(David Berger) Mit der Spende von 50.000 Euro an das NGO/Mittelmeer-Schiff Lifeline geht der Münchner Kardinal Marx nicht nur fahrlässig mit Geldern um, die ihm nicht gehören. Er nimmt dadurch auch noch mehr tote Flüchtlinge im Mittelmeer in Kauf und unterstützt die Islamisierung Europas. Wer ihn weiter mitfinanziert, macht sich mitschuldig.

Hätte man sich nicht an schon so viel Unheil bei der gegenwärtigen, weithin gleichgeschalteten höheren Kirchenführung gewöhnen müssen, würde man es für eine Fake-News fanatischer Kirchenfeinde halten. Aber die Nachricht wurde soeben vom Erzbistum München Freising bestätigt:

50.000 Euro für Schlepperkönig und sein Team Umvolkung aus Kirchensteuermitteln

Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx spendet 50.000 Euro an das umstrittene Mittelmeer-Schiff Lifeline, das durch seine völkerrechtlich äußerst problematischen Manöver in die Schlagzeilen geriet.

Der ebenfalls mehr als umstrittene Kapitän Claus-Peter Reisch zeigt sich auf Twitter begeistert: „Ich bedanke mich für die überaus großzügige Unterstützung durch das Erzbistum München-Freising für die nächste Mission. Vielen Dank Herr Kardinal Marx!“ Reisch bezeichnet sich selbst als „Schlepper-König“ und seine Helfer als „Team Umvolkung“

Vom Munde abgespart hat sich das der für seinen üppigen Lebensstil bekannte Kirchenfürst freilich nicht. Das Geld stamme, so die Sprecherin des Erzbistums  etwas verschwurbelt, „aus Mitteln, die Marx, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, zur Verfügung stehen.“

Die 50.000 Euro stammen auch von Menschen, die kaum ihre Stromrechnung bezahlen können

Heißt ganz konkret: Aus Kirchensteuermitteln, die auch noch jenen ohne Gnade abgezogen werden, die häufig am Ende des Monats nur durch das Sammeln von Pfandflaschen aus Mülleimern überleben können. Oder eben aus dem Klingelbeutel, den eine häufig noch weniger solvente Klientel fett macht als die Konten, auf die die Kirchensteuern fließen.

Alleine vor diesem Hintergrund ist die Aktion Seiner Eminenz ein Skandal. Hinzukommt, dass die Aktionen von Lifeline & Co äußerst umstritten sind.

Viele Fachleute gehen davon aus, dass die Lifeline und ihr Kapitän immer wieder systematisch gegen das internationalen See- und Rettungsrecht agieren und damit (wider Willen?) zu einem Teil der Menschenhandels-Mafia werden. Dies hat erst jüngst wieder das jüdische Thinktank Gatestone nachgewiesen. Der Vatikan wusste genau, warum er das Begehren der Lifeline ablehnte, in Zukunft unter Vatikanischer Flagge ihr Unwesen zu treiben.

Sie betreiben das Geschäft der Schlepper

Zurecht hat der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron heute in einem ganz ähnlichen Zusammenhang (Rettungsschiff Aquarius) gemahnt: „Vereine wie SOS Méditerranée betreiben das Geschäft der Schlepper. Auch deshalb hat die AfD Anfang Juli Strafanzeige gegen alle sieben dieser Organisationen gestellt, die ihren Sitz in Deutschland haben. Nur weil diese mit ihren Schiffen afrikanische Migranten ermuntern, in völlig seeuntauglichen Schlauchboten in See zu stechen, gibt es im Mittelmeer immer wieder Tote.

Die Beendigung dieser Schlepperdienste bedeutet auch das Ende der illegalen Migration nach Europa über das Mittelmeer.  Es bedeutet auch kein Geschäft für Schlepperbanden und keine Toten.“

Viele ertrinken nicht obwohl, sondern weil es Schiffe wie die Lifeline gibt

Zugleich ermutigen die Aktionen von Lifeline, Aquarius & Co immer wieder Menschen, die es sich finanziell und körperlich leisten können, den illegalen Grenzübertritt von Afrika in die EU zu wagen. Nicht selten ertrinken hier viele Menschen im Mittelmeer. Schaut man etwas differenzierter hin, wird einem klar: sie ertrinken nicht, obwohl es Schiffe wie die Lifeline gibt, sondern auch deshalb weil es diese Aktionen gibt.

Mit der illegalen Immigration fördert der Kardinal aber zugleich die weitere Islamisierung Europas und damit die zunehmende Verfolgung von Christen und Juden durch Muslime auch in Deutschland.

Ungarischer Erzbischof Marfi: Migration als Waffe zur totalen Islamisierung Europas

Der ungarische Erzbischof Kardinal Marfi, einer der wichtigsten kirchlichen Würdenträger Ungarns, erklärte vor einiger Zeit auf einer Konferenz, dass der konservative Islam längst die eindeutige und unverhohlene Absicht hat, seine Zielvorstellungen, die totale Kontrolle über Europa, zu exportieren und dass die heutigen Migrationsströme als Vehikel (der spanische Bischof von Sevilla nannte es das größte trojanische Pferd) zu diesem Ziel der endgültigen Machtübernahme dienen.

So unterstützt Marx mit Kirchensteuermitteln nicht nur ein juristisch und ethisch äußerst fragliches Unternehmen, er finanziert mit dem Geld der Katholiken auch deren Untergang bzw. deren bevorstehende zwangsweise „Unterwerfung“ durch den Islam.

Wer katholisch bleiben will, wird aus dem Kirchensteuerverein Marxs austreten

Mag der Erzbischof hundertmal in seinem Briefpapier die Bezeichnung katholisch führen, katholisch ist dies allemal nicht mehr, auch nicht mehr christlich.

Jedem deutschen Katholiken, der den Wunsch hat, katholisch zu bleiben, bleibt so kein anderer Weg als die Zahlung seiner Kirchensteuer einzustellen. Dies geht ganz einfach durch das, was man in der  zivilrechtlichen Diktion den Kirchenaustritt nennt. Was er, wie das etwa Papst Benedikt XVI. immer wieder angedeutet hat, gar nicht ist:

Man kann sehr wohl aus der deutschen katholischen Kirchensteuergemeinschaft austreten und katholisch bleiben. Nun scheint die Zeit gekommen, wo man diesen Austritt sogar vollziehen muss, um katholisch zu bleiben und sich nicht zum Mittäter zu machen!

*

Journalistische Offenlegung: David Berger ist habilitierter Theologe, war lange Zeit in führenden akademischen Positionen für die katholische Kirche (u.a. den Vatikan) tätig. Er ist aus der Kirchensteuergemeinschaft 2011 ausgetreten, aber ein überzeugter Katholik.

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90 Kommentare

  1. Übrigens ist Marx aufgrund der Unterstützung von Straftaten nun selber Straftäter, und zwar vor aller Augen.
    Und er weiß, dass er sich das leisten kann, denn niemand wird ihn im Unrechtsstaat noch zur Rechenschaft ziehen.
    Glaubt der, die Engel holen ihn persönlich am Himmelstor ab, nachdem er seine Nächsten, die eigene Herde, preisgibt, Christus“diplomatisch“ vor dem Islam verleugnet? Und das auf dem Tempelberg, dem Zion, und Sitz des Herrn der Heere? Nein, das glaubt er sicher nicht. Er handelt nicht nur in Irrtum oder Verblendung.
    ich glaube, er weiß ganz genau, was er tut und zu wem er wirklich will. Der hat auf den Zinnen Jerusalems längst Ja gesagt. Erlebt im totalen Diesseits des Herren der Welt.

    Am schlimmsten finde ich diese perfiden Nötigungen gegenüber der Gemeinde, das Abstellen darauf, man sei kein guter Christ, wenn man sich diesen Kulten nicht unterwerfen will, die diese Leute betreiben. Wir sollen uns hier doch schlicht vor den Füchtlingsgötzen niederwerfen, Kopftücher und grimmige Arabergesichter anbeten und der Vermischung christlicher Lehre mit dem absoluten Gegenteil, dem Islam und Globalkommunismus zustimmen. Und viele werden dem nachgeben und mit untergehen.
    Hier wird häppchenweise Satanismus eingeführt, der unter der Tarnung des Guten daherkommt.

    Leider werden wir den völligen Zusammenbruch ertragen müssen, bevor wir Licht sehen.

    Derzeit vernehmen wir nicht die Stimme des Guten Hirten, sondern es sind die, die buchstäblich die Wölfe reinlassen und die Herde preisgeben.

