(JouWatch/ David BergerBei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des islamischen Terroranschlags am Breitscheidplatz am 19. Dezember soll in der Gedächtniskirche Imam Mohamed Matar aus dem Koran gelesen haben.

Der Imam und seine Neuköllner Moscheegemeinde sind im Visier des Verfassungsschutzes. Seine Neuköllner Begegnungsstätte soll der Muslimbruderschaft nahestehen.

Wer sich genauer mit der Person dieses Imams beschäftigt, für den tun sich wahre Abgründe auf: Er scheint – um es einmal zurückhaltend auszudrücken – gefährlichen Neosalafisten, u.a. aus den USA, enge freundschaftliche Verbindungen zu unterhalten.

 

Die Begegnungsstätte war bereits federführend an einer Gedenkveranstaltung im Februar dieses Jahres am Breitscheidplatz beteiligt. Dort wurden vom Berliner Imam Taha Sabri im Beisein von Bürgermeister Müller sowohl Islamismus als auch Islam von jeder Schuld an dem LKW-Massaker auf dem Weihnachtsmarkt freigesprochen.

Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committees ist entsetzt. Sie verstehe nicht, warum ausgerechnet ein Islam-Prediger, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, zu so einer Veranstaltung eingeladen werde.

Bislang habe den Senat keine Kritik erreicht, teilte ein Sprecher der rot-rot-grünen Regierung mit.

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26 Kommentare

  1. Dieses ganze Religionsgeschwafel und die daraus resultierende Verblendung ist in jeder Form und Ausprägung abzulehnen. Die Religionen, bzw. deren „Führer“, haben in der Geschichte der Menschheit für so unglaublich viel Krieg und Leid verantwortlich gezeichnet, dass doch bei klar denkenden Menschen die Erkenntnis reifen muss Religionen jedweder Couleur als Übel abzulehnen…

  2. Wenn das stimmt, dass dort ein Imam sprach, wieso sind dann Opfer oder Angehörige der Opfer nicht aufgestanden und haben laut ihre Stimme erhoben?
    Ich versteh das alles nicht.

  3. Als Angehöriger eines Terroropfer hätte ich mir das energisch verbeten!
    Aber Merkel hält ja selbst gerne Reden, wo sie eigentlich unerwünscht ist (wie war das nochmal bei der Gedenkfeier für Helmut Kohl?)

  4. Dass Deidre Berger die Imam-Einladung nicht versteht, ist schon erstaunlich. Schön langsam müsste doch jeder wissen, dass das nur eine logische Fortsetzung der Verachtung des eigenen Volkes und der vorherrschenden Religion durch diese Dreckspolitik ist, die sich seit Jahren in Deutschland breit gemacht hat. Aber was will man von einer ehemaligen FDJ-Funktionärin anderes erwarten, die zusammen mit den Stasi-Spitzeln der Amadeu-Antonio-Stiftung und einem Justizminister-Darsteller, der offensichtlich durch intelligenzbefreite Aktionen irgendwas kompensieren möchte, die Nation unter völliger Missachtung ihres Diensteides in den Ruin treibt!

  5. Wurden bei diesem Anschlag auch Moslems verletzt oder getötet? Wohl doch nicht.

    Was hat dann ein Imam auf der Trauerfeier zu suchen?

    Will man uns bei der Gelegenheit den friedliebenden Islam näherbringen?

