(David Berger) Auf dem Berliner Breitscheidplatz, an jenem Ort des grauenvollen islamistischen LKW-Terrors, fanden sich gestern Abend u.a. vom Verfassungsschutz beobachtete, im Verdacht des Islamismus stehende Organisationen, zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister Berlins und einigen Vertretern anderer Religionen ein. Um uns zu versichern, dass das LKW-Massaker auf dem Weihnachtsmarkt vom vergangenen Dezember mit Islamismus nichts zu tun habe. Dass der Islam vielmehr für Vernunft und Frieden stehe.

Auf Initiative einer muslimischen Vereinigung und der muslimischen Begegnungsstätte Berlin Neukölln fand heute auf dem Breitscheidplatz in Berlin, genau an jenem Ort an dem sich vor wenigen Wochen der grauenvolle LKW-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt mit zahlreichen Todesopfern ereignete, eine Kundgebung statt. Deren Motto lautet: „Religionen für ein weltoffenes Berlin.

Beitscheidplatz SecurityZu der Veranstaltung waren gut 300 Menschen gekommen, die ganze Organisation ging augenscheinlich von muslimischen Organisationen aus, neben der Polizei gab es eine Art eigenen muslimischen Sicherheits- und Ordnungsdienst (Bild rechts). Obwohl auch Vertreter der katholischen Kirche sowie evangelischer kirchlicher Gemeinschaften und ein Mann der mit einer griechisch-orthoxen Klerikertracht gekommen war, den – wie ich auf Nachfrage sehr schnell erfahren konnte – keiner der  wichtigsten kirchlichen Vertreter der Orthodoxie (Bischöfe, Äbte, Erzpriester)  in Berlin kennt. Pfarrer E. Sfiatkos, Vertreter der Griechisch-Orthodoxen in Berlin dazu: „Der Herr auf dem Bild ist meines Wissens nach weder einer orthodoxen Kirchengemeinde in Berlin zuzuordnen, noch handelt er im Auftrag irgend einer dieser Kirchengemeinden. Er ist uns völlig unbekannt.“

 

Als Ehrengast und Redner war der Regierende Bürgermeister der Stadt, Müller (SPD) anwesend.

Harsche Kritik hatte es dazu bereits im Vorfeld des Berliner „American Jewish Comittee“ gegeben, das zutreffenderweise darauf hinwies, dass drei teilnehmende Gruppen – darunter auch die Neuköllner Begegnungsstätte (IKEZ) – vom Verfassungsschutz beobachtet werden: Der aktuelle Verfassungsschutzbericht beobachtet die Gruppen, da sie von den Muslimbrüdern dominiert sind, die

„Koran und Sunna zur Richtschnur des politischen Handelns erheben und die umfassende Anwendung der Scharia sowie die Schaffung eines islamischen Staates fordern. Auch gelte das IKEZ gilt als Treffpunkt von Hamas-Anhängern, die den Staat Israel eliminieren wollen“.

Es drohe angesichts dieser Tatsache eine „scheinheiligen Veranstaltung“, ließ das American Jewish Commitee (AJC) wissen.

Breitscheidplatz vhEs sei „empörend, wenn unter dem Deckmantel einer Friedenskundgebung sich islamistische Akteure beteiligen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und in einem Fall sogar eine Nähe zur palästinensischen Terrororganisation Hamas aufweisen“ so „The Epoch Times“

Die Rede des Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz beobachteten „Begegnungsstätte“, eines Imam Taha Sabri und die darauf folgenden Reaktionen waren dann auch bestens geeignet, die Befürchtungen des jüdischen Komitees zu bestätigen.

Der Imam versicherte den Zuhörern, der Islam stehe für Vernunft und Frieden. Der Terror auf dem Breitscheidplatz habe nichts mit dem Islamismus zu tun. Die Terroristen seien keine Muslime, sondern Faschisten:

„Ich verweigere mich, diesen Terror als islamistisch oder islamischen Terror zu bezeichnen.“

Auch „wenn sich die Täter natürlich als Muslime bezeichnen“ würden. Er verbürge sich als Imam und Moslem dafür, dass das was da geschehen sei, nichts mit dem Islam zu tun habe. Für beide Aussagen bekam er großen Applaus – und keinerlei Widerspruch der Regierenden Bürgermeisters.

Ich hatte mich in eine Gruppe von Muslimen, die hinter Müller vor der Bühne stand, vorgedrängelt, aus der bei der Rechtfertigung des Islamismus großer Applaus kam.