    • Im letzten Satz zitieren Sie die Prophezeihung von La Salette von 1846, daß genau das passieren wird, also die Hirten werden die Herde preisgeben. Die Hirten in Deutschland sind seit dem II. Vatikanum nach deutscher Interpretation 55 Jahre dem Teufel hinterher gelaufen. Die deutsche katholische Kirche ist also zu 99% evangelisch. Nach meiner persönlichen Erfahrung sind aber 1% katholisch mehr als genug, um das Ding wieder zu drehen, denn Jesus sagt: “ Mir ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf Erden“. Daran habe ich keinen Zweifel!
      Im vorletzen Satz zitieren sie die heilige Katharina von Siena, die vor 650 JAhren dem Papst erfolgreich ins Gewissen redete. Sie sagt: „Es muß alles zusammenbrechen, bevor etwas Neues entstehen kann“. Es ist sieht so aus, als ob es damals nicht andes war als heute, abre wir sind da!

  2. Ich bin in dieser Frage etwas gespalten. Ich habe selber mal Benedikt hier zitiert und habe nichts gegen den Austritt, in meiner Ultragemeinde ist sogar der Großteil ausgetreten, ich nicht. Aber man sollte nicht zum Austritt aufrufen, weil die meisten nach dem Austritt jegliche liturgische Praxis aufgeben (auch Ostern und Weihnachten) und glauben dass sie nicht mehr können außer mit Gott allein.

    Man sollte auch Ärgernis vermeiden. Ich ärgere mich immer wieder über „konservative Katholiken“, die den Austritt befürworten und mich als asexuell bezeichnen, wenn ich „heilig“/ moralisch leben möchte.

    • Es tut mir Leid, wenn Sie die Erfahrung gemacht haben, dass „konservative Katholiken“ Sie als asexuell bezeichnen, wenn Sie „heilig“/moralisch leben möchten.
      Leider gibt es immer „Die und die Anderen“.
      Ich wiederspreche Ihnen aber im Punkte „Ostern und Weihnachten“.
      Muß ich dazu wirklich der Kirche angehören um mit meiner Familie und Freunden/Bekannten diese „Feste“ zu feieren, auch dahingehend, dass ich meinen Enkeln die Anlässe/Hintergründe dieser Feste erzähle?
      Benötige ich dafür den „Segen“ eines „Heuchlers“ durch einen Kirchenbesuch an diesen „Festtagen“?
      Der Glaube hat doch nichts mit einem Gebäude und einer Institution zu tun, es muß eine Lebenseinstellung sein, so zu leben das ich meinen Mitmenschen nicht schade.
      Wenn es „diese Bestrafung unserer Sünden“ durch die Hölle wirklich gibt, warum haben dann diese „Verbrecher aus den Kirchen“ keine Angst vor dieser Strafe?
      Glauben sie etwa nicht daran und somit auch nicht an Gott?
      Wie ich bereits in einem anderen Kommentar geschrieben habe, „Heuchler kann ich nicht ertragen“!

      • Adahy ich stimme Ihnen insofern zu, dass tätsächlich viele Bischöfe nicht mehr an Gott glauben (es nicht zugeben) und schon gar nicht an die „Bestrafung unserer Sünden durch die Hölle“. Das Fehlen der Gewissenserforschung/des Glaubens führt nicht nur zu einem überheblichen Gutmenschentum wie bei Marx (Flüchtlinge, Tempelberg) sondern verhindert auch den Grundsatz „Audiatur et altera pars“, Reue, Versöhnung mit den Gegnern und letztlich die göttliche Gnade.

    • Ich stimme Ihnen absolut zu bezüglich des Kirchenaustritts. Wie Chesterton vor hundert Jahren richtig feststellte, ist Christus immer präsent auf tausenden Altären dieser Welt, so auch heute. Deswegen gehen wir doch zur Kirche und nicht wegen eines Kardinals, der schneller Vergangenheit sein wird als ihm lieb ist. Dasselbe gilt für den Kölner Oberhirten. Ich würde Kardinal Marx und Kardinal Wölki aber die Hauptrollen geben in einer Neuverfilmung von Eco’s „Im Namen der Rose“, befürchte aber, daß sie weit hinter den Proteagonisten von 1986, Helmut Qualtinger (Marx) und Sean Connery (Wölki), zurückbleiben würden. Auch hier hätten sie ihren Beruf verfehlt. Meine Klassenlehrerin von 1966 hätte zu den damals 10- jährigen Bubden, die sie heute noch sind, gesagt: Ihr bringt die Meßgewänder sofort in die Sakristei zurück, wo ihr sie gestohlen habt, und dann kommt ihr zum Nachsitzen! Vorauf ich hinaus will: lachen sie doch einfach mal drüber. Das Schlimmste ist, diese Herrschaften ernst udn wichtig zu nehmen. Das tun die leider schon selbst. Sie nehmen sich viel zu wichtig!

  3. Ich verstehe nicht, das er das so daf. Wenn er eine Spende aus seinem Privatvermögen tätigt-okay, das wäre sein Problem. Aber das sind (öffentliche) Kirchengelder , die zumindest an fragwürdige Organisationen gegeben werden. Ohne Absprachen? Oder gab es ein Konsortium, wo so etwas beschlossen wurde? Kann er als Privatperson allein entscheiden, wen er mit einer Spende bedenkT

  4. „Das härteste Gericht wird über die Prälaten ergehen, wenn sie nicht, wie der Apostel sagte, ihr Vorsteheramt mit Sorgfalt führen.“

    Hl Hildegard von Bingen

  5. Jesus hätte diese Pharisäer alle einfach aus dem Dom gescheucht, das klappte früher auch schon ganz gut, Luther läßt grüßen.

    • Diese „Pharisäer“ scheinen aber keine sonderliche Angst vor Gott und seinem Sohn Jesus zu haben.
      Könnte es sein, dass sie selber nicht an diesen Gott glauben, weil sie ja seine „Strafe“ nicht fürchten?
      Es geht mir halt so durch den Kopf, wenn ich mir die „Vergehen/Verbrechen“ einiger dieser „Pharisäer“ so ansehe.

  6. Von Kirchensteuern allein finanziert sich die Kirche nicht.

    „Der Kirchenkritiker Carsten Frerk hat 2010 mit seinem „Violettbuch Kirchenfinanzen“ für Aufsehen gesorgt. In der Publikation berechnet Frerk, dass der Staat über direkte und indirekte Leistungen die katholische und evangelische Kirche mit jährlich knapp 20 Milliarden Euro unterstützt. Die etwa 45 Milliarden Euro für Caritas und Diakonie sind darin nicht enthalten.“
    Die Gehälter der Bischöfe übernimmt ebenfalls der Staat.
    https://www.sueddeutsche.de/panorama/steuern-spenden-staatszuschuesse-so-finanziert-sich-die-katholische-kirche-1.1794296

  7. 1) Ich bin jetzt zwar wieder sehr nahe an einem Kirchenaustritt, aber sollte man nicht zuerst einmal versuchen kircheninterne Mühlen zum Laufen zu bringen? Auch Marx kann mit Steuergeldern nicht umgehen wie er mag. An das Kirchensteueramt habe ich geschrieben. Gibt es nicht auch einen Kämmerer?

    2) Große Bitte an die Ausgetretenen: Bitte besucht die Kirchen-Gebäude !!!
    Manchmal gehe ich in Nürnberg in der Innenstadt nur von einer Kirche zur anderen und bete und hoffe, daß sie nicht dem Islam in die Hände fallen. Grauenhafte Visionen, die mir bei den vereinsamten, wunderbaren Innenräumen kommen.

    • Zu 2. Nur weil ich eine Kirche betrete, halte ich die von der Politik gewollte Islamisierung nicht auf. Das ist ein frommer Wunsch.
      Dazu bedarf es einen normalen Grenzschutzes und die Altparteien, die hinter dem Ganzen stecken, müssen zum Teufel gejagt werden.

    • Liebe Eva: versuche doch mal mit einem Gebet die Kirche anzuschieben, die lachen doch nur über ihre Schafe, siehe deren Geschwafel und wie handeln sie? Pfui

    • Zu 1.: Ich habe jahrelange in meiner Tätigkeit in diversen Kirchengremien versucht einzuwirken. Das ist wie die Politik: Keine Einsicht, kein Wille, keine Veränderung. Ich bin als nach wie vor gläubiger Katholik ausgetreten.

