Die große Ceuta-Verarsche: Problem gelöst? Von wegen!

Die Bilder des Massenansturms auf Ceuta haben Europa erschüttert. Während die spanische Regierung und viele Medien bereits von einer Rückkehr zur Normalität sprechen, zeichnen Berichte aus der Exklave ein anderes Bild: Noch immer befinden sich Tausende Migranten vor Ort, die Sicherheitslage bleibt angespannt, und zugleich bereitet Madrid die Verteilung tausender angeblich minderjähriger Migranten auf das spanische Festland vor. Die Ereignisse werfen erneut die Frage auf, ob Europa aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre überhaupt Konsequenzen gezogen hat. Gastbeitrag von

Die ungeheuerlichen Bilder, die am Donnerstag und Freitag um die Welt gingen, als geschätzte 60.000 Araber und Afrikaner die spanische Exklave Ceuta erstürmten und marodierend durch die Stadt zogen, wirken immer noch nach. 22 Staats- und Regierungschefs der EU – darunter nun doch auch Bundeskanzler Friedrich Merz, (obwohl der zunächst seine “Unterstützung” versichert hatte) und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni – haben dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez in einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EU-Ratspräsident António Costa und den irischen Premierminister Micheál Martin vorgeworfen, seine Migrationspolitik untergrabe die Sicherheit der Außengrenzen der Union. Vor allem die massenhafte Legalisierung des Status illegaler Migranten durch Sánchez wurden scharf kritisiert, weil dadurch Pull-Faktoren für weitere Massenmigration geschaffen werde. Die jüngsten Geschehnisse erforderten eine „unverzügliche und koordinierte europäische Antwort“, hieß es weiter. Dieses Geschwafel kennt man allerdings seit 2015, ohne dass irgendwelche Taten erfolgt wären – zumal dieselben, die hier “Haltet den Dieb!” schreien, die Mitverantwortung für diese von Soros-Netzwerken und einer internationalen “Asylmafia“ zum Behufe einer globalistischen Agendapolitik beförderten und orchestrierten Fluchtbewegungen tragen.

Die massiv unter innerem und äußerem Druck stehende sozialistische Minderheitsregierung von Sánchez hatte am Freitag verkündet, der allergrößte Teil der nach Ceuta vorgedrungenen Migranten sei bereits wieder ausgewiesen worden und die “Normalität” sei wieder hergestellt. Diese von Mainstreammedien auch hierzulande unkritisch übernommene Darstellung war von Anfang an zumindest fragwürdig, wenn nicht unplausibel – da wohl kaum erwarten war, dass zehntausende junger Männer, die sich teilweise unter Lebensgefahr aufmachten, um eine Stadt zu erstürmen und dann in Erobererpose triumphierend und plündernd Angst und Schrecken zu verbreiteten, einfach binnen weniger Stunden sang- und klanglos wieder nach Hause gehen, ganz so, als hätten sie einen Abenteuerausflug als Tagestrip unternommen, und dies nur, weil die spanische Regierung (viel zu spät!) ein paar Dutzend Soldaten und Spezialeinheiten entsandte. Auch dass die marokkanischen Behörden, die tatkräftig daran mitgewirkt hatten, dass diese Invasion erst möglich wurde, tags darauf auf einmal hochkooperativ und eilfertig daran mitwirkten, sie wieder rückgängig zu machen, erscheint äußerst unlogisch.

Von Normalität kann keine Rede sein

Ceutas Präsident Juan Jesús Vivas stellte denn auch am Samstag klar: „Wir befinden uns keineswegs in einem Zustand der Normalität, da mehrere Tausend Menschen noch immer zurückkehren müssen und weiterhin eine Atmosphäre der Unruhe und Besorgnis herrscht“. Er forderte , der Rückführungsprozess müsse „abgeschlossen“ und alle in der Stadt eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen aufrechterhalten werden, um der Bevölkerung Ruhe und Sicherheit zu gewährleisten. Die Bevölkerung jedoch hat die Schnauze gestochen voll: Videos empörter, verzweifelter und restlos enervierter Bewohner Ceutas widerlegten ebenfalls Sanchéz‘ Beschwichtigungsfloskeln. Der konservative Politiker Juan Bravo Baena veröffentlichte auf X gestern eigene Filmaufnahmen, die eindeutig belegen, dass noch immer Massen von Migranten in der Stadt herumlungern und teils auf offener Straße schlafen. Ein 39-jähriger Anwohner berichtet, dass ständig junge fremde Männer vor seiner Tür stünden, die sich aufdringlich verhielten und die er nur verscheuchen könne, indem er ihnen den Schlagstock zeige, den er ständig mit sich führe. Ein Fischhändler sprach von einer „finanziellen Katastrophe“, da die Kundschaft wegbleibe. „Wir sind frustriert. Die Regierung hat uns mit all den illegalen Flüchtlingen im Stich gelassen. Von Sicherheitskräften war in unserer Nachbarschaft zwei Tage lang nichts zu sehen. Ich habe meine Kinder nicht draußen spielen lassen“, sagte eine andere Einwohnerin der 84.000-Einwohner-Stadt.

Von Normalität konnte also keine Rede sein – auch gestern Abend noch nicht. „Nius“-Korrespondentin Helena Gebhardberichtete, dass Migranten unter „Allahu Akbar“-Rufen durch die Stadt gezogen seien, als Militär und Polizei begannen, sie aus dem Erstaufnahmelager an den Strand zu bringen. Nur unter großer Mühe konnten sie meisten von ihnen schließlich aus den Wohngebieten zurückgedrängt werden. Die meisten der über 1.000 Migranten, die gestern in und an der Erstaufnahmeeinrichtung in Ceuta untergebracht gewesen seien, stammten überwiegend aus dem Sudan, andere aus Bangladesch, Syrien, dem Tschad, dem Senegal und Marokko. Laut Gebhard sprangen Dutzende von ihnen von den Ladeflächen der LKWs, die sie an den Strand brachten, und versuchten der Unterbringung im Aufnahmelager zu entkommen. Die Zusammensetzung dieses Völkergemischs bestätigt, dass neben den Tausenden aus den Gefängnissen des Nachbarlands freigelassenen Marokkanern auch die Insassen von marokkanischen Flüchtlingslagern kamen, die die Hauptmasse der Ceuta-Invasoren gebildet haben dürften. Wieder einmal also handelt es sich hier um eine regelrechte Weltauswahl, die sich – mit tatkräftiger Hilfe der marokkanischen Regierung und gefördert durch den verbrecherischen Wahnsinn der spanischen Linken – auf den Weg nach Europa machte. Selbst wenn dieser Spuk gebannt sein sollte (was zur Stunde unklar ist): Der nächste Ansturm kommt ganz bestimmt. Auf den Migrationsrouten hat sich längst herumgesprochen, wie leicht man sich Zutritt zum suizidalen Europa erzwingen kann, dessen Personifizierung fünf Jahre nach Merkel nunmehr Pedro Sánchez ist.

Baldiger Ansturm in Frankreich und Deutschland?

Nicht nur, dass der spanische Premier diese Invasion – neben der verantwortungslosen Rechtsprechung linkssubversiver Richter des spanischen Obersten Gerichts –  mit hervorgerufen hat; er hat auch bereits in die Wege geleitet, dass 7.000 angeblich minderjährige Migranten zur Belohnung für ihre gewaltsame Grenzverletzung in Spanien aufgenommen werden. Dabei ist es völlig unmöglich, die Identität dieser „Minderjährigen“ festzustellen, da kaum – wenn überhaupt – einer, Dokumente mit sich führte. Das Ministerium für Jugend und Kindheit (!) arbeitet bereits an einem „verbindlichen und solidarischen Aufnahmeverfahren“. Die Verteilung soll „mit größtmöglicher Schnelligkeit“ erfolgen. Soviel also zum Thema “vollständige Rückführung der Eindringlinge“: Für 7.000 von ihnen hat sich der illegale Grenzübertritt gelohnt – und sie werden nun, was doch eigentlich “völlig ausgeschlossen“ sein sollte, eben doch aufs Festland und damit in den Schengenraum verbracht. Und im Lichte aller Erfahrungen der vergangenen elf Jahre entgrenzter illegaler Masseneinwanderung kann man Gift darauf nehmen, dass es bei diesen 7.000 kaum bleiben wird, wenn nicht in Wahrheit schon viel mehr der angeblich nach Marokko “zurückgeführten“ in einer Nacht- und Nebel-Aktion, etwa per nächtlichem Fährbetrieb, in Richtung spanisches Festland transferiert wurden. Dies würde auch erklären, warum die französische Regierung die massive Verschärfung ihrer Kontrollen an der südlichen Grenze zu Spanien entlang der Pyrenäen verfügt hat, nachdem Sanchéz bereits die angebliche Auflösung der Krise und Rückverbringung der Migranten nach Marokko verkündet hatte. Man rechnet anscheinend mit einem baldigen Ansturm – und dieser dürfte sich dann demnächst auch in Deutschland bemerkbar machen.

Was die 7.000 „Minderjährigen“ anbelangt, so sollen diese ungefragt den autonomen Regionen Spaniens aufgezwungen werden. Sánchez faselte dabei von „positiver Solidarität“ und lobte den angeblich inzwischen „sichereren und verlässlicheren Rechtsrahmen“. Was davon zu halten ist, zeigte sich unter anderem in der Autonomen Gemeinschaft Madrid, wo 2024 insgesamt 848 Verfahren zur Altersfeststellung eingeleitet wurden, von denen 470 davon eingestellt werden mussten, weil die Betroffenen vor der Untersuchung aus den Einrichtungen verschwunden waren. Von den verbliebenen 378 waren lediglich 112 minderjährig, 266 volljährig, sieben von zehn geprüften angeblichen Minderjährigen waren Erwachsene. Der völlig irrsinnige und verbrecherisch agierende Sánchez betreibt ähnlich wie einst Merkel mit voller Absicht die Destabilisierung und Islamisierung seines Landes, weil er sich davon eine Stimmenzufuhr für den Linksblock erhofft, der in Spanien ebenso abgewirtschaftet hat wie im Rest Europas und unter den Einheimischen keine Mehrheiten an der Wahlurne mehr erreicht. Die Lösung der taumelnden Sozialisten: Möglichst viele kulturfremde Migranten sollen es eben richten. Das Resultat ist am Ende wieder nichts anderes als der – immer wieder als angebliche „Verschwörungstheorie“ abgetane, obwohl objektiv beweisbare und offensichtliche – Bevölkerungsaustausch, der sich im gesamten westeuropäischen Raum vollzieht.

Hurra, wir volken um!

Anfang des Jahres hatte die frühere spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero sogar ausdrücklich und expressis verbis zu eben dieser demographischen Transformation aufgerufen: “Ich hoffe auf den Bevölkerungsaustausch. Hoffentlich können wir das Land von Faschisten und Rassisten mit Migranten säubern, mit arbeitenden Menschen”, so Moreno unmissverständlich. Die Migranten forderte sie auf, die spanische Bevölkerung nicht „mit so vielen Faschisten” allein zu lassen. „Natürlich wollen wir, dass sie wählen!”, schrie sie hysterisch in die Kameras und stellte klar, man habe sich leidenschaftlich dafür eingesetzt, dass der Aufenthaltsstatus aller Illegalen endlich legalisiert werde, und als nächstes werde man sich dafür einsetzen, dass sie die spanische Staatsbürgerschaft bekommen oder dass die Gesetze zumindest so geändert werden, dass Ausländer wählen dürfen. Das ist die Agenda der wahnsinnigen Linken in Europa – in Spanien wie in Deutschland. Auch SPD-Chefin Bärbel Bas will ja bekanntlich die „einheitsbraune“ indigende deutsche Residualbevölkerung durch Massenmigration verdrängen – zur Verzückung der sie darin propagandistisch unterstützenden deutschen Leitmedien.

Da ist es nur folgerichtig, dass die deutschsprachige öffentlich-rechtliche Mainstream-Journaille natürlich auch beim Thema Ceuta von Beginn an manipulierte, desinformierte und das wahre Ausmaß der Katastrophe vertuschte, dass sich die Balken bogen: Der österreichische ORF fabulierte von „ganzen Familien mit Kindern“, von Migranten, die “kilometerweit” und „stundenlang“ geschwommen“ seien (obwohl die – sogar von marokkanischen Behörden zugewiesenen – Start- und Abschwimmpunkte nur wenige hundert Meter küstennahe jenseits der Grenzbefestigungen lagen!) und „völlig erschöpft“ auf der Suche nach einem „besseren Leben“ angekommen seien – natürlich “an ihrem Ziel“, wie das ZDF berichtete. Die Stimmung sei „euphorisch“, die Migranten hätten „Es lebe Spanien!“ gerufen. Dabei zeigen Aufnahmen, dass die Strapazen des Schwimmausflugs völlig überschaubar waren; einer der Invasoren entstieg dem Meer sogar mit seinem mitgebrachten Fahrrad (!), was sicherlich nicht bei „stundenlangem Schwimmen” und “teilweise vier Stunden im Wasser“ (so ein ARD-Reporter) möglich wäre.

Die Lügen der Staatsmedien

Und genau wieder wie 2015 wird das ganz und gar kontrafaktische Märchen verbreitet, hier kämen freundliche Familien, die zuhause schwerstens unterdrückt würden und sich danach sehnen, zum Wohlstand ihrer Asylländer beizutragen. “Ich will arbeiten“, zeigten ARD und ZDF interviewte Jung-Araber mit goldenem Herzen, während es ein paar hundert Meter weiter in Ceutas Innenstadt zu bürgerkriegsähnlichen Szenen mit Plünderungen und Toten gab. In Wahrheit waren es wieder einmal fast ausschließlich  Horden rasend aggressiver muslimischer Jungmänner, die hierdie Außengrenzen Europa bestürmten, um sich mit Gewalt Zugang zu verschaffen und die islamische Landnahme in apokalyptischen Szenen zu rekapitulieren. Zudem untertrieb der ÖRR auch in grotesker Weise die Zahlen der Migranten: Als bereits bekannt war, dass es sich um Zehntausende handelte, sprach der ORF von „2.000 bis 3.000“. Dem standen ARD und ZDF natürlich in nichts nach, die zuerst von “hunderten“, dann “tausenden“ Migranten sprachen und die wahren Zahlen von bis zu 60.000 oder sogar 80.000 Eindringlingen schließlich verschwiegen. Auch dadurch manipulierten die beiden zwangsfinanzierten Lügenmaschinen, dass sie das dramatische Geschehen auf Ceuta in aller Kürze ans Ende ihrer Nachrichtensendungen packten und dann völlig irreführende Bilder von Frauen und Kindern als repräsentativ für das Geschehen zeigten und verharmlosend vermeldeten, Migranten hätten Ceuta „erreicht“. Der Unsinn, die Eindringlinge seien auf der Suche nach „Jobs und Studienplätzen“ wurde sogar wiederholt verbreitet.

Was hier wirklich geschah, könnte dramatischer kaum sein: Die letzten Tage waren das endgültige Fanal für den Untergang Europas, das sich in den Händen von teils wahnsinnigen, teil unfähigen und teils kriminellen Eliten befindet, die den Untergang dieser zivilisatorischen Krone der Menschheit gar nicht abwarten können und den kulturell-identitären Niedergang eines ganzen Kontinents vermutlich bewusst herbeiführen, ihn jedenfalls nicht verhindern oder die existenzielle Dramatik dessen, was seit über zehn Jahren geschieht, schlicht nicht begreifen. Wenn nicht allerspätestens jetzt mit aller Entschlossenheit gegengesteuert wird, ist die Implosion der Alten Welt nur noch eine Frage der Zeit.

Der Beitrag erschien zuerst bei ANSAGE.ORG

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