Ob Müller mit applaudiert hat, konnte ich nicht sehen. Öffentlicher Protest jedenfalls kam von ihm nicht, obwohl er unmittelbar im Anschluss an den den Islamismus schön redenden Imam sprach.

Zusammenfassend: Auf dem Breitscheidplatz, am Ort grauenvollen islamistischen Terrors, finden sich u.a. vom Verfassungsschutz beobachtete, im Verdacht des Islamismus stehende Organisationen, zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister der Stadt und einigen Vertretern anderer Religionen und Kirchen ein, um uns zu versichern, dass das, was dort geschehen ist, mit Islamismus nichts zu tun hat. Dass der Islam doch für Vernunft und Frieden stehe.

Nicht genug, dass die Opfer bewusst von der deutschen Politik und den Medien kein Gesicht bekamen, dass man ihren Tod und das Leid der Angehörigen bagatellisierte, nun gab sich auch noch ein Spitzenpolitiker der Bundesrepublik zu einer Veranstaltung her, die offensichtlich nur dazu gedacht war, die Hauptursache für all das Leid schönzureden.

Ich empfand das als einen weiteren Erfolg der Täter und Verhöhnung der Opfer und musste nach der Rede Müllers den Ort verlassen, die psychische Übelkeit war auch zur physischen geworden.

Hier gibt es die komplette Rede des umstrittenen Imams:

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[…] weisen in diesem Zusammenhang auch immer häufiger auf das gelinde gesagt, etwas übertriebene Verständnis des SPD-Bürgermeisters der Stadt für den Islamismus und sein problematisches Verhältnis zum Judentum […]

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[…] PP:) Die Begegnungsstätte war bereits federführend an einer Gedenkveranstaltung im Februar dieses Jahres am Breitscheidplatz beteiligt. Dort wurden vom Berliner Imam Taha Sabri im Beisein […]

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[…] gegen einen Antisemitismus-Beauftragten für die Hauptstadt aussprach. Während er gleichzeitig an islamistischen Veranstaltungen teilnimmt, die etwa die Opfer des LKW-Massakers auf dem Berliner Breitscheidplatz […]

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[…] Demonstranten in Berlin-Neukölln erneut eine israelische Flagge. Und was geschah jetzt? Na Michael Müller hatte es doch unmissverständlich gesagt: Die Polizei werde jede Demonstration auflösen, von der […]

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[…] islamistische Gedenkfeiern am Breitscheidplatz oder eine schön geredete Unterwanderung der Berliner Polizei durch Araberclans, Schweigen zum […]

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[…] werd uiteraard in het zwijgend bijzijn van de burgemeester van deze stad door de imams vastgesteld dat de terreur daar noch iets met de islam noch met het “islamisme” te maken […]

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[…] freilich unter dem schweigenden Beisein des Regierenden Bürgermeisters dieser Stadt von den Imamen fest gestellt, dass der Terror dort weder mit dem Islam noch mit dem Islamismus etwas zu tun […]

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[…] bereits mit der öffentlichen „Trauer“-Veranstaltung an der das offizielle Berlin mit Islamisten am Ort des Berliner LKW-Terroranschlags gemeinsam klar machten, dass der Islam für Vernunft und Frieden […]

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[…] Passin. Sie fungiert als die Sprecherin der Hinterbliebenen der Opfer des LKW-Massakers auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Und wurde ursprünglich als Gast in die am vergangenen Donnerstag gesendete ZDF-Sendung […]

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[…] Passin. Sie fungiert als die Sprecherin der Hinterbliebenen der Opfer des LKW-Massakers auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Und wurde ursprünglich als Gast in die am vergangenen Donnerstag gesendete ZDF-Sendung […]

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[…] gipfelte in einer von Müller und den anwesenden Kirchenmännern unwidersprochen hingenommenen Aussage des Imams der umstrittenen Moschee: Das bedauerliche Geschehen auf dem Weihnachtsmarkt habe mit dem […]

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[…] Der Regierende Bürgermeister der Stadt, Michael Müller (SPD), nahm im vergangenen März an einer Veranstaltung am Berliner Breitscheidplatz teil, bei der Islamisten die Opfer des LKW-Massakers auf dem […]

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[…] Obwohl es sich bei dieser Demo – ähnlich wie bei der Berliner Islamisten-Veranstaltung am Breitscheidplatz – eher um eine Werbe-Demo für den Islam, ja Islamismus (wenn man denn diese Unterscheidung […]

