(David Berger) Die gestrigen Vorgänge in Potsdam haben gezeigt: Keine noch so klug platzierte Merkel-Sperre und kein noch so aufmerksamer Security-Mann kann den Allahu-Akbar-Terror von unseren Weihnachtsmärkten fernhalten, wenn ein muslimischer Fanatiker wirklich entschlossen ist, hier möglichst vielen Kuffar zu schaden. Bereits vor einigen Jahren rief ein einflussreicher Islam dazu auf, Weihnachten zu verbieten.

Einen Trost freilich hält der Weihnachtsmarkt bereit. Nach den Protesten wegen der pietätlosen Entfernung des Mahnmals für die Opfer des letzten Jahres, hat man nun eine kleine Gedenkstätte für die Opfer des LKW-Massakers vom Vorjahr auf den Stufen zur Apsis der alten Gedächtniskirche eingerichtet.

Das Praktische an dem improvisierten Mahnmal: einen Verkaufsstand hätte man dort ohnehin vermutlich schwer platzieren können …

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Der  ansonsten frei gehaltene Platz ist nämlich auch besonders gut geeignet, um nicht mehr brauchbare Dinge abzulegen… Wie zwei Fundstücke aus sozialen Netzwerken zeigen ((c) Facebook/Twitter)

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