(David Berger) Eigentlich sieht sie ganz nett aus. Ein bisschen wie eine Zahnarzthelferin oder die Sekretärin aus dem Vorzimmer eines Mittelstandsunternehmers. Auf jeden Fall auf den ersten Blick harmlos. Sie ist aber alles andere als das … Es geht um Eva-Maria Kirschsieper.

2014 meldete das Magazin „Pressesprecher“ zu der Politikwissenschaftlerin Kirschsieper:

„Eva-Maria Kirschsieper ist seit September Head of Public Policy Germany bei Facebook. Sie koordiniert die politische Kommunikation des Social-Media-Unternehmens in Deutschland. Kirschsieper ist seit März 2011 als Managerin Public Policy bei Facebook tätig. Sie berichtet an den Director Public Policy für Nordics, Central & Eastern Europe and Russia, Thomas Myrup Kristensen. Kirschsieper folgt auf Gunnar Bender, der Mitte August von Facebook zum Outsourcing-Dienstleister arvato gewechselt ist.“

Sie ist also die Dame, die unter anderem auch die katastrophalen Sperr- und Zensur-Strategien dieses Netzwerks in der Öffentlichkeit gerade stehen müsste. Und damit auch für Facebooks letztlich nur aufgrund finanzieller Interessen durchgeführte Unterwerfung unter die diktatorischen Pläne deutscher Politiker, in sozialen Netzwerken möglichst jede Kritik an den Mächtigen auszumerzen.

Gerade stehen? Macht sie aber nur, wenn es gar nicht anders geht. Ansonsten residiert sie abgeschirmt von der viel beschworenen „Community“ des sozialen Netzwerks in der Facebookfestung in Berlin, bei der man sein Mobiltelefon abgeben muss, wenn man mal auf den Luxus-Toiletten austreten möchte.

Die Funktionen, die einem bei Facebook vorgauckeln, man könne in irgendeiner Weise Einspruch gegen Sperrungen erheben, Missverständnisse klären, sind reine Alibitasten des Systems.

In 99 % der Fälle bleiben Nachfragen oder Beschwerden durch die Gesperrten unbeantwortet, wahrscheinlich nicht nur um die Arroganz der Facebook-Macher zu demonstrieren, sondern auch weil die kleinen Kirschsiepers  entweder intellektuell oder durch mangelnde Sprachkenntnisse nicht verstehen, was der Schreiber überhaupt von ihnen will.

Wenn es nicht gerade Politiker oder bekannte Prominente sind, die mit den Medien im Hintergrund, mal genauer nachfragen. So etwa jüngst bei dem Tübinger Oberbürgermeister Palmer:

Palmer Brief von Facebook
(c) Twitter

So gut hatte es die bekannte Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld nicht. Sie berichtete in der „Wirtschaftswoche“ im Mai 2016 von dem Versuch die Gründe für ihre Facebooksperrung zu erfahren:

„Am Tag des Terroranschlags von Brüssel, am 22. März, ging wegen eines kritischen Posts über Kanzlerin Angela Merkel meine persönliche Facebookseite vom Netz … Einen ganzen Abend verbrachte ich damit, auf der von Facebook angebotenen Plattform nach Hinweisen zu suchen. Ergebnislos. In den nächsten Wochen wandte ich mich erst an die Chefin der Facebook- Hauptstadtrepräsentanz, Eva Maria Kirschsieper. Drei E-Mails an sie blieben unbeantwortet.“ Ähnlich erging es ihr mit ihren klassischen Briefen. Also machte sich die mutige Kollegin, die bereist den DDR-Dikatoren die Stirn geboten hatte, auf den Weg in die für Unkundige nur zu erahnende Facebook-Festung am Kemperplatz 1 in Berlin. Nur durch eine List kam sie überhaupt bis zum Empfang, wurde dort dann abgewimmelt

Also wird Ihnen ein Besuch bei Frau Kirschsieper nichts bringen, wenn sie sich nicht als Linker verkleiden auftauchen, ein SPD-Parteibuch ihr eigen nennen oder gar einen Ausweis als Bundestagsabgeordneter mit sich führen.