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[…] „Im Beitrag „Moscheereport“ (Teil 2) der Tagesschau vom 24.4.2017 wird eine Predigt aus einer Moschee gezeigt, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird – aus der „Neuköllner Begegnungsstätte“. […]

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[…] „Im Beitrag „Moscheereport“ (Teil 2) der Tagesschau vom 24.4.2017 wird eine Predigt aus einer Moschee gezeigt, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird – aus der „Neuköllner Begegnungsstätte“. […]

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[…] DITIB etc.) oder mit denen der Berliner Bürgermeister kürzlich für den „Frieden“ demonstriert hat, hier die Mehrheit hätten bzw. an der Macht […]

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[…] Da macht der Regierende Bürgermeister doch lieber eine gemeinsame Gedenkveranstaltung mit vom Verfassungsschutz überwachten Islamisten auf dem Berliner Breitscheidplatz: […]

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[…] die vielen schändlichen Anbiederungen an die Mörder Europas und ihrer Verharmlosung: Müller posiert mit Islamisten am Breitscheidplatz zu Berlin, um der Opfer des islamischen Terrors in Berlin zu „gedenken“ und verweigert […]

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[…] reagierte damit auf einen von ihm heftig kritisierten Auftritt des Berliner Regierenden Bürgermeisters Michael Müller am 16. März 2017 bei einer […]

Old-Man
Gast
Old-Man

Ich möchte zu dieser „Veranstaltung“ folgendes sagen : es war durch die Anwesenheit der islamischen Vertreter eine Endwürdigung der Würde umgebrachter Menschen durch islamischen Terror!!

Fast genauso schlimm ist aber,das sich Kirchenvertreter und der Bürgermeister an dieser Islam verherrlichenden Lügenveranstaltung teil genommen haben!

Was sollte man von Müller und Co auch anderes erwarten!

WEISSE WÖLFE
Gast

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

Matthias Mala
Gast

Motto der Veranstaltungen: „Religionen für ein weltoffenes Berlin“ Was’n Quatsch; Religionen sind niemals weltoffen, sondern immer selbstbezogen.

gabby
Gast
gabby

Die Politiker und die Kirchen biedern sich an in dem Glauben, man verschont sie, sollten die muslimischen Heere über Europa herfallen. Diese Biedermänner werden die ersten sein, die man k….

Jupp
Gast
Jupp

Der Faschismus ist sofort nach dem 2. Weltkrieg zurückgekommen.
Theodor Adorno: Ich fürchte mich nicht vor einem Faschismus in der Maske des Faschismus, aber ich fürchte mich vor einem Faschismus in der Maske der Demokratie.

Werner Olles
Gast
Werner Olles

Lieber Herr Dr. Berger, vielen Dank für diesen Beitrag. Ich hatte bereits Ihre Einschätzung dieser unsäglichen Farce auf dem Blog der Jungen Freiheit gelesen und muß sagen, daß ich Sie dafür bewundere, daß Sie es solange unter diesen Heuchlern und Lügnern ausgehalten haben. Mir wurde schon beim Lesen übel. Die Dummheit und Feigheit der „christlichen“ Amtskirchen, bei solch einem widerwärtigen Spektakel mitzumachen, ist kaum noch zu übertreffen. Von dieser Seite ist in der Tat nichts mehr zu erwarten in Bezug auf die Rettung des ehemals christlichen Abendlandes. Die finden sich jetzt schon frohen Mutes mit ihrem Dhimmi-Dasein ab. Müller und… Mehr lesen »

josefine
Gast
josefine

Mir fällt auf, dass auf dem Bild einige ältere Menschen zu sehen sind (neben vielen mit offensichtlichem Migrationshintergrund). Haben diese alten Leute nichts aus der Vergangenheit gelernt? Glauben sie alles, was ihnen von den Politikern erzählt wird? Sie haben doch Zeit, sich umfassend zu informieren; aber sie glauben wohl das, was die Vertreter der Moslems ihnen immer wieder eintrichtern: Islam bedeutet Friede, er steht für Vernunft und Friede. Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun. Dabei verändert der Islam unser Land täglich, leider nicht zum Guten.

Kerstin
Gast

Neben dem was hier schon richtigerweise gesagt wurde:

Unglaublich wie inflationär der Begriff „Faschist“ inzwischen verwendet wird.

