“

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Jürgen Braun, merkt an:

„Die anderen Fraktionen haben erst gar nicht versucht, eine Schweigeminute für Susanna auf die Tagesordnung zu setzen. Es erschüttert mich, dass sie aber auch noch versucht haben, dies aktiv zu verhindern.“

Im Anschluss an die Schweigeminute hätte Thomas Seitz für die AfD-Fraktion zur Tagesordnung gesprochen. Dies wurde, aufgrund des Verweises vom Rednerpult, ebenfalls verhindert.

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