  6. Dass wir hier Taqiyya in Aktion bewundern, glaube ich schon fast gar nicht mehr.
    Was wir beobachten, scheint eher ein Mangel an Selbstreflexion und Verdrängung in maximaler Ausprägung zu sein. Also genau das selbe, wie bei den Linken.
    Dass die eigene Religion bzw. Weltanschauung teils abartigen Mord und Totschlag produziert, will man einfach nicht wahrhaben. Anstatt stetig zu wiederholen, dass der Terror nichts mit dem Islam zu tun hat und alle Religionen doch irgendwie gleich seien, sollte man sich mal lieber fragen, warum das Aufeinandertreffen der verschieden Religionen, und teils sogar das Aufeinandertreffen ihrer verschiedenen Auslegungen(!), solche Gewaltexzesse produziert.
    Und wenn man es denn wirklich ernst meint und dann die Erkenntnis gereift sein sollte, warum das alles passiert, sollte man den Dreck vor der eigenen Tür weg und nicht permanent unter den Teppich kehren.
    Friedliche Koexistenz funktioniert nur dann, wenn ALLE wirklich bereit sind, Kompromisse einzugehen. Das schließt die islamische Welt mit ein.
    Wir in der westlichen Welt kritisieren unserer Führungspersonal meist bis an die Schmerzgrenze. Bei den Muslimen sehe ich dies kaum bis gar nicht.
    Im Gegenteil: Nichts von dem, was in der islamischen Welt passiert, stößt auf Selbstkritik oder auf Kritik an der eigenen Führung. Schuld sind immer die anderen. Entweder die Amerikaner, die Juden, oder wer auch immer. Schuld ist man offenbar nie selbst.
    Auch dann nicht, wenn ein Sunnit eine schiitische Moschee in die Luft sprengt, oder umgekehrt.
    Ehrlichkeit und Selbstreflexion sind das Gebot der Stunde. Ganz besonders bei solchen Anlässen. Sonst wird das nichts mit der friedlichen Koexistenz.

  7. Passt doch zu unserer aktuellen Politik! Das ist wie wenn jemand einen Schwur leistet und hinter dem Rücken die Finger kreuzt, Blitzableiter wie der Volksmund darüber sagt.
    Bin sowieso der Meinung das IM Erika, nur auf Grund des Allgemeinen Drucks dort anwesend war. Wer 12 Monate keinen Anstand hatte, der hat auch danach keinen.

  8. Provokation! Provokation ist der Sinn. Man macht immer genau das, was die größtmögliche Empörung auszulösen imstande ist. Wenn es nach den Wünschen der Machthaber geht, gehen Muslime und „Ureinwohner „irgendwann aufeinander los und dann können sie so richtig dazwischenhauen!

  9. Das ist schon lange kein Zufall mehr weil selbst die wirklich Dümmlichen (und ja, sie sind wirklich geistig sehr stiefmütterlich behandelt worden) im Berliner Senat davon Kenntnis haben müssen.

    So ein bischen Hohn und Spott für die Opfer und deren Angehörige können die sich sichtlich einfach nicht verkneifen. Immer noch ein wenig nachtreten müssen tut denen wohl gut. Die brauchen das.

    Eine ausgemachte Schande ist das !

  10. Ich bin ebenfalls entsetzt.
    Nach Angaben von dailysabah.com vom 20.03.2017 soll sich die Terrororganisation Daesh zum Anschlag bekannt haben.

    https://www.dailysabah.com/deutsch/kampf-gegen-terror/2017/03/20/berliner-attentat-3-daesh-terroristen-in-istanbul-festgenommen

    In der Zwischenzeit gibt es von den IS-Terrororganisationen zahlreiche Ableger.
    „Der IS (Islamischer Staat) hat uns, Deutschland und dem Westen, den Krieg erklärt.“ (Hans-Georg Maaßen)

    Hat der Islamische Staat nun nichts mit dem Islam (Unterwerfung) zu tun?

  11. Wenn die nicht eingeladen werden dann laden die sich selber ein und keiner traut sich denen zu widersprechen.

  12. Es ist an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten.
    Ich habe das Gefühl, dass IM Erika Merkel einen offenen Konflikt provozieren will.
    Lange sollten sich die, die schon länger hier leben, sich das nicht mehr bieten lassen.
    Wenn ich könnte, würde ich die auf der Stelle auf den Saturn schießen, und ihren ganzen Pulk gleich mit.

    • Ich habe jetzt den text etwas präzisiert, dass deutlicher wird: Schon das zweite mal spricht an dieser Stelle (nun sogar im Kirchenraum und unter Beisein von Merkill) ein islamistischer Imam

  13. Gibt es denn theologisch irgendeine Rechtfertigung, dass man zu diesen Gottesdiensten islamische Geistliche einlädt und auch noch predigen lässt??
    Was soll das?
    Ich verstehe den Sinn dahinter nicht.

    • Nein, dazu gibt es keinerlei Legitimation. Ein Imam hat in einer katholischen Kirche nichts verloren. Er ist ein Irrgläubiger und Heide. Koranrezitation und muslimische Gebete in der Kirche kommt einer Entweihung gleich.

      Wehe den Bischöfen, Kardinälen und Priestern, die solches zulassen. Sie werden ein gar strenges Urteil Christi, zu erwarten haben.

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