Die Linken nennen die „Flüchtlings“- Kritiker Faschisten, die Türken – Chefs nennen die Deutschen und die Holländer Faschisten, ein Imam nennt Attentäter seiner eigenen Religion Faschisten……

Und wenn sie nicht Faschisten sind, dann doch mit Sicherheit Schizophrene!

Was für eine Welt.

Walter Roth
Gast
Walter Roth

Ja natürlich………….

……….was wir da erleben durften, das war Astreiner Taqyya Islam.

Der Islam hat als Vorsorge das Muslime in der Minderheit sich trotzdem ausbreiten können, auch die Möglichkeit geschaffen sich durch Lügen und sogar Abfall vom Islam zu tarnen, sofern das alles eben doch der Ausbreitung des Islams dienlich ist und der Muslim im Herzen Muslim bleibt.

Auf Al-Hayat TV wird das perfekt erklärt.

ananda37blog
Gast

Ich bewundere Sie, dass Sie es so lange dort ausgehalten haben. Wir wird schon beim lesen übel.

neukonservativ
Gast

Dieser Mangel an Respekt und Ehrerbietung für unsere Toten ist nur eins von vielen Zeichen für den Verfall unserer Kultur.

vercingetorix
Gast
vercingetorix

In Anbetracht solcher katastrophalen Dummheit der Kirchen und der etablierten Parteien (hier die SPD)braucht doch niemand sich zu wundern, dass „populistische Parteien“ im Kommen sind! Und überhaupt was heisst hier „populistisch“? Wenn populistisch heisst, dass Politik gemacht wird gemäss den Wünschen des Volkes, dann bin ich gerne Populist.

Ede Kowalski
Gast
Ede Kowalski

Aufgrund des früheren Sonderstatus West-Berlins mit seinen üppigen Sozialleistungen und Begünstigungen ( Befreiung von der Wehrpflicht etc.) ist diese schöne Stadt, welche ich einmal geliebt habe, im Laufe der Jahre zum Magneten für den Bodensatz der Gesellschaft geworden. Wer diese Negativ-Entwicklung miterleben hat den wundert es nicht, dass sich das Resultat mittlerweile in den Wahlergebnissen widerspiegelt. Ich habe mich mal in Berlin wohlgefühlt, heute möchte ich dort nicht mal tot überm Zaun hängen.

Jürgen Fritz
Gast

Vielen, vielen Dank, lieber David für diesen schockierenden und glänzend geschriebenen Bericht! Was hier abläuft, ist so erschreckend und unfassbar, dass einem schier die Worte fehlen. Unser Land, unsere Kultur, unser Volk sollen ganz offensichtlich verhökert werden und die Verfassung interessiert die Schlüsselakteure nur noch dann, wenn sie für eigene, ganz andere Ziele instrumentalisiert werden kann. Nochmals: es ist erschreckend!

Uwe Brandt
Gast
Uwe Brandt

Ja, das ist klar, dass da die inzwischen überhand nehmenden politisch-ideologischen Aspekte dieser Religion heruntergespielt und vertuscht werden. DENN: eigentlich schließen sich die in Deutschland entwickelten, erkämpften, auch und u.a. durch historische religiöse Erfahrungen, GRUNDWERTE und die oftmals direkt gegenteiligen Ansprüche, Ansichten und Werteansichten DIREKT aus – was natürlich ein Problem ist. Dort wird so getan, als ginge es beim Islam um eine rein spirituelle Religion – das ist aber mitnichten der Fall – es gibt eine ganz klare Polit-Agenda – die ist auch im Grunde nichts Neues. Im Islam sind eben immanent, andere Menschengruppen zu verachten, zu bekämpfen (Dschihad)… Mehr lesen »

wreinerschoene
Gast

Ja so sieht deutsche Politik aus. Es ist wie bei der NSA so auch bei deutschen Politikern, fallen einige Worte, wie Flüchtling, Islam, Frieden oder Demonstration, ist die Reaktion darauf, das Gehirn schaltet ab und der Politiker rennt was die Beine hergeben zur Demo oder Veranstaltung. Das was hier passiert ist, ist die Verhöhnung der Opfer, getarnt als „Frieden der Religionen“. Wie dumm können unsere Politiker noch werden. Ebenso hätten die Linken zur Trauerfeier im Gulag einladen können, oder die wirklichen Rechten nach Buchenwald zur Trauerfeier. Deutschland verblödet, echt jetzt.