Bill Gates ließ schon 2021 Hanta als „nächste Pandemie“ feiern

(David Berger) Sie wundern sich, dass auf einmal ein Hanta-Virus in ähnlicher Weise wie damals Covid-19 in den Propagandamedien auftaucht, von dem Sie noch nie etwas gehört haben? Im Unterschied zu Ihnen wusste Bill Gates schon 2021, als die Corona-Hysterie langsam nachließ, dass Hanta folgt. 

In dem GAVI-Network erschien schon am 10. Mai 2021 ein Artikel mit dem Titel „Die nächste Pandemie: Hantavirus?“. Im Leadingtext dazu heißt es: „Das von Nagetieren auf den Menschen übertragene Hanta-Virus der Alten und Neuen Welt ist auf vielen Kontinenten endemisch geworden, aber sind vereinzelte Fälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragung ein ausreichender Beweis, um sein Pandemiepotenzial zu befürchten?“

Dazu muss man wissen: Die internationale Impfstoffallianz Gavi, the Vaccine Alliance ist eng mit Bill Gates und der von ihm mitgegründeten Bill & Melinda Gates Foundation verbunden. Gavi wurde im Jahr 2000 unter anderem mit finanzieller und politischer Unterstützung der Gates Foundation gegründet. Die Stiftung stellte zum Start rund 750 Millionen US-Dollar bereit – eine damals außergewöhnlich hohe Anschubfinanzierung für globale Impfprogramme. Ziel von Gavi ist es, den Zugang zu Impfstoffen in ärmeren Ländern zu verbessern. Bis heute gehört die Gates Foundation zu den wichtigsten Geldgebern von Gavi und sitzt auch im Vorstand der Organisation. Laut Gavi hat die Stiftung seit der Gründung mehrere Milliarden Dollar beigesteuert.

Die herbeigewünschte Mensch-zu-Mensch-Übertragung

In einem mehr oder weniger starken Panikmodus beschreibt der Artikel Hanta-Viren als weltweit verbreitete, von Nagetieren auf Menschen übertragene Krankheitserreger mit bislang zwar begrenzt erscheinenden Pandemiepotenzial. Dennoch warnen die Autoren davor, die Gefahr zu unterschätzen, da einzelne Virusvarianten bereits „sporadic cases of person-to-person transmission“ gezeigt hätten.

Im Mittelpunkt steht der sogenannte „1993 Four Corners outbreak“ in den USA. Damals sollen in der Grenzregion von Utah, Colorado, Arizona und New Mexico mehrere Menschen an einem zunächst unbekannten Erreger verstorben sein. Später identifizierten Wissenschaftler das neuartige „Sin Nombre Virus“, das laut Artikel 13 Menschenleben forderte und „concern about the evolution of hantaviruses“ auslöste.

Der Text erklärt, dass Hanta-Viren hauptsächlich über eingeatmete Partikel aus Urin, Speichel oder Kot infizierter Nagetiere übertragen werden. Zwar gesteht man ein, dass Mensch-zu-Mensch-Übertragungen „very rare“ seien, dennoch gebe es Hinweise auf Ausbrüche in Südamerika, insbesondere durch das Andes-Virus in Argentinien und Chile. Deshalb stufen die Autoren die „Pandemic threat“ zwar als „Low“ ein, betonen aber zugleich, dass die Viren „becoming an increasing concern“ seien.

Besonders gefährlich seien schwere Krankheitsverläufe: Während die hämorrhagische Form HFRS laut Artikel eine Sterblichkeitsrate von fünf bis 15 Prozent aufweist, liegt sie bei dem pulmonalen Syndrom HPS sogar bei „35-50%“. Typische Symptome seien zunächst grippeähnlich, später könne es jedoch zu inneren Blutungen, Lungenversagen und Kreislaufschock kommen.

Moderna arbeitet bereits an einem mRNA-„Impfstoff“ gegen „Hanta“

Zudem verweist der Beitrag auf die schwierige Eindämmung durch eine lange Inkubationszeit von „two to four weeks“, wodurch sich das Virus unbemerkt verbreiten könne. Impfstoffe existieren bislang nur eingeschränkt: Ein inaktivierter Impfstoff gegen HFRS wurde in China und Südkorea zugelassen, gegen HPS gebe es hingegen „no vaccine“, allerdings mehrere Kandidaten in klinischer Entwicklung. Das könnte sich freilich inzwischen geändert haben. Es wäre nicht unwahrscheinlich, dass schon ein mRNA-„Impfstoff“ existiert, den man auf den Markt bringen könnte, falls die Panikmache in ähnlicher Form funktioniert wie bei Covid-19. Fakt ist: Moderna arbeitet tatsächlich gemeinsam mit dem Korea University College of Medicine an einem mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoff. Die Zusammenarbeit wurde 2024 öffentlich bekannt gemacht.

Was von den Mainstreammedien und Panikmachern bislang verschwiegen wird: Hanta-Viren sind seit Jahrzehnten bekannt und bislang noch nie nachgewiesenermaßen von Mensch zu Mensch übertragen worden. Ein echtes Gefahrenpotential sehen Fachleute nicht, zumal die europäischen Varianten des Virus als mild gelten und für Menschen weitgehend ungefährlich sind. Dennoch versucht man bereits wieder durch hypothetischen Szenarien vorschnell globale Bedrohungsszenarien zu entwerfen, wie wir es aus der Zeit der COVID-19-Hysterie kennen. Dabei dürfte dies den Propagandamedien nun schwerer fallen, da nach den zahllosen Lügen in der Corona-Zeit das Vertrauen der Menschen in Panikmedien und -Wissenschaftler stark gesunken ist.

Dr. Wolfgang Wodarg zu Hanta:“ Eine Mensch zu Mensch Übertragung ist auch in der Literatur nicht geschildert……da steckt was anderes dahinter“

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Bestseller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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