    • Sehr geehrte Frau Meier,
      ich, als von der kat. Kirche ausgetretener Deutscher, respektiere Ihr „Festhalten“ an der Kirche und Ihren Glauben an die Verantwortlichen dieses „Glaubens-Vereines“.
      Es gibt Ihnen Kraft die derzeitigen „Vergehen und Skandale“ zu ertragen, von dehnen wir in immer kürzeren Abständen aus Politik, Kirche und Gesellschaft, sowie Wirtschaft erfahren.
      Aber, hoffen Sie nicht auf die Einsicht oder die ECHTE und EHRLICHR Hilfe aus der Kirche, die diese Institution und dehren „Verantwortliche“ Ihnen vorheucheln und von Ihnen als gläubige Kristin als PFLICHT erwarten weil, wie uns ja im Religionsunterricht eingepaukt wurde, „Wir kommen ja in die Hölle wen wir nicht EHRLICH, AUFRICHTIG und GLÄUBIG sind“.
      Wissen Sie Frau Meier, ich habe keine Angst vor der Hölle, wenn ich mir so ansehe, welche „Sünder“ mir da Gesellschaft leisten werden.
      Ich werde mich daran „erfreuen“ welche Qualen diese „VERBRECHER“
      zu erleiden haben werden und meine mir auferlegten Qualen wegen meines Austrites und „diverser anderer menschlichen Schwächen“, mit einem Lächeln ertragen, so es wirklich eine Hölle geben sollte.
      Wovor haben Sie Angst Frau Meier, vor dem Zorn Gottes?
      Wenn Sie wirklich an einen „Gott“ glauben, denke Sie er würde es sehlenruhig zulassen was seine „weltlichen Vertreter“ in „seinem Namen“ machen, Heucheln, Lügen, Betrügen, Kinderschänden, und, und, und?
      Wie gesagt, ich respektiere Ihren Glauben, aber Sie dürfen nicht auf die Einsicht der Kirche hoffen.
      Wir alle haben es in der Hand, zu zeigen das wir „DAS NICHT WOLLEN“, durch einen Austrit, warum nutzen wir den nicht alle diese Möglichkeit.
      Soweit mir bisher bekannt ist, hängt in keiner Kirche ein „Steckbrief“ von mir, mit dem Hinweis das ich die Kirche nicht mehr betreten darf.
      Wenn ich „Trost und Hilfe“ von Gott erbeten möchte, so könnte ich immer noch in eine Kirche gehen, es würde mich keiner daran hindern.
      Erst Recht nicht Gott!

      • Und weshalb dann, ermutigen Sie sie zu einem Kirchenaustritt? Es reicht doch wenn Sie selbst es tun.

    • Weil Frau Meier, wie sie selber schreibt, „wieder sehr nahe an einem Kirchenaustritt „steht, „Soviel dazu“.
      Und weiter schreibt Frau Meier, „sollte man nicht zuerst versuchen kircheninterne Mühlen zum laufen zu bringen“.
      Nun, wir konnten ja miterleben wie kircheninterne Mühlen „so Dinge“ regeln wie KINDESMISBRAUCH.
      Was denken Sie, „Soviel dazu“, wieviele Fälle von Kindesmisbrauch, die den Kirchen auch JETZT bekannt sind, „schlummern immer noch unter dem Deckmantel des Schweigens“.
      Von der permanenten Verschwendung von Geldern um sich „Prunkresidenzen“ zu gönnen, mag ich erst gar nicht anfangen.
      Da kann ich nur zum Kirchenaustrit aufrufen, weil „Interne Mühlen“ funktionieren nunmal nicht.
      Und, um es nochmal Klar zu sagen, ich selber habe nun seit etwa 10 Jahren keine Kirche mehr betreten, somit bereits VOR meinem Austritt.
      Wissen Sie, „Soviel dazu“, HEUCHLER kann ich absolut nicht ertragen.
      Meine Aussage in meinem vorherigen Kommentar bezog sich lediglich darauf, dass Frau Meier, die scheinbar eine streng gläubige Kirchgängerin ist, dies auch noch nach ihrem Austrit machen kann und DARF.
      Ich respektiere ihren Glauben, nenne ihr aber auch eine Möglichkeit der „Obrigkeit“ zu zeigen, dass sie mit ihrem Handeln nicht einverstanden ist und, was sehr wichtig dabei ist, die Kirchen merken und spühren den „Unmut“ ihrer „Schäfchen“ auch
      Oder soll sie Ihrer Meinung nach, doch lieber auf „kircheninterne Mühlen“ warten, bzw. darum beten?

      • Sie sollen nicht richten! Einer ist Richter, Christus! Sie sollten vielmehr beten für den Klerus. Sie sollten bei sich selbst anfangen. Wenn Sie vom Glauben abgefallen sind, dann ist das allein Ihre Sache. Doch sie suchen in Wirklichkeit Bestätigung für Ihre falsche Entscheidung. Noch eins; Die Kirche ist göttlichen Ursprungs, keine weltliche Institution. Die Kirche durchläuft gerade eine schwere Prüfung. Alle werden wir geprüft, der Klerus, die Gläubigen, alle. Gott wird seine Braut, die Kirche, niemals im Stich lassen. Er wird sie niemals verlassen. Aber Sie haben sie im Stich gelassen und wollen auch noch Applaus dafür. Soviel dazu! Wie wollen Sie denn nun den Herrn, die Heilige Eucharistie empfangen? Wer außerhalb ist, hat keinen Anteil mehr am Leib Christi. Lesen Sie mal wieder das heilige Evangelium unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus. Dort steht es genau geschrieben wie Sie sich als Christ zu verhalten haben.

  8. Wer über die Hintergründe dieser satanischen Sekte von Antichristen bescheid weiß, die wird so schnell nichts erschüttern.

  9. Kirche ist der Leib Christi, sie ist die Braut, wie die Bibel sagt. Kirchengebäude, christliche Kunst sind ihre Symbole. Die Liturgie ist das Gespräch mit Gott, die Gemeinde seine Herde. Wo all diese Formen und Symbole verunglimpft, missbraucht, umgedeutet werden, beginnt der Glaube abzusterben. Genau das ist das Ziel dieser schier satanischen Unterwanderung der Kirchen. Daher werde ich Nicht! austreten. Da wir bald eine völligen Zusammenbruch der Wirtschaft, unseres gesamten politischen Systems und mehr.. die Enthüllung schlimmster Missbräuche und Vergehen erleben werden, mache ich mir ganz bestimmt keine Sorgen über Kirchensteuer. Und damit bin ich keinesfalls für die Untaten hoher Amtsträger verantwortlich. Ich bin für Meinen Glauben verantwortlich.

      • Lieber Herr Berger,
        ich behaupte nicht, dass ich alles verstehe, aber behaupten Sie bitte auch nicht, dass ich nichts verstanden hätte. Bleiben Sie fair! Menschen, die eine Entscheidung treffen, suchen häufig nach Sozialisierung, arbeiten also daran, dass andere Menschen auch so handeln – macht im Großen und Ganze sogar irgendwie jeder. Sie „ziehen“ die anderen mit und haben damit eine innere Genugtuung, die aber in die Ebene der Seele nicht reicht. Deshalb wird immer neu weiter“sozialisiert“. Das machen unsere Pharisäer da oben im großen Stil. Sie sozialisieren ihre Sünden, verschaffen sich Ersatz-Güte-Themen, mit denen sie ihre Tiefen zuschütten und geben damit vor, die neuen Heiligen zu sein. Wir haben da oben ganz offenbar einen haufen von Ehebrechern, Familien-Alleinlassern, Volksverrätern, Christusleugnern, Alimentations-Betrügern, Lobbyistenverstehern und Rechtsverdrehern bis hin zur kompletten Aufgabe unserer christlich-abendländischen Kultur, des Staatswesens und Rechtsstaates.

        Sie haben entschieden, aus der Kirche auszutreten. Das dürfen und müssen Sie selber verantworten und keinesfalls komme ich daher, und beurteile das. Ihre persönliche Geschichte mit der Kirche ist sehr schmerzvoll, soweit ich sie kenne, aus dem was Sie dazu veröffentlicht haben. Ich kenne mehre homosexuelle Personen, die eine sehr schmerzvolle Geschichte haben, die aber auch gelernt haben, warum sie den Weg dorthin gegangen sind. Man empfiehlt ihnen regelmäßig, und das aus der Kirche, dass sie bloß nicht zurück gehen sollen.

