(JouWatch/ David BergerBei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des islamischen Terroranschlags am Breitscheidplatz am 19. Dezember soll in der Gedächtniskirche Imam Mohamed Matar aus dem Koran gelesen haben.

Der Imam und seine Neuköllner Moscheegemeinde sind im Visier des Verfassungsschutzes. Seine Neuköllner Begegnungsstätte soll der Muslimbruderschaft nahestehen.

Wer sich genauer mit der Person dieses Imams beschäftigt, für den tun sich wahre Abgründe auf: Er scheint – um es einmal zurückhaltend auszudrücken – gefährlichen Neosalafisten, u.a. aus den USA, enge freundschaftliche Verbindungen zu unterhalten.

 

Die Begegnungsstätte war bereits federführend an einer Gedenkveranstaltung im Februar dieses Jahres am Breitscheidplatz beteiligt. Dort wurden vom Berliner Imam Taha Sabri im Beisein von Bürgermeister Müller sowohl Islamismus als auch Islam von jeder Schuld an dem LKW-Massaker auf dem Weihnachtsmarkt freigesprochen.

Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committees ist entsetzt. Sie verstehe nicht, warum ausgerechnet ein Islam-Prediger, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, zu so einer Veranstaltung eingeladen werde.

Bislang habe den Senat keine Kritik erreicht, teilte ein Sprecher der rot-rot-grünen Regierung mit.

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