(Petr Bystron) Ein großes Stelldichein alternativer Medienmacher und freier Journalisten hatte die AfD-Fraktion im Bundestag den rund 100 Teilnehmern versprochen. Am Ende wurde alles noch viel schöner als gedacht. Die Teilnehmer erschienen zahlreich, interessiert und gut gelaunt!

Das große Vernetzungstreffen mit der jüngsten Fraktion im Deutschen Bundestag und der jungen, frischen Generation freier Medienmacher war längst überfällig und hat ganz wichtige Weichen für die Zukunft der AfD-Pressearbeit gestellt. Das alles beherrschende Thema des Tages war die Frage, wie „Meinungsfreiheit“ und „Meinungsvielfalt“ weiter gelebt und in Deutschland auch erhalten werden können. In Zeiten, in denen es gefährlich sein kann, sich zu seiner Meinung zu bekennen, ist das Aussprechen der Wahrheit (oder das Kreuzchen an der „falschen“ Stelle) zu einem revolutionären Akt geworden. (Orwell lässt grüßen).

Die Zusammenarbeit von AfD-Fraktion und freien Medien hat bereits in den letzten Jahren Früchte getragen. Diese Kooperation zu optimieren, war ein Hauptanliegen der Organisatoren. Petr Bystron, Obmann der AfD-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss und Mitorganisator des Medienkongresses, stand am 14.5.2019 in der regelmäßigen AfD-Pressekonferenz den versammelten Hauptstadtjournalisten Rede und Antwort. Sein Fazit des Events: Viele Gäste, gute Stimmung, interessante Vorträge und vor allem große Aufgaben und Ideen für die Zukunft!

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