Ein Gastbeitrag von Thomas Böhm (JouWatch

Was waren das für schöne Zeiten, in denen sich Schwule in Deutschland fröhlich und unbeschwert im öffentlichen Raum bewegen konnten! Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Mittlerweile leben die Schwulen in unserem Land in Angst und Schrecken, werden sie zunehmend – wie viele Frauen auch– Opfer von importierter Gewalt.

Der „Tagesspiegel“ vermeldet:

Im queeren Szenekiez in Schöneberg hat die Kneipe „Lieblingsbar“ geschlossen – weil die Gegend für die Gäste zu gefährlich geworden ist. Dies sagte Wirt Thorsten Baumert Montagabend dem Tagesspiegel. Zuvor hatte das Homosexuellen-Magazin „Siegessäule“ berichtet. „Ich habe die Bar geschlossen, weil die Gäste ausgeblieben sind. Der Kiez ist sehr kriminell geworden“, sagte Baumert.

Es habe täglich Übergriffe auf Gäste und auch Mitarbeiter gegeben. „Es fing an mit kleineren Taschendiebstählen. Dann gab es auch Leute, die zusammengeschlagen und ausgeraubt worden sind.“ Es seien immer weniger Gäste gekommen, auch Veranstaltungen wie zum Beispiel Geburtstage seien immer wieder abgesagt worden. „Irgendwann mussten wir sagen: Wir können es nicht mehr stemmen“, sagte Baumert weiter…

Damit geht wieder einmal ein gutes Stück unserer mühsam erkämpften Freiheit den Bach runter. Aber überraschend kommt das nicht. Nur wenige Monate vorher hatte der „Tagesspiegel“ schon einmal über die Gewalt-Exzesse auf dem Kiez berichtet:

Fast jeden Tag ein homophober Zwischenfall in Berlin, und der Schöneberger Regenbogenkiez eine kriminelle Hochburg: Das geht aus einer parlamentarischen Anfrage und dem Jahresbericht des schwulen Anti-Gewalt-Projekts „Maneo“ hervor. Die Anfrage des SPD-Abgeordneten Tom Schreiber, die dem Tagesspiegel vorliegt, dreht sich um den Zeitraum von Juni 2015 bis Mitte April 2016. Dabei fallen vor allem die unverändert hohen Zahlen für Diebstahl, Raub und Rauschgiftdelikte rund um die Motzstraße auf…

Nun wissen wir alle: Wenn der „Tagesspiegel“ nicht schreibt, wer hinter diesen homophoben Angriffen, hinter Diebstahl, Raub und Rauschgiftdelikten steckt, kann es sich wohl nicht um deutschstämmige Schwulenhasser handeln.

Es ist traurige Gewissheit, dass sich das alles in nächster Zeit verstärken wird – auch weil es in Deutschland ein Gericht gibt, dass die Islamisierung von höchster Stelle aus vorantreibt, als ob es dafür extra Bonuszahlungen geben würde.

Ebenfalls erfahren wir aus dem „Tagesspiegel“, dass das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, dass eine muslimische Erzieherin bei ihrer Arbeit in einer Kindertagesstätte ein Kopftuch als Ausdruck ihrer religiösen Selbstbestimmung tragen darf. Die Begründung lässt tief blicken in die Denkweise der bis auf die Knochen islamisierten Juristen:

„Ein ‚islamisches Kopftuch‘ ist in Deutschland nicht unüblich, sondern spiegelt sich im gesellschaftlichen Alltag vielfach wider. Es gibt keinen verfassungsrechtlichen Anspruch darauf, von der Wahrnehmung anderer religiöser oder weltanschaulicher Bekenntnisse verschont zu bleiben.“

Es ist nicht das erste Mal, dass das Bundesverfassungsgericht zugunsten der Islamisierung entschieden hat. Bereits im Jahr 2002 durften sich die muslimischen Schlächter jubeln, weil das Bundesverfassungsgericht entschieden hatte, eine Behörde dürfe eine Schächterlaubnis nicht mit der Begründung verweigern.

„Es existiere keine für den gesamten Islam geltende entsprechende religiös zwingende Vorschrift. Ausschlaggebend seien vielmehr die Regeln der jeweiligen konkreten, innerhalb des Islam bestehenden Religionsgemeinschaft.“ (Quelle: Spiegel).

Es fängt bekanntlich immer klein an, aber da Islam-Strategen dazu neigen, einem den Kopf abzuschneiden, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht, könnte man auch davon ausgehen, dass in wenigen Jahren – ginge es nach dem Bundesverfassungsgericht, die Scharia in Deutschland in allen Bereichen und mit allen Konsequenzen mit höchstrichterlicher Erlaubnis eingeführt wird.

In der Konsequenz droht somit unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit Frauen die öffentliche Steinigung, Kinder die Ehe und Schwulen der Erstickungstod am Baukran.
Baustellen gibt es ja genug.

Hier gibt es noch viel mehr zu dem Thema zu lesen: -> Journalistenwatch 

Foto: Collage unter Verwendung von Twitter-Bildmaterial und einem Photo (rechts) von (c) Gerhard Oestel