(David Berger) Vieles hat der Berliner Breitscheidplatz seit dem muslimischen LKW-Massaker auf den dortigen Weihnachtsmarkt über sich ergehen lassen müssen. Derzeit wird es vor allem als Laderampe für den anstehenden Weihnachtsmarkt missbraucht. Auf dem Foto gut erkennbar, an dem unter dem LKW sichtbaren goldenen Streifen, der Teil des Mahnmals ist.

Angefangen von einer Allahu-Akbar-Feier, die jede Verantwortung des Islam und des Islamismus (!) für den Terror von sich wies und einen orthodoxen Fake-Bischof auftreten lies, über einen bigotten, ein Jahr zu spät kommenden Besuch der Kanzlerin, bei der man einen mehr als umstrittenen Imam ein Gebet vortragen ließ bis hin zu der Tatsache, dass das ohnehin schäbig ausgefallene Mahnmal wechselweise als Müllhalte oder Baustellenlager missbraucht wird (das Video, in dem ich den Skandal dokumentierte, wurde von Youtube kommentarlos gelöscht).

Umgang mit Mahnmal spiegelt Umgang von Politikern mit den Opfern des Terrors

Nun hat man eine neue Funktion entdeckt: es dient als eine Art Parkplatz bzw. Laderampe für den bald dort wieder beginnenden Weihnachtsmarkt.

„Pietätlos“ werden Sie sagen … aber brutal ehrlich. Spiegelt doch der Umgang mit dem Mahnmal einfach nur den Umgang unserer Politiker des Systems Merkel und der gleichgeschalteten Medien mit den Opfern des Allahu-Akbar-Terrors und ihren Angehörigen.

Da

Dass der LKW direkt auf dem Mahnmal steht, kann man aus dieser Perspektive an dem goldenen „Riss“ im Boden erkennen, der der vordere Teil des Mahnmals ist.

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