        Kirche ist mehr als nur die äußeren Symbole, diese sind aber letztlich auch nicht von ihr trennbar. Wie oft haben gerade Sie völlig richtig auf die Zerstörung von Liturgie und deren Bedeutung hingewiesen! Sie wissen das auch und kennen, da sie gelehrt sind, auch die Texte anderer dazu, z. B. das Buch von Martin Mosebach
        Seien Sie mir nicht böse, dass ich zur Kenntnis nehme, dass sie diesen Tiefen ausweichen, wenn Sie hier anderen empfehlen, wegen Marx und Co aus der Kirche auszutreten, obwohl sie diese Tiefe erahnen. Sie gehören wahrlich nicht zu den leider vielen Menschen, die da gar nichts mehr mitbekommen.

        Ist Christus aus der Kirche ausgetreten, als Satan ihm mehrfach zeigte, wieviel Macht er über Menschen hat? Die „eigenen Leute“ riefen seine Kreuzigung herbei.

        Meine Kritik schmälert meine Hochachtung für Ihre ganzen Mühen hier, auf die Lügen weiter Teile des mittlerweile völlig unterwanderten Klerus, der Politik, der Medien, Hochschulen, Verwaltung, Verbänden und Vereinen hinzuweisen, in keinster Weise. Sie riskieren damit Ihre Existenz.
        Aber stellen Sie sich auch den Tiefen, denn das ist das Ziel, das wir alle haben: sich unseren Tiefen stellen. den eigenen, nicht nur denen der Anderen.

        Wer behauptet, er können wegen Marx und Co. aus der Kirche austreten, muss sich fragen lassen, ob er selbst dadurch ein Grund werden kann, dass andere nachziehen.
        Damit wird das befördert, was die Unterwanderung zum Ziel hat: die Zerstörung der sichtbaren Kirche hier auf Eden und die Zerstörung von Menschen, deren Seele droht, den Anschluss an Christus zu verlieren.

      • Ich habe Ihnen ja eben schon was geschrieben, es fällt mir aber noch ein Gedanke ein:
        die Kirchsteuer sehe ich auch kritisch. Aber auch diese ist Instrument des gleichen Ziels:
        die Geistlichen „einfangen“, die Kirche mit Mietlingen etc. unterwandern und sie langsam von INNEN zerstören.
        Wir stehen ja erst am Anfang der Enthüllungen dessen, was da im Dossier für Benedikt XVI gestanden hat.. eine wunderbare Heimstadt ist die Kirche als Organisation offenbar für eine ganze Menge Unterwanderung von der anderen Seite. Und das wird jetzt auch mehr und mehr zutage treten.

        Dadurch passiert das, was wir jetzt sehen; viele wenden sich – zunächst zurecht ob all dieser Missbräuche, Selbst- und Fremdenvergötzungen – von der Kirche ab.
        Alle sichtbaren Symbole, Ordnungen sollen aufgelöst werden. Gebäude umgewidmet, Messen zerstört, Kalender umgeschrieben, Feste weggedrängt werden. Das steht sogar schon in den alten Psalmen als Prophezeiung drin.
        Dadurch verlieren Menschen die Orientierung. Gott soll unsichtbar gemacht werden. Die Hl. Schrift wird schon seit Jahren gegendert, gekürzt und verdreht, das Stundenbuch ebenfalls.
        Der katholische Religionsunterricht wird zur vergleichenden Religionssoziologie und begibt sich bereits in die Umwandlung zur Islamvermittlung.
        Und natürlich schafft unser globalsozialistischer Staat die Kirchensteuer nicht ab. Sie dient ja zur Befütterung solcher Systeme.

        Und sie wollen, dass die Leute austreten.
        Daher halte ich das nicht für die richtige Lösung. Ärgern muss mann die. IN der Kirche widersprechen, die Messe hochhalten, die Formen, die Symbole,, die Kunst schützen, das Gebet, die Frömmigkeit. Mal ein Bildchen vom Barmherzigen Jesus in der Hosentasche tragen, den Rosenkranz ins Auto hängen. Die toben, glauben Sie mir das.
        Drum hier auch der Wunsch an Sie: machen Sie mir Ihrem riesigen theologischen Talent wieder mehr in der Rubrik Catholica.
        Wo ist die überhaupt oben im Linkbanner.
        Holen Sie die dorthin zurück. Machen Sie das sichtbar!
        Wir Nichtgeistlichen sind Gottes zweite Mannschaft, sein Wort zu verbreiten und die Menschen aufzurütteln, sie aufzuklären über seine Herrlichkeit. Das darf glänzen und blitzen und schön sein wie ein Weihnachtsengel. Und möglichst viel Geist, Frömmigkeit, Poesie und Kitsch bitte.
        Viele Grüße.

      • Ich habe Ihnen ja eben schon was geschrieben, es fällt mir aber noch ein Gedanke ein:
        die Kirchsteuer sehe ich auch kritisch. Aber auch diese ist Instrument des gleichen Ziels:
        die Geistlichen „einfangen“, die Kirche mit Mietlingen etc. unterwandern und sie langsam von INNEN zerstören.
        Wir stehen ja erst am Anfang der Enthüllungen dessen, was da im Dossier für Benedikt XVI gestanden hat.. eine wunderbare Heimstadt ist die Kirche als Organisation offenbar für eine ganze Menge Unterwanderung von der anderen Seite. Und das wird jetzt auch mehr und mehr zutage treten.

        Dadurch passiert das, was wir jetzt sehen; viele wenden sich – zunächst zurecht ob all dieser Missbräuche, Selbst- und Fremdenvergötzungen – von der Kirche ab.
        Alle sichtbaren Symbole, Ordnungen sollen aufgelöst werden. Gebäude umgewidmet, Messen zerstört, Kalender umgeschrieben, Feste weggedrängt werden. Das steht sogar schon in den alten Psalmen als Prophezeiung drin.
        Dadurch verlieren Menschen die Orientierung. Gott soll unsichtbar gemacht werden. Die Hl. Schrift wird schon seit Jahren gegendert, gekürzt und verdreht, das Stundenbuch ebenfalls.
        Der katholische Religionsunterricht wird zur vergleichenden Religionssoziologie und begibt sich bereits in die Umwandlung zur Islamvermittlung.
        Und natürlich schafft unser globalsozialistischer Staat die Kirchensteuer nicht ab. Sie dient ja zur Befütterung solcher Systeme.

        Und sie wollen, dass die Leute austreten.
        Daher halte ich das nicht für die richtige Lösung. Ärgern muss mann die. IN der Kirche widersprechen, die Messe hochhalten, die Formen, die Symbole,, die Kunst schützen, das Gebet, die Frömmigkeit. Mal ein Bildchen vom Barmherzigen Jesus in der Hosentasche tragen, den Rosenkranz ins Auto hängen. Die toben, glauben Sie mir das.
        Drum hier auch der Wunsch an Sie: machen Sie mir Ihrem riesigen theologischen Talent wieder mehr in der Rubrik Catholica.
        Wo ist die überhaupt oben im Linkbanner.
        Holen Sie die dorthin zurück. Machen Sie das sichtbar!
        Wir Nichtgeistlichen sind Gottes zweite Mannschaft, sein Wort zu verbreiten und die Menschen aufzurütteln, sie aufzuklären über seine Herrlichkeit. Das darf glänzen und blitzen und schön sein wie ein Weihnachtsengel. Und möglichst viel Geist, Frömmigkeit, Poesie und Kitsch bitte.
        Damit schlagen Sie die kalte Polit-Performance der DBK nun wirklich weit ab. Oder glauben Sie, die führen so irgendjemand zu Christus?
        Viele Grüße.

