(David Berger) Die Kritik am Migrationspakt hat in den letzten Tagen enorm zugenommen. Auch wenn die AfD hier im Bundestag federführend ist, kommen die kritischen Stimmen auch aus der Werteunion, von Journalisten, Menschenrechtlern und vor allem dem europäischen Ausland. Merkel aber sieht den Pakt als Krönung ihres Lebenswerkes, die sie sich um keinen Preis nehmen lassen will.

Es scheint höchst unwahrscheinlich, dass Polen seine Meinung noch kurzfristig ändern wird: Dort scheint man fest entschlossen, de geplanten Migrationspakt der Vereinten Nationen nicht zu unterzeichnen:

„Wir sind der Ansicht, dass unsere souveränen Prinzipien absolute Priorität haben“, sagte Morawiecki nach den deutsch-polnischen Regierungsberatungen mit Merkel, die das passende Gesicht dazu machte.

An Merkels Wesen soll die Welt genesen

Und noch etwas Spannendes kam heute heraus: Merkel hat heute zugegeben, dass sie bereits seit 19 Jahre auf den UN-Migrationspakt maßgeblich hingearbeitet hat. Da hat die Frage schon ihre Berechtigung:

„Sollte die Welt nicht hellhörig werden, wenn Deutsche wieder etwas mit Weltherrschaft zu tun haben? Kein Wunder, wieso nur noch Diktaturen & Schurkenstaaten übrig bleiben.“

Einen intellektuellen Höhepunkt legte Merkel dann noch hin, als sie zum Migrationspakt fest stellte: „Er ist rechtlich nicht bindend, deshalb steht Deutschland dazu.“

Warum Zensur gegen Migrationskritik, wenn Migration nur gut ist?

Auf RTL hat Kommentator Jörg Zajonk ganz kurz bereits das Wichtigste zum Migrationspakt zusammengefasst. Und fragt angesichts der vom Pakt vorgesehenen Maßnahmen gegen kritische Stimmen zur Migrationspolitik der Vereinten Nationen:

„Wenn Migration so gut ist, warum braucht es dann eine gelenkte Information und warum überhaupt so einen Pakt?“

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