
Merz gilt inzwischen nicht nur weltweit als unbeliebtester Staatsmann, auch in Deutschland spricht sich eine klare Mehrheit der Befragten gegen einen Verbleib des CDU-Politikers im Kanzleramt aus. Genau diese Mehrheit wünscht sich mehrheitlich, dass der nächste Bundeskanzler von der AfD gestellt wird. So zwei Umfrageergebnisse auf Fragen aus dem aktuellen INSA-Rundbrief.
Hier die zwei spannenden Fragen:
„Wünschen Sie sich, dass Friedrich Merz auch in der kommenden Legislaturperiode ab 2029 Bundeskanzler bleibt?“
Die absolute Mehrheit von 68 Prozent der Befragten (kumuliert) wünscht sich eher (19 %) oder absolut nicht (49 %), dass Friedrich Merz auch in der kommenden Legislaturperiode ab 2029 Bundeskanzler bleibt. 16 Prozent wünschen sich dies hingegen eher (11 %) oder absolut (5 %). Fünf Prozent ist dieses Anliegen egal, sieben Prozent wissen hier keine Antwort und vier Prozent geben keine.

„Aus welcher Partei wünschen Sie sich, dass der nächste Bundeskanzler / die nächste Bundeskanzlerin kommt?“
Von den Befragten, welche sich nicht wünschen, dass Friedrich Merz auch in der kommenden Legislaturperiode ab 2029 Bundeskanzler bleibt, geben 27 Prozent an, dass sie sich wünschen, dass der nächste Bundeskanzler bzw. die nächste Bundeskanzlerin aus der AfD kommt. 13 Prozent nennen hier die SPD und elf Prozent die Grünen. Die anderen Parteien kommen jeweils auf einstellige Werte: Die Linke auf neun, die CDU auf acht und die CSU auf vier Prozent. Weitere acht Prozent geben hier eine sonstige Partei an. Drei Prozent ist dies egal, 14 Prozent können und zwei Prozent wollen hierzu keine Positionierung abgeben.
Dazu passen auch die Ergebnisse der Sonntagsfrage: Die Union (24 %) verliert in dieser Woche einen Prozentpunkt, während die AfD (26,5 %) einen halben Prozentpunkt hinzugewinnt. Sowohl die Werte der SPD (14 %) als auch der Grünen (12,5 %) bleiben jeweils unverändert. Die Linke (11 %) legt einen Prozentpunkt zu. Das BSW sowie die FDP (je 3,5 %) behalten die Vorwochenwerte bei. Fünf Prozent (-0,5) entfallen auf sonstige Parteien.
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