    • @Kleine Nachtigall

      Sie haben es verstanden. Wir selbst sind für uns verantwortlich. Bleiben wir treu! Wir wollen nicht weggehen, wie die anderen. Christus allein ist Richter, nicht wir. Marx und andere, die Christus untreu geworden sind und ihn verraten haben, werden ihren verdienten Lohn vom Herrn recht bald, empfangen. Beten wir vielmehr für den Klerus und zwar täglich, besonders wirksam ist der Heilige Rosenkranz unserer lieben Frau, der Heiligen Jungfrau und Gottesmutter, Maria. Ich empfehle auch Herrn Kardinal Marx und dem deutschen Klerus das tägliche Rosenkranzgebet. Würden sie es mehr pflegen und sich endlich wieder an ihre Pflichten und ihren Auftrag für ihre Herde erinnern, würde die Kirche heute besser dastehen. Sie wäre ein Fels und keine Kiesgrube, so wie heute. Der Klerus hat die Furcht vor Gott verloren, die Gebote verachten sie, alles ist beliebig und austauschbar geworden. Sie heulen mit den Wölfen und machen sich lieb Kind mit den Feinden der Kirche. Sie streiten nicht mehr für Christus, sondern unterwerfen sich dem Feind, den sie doch bekämpfen sollten. Das ist ihr Auftrag! Jedoch der Herr wird einst wieder kommen und Rechenschaft über sein anvertrautes Gut verlangen. Glauben, hoffen und beten wir! Halten wir unsere Lampen, stets, gut geölt. sodass wir wenn der Bräutigam, Christus, wiederkommt, er uns gerüstet sieht, und wir für würdig befunden werden, mit ihm im Reich Gottes Mal zu halten, und nicht draußen bleiben müssen, wie jene die es versäumt hatten. „Viele sind berufen, doch wenige nur sind auserwählt.“

      • Sehen Sie „Soviel dazu“,
        deswegen bin Ich, Jahre zuvor unsere Tochter und ein paar Jahre nach mir meine Frau, aus der Kirche ausgetreten.
        Sie beschreiben alle Probleme der derzeitigen Kirchen, so wie sie sind und, vermutlich auch von den Kirchen selbst nicht mehr geändert werden, eher im Gegenteil.
        Sie schreiben davon das Gott kommen wird und Rechenschaft verlangen wird und, ich hoffe er wird „hart rechnen“.
        Jedoch geben Sie mir in Ihrem Kommentar auch ein gutes Pro-Argument für meinen Austritt.
        Vielleicht sagt Gott ja auch zu Mir, unserer Tochter und meiner Frau, „Obwohl ihr ausgetreten seid, so habt ihr doch „versucht“ nach meinen Geboten zu leben und, habt nicht diese Heuchler unterstützt“.
        Währe ja möglich, so als verzeihender Gott!
        Ich möchte mich NICHT über Sie und Ihre Bindung zur Kirche und Ihrem Glauben, lustig machen und hoffe Sie haben Recht, mit Gottes Strafe.
        Ich sehe es nur „gelassener“.

      • So ist es.
        Das Berufensein heißt ja auch: Kommt alle her. Die Antwort geben die Menschen und jeder ist zur Entscheidung aufgerufen. Jeder.
        Wer nicht kommt, obwohl er – zig mal, in der Regel – gerufen worden ist, hat eine Entscheidung getroffen und die kann er niemandem als Verantwortung übergeben, außer sich selbst.
        Die Erwählung ist eine Gnade, aber Gnaden annehmen, kann offenbar kaum noch einer. Wir sind Leistungsmoralisten, stolze Selbstliebhaber. Wie viele verbiegen sich innerlich, wenn sie „Vater unser im Himmel“ beten sollen.
        Sie machen sich selber zu Waisen aus Stolz.
        Ich glaube Gott meinte dies mit dem Vergleich zu den Kindern, die wir wieder werden sollen. Vertrauen in Gott sollen wir haben. Das ist Christentum.

    • @Kleine Nachtigal
      Glauben Sie wirklich das ALLE die aus den Kirchen ausgetreten sind, vor allem in den letzten Jahren, nur wegen der Kirchensteuer ausgetreten sind?
      Es ist für uns die einzige spürbare Möglichkeit diesen „Vertretern Gottes“ zu zeigen, dass wir ihre „Verbrechen“ nicht dulden und, NATÜRLICH auch nicht FINANZIEL unterstützen, zumindest nicht mehr mit der Kirchensteuer.
      Das die Kirchen ja dennoch mit ausreichend Steuermittel versorgt werden, kann ich ja selber nicht verhindern.
      Und, natürlich sind Sie selber nicht für die „Untaten von hohen Amtsträgern verantwortlich“, aber, Sie „geben ihnen Geld“ für ihre Arbeit (Untaten), was ich und viele andere „Gläubige“ halt nicht mehr machen wollen.
      Ihrer Prognose zu, „Zusammenbruch der Wirtschaft, des gesamten politischen Systems, Enthüllung schlimmster Missbräuche und Vergehen“, kann ich jedoch leider NICHT wiedersprechen.
      Ich hoffe aber, Ihr Glaube an „die Kirche“, wird Ihnen helfen.
      Andere benötigen dazu keine Kirche um an die Gebote Gottes zu glauben, sie wollen nur keine „Heuchler“ mehr „bezahlen“.

  10. Was ist eigentlich aus der Strafanzeige gegen die NGOs geworden, von denen Pystron spricht? Ist das schon eingestellt?

    • Sehr gute Frage. Interessiert mich auch dringend, wie deutsche Gerichte das endlich bewerten. Besteht ein Anfangsverdacht? Wird ermittelt?

  11. Wenn dieser Herr tatsächlich Kirchensteuermittel zweckentfremdend mißbraucht hat, um eine fragwürdige NGO finanziell zu unterstützen, die Hilfsdienste für organisierte Schlepperbanden leistet, dann ist das ein kirchenpolitischer Skandal erstens Ranges. Ob es juristische Möglichkeiten gibt, dagegen vorzugehen, weiß ich nicht, aber dass die zeitgeistseligen Politbischöfe von Marx bis Woelki die Amtskirche in den Abgrund führen und die eigene Herde verraten, sollte jeder wissen und entsprechend handeln.

    • Ich denke, es ist „Kirchengeld“, damit machen sie was auch immer sie wollen.
      Wer sollte sie dafür anklagen, die Regierung oder etwa „der Papst“?
      Und, was heist hier „Zweckentfremdet“, es ist doch dafür um Hilfsbedürftigen zu helfen!
      Satire Ende, wie man so schön sagt!

  12. Kürzlich in einem Film als Dialog:“sabe que problema tengo yo con la religion? El hombre!“
    Wissen Sie, was ich für ein Problem mit der Religion habe? Der Mensch!

  13. Benötigen wir die Kirche? Auszug aus dem Thomas Evangelium. „Jesus sprach: Das Reich Gottes ist in dir und um dich herum, nicht in Gebäuden aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da. Hebe einen Stein auf und du wirst mich finden“.
    Jeder der glaubt, braucht kein Gemäuer um sich herum. Jesus findet man nicht in der Kirche, sondern im Herzen. Und wenn die Kirche meint, ich würde nicht in den Himmel kommen, dann sei es so. Ich denke, dass ich viele Kirchenoberhäupter in der Hölle treffen werde. Auch Marx und Bedford-Strohm werden dort sein. Beide haben Jesus bereits in Jerusalem verraten als sie das Kreuz am Tempelberg abnahmen und sich dem Islam unterwarfen. Islam heißt Unterwerfung, nicht Frieden. Also ihr beiden, man sieht sich!

    • Ich kenne kein Thomasevangelium. Es ist nicht Bestandteil der Heiligen Schrift, der Bibel. Im Evangelium steht „Du bist Petrus, auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie niemals überwinden.“ Wie können Sie da behaupten der Glaube benötige keine Kirche? Was soll das für ein Glaube sein, so ganz ohne Fundament? Man muss Gott im Geiste und in der Wahrheit anbeten. Dazu braucht es den Ritus und den Kult. Das ist Gottes Wille. Wie wollen Sie sonst die Heilige Eucharistie, Christus selbst, empfangen und sich durch ihn im Glauben stärken lassen? Was soll das bloß für ein Glaube sein? Der echte katholische Glaube jedenfalls nicht. Ich empfehle Ihnen das Studium des KKK.

  14. Austreten kann man da nur empfehlen, denn Frösche ohne Teich können nicht überleben und eine Kirche ohne Gläubige in der Regel auch nicht. Dieser Empfehlung bin ich schon lange vorausgegangen, denn sie vertreten nicht das Wort Gottes, sondern ihre eigenen Interessen und mißbrauchen dabei auch den Satz des Herrn der dahingehend lautete: Du bist Petrus, der Fels auf den ich meine Kirche bauen will und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden. Was er nicht wußte, daß er mit seiner Stellvertreter-Aussage die Verkommenheit mancher Zeitgenossen nicht mit einbezogen hat und sich deren Aktivitäten auf sich selbst beschränken um ihre Macht zu erhalten und im schlimmsten Fall dazu beitragen, daß seine Kirche zerstört wird, genau durch diese Antichristen, denen er vertraut hat und seine Heilslehre für sie mittlerweile die herrlichste Nebensache der Welt ist und auch in den Kirchen gibt es genügend Alternativen, die das Wort Gottes noch ernst nehmen, aber denen geht es wie der AFD, was man nicht kennt, frißt man nicht, obwohl sie Zulauf haben müßten ohne Ende, denn das was hier abläuft ist fast pervers und hat nichts mehr mit Religion im Sinne des Herrn zu tun, es ist Machtgier und Wolllust und der Blitz soll sie treffen, diese Ungläubigen, in der Sprache der Muslime zu sprechen.