18619904_879598558845825_7286825683530268762_nAber Frau Kirschsieper hat ein Facebookprofil und einen Account bei Twitter, an die man sich bei Gelegenheit ja wenden könnte. Auch wenn das vermutlich genauso aussichtslos ist, wie Anfragen zu einer Sperrung. Außer es tun ganz viele gemeinsam …

So weit, so schlecht. Aber ihre letzten Facebookposts, die öffentlich einsehbar sind (ich bin nicht mit ihr befreundet), runden immerhin das Bild ab, das wir bislang von ihr gewonnen haben:

Da wird Werbung für einen Jubel-Artikel über David Schraaven, den eher glücklos agierenden „Correctiv“-Gründer gemacht und natürlich reiht sich die Dame in die Riege derer ein, die fast 100 Jahre nach dem Ende des Dritten Reichs noch immer auf der Suche nach Nazis sind, um diese heldenhaft zu bekämpfen.

So schreibt sie etwa:

„Weil es jetzt doch etwas höhere Wellen schlägt, ein kurzer Kommentar von mir zur Pressekonferenz von Laut gegen Nazis e.V. zur „Counter Speech Tournee 2016“ in Hamburg: Das Wichtigste zuerst: Wir von Facebook sind stolz, die Counter Speech Tournee 2016 von Laut gegen Nazis zu unterstützen. Dies ist ein kleiner, aber für uns sehr wichtiger Teil unseres umfassenden Programmes gegen den Hass im Netz.“

Klingt ganz, als ob sich Kirschsieper in bestem Einklang mit Heiko Mass & Co befinden würde. Was auch kein Wunder ist. Bevor sie bei Facebook landete, war sie Assistentin im Büro einer SPD-Europaparlamentarierin.

Ob Kirschsieper auch ein entsprechendes Parteibuch hat? Sehr wahrscheinlich! Das gehört in den correctiv-lastigen Netzwerken ja zur unentbehrlichen Grundausstattung.

Was sie auf jeden Fall nicht hat, ist der nötige Respekt für die, die Facebook überhaupt erst zu dem gemacht haben, was es ist: der Respekt vor der „Gemeinschaft“ oder noch besser auf Englisch, da man dann die ganze perfide Instrumentalisierung des Begriffs gleich mitgeliefert bekommt, vor der „Community“.

Die ganz normalen User des Netzwerks und ihr grundgesetzlich verankertes Recht auf Meinungsfreiheit scheinen das letzte zu sein, um das sich Frau Kirschsieper Sorgen macht.

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Jamila Buhired
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Jamila Buhired

Auch Sie wird vor ein Volkstribunal kommen Chaocescu und Andere habeen das schon hinter sich

Wilhelm
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Wilhelm

Danke für Foto von Frau Kirschsieper -Passt zum Job – dieser wahrscheinlich von der Liebe zur Wahrheit verklärte Blick !

ceterum_censeo
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ceterum_censeo

Kirschkern? Gehirn?

Re Burger
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Re Burger
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So sieht also die Melderatte aus…

Daniel Bongs
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Ein Mauerblümchen mit einer nicht sonderlich weiblichen Visage. Wäre sie nicht so eine SPD-Kröte, wäre sie nur eine kleine Kassiererin im Rewe-oder Real Supermarkt mit 2 kleinen Kindern, die in einer Sozialwohnung lebt. Eine echte Managerin mit Witz und Verstand wie Alice Weidel ist sie nie gewesen.

Klaus Leim
Gast
Klaus Leim

Ich war wegen Veröffentlichung eines wahren Artikels 7 Tage bei FB gesperrt. Als ich aus dem Jail entlassen wurde, habe ich umgehend mein Acount bei >FB gekündigt. Das von Google gleich mit.

