Tod des 17-jährigen Louis: Berührende Worte seiner Mutter

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(David Berger) Der gewaltsame Tod des erst 17-jährigen Louis hat weit über Frankreich hinaus Bestürzung ausgelöst. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden wurde der Jugendliche am vergangenen Wochenende von mehreren Angreifern tödlich verletzt. Während französische Behörden zur Herkunft der Tatverdächtigen bislang keine Angaben machen, berichten mehrere Medien und zahlreiche übereinstimmende Quellen, dass die mutmaßlichen Täter aus Einwandererfamilien stammen sollen.

Martin Sellner schreibt: „Fünf Migranten haben den 17-jährigen Louis in Narbonne, Frankreich, zu Tode getreten. Er lag mehrere Tage im Koma und starb gestern im Krankenhaus. Während er um Luft rang und an seinem eigenen Blut erstickte, verspotteten die Migranten ihn.“

Nun hat sich seine Mutter erstmals mit einer zutiefst bewegenden Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt. Darin trauert sie um ihren Sohn, erinnert an dessen letzten Kampf ums Überleben und kündigt zugleich an, unermüdlich für Gerechtigkeit kämpfen zu wollen.

Die Erklärung der Mutter in deutscher Übersetzung:

„Mein Sohn, meine Liebe, mein Leben…

Seit Samstag ist mein Leben zum Stillstand gekommen …

Du hast gekämpft wie ein Löwe, meine Liebe, mit all der Kraft, von der ich weiß, dass du sie in dir getragen hast. Und ich danke dir, mein geliebter Sohn, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast, dich bis zu deinem allerletzten Augenblick zu begleiten.

Du bist in meinen Armen zur Welt gekommen, und du bist in meinen Armen von dieser Welt gegangen – umgeben von all deinen Lieben und ihrer Liebe.

Zwischen uns gibt es kein Lebewohl, mein kleiner Schatz. Du bist bei mir und wirst es immer sein …

Deine Mama ist jetzt im Kämpfermodus, mein Sohn. Du weißt, dass ich mit jeder Faser meiner Kraft dafür kämpfen werde, dass dir Gerechtigkeit widerfährt.

Ich liebe dich, mein Boubou – so sehr, dass mein Herz seit deinem Fortgang nicht mehr weiß, wie es schlagen soll. Sein Taktgeber ist nicht mehr da …

Tanze mit Gott und den Engeln zu deiner Musik, meine Liebe.“

Der Tod des 17-jährigen Louis hat weit über seine Heimatstadt hinaus Entsetzen ausgelöst. In zahlreichen französischen Städten gingen tausende Bürger auf die Straße, um des Jugendlichen zu gedenken und ihrer Wut über die extrem zunehmende importierte Gewalt im Land Ausdruck zu verleihen. Viele Demonstranten sehen in dem Fall nicht nur ein schreckliches Einzelschicksal, sondern ein Sinnbild für eine Entwicklung, vor der Kritiker der französischen Einwanderungs- und Sicherheitspolitik seit Jahren warnen. Zugleich fordern sie, dass die Hintergründe der Tat vollständig aufgeklärt und die Verantwortlichen mit der vollen Härte des Gesetzes zur Rechenschaft gezogen werden.


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