  15. Schade, dass ich schon ausgetreten bin. Ich würde den neuen Pharisäern gerne jeden Tag absagen. Der Versuch allerdings, aus der GEZ „Zwangs- und Pseudoreligion auszutreten bedeutet heutzutage moderne Inquisition als Folge. Wer kritische Töne von christlicher Seite hören und diese ggf. unterstützen mag, der suche auf YouTube: Die berühmte Predigt des Pastor J. Immer noch hoch aktuell.

  16. Ich nehme mal an, die hier Anwesenden wissen, wie man in der Praxis aus der Kirche austritt !?
    Für alle anderen : man geht mit seinem Pass und ein paar Euros zur Stadt- oder Gemeindeverwaltung, fragt nach dem zuständigen Büro, begibt sich dorthin und erklärt seinen Kirchenaustritt – so zumindest bei den Evangelischen. Raus geht man mit einem teuren Wisch, der bescheinigt dass man Ausgetretener ist.
    Bitte vor Ort noch nachfragen, ob man das Finanzamt selbst in Kenntnis setzen muss (Kopie hinschicken) oder ob das automatisch läuft.
    Ob die Katholiken auch immer noch, das Priestergespräch führen müssen, weiß ich nicht. Aber falls doch, dann ist das die Gelegenheit mal ordentlich Dampf abzulassen.
    Tja und das war’s dann auch schon !

    Ich bin schon 1986 ausgetreten, und es hat kein bisschen weh getan.
    Sicher, man ist so konditioniert, dass man erstmal irgendein Unglück erwartet. Irgendeine Bestrafung durch Gott, wird sich doch sehn lassen.
    100% Nein, tut es nicht !
    Ich fand es mit jedem Tag befreiender und hab‘ es nie bereut.

    • Gott straft nicht, er tadelt nicht, er lenkt nicht durch den freien Willen den er uns gegeben hat und demzufolge haben seine Stellvertreter lediglich seine Wesenheit mißbraucht um die Gläubigen gefügig zu machen und die Allmacht des Univerums ist ehedem für uns nicht nachvollziehbar und einige glauben deshalb an einen göttlichen Schöpfer, andere an die Urkraft des Alls und wiederum andere glauben an sich selbst und alle werden am Ende ihrer Tage erfahren können, oder auch nicht, ob ihre Gedanken richtig oder falsch waren, denn die Wege des Herrn sind unergründlich und das war auch sicher so vorgesehen, denn man sollte sich als kleiner Wicht und Bestandteil des Ganzen nicht selbst überschätzen, dazu gibt es zu viele Gräber auf der Welt, die alle mitteilen, daß wir nur eine begrenzte, fast möchte man sagen einem kurzen Luftzug gleich, wahrnehmen können um dann in den Unendlichkeiten des All`s und der Ewigkeit verschwinden und wer das ergründen oder belegen will ist ein Phantast oder ein Lügner, was allerdings bei der ausgeprägten Dummheit der Spezies Mensch nicht verwunderlich wäre.

    • Also bei mir, männlich und ehemaliger Katholik, verleif der Kirchenaustrit vor etwa 8 Jahren ähnlich wie bei Ihnen, verehrte „Mona Lisa“.
      Bei unserer Tochter, die ca 4 Jahre vor mir ausgetreten ist, kam auch keinerlei Reaktion von der „Kirche“.
      Jedoch, bei meiner Frau, die vor etwa 6 Jahren ausgetreten ist, hat man sich „die Mühe gemacht“ mit einem „Algemeinschreiben“ das Bedauern über den Kirchenaustritt auszudrücken und sich dazu bereit erklärt, „so man, bzw. „Frau“, es sich wieder anders überlegen würde und wieder den „Trost und Schutz “ der Kirche suchte, sie mit offenen Händen wieder zu empfangen.
      Persöhnliches Prister-Gespräch gab es bei keinem von uns, hätte mich aber sehr darüber gefreut, weil ich „einiges zu sagen gehabt hätte“.
      Ich werde zu KEINEM Anlaß mehr einen Fuß in eine Kirche setzen, bei Beerdigungen warte ich vor der Kirche bis der Trauermarsch zum Friedhof beginnt und ich einzig den Verstorbenen meine letzte Ehre erweisen kann.
      Auch, wenn meine Eltern einmal zu Grabe getragen werden, die immer noch Mitglieder der Kat. Kirche sind, werde ich die Kirche NICHT betreten, dass habe ich aber bereits mit meinem Vater besprochen, der dafür auch Verständnis hat.
      Wir müssen zu unseren Entscheidungen stehen, so schwer es auch sein mag und, von der Öffentlichkeit verurteilt werden wird!

      • Ja, mit deinem letzten Satz liegst du sicher richtig, die Katholiken sind da empfindlich. Ich jedoch, als ehemaliges Mitglied der evangelischen Kirche hatte wegen meinem Austritt niemals nicht auch nur ein einziges Problem.

        Gott und ich, wir haben eine Beziehung und außer uns beiden, geht die niemanden etwas an. Und ich wüsste beileibe nicht, warum ich Gottes selbsternannte irdische Vertreter dafür bezahlen sollte, mir ein vermeintliches Seelenheil zu spenden.

        Gut, manch Naiver argumentiert damit, dass doch so viele fürsorgliche Einrichtungen mit der Kirchensteuer finanziert werden. Denen sage ich : stimmt nicht. Die Kirche beansprucht zwar das volle Sagen in diesen gemeinnützigen Einrichtungen, finanziert werden sie aber bis zu 90% mit Steuergeldern vom Staat.

        Meine Mutter, der man schon in sehr jungen Jahren in der Schule eine besondere Affinität zu religiösen Fragen attestierte, trat wegen einiger Lebensunbillen und daraus resultierenden Glaubenszweifeln aus der Kirche aus, suchte dann nach einiger Zeit bei einem ehemaligen kirchlichen Arbeitgeber einen neuen Job. Die suchten auch Leute und meine Mutter war mehr als ambitioniert, aber sie sollte dafür wieder in die Kirche eintreten, was sie aber nicht tat – sie fühlte sich zu recht erpresst !

        Ihr Erlebnis war für mich der Scheidepunkt. Dann las ich noch Bücher, wie : „Die Kirche und unser Geld“, ich begriff die Zusammenhänge und ab da war für mich Feierabend !

        Unser örtlicher Pfarrer hat sie dann einige Jahre später trotzdem kirchlich verabschiedet, dem war der Spatz in der Hand lieber als die Taube auf dem Dach, gab es doch wenigstens ein Taschengeld und die Trauergemeinde war beruhigt bzw. eingelullt.
        Werbung ist alles !

        Es gibt aber auch Menschen, die trauen dem Kirchenaustritt nicht über den Weg. Unser Vater war so einer. Er pflegte zwar immer über die Pfaffen herzuziehen, aber den Kirchenaustritt hat er sich nicht getraut. Weiß der Geier warum, erklären konnte er mir das nie. Ich nehme an, er fürchtete klammheimlich tatsächlich um seinen Platz im Himmel.
        Jesus, Maria und Josef ! – Gott wird auch mal geschmunzelt haben.

    • Verehrte „Mona Lisa“,
      auch meine Eltern, beide weit über 80 Jahre, und zumindest mein Vater noch überaus „rüstig“ und läst sich immer noch nicht davon abhalten, bei der Wald-Arbeit „seinen Mann“ zu stehen, würden niehmals aus der Kirche austreten.
      Ich glaube auch, sie haben Angst davor in die Hölle zu kommen, oder zumindest ins Fegefeuer, was es ja auch geben soll.
      Diese Generation, noch dazu aus dem ländlichen Bereich, was aber nichts schlechtes ist, lebe ja selber auch auf den Land und bin sehr zufrieden damit, diese Generation wurde sehr stark von der Kirche geprägt, ich möchte sogar sagen, beeinflußt.
      Der Glauben half ihnen damals über viele „Probleme“ hinweg, über „Probleme“ von dehnen wir uns Heute keine Vorstellung machen können.
      Ich respektiere den Glauben meiner Eltern, sowie allen anderen „gläubigen“ Kirchen-Anhängern, weil sie versuchen nach Gottes Geboten zu leben.
      Es sind jedoch die „Heuchler und Verbrecher“ die im Namen Gottes sich bereichern und „andere weit grausamere Vergehen“ begehen, die mich und meine Familie dazu „gezwungen“ haben, aus der Kat.Kirche auszutretten.
      Ich werde und kann dies nicht dulden, kann aber als Reaktion auf die „Vergehen“, die diese „Vertreter Gottes“ zum Teil sogar im Namen Gottes begehen, als spürbare Reaktion, nur aus der Kirche austreten und hoffen, dass Gott sich ihnen annehmen wird.
      Beten werde ich dafür nicht , verehrte „Mona Lisa, denn, wenn Gott es selber nicht sieht so werden auch meine Gebete nichts bringen.
      „Vielleicht gibt es Gott ja gar nicht, weil diese, seine weltlichen Vertreter, ihren Gott und seine Strafen für ihre Vergehen, nicht zu fürchten scheinen.“
      Dies zu Diskutieren würde aber die Länge der Kommentare weit über das Überziehen, was uns Herr Berger und sein Team zugestehen würden.
      Mit freundlichen Grüßen,
      ADAHY

  17. Ich frage mich so und so, was Menschen – auch wenn sie glauben – antreibt, diesen fettgefressenen Pfaffen ihr Geld in den Rachen zu schmeißen !

