Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Stellen Sie sich vor, nächsten Montag finden Sie ein Schreiben ihrer Hausbank im Briefkasten, in welchem Ihnen eröffnet wird, dass alle Ihre Konten zum 31. Dezember gekündigt werden. Sie fragen nach, wie das sein könne, alle Ihre Konten seien doch im Plus und Sie hätten regelmäßige Zahlungseingänge.

Daraufhin sagt man Ihnen, gemäß der AGB müsse die Bank die Kündigung nicht begründen. Dann stellen Sie fest, dass schon jetzt, sechs Wochen vor dem 31.12., Zahlungseingänge auf Ihr Konto von Ihrer Bank verweigert und zurücküberwiesen werden.

Sie meinen, das sei absolut unmöglich, so etwas könne es im Jahre 74 nach Hitler nicht geben? Sie irren!

Ohne weiteren Kommentar

Der Beitrag erschien zuerst bei Jürgen Fritz