Johann Farkas
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Massenmörder sind auch meist der nette Nachbar von nebenan

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[…] Falls Sie bei Facebook mal nachfragen wollen. Hier gibt es einen Artikel zur Letztverantworlichen für die Sperrungen: Eva-Maria Kirschsieper – Das ist die Frau der Facebooksperrungen […]

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[…] denn. Vielleicht liest das Bundeskriminalamt oder ein FB-Manager, oder gar Thomas de Maizière hier mit. Bei Facebook finden Sie die Daten zu zukünftigen Mördern […]

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[…] denn. Vielleicht liest das Bundeskriminalamt oder ein FB-Manager, oder gar Thomas de Maizière hier mit. Bei Facebook finden Sie die Daten zu zukünftigen Mördern […]

Klartext123
Gast
Klartext123

Die oben vorgestellte Frau hat keine Ahnung was sie sperrt. Sie hat auch keine Ahnung was los ist in diesem Land. Ich hatte z.B. einen Bericht über ZANZU die Aufklärungsplattform des Bundesgesundheitsministerium welches ja der Kanzlerin – oder soll ich lieber schreiben der ehemaligen Kanzlerin?- unterliegt. Mit den dazugehörigen Bildern die in 14 Sprachen im Internet übersetzt sind. Die gemalten pornographischen Bilder zeigen ALLES! Blonde Frau mit dubnkelhäutigem Mann beim Akt, Seitenansicht :eingedrungener Penbis bis zum G-Punkt. Diverse Stellungen und dazu gehörige obzöne Worte…damit und das ist die offizielle Version : Die jungen Männer die unser Land und die anderen… Mehr lesen »

vercingetorix
Gast
vercingetorix

Ich dachte das die „Freiheit-erstickende-Durchsuchungs-Gesetz“ des obersten Zensurmeisters Maas würde vor dem BVG bekämpft werden?
Traut sich die AFD da nicht ran,oder was?
Oder habe ich etwas verpasst?

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[…] Eva-Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen! […]

maru v.
Gast
maru v.

Der prägnante Seitenscheitel aktivierte grad mein Erinnerungszentrum. Trug Adolf nicht auch so einen? Tja, wer zu lange in den Abgrund schaut, wird selbst zum Abgrund oder gleicht sich ihm unbewußt immer mehr an. Sie hat, wie Kahane auch, etwas Streberhaftes. Ich kann mir gut vorstellen, daß sie zu diesen nervigen Schülerinnen gehörte, die nach Klassenarbeiten immer weinerlich vor sich hinlallten „ich habe die Arbeit verhauen und eine fünf geschrieben“ während alle wußten, daß sie wieder eine eins oder zwei abräumt. Ansonsten brauche ich FB nicht, aber FB offenbar mich. Ich habe mal vor ein paar Jahren ein Konto eröffnet, aber… Mehr lesen »

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[…] Interessant ist dabei auch die Frage, inwiefern Eva-Maria Kirschsieper auch für diese links-linkischen Attacken gegen die Meinungsfreiheit verantwortlich ist: Das ist die Frau der Facebooksperrungen. […]

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[…] PP immer wieder durch harte Kritik an ideologisch einseitigen Facebooksperrungen sowie durch die Aufdeckung von Facebook-Interna aufgefallen […]

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[…] braucht man natürlich auch Personal. Und so läuft der Ausbau der Zensurbehörden auf Hochtouren. Die WAZ berichtet heute, dass […]

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[…] zeigt und den leicht verletzten Terroristen in einem israelischen Krankenhaus behandelt (Facebook hat ein ursprünglich hier verlinktes Foto des Attentäters, der sadistisch lächelt, gelöscht!), […]

captain blaubart
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captain blaubart

Bin von facebook geblockt worden, weil ich Vermummte feige und terroristisch und somit würdelos nannte. Maaszensur greift. Wehrt Euch!

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[…] Finden wir hier eine Antwort? Oder ist es zu weit her geholt, diese Letztverantwortliche auch für Details zur Verantwortung zu bitten? Eva-Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen! […]

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[…] zunehmende Sperrung von in Deutschland lebenden Usern mit Migrationshintergrund den Eindruck, dass Facebooks Chefetage in Berlin von latent rassistischen Ressentiments getrieben […]

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[…] Eva-Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen! […]

hubi stendahl
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hubi stendahl

“ Eigentlich sieht sie ganz nett aus.“

Na ja. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Im vorliegenden Fall würde ein wenig Kenntnis zum Lesen einer Aura ausreichen um sicher zu sein, dass sie jahrelang von ihren Klassenkameraden gehänselt wurde.

Irgendwann schlägt das Gesetz der Resonanz zurück. Das Ergebnis müssen jetzt alle anderen aushalten.

Gerd
Gast
Gerd

…die sieht so aus wie sie sich gibt ! Als der liebe Gott schöne Gesichter vergab, wollte sie lieber eine dicke Brille !

nonigest
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nonigest

Es gibt vier große Tabu´s im Leben
Facebook,Twitter,What´sapp+Instagram.

Alles was in den Medien als „must have “ getrommelt wird ist tunlichst zu meiden.

Alles andere wäre Sex mit Satan..

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Eva-Maria Kirschsieper EMK hat in ihrem Leben noch kein Tag gearbeitet und einen Dienst für die Gesellschaft geleistet! Weder an der Kasse eines Supermarktes gesessen, oder Brot beim Bäcker verkauft, noch in einem Altenheim die ältere Generation gefüttert, die ihr noch den Hintern abgwischt hat. Dafür war sie ihr ganzes Leben Parasit (sie hat auf Kosten der Allgemeinheit studiert) und hat Steuergelder der schwer arbeitenden Menschen kassiert – nicht verdient. Das sind also die, die unerwünschte Meinungen einschränken und zensieren! PACK! Nach dem obigen Foto zu urteilen, könnte sie auch ein „er“ oder sogar ein „es“ sein. Aber sie passt… Mehr lesen »

Robert Feinmann
Gast
Robert Feinmann

Sieht mit ihrer pseudo-intellektuellen Brille aus wie Jean-Claude Juncker.

Erkenntnisgewinn
Gast
Erkenntnisgewinn

So sieht sie also aus, die häßliche Fratze der Zensur!

Genauso häßlich und unästhetisch wie dieser Suckerberg

Und solche Visagen setzen sich über das Grundgesetz hinweg, unfaßbar. Die „Frau“ sollte die Öffentlichkeit meiden. Vielleicht ist nicht jeder mit ihrem Handeln einverstanden und mancher mag das auch zum Ausdruck bringen.

Zensurbüttel waren im Volk seit Metternich verhaßt!

karlos
Gast
karlos

Gute Alternativen sind zb. wo auch viele zur zeit hinwechseln für FB: vk.com und für Twitter: gab.ai dort wird nichts zensiert.

Wolf
Gast
Wolf

Sorry – ich sehe keine Frau auf dem Bild.

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[…] „Eva-Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen!“- früher Assistentin im Büro v SPD-EU-Abgeordneter https://philosophia-perennis.com/2017/06/04/eva-maria-kirschsieper/ […]

Blue
Gast

Wie kann man sich der privaten Datensammelkrake „Facebook“ und Personen, wie dieser Frau überhaupt freiwillig ausliefern?

„Emancipate yourselves from mental slavery
None but ourselves can free our minds“

Ich muss da immer an den Holzblock denken, auf den ich meinen Kopf freiwillig legen soll. Daneben steht schon einer mit dem Hackebeilchen….

visnoctis
Gast

Hat dies auf Souleater1013's Blog rebloggt.

ElaBe
Gast
ElaBe

Eigentlich ist es ja zum Heulen, aber jetzt lach‘ ich mich scheckig! Wenn ich diese Frau sehe und dazu den Brief, den sie an Herrn Palmer geschrieben hat, sehe ich so was Primitives, das total auf Verarsche des normalen Bürgers ausgelegt ist! Aber sie merkt nicht, wie dumm, bigott und lächerlich sie ist. Glaubt sie wirklich, daß wir sie für voll nehmen? Schlimm, daß immer wieder Leute auf bestimmten Posten sitzen, die total unbrauchbar sind. Wo soll eigentlich dieser unglaubliche, negative Wandel in diesem Land noch hinführen? Mir scheint, wir alle werden für blöd verkauft und das Karussell dreht sich… Mehr lesen »

Brockenteufel
Gast
Brockenteufel

Nun, die Frau Kirchsieper sollte mal einem oder mehreren „Kulturbereicheren“ zugeführt werden, damit sie wieder „klar denkt“!

Kim
Gast
Kim

Kahane ihre doofe Schwester!

keddy1992
Gast
keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

Wutbürger
Gast
Wutbürger

Muss man denn diesem „Fratzenbuch“ mit diesem Protesttheater auch noch den Eindruck vermitteln, es sei wichtig? Geht zu VK.com, da können die Zensoren dann bei Putin per Post im Original mit 3 Durchschlägen und eigenhändiger Unterschrift einen Zensurantrag stellen.

Kohlhaas
Gast
Kohlhaas

Di,e Russen haben auch ein Facebook, ganz einfach, Konto löschen und bye, bye
Wir verdienen kein Geld mit der Seite, sondern Zuckerberg und Co.
Wenn die Leute weglaufen, läuft ihm das Geld weg
Boykottiert alles was euch gängelt, Geld ist das einzige was bei denen zieht

Luffpui
Gast
Luffpui

Wenn diese Gestalt eine Frau ist, bin ich der dritte König von Nazareth. Ihre Visage passt aber zu Fratzenbuch.

WEISSE WÖLFE
Gast

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

Jochen Arweiler
Gast
Jochen Arweiler

Muß man diese Person auch noch „Dame“ nennen? Wohl eher nicht. Eine Dame ist was ganz anderes.
Schlage „Dämchen“ vor, denn das allitteriert bekanntlich mit was?

Jens Schnell
Gast
Jens Schnell

Das Problem ist die zunehmende Abhängigkeit von sozialen Medien, was man ja auch gerade an der Twitter Sperrung von Kolja Bonke und dem Instagram „Skandal“ um Thomas Greiss sehen konnte.
Man muß sich einfach klar machen, das freie Netz von vor ein paar Jahren, ist Vergangenheit. Die Eliten haben die Gefährlichkeit von freiem Meinungsaustausch erkannt und steuern jetzt maasiv gegen. Das war zu erwarten, ob es erfolgreiche Gegenstrategien geben wird, wird sich zeigen.

M.M
Gast
M.M

Achja der Abschaum der sich unter dem Deckmantel SPD sammelt….

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[…] Eva-Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen! […]

Mareli S.
Gast
Mareli S.

Nett??????? Da bin ich nicht Ihrer Meinung Herr Berger, wo sieht die denn nett aus? Die würde mich selbst als Zahnarzt- Helferin abschrecken. über ihr sonstiges Aussehen möchte ich mich nicht äußern, aber sie kommt genauso unsympathisch rüber als ihre Kollegin A. Kahane . Auf alle Fälle hat es schon seine Richtigkeit, dass sie in der Verborgenheit der so genannten Facebookfestung agiert. Dass sie die „Laut gegen Nazi e. V“ unterstützt versteht sich ganz von selbst. Dagegen wäre auch nichts einzuwenden, nur eben, dass fast alle die nicht in das gleiche politische links/ grüne Horn wie sie blasen, automatisch als… Mehr lesen »

N_K
Gast
N_K

»Eva-Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen!«

Mal ganz ehrlich: Egal wie die Adams oder Evas alle heißen und welche Parteiklamotten sie tragen — werden denn »gezwitterte Fatzebuckel« überhaupt gebraucht (außer von den »Kassierern«)? Ich komme ganz gut ohne diese zensierte Datensammelmaschinen unter »Freunden« aus.

Wenn niemand diese Seiten aufruft, hört der ganze Spuk ganz schnell von alleine auf und Evchens maasvoller Amadeus flutscht im Affenzahn durchs Abflußrohr. Bon voyage !

Reinhard Rogosch
Gast
Reinhard Rogosch

Man sollte ihre Unterschrift mal von einem Graphologen anlysieren lassen.

Hans Zorn
Gast
Hans Zorn

Sie sieht nicht nett aus, sie macht einen verstörten Eindruck.