  18. Wenn man 2 mal austreten könnte, würde ich es machen.
    Die paar Euro „Abschlußgebühr“ währen es wert.
    Es wahr damals ein sehr gutes Gefühl aus diesem „Vereni“ auszutreten und, weder Ich, meine Frau, unsere Tochter sowie andere aus der Familie haben es bisher bereut, diesen „Schritt“ gemacht zu haben.
    „Um Gut zu sein brauche ich weder eine Kirche noch Pfarrer, Kardinäle oder gar einen Pabst.“

  19. Der Vogel scheint mir ein veritbaler Vebrecher zu sein.
    Allerdings habe ich bereits vor 35 Jahren meines Zahlungen beendigt.
    Vögel wie den hätte Jesus aus dem Tempel geprügelt.

    • Das war mir klar, daß das bei den Humorbefreiten in den falschen Hals kommen würde, schon als ich es gesehen hatte 🙁

  20. „Man kann sehr wohl aus der deutschen katholischen Kirchensteuergemeinschaft austreten und katholisch bleiben.“

    Ist man dann noch zu den Sakramenten zugelassen?

      • Finde ich für Sie eine merkwürdige Äußerung. So würden bei der gemeinsamen Kommunion katholisch-evangelischer Ehepartnern eigentlich andere argumentieren. Ich überlege, mir eine andere Kirche zu suchen, die mit der rkk gleichwohl in Eucharestiegemeinschaft steht.

        Sind Sie sicher, daß Sie sich nicht das Gericht essen (1.Kor.11,27f)?

      • Überlegt Euch das gut … im Grunde genommen sind das eine neuere Ausführung des Protestantismus, die schon länger gemerkelt sind als die katholische Kirche (ich kenne viele ihrer Pfarrer, die bei den grünen aktiv sind) … Wenn dann die Traditionalisten in der kath. Kirche: Pius- oder Petrusbruderschaft

      • Weder Altkatholiken noch Piusbrüder. Ich möchte in einer legitimen Abendmahlsgemeinschaft bleiben, mit gutem Gewissen an einer herkömmlichen katholischen Kommunion teilnehmen können. Nicht als einer, der sich selber exkommuniziert hat, sei es als bloßer Ausgetretener, noch gar als zu einer abtrünnigen Gegenkirche Übergelaufener. Das wird eine orientalische Kirche sein.

        Wenn Herr Berger da theologisch einen anderen Weg weiß und für sich gefunden hat, wäre ich dankbar, demnächst hier in „Katholisches“ Gedanken dazu zu finden.

      • Schon das Wort Abenmahlsgemeinschaft zeigt, dass Sie offensichtlich weder katholisch sind, noch katholisch sozialisiert wurden. Eine solche gibt es nämlich in de rkK nicnt!

      • „Auf römisch-katholischer Seite besteht die „volle Abendmahlsgemeinschaft“ (d. h. Kommuniongemeinschaft einschließlich Konzelebration der Amtsträger) nur unter den römisch-katholischen Teilkirchen (Diözesen) und mit den „unierten“ Teilen der Ostkirchen.“ Wikipedia, Interzelebration

        Darauf beziehe ich mich.

    • Ganz klar, Nein! „Wer unwürdig meine Fleisch isst und mein Blut trinkt, isst und trinkt sich das Gericht.“ Bleiben Sie der Katholischen Kirche treu. Bleiben wir katholisch! Wir haben nicht Priestern, Kardinälen und Bischöfen die Treue geschworen, sondern Christus. Die Kirche durchläuft zur Zeit eine sehr schwere Prüfung. Das Schifflein Petri wird von Stürmen gepeitscht, doch es wird niemals untergehen. Wollen wir die Kirche etwa den Moslems überlassen, dass sie daraus Moscheen errichten? Was ist bloß aus den Katholiken geworden. Sie sind zu satt, lau, stolz und träge geworden. Sie haben keinen Glauben mehr. Alles Fahnenflüchtige! Wir sollten uns in Grund und Boden schämen und Busse tun. Wer draußen ist, ist nichts. Er ist exkommuniziert.

      • Das ist leider kirchenrechtlich und dogmatisch sehr flach, was Sie von sich geben. Dann war der hl. Athanasius auch exkommuniziert? Und: die Franzosen und Italiener zahlen auch keine Kirchensteuer: kommen die alle in die Hölle?

      • prust ! …. mindestens !

        @soviel dazu,
        nein, ich lache nicht über dich, ich verstehe deine Bedenken. Du willst die Kirche als die größte Institution der Christen erhalten, das verstehe ich und finde es als Ausgleich und Widerstand gegen den Islam auch politisch betrachtet mehr als angebracht. Wir brauchen eine starke Gegenbewegung. Viele Christen brauchen eine Heimstatt, einen Ort, eine Bewegung der sie sich zugehörig fühlen und einen gemeinsamen Gegenpol bilden können.

        Mir macht das auch Angst und Sorge, dass sich die Christenheit in ihrer Gemeinschaft innerhalb der Kirchen aufzulösen scheint. Aber dieses Problem müssen die Kirchenoberen erkennen und gegensteuern, tun sie es nicht, ist ihr Untergang vorprogrammiert.

        Aber hab keine Angst, unsere christliche Prägung ist so groß und so erhaben, wir bilden auch ohne die Kirchen eine starke und widerstandsfähige Gemeinschaft.
        Prägung und Glaube verbinden viel mehr, als dass man es nur an einer Institution festmachen könnte.
        Hab Mut und Vertrauen in dieser Angelegenheit, ich bin ganz sicher : so schnell haut uns nichts aus den Pantoffeln !

        Lass die Kirchenfürsten nur ängstlich werden, sie werden sich dann schon auf ihren Auftrag besinnen. Es ist dabei, wie mit den Politikern : ein bisschen bibbern hat noch niemandem geschadet, um auf den rechten Weg zurückzufinden.
        Lasst uns pokern – Ich liebe es !

    • Liebe Charlene,
      ich muß gestehen, daß ich mich in kirchlichen Dingen nicht auskenne. David Berger kennt sich ganz sicher aus.
      Mir fällt zu Ihrer Frage ein Rat ein, den ich Ihnen geben kann. Es gibt zwei „echte“ Priester, denen ich persönlich vertrauen würde. Die ich um ihren Rat bitten würde. Auch um den, mir zu sagen, an welche „Freikirche“ ich mich wenden könnte. In welchen tatsächlich, statt sozialistische Politik zu betreiben, noch das Wort Gottes verkündet und gelehrt wird.
      Es sind dies zum einen der bremer Pastor Olaf Latzel, der wegen einer „Skandalpredigt“ in die Schlagzeilen geraten ist. Nebenher: die unbedingt anhören. Sie legen die Ohren im positiven Sinne an.
      „“Skandalpredigt“ von Pastor Olaf Latzel u.a. über Islam, Buddhismus und Katholizismus“
      https://youtu.be/BrQ_JcROtvg

      Und zum anderen Pastor Jakob Tscharntke. Auch er ein „echter“ Kirchenmann. Ein wirklicher Mann Gottes. Der noch weiß, welches seine ihm von Gott übertragene Aufgabe ist. Auch er predigt Tacheles. Seriös und wahrhaftig.
      „Die verbotene Predigt zur Flüchtlingslüge (21.11.2015)“
      https://youtu.be/k-ZxfJNhnzc

      Ich denke mal, „bei denen werden Sie geholfen“. 🙂 Mit den Predigten von den beiden können Sie sich ganze Nachmittage versüßen.

