(Ifis) Wenn ich mir die Nachrichten aus London ansehe, werde ich wütend. Und traurig. Wütend nicht nur auf die Täter, sondern auf die eigentlich Verantwortlichen. Diejenigen, die uns mit den Menschen eine Ideologie des Todes, des Hasses, der Diskriminierung nach Europa geholt haben.

Hatten wir denn nicht schon genug Erfahrungen mit eigenen Mord-Ideologien machen müssen? Hat uns das noch nicht gereicht? Ging es uns, wie dem sprichwörtlichen Esel, schon wieder zu gut in unserer Insel des Friedens?

Mit primitivsten Mitteln, einem Fahrzeug und ein paar Messern wird gemordet und „in die Herzen der Ungläubigen Schrecken (ge)worfen“ wie es in der Sure 3, 151 der Religion des Friedens so herzerwärmend heißt.

New York, Madrid, London, Paris, Brüssel, Berlin, Manchester und wieder London und nicht zu vergessen die vielen Städte in ferneren Ländern, deren Leid wir oft nicht berichtet bekommen oder nicht wahrnehmen. Daneben nimmt sich eine andere Schlagzeile von gestern ganz klein aus. Afghane (41) ersticht Kind (5) in Flüchtlingsheim in Arnschwang. Familiendrama: Verwirrter Mann tötet Kind, wie es in politisch korrekter Sprache heißt.

Dieser Terror nimmt uns gefangen, er besetzt unsere Gedanken, er macht sich breit in unseren Diskussionen und er führt zur Gewöhnung, zur Abstumpfung, zur Resignation.

In Großstädten würde er dazugehören, ließ uns der muslimische Londoner Bürgermeister vor nicht allzu langer Zeit wissen.

Die Menschen von Tokio, Warschau, Budapest werden das wohl anders sehen. Wir in den betroffenen Ländern stellen jedoch fest: wir gewöhnen uns bereits. An die Toten, an die Rituale und an das „weiter so!“ der politisch Korrekten.

Aber wir sollten eine andere Wahrheit begreifen. Sie klingt hart und kalt, besonders an einem Morgen wie diesem, wenn wir wieder wissen, dass viele unserer Miteuropäer gestern nicht nach Hause gekommen sind, es nie wieder werden oder in einem Krankenhaus liegen und den Schrecken des gestrigen Abends bis an ihr Lebensende nicht mehr verlieren werden.

Diese Wahrheit klingt hart und kalt und passt aber gerade dadurch in unsere europäische Kriegssituation: Der Terror lenkt ab. Der Terror ist doch nur die Spitze des Eisberges.

Wir haben Hunderte, ja Tausende von Terrortoten und es werden noch mehr werden. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was unsere freiheitlichen, modernen europäischen Gesellschaften durch islamische Zuwanderung erleiden und noch erleiden werden. Der Terror ist sichtbar, die Ermordeten führen uns den maximalen Schaden vor Augen, den uns Menschen jemand zufügen kann: man beendet unser Leben. Deswegen schockiert er uns so, deswegen ist er in unseren Gedanken so allgegenwärtig.

Wir sollten unsere Wahrnehmung aber weg vom Terror lenken. Unter der Spitze des Eisbergs werden die Schicksale -meist abseits der Medien- zahlreicher und in Summe weitaus schwerwiegender. Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen nehmen wir oft zwar noch wahr, als einzelne Nachrichten oder in Form kalter Statistiken.

Aber es trifft ja immer die Anderen und es gibt genügend Menschen, die uns klar machen, dass Haushaltsleitern für mehr Opfer verantwortlich wären und uns -in würdiger Nachfolge der Inquisition- unter Androhung, dass wir sonst „Nazis“ seien, mitteilen, dass die Opfer sie keinesfalls davon abhalten würden, unsere Gesellschaft „bunter“ zu gestalten und dass dazu der Islam absolut unverzichtbar sei.

Ich würde entgegnen, dass der Islam genauso bunt ist, wie das politische Bekenntnis derjenigen, die sich so vehement für den Untergang unserer Gesellschaft einsetzen: Blutrot und korangrün.

Islamisierung, also das Inbild einer engen, weltfeindlichen Monokultur, als Beitrag zu einem farbenfrohen, weltoffenen Land zu sehen, ist für denkende Menschen so offensichtlich absurd, dass man sich fragen muss, ob Jürgen Fritz mit seinem Wort des „pathologischen Gutmenschen“ am Ende gar nicht zugespitzt polemisiert hat, sondern nur eine nüchterne Diagnose abgegeben hat.

Was der Islam Gesellschaften antut, in die er erfolgreich eindringen kann, lässt sich doch, abseits jeder Theorie, in der Welt beobachten. Er stülpt langsam, aber entschlossen und nach einem Plan, den Ungläubigen die Scharia über. Langsam zuerst, in kleinen Dingen und mit kleinen Schritten.

Mit wachsendem islamischen Bevölkerungsanteil aber immer stärker und immer offener und immer brutaler jeden Widerstand erstickend. Bis am Ende islamisches Recht die Gesellschaft regelt, genau so wie es geschrieben steht. Und das ist keine Theorie.

Keines der 57 islamischen Länder achtet Demokratie oder Menschenrechte. In keinem Land mit einer nennenswerten islamischen Minderheit gibt es eine nachhaltige, bedrohungsfreie Koexistenz. Der Reichsführer SS Himmler hat den Islam als ideale Religion für Soldaten bezeichnet und als jemand der islamische Truppen kommandierte, kann man ihm Sachkenntnis nicht absprechen.

Andere haben ihn als ein Programm zur Eroberung beschrieben. Und das trifft es in unseren heutigen Demokratien besser. Das entscheidende Machtmittel heute sind Wähler und auch Bevölkerungsanteil, Geburtenjihad ist das passende Schlagwort. Wir müssen uns -gerade an Tagen wie heute, wo Europa erneut um seine Terrortoten trauert- klar machen:

Die eigentliche Gefahr für unsere Gesellschaften ist nicht der islamische Terror, so blutig er auch sein mag. Die eigentliche Gefahr ist die Islamisierung unserer Gesellschaften.