  21. Konstantinopel die Wiege des Christentums wird ein zweites mal fallen, aber diesmal wird nicht die alte orthodoxe Kirche fallen und ins Exil gehen müssen, diesmal wird es mitten im Herzen des Abendlandes und seiner katholischen Kirche passieren, dass moslemische „Horden“ ihnen den Garaus machen. Manche sind in ihrer Gutmütigkeit am Rand der Debilität, manche lernen nicht aus Erfahrung, sondern nur aus eigenem Leid. Da können wir ihnen wohl nichts ersparen. Wer nicht hören will, muss fühlen, ein altes teutsches Sprichwort, das immer noch seine Gültigkeit hat und immer haben wird. Aber mit den Vergewaltigungen von jungen Mädchen und Frauen hat man offenbar auch bei moslemischen Männern kein Problem. Passt zur Zeit der Missbrauchsskandaloffenbarung, man werfe den ersten Stein………..

  22. Auf meinen Brandbrief an den Bischof von Hamburg, habe ich natürlich keine Antwort erhalten. Auch auf meine Nachfrage nicht. Die katholische Kirche interessiert sich seit langem nicht mehr für ihre „Schäfchen“.

    Genau wie die Politiker des Altparteienkartells sich über die Herrschaft des UnRechts sich nicht mehr für die ehemaligen Bürger (NeuSprech: Die schon länger hier Lebenden) interessieren.

    Ziviler Ungehorsam ist für mich Bürgerpflicht geworden. Denn wenn illegale Ausreisepflichtige nicht mehr ausreisen müssen, warum müssen dann Steuerpflichtige noch Steuern zahlen? (Weil man als BioDeutscher sonst in den Knast wandert).

    Aber da wo es geht, habe ich es umgesetzt: Kirchenaustritt, GEZ- mit maximalem Aufwand (die mindestens die Gebühr wieder auffressen) überziehen, alle erreichbaren Demòs gegen das Regime unterstützen, Einzeldemos die die Polizei jedes Mal beschäftigt abhalten…

  23. Ich habe mich bisher immer gegen einen Austritt aus der Kirche gewand,aber dies ist nicht mehr die Kirche Christi!
    Mit Bergoglio wird bald der Halbmond auf dem Petersdom präsentiert.

    Diese Sektierer sind nicht einmal katholisch, aber sie sitzen mit feinstem Arsch auf der Kirche Christi.

    Ich werde nicht aus der sancta iglesia austreten, aber ich zahle keine Kirchen“Steuer“ mehr, denn diese dient der rassistischen Islamisierung Europas – wie Marx mit seiner Veruntreuung beweist!

    • Ps.Wenn die Entweltlichung der Kirche nur so geht, dann ist auch der Austritt aus diesem moraliatischen Mamonistenverein ein Glaubensakt!

  24. Die Kirche hängt an den staatlichen Subventionen und damit an den Lippen der Politik. Damit ist schon alles gesagt und wer sollte diesen Funktionschristen ohne echtes Charisma zutrauen, dass sie die Amtskirche, ein Schwungrad ohne Antrieb, wieder zu dem macht, was sie einst verkörperte, nämlich das Fundament christlichen Glaubens und unserer Wertvorstellungen. Sicher ist Glaube ohne Kirche (er) lebbar, jedoch kann die Gemeinschaft einen Gläubigen enorm bereichern, unabhängig von den handelnden Personen, die schon längst keine Vorbilder mehr sind, angefangen bei Islam Appeaser Franziskus, der die Einheitsreligion chrislam favorisiert. Bischof Marfi hat erkannt, was dem patriarchalischen Islam vorschwebt, mit ihm auch andere Bischöfe aus dem Ausland, die vor einer nie gekannten Christenverfolgung in Europa warnen. Lediglich Bischof Voderholzer hat sich mal aus dem Fenster gelehnt, als er sagte, dass der vereinnahmende Islam nicht in westliche Systeme integrierbar ist, was man ja nach dem Lesen der Kairoer Erklärung der Menschenrechte (Scharia ist Bedingung) nur bestätigen kann. Der nicht säkularisierbare und intolerante Islam verlangt Religionsfreiheit (die seinen politischen Zielen dienen), verbietet aber seinen Mitgliedern bei Strafandrohung den Austritt. Die moslemische Massenimmigration verfolgt nur eine Absicht, nämlich den verhassten Westen unter Kontrolle zu bekommen. Dazu nutzt man den sog. Zivilisationsdschiad mit Taquiyya, wobei ein schleichender, zunächst unmerklicher Prozess in Gang gesetzt wird. Kommen die ersten hartnäckigen Widerstände, ist es meist schon zu spät zu reagieren.

  25. Guter Ansatz. Ich habe meinen Austritt aus dem Kirchensteuer-Apparat Ende 2015 auch damit begründet, dass nicht ich, sondern die Herren Marx, Wölki und wie sie alle heißen aus der katholischen Kirche ausgetreten sind. Kirche ist etwas Spirituelles und hat mit diesem Verein eigentlich nicht mehr viel zu tun.

  26. Hier in Köln hat ja der Erzbischof Woelki dieses klapprige Flüchtlingsboot vor dem Dom aufgestellt
    und davor eine Messe gelesen…da war ich schon sauer.
    Als der dann den Kahn unter hohen Kosten in den Dom hinein bugsiert hat und den in Sichtweite
    des Dreikönigsschreins aufgestellt hat…das war’s dann für mich.
    Zum Amtsgericht…Austritt.

  27. Wer jetzt noch Kirchensteuer bezahlt, macht sich mitschuldig am Tod von Menschen und am Mißbrauch von Kindern. Zahlt die Steuer lieber an die nächste Zweigstelle der Mafia, dann bekommt ihr wenigstens noch Schutz. Pfui Teufel.

  28. Und gleich auf die Anklagebank wegen veruntreuung von Steuergeldern, wird hier wohl leider nicht passieren. Ach ja und die sofortige Entlassung ist natürlich auch wichtig um mal ein Zeichen zu setzen

  29. Der Austritt aus der Kirchensteuer (was hat die Kirchensteuer mit dem christlichen Glauben zu tun ?) ist ja selbstverständlich. Ist die staatliche Alimentierung einer Religionsgemeinschaft nicht auch gegen das Neutralitätsgebot? Ich würde mich schämen, wenn ich von staatlich erhobenen Zwangsgebühren leben würde. Andererseits wird der Merkelstaat sofort in die Presche springen, wenn diese Geldquelle nicht mehr sprudelt. Und in Frankreich, einem sehr sekularen Staat, ist die Islamisierung hier trotzdem schon viel weiter.
    Wer hätte das gedacht, der Obskurantismus in 2018 fröhliche Urständ feiert?

    • Der Glaubende Mensch braucht Gemeinschaft, aber keinen bürokratischen Wasserkopf mit vielen zusätzlichen Ge- und Verboten.

    • Man glaubt nicht aus sich selbst heraus. Aber es darf gefragt werden, was diese kranke Kirche noch an Glauben hat.

  30. Naja, also ich habe offiziell gar kein Einkommen mehr von dem ich Derlei zahlen könnte. ^^
    Wenn das Bischöfliche Ordinariat etwas möchte, dann sollen sie gefälligst Neuseeland anschreiben u. meinen Mann dort in „Haftung“ nehmen. ^^

    Unser Sohn schreibt an seiner Dissertation, unsere Tochter macht gerade das letzte Jahr im Abi u. ich kümmere mich um die anfallenden Familienangelegenheiten u. halte die Familie zusammen, sorge für Sicherheit.
    Ist alles unbezahlbar, also kein Geld.

    Sollen die doch Kirchen an die Moslems verkaufen, bitte samt Inventar. Am Hungertuch nagt die kath. Kirche als Institution sowie so nicht.
    Ich halte mich an Gott u. der braucht kein Geld. Sein „Königreich“ ist eben nicht von dieser Welt. Das selbsternannte Bodenpersonal soll sich entweder mal bescheiden lernen o. damit beginnen konstruktiver Arbeit nachzugehen.

  31. Es gab einmal, im „echten“ Deutschland – im Nachkriegsdeutschland – eine sinnvolle und erfolgreiche Sitte. Fiel jemand so sehr aus dem Rahmen wie der neutestamentarische Pharisäer Marx, zog man ihm in einem unbeobachteten Moment einen Sack über den Kopf und jeder der Beteiligten prügelte ordentlich auf den Frevler ein.
    Es gibt so viele Freikirchen im Land. Wer zahlt freiwillig noch immer Kirchensteuern für eine „Kirche“, die schon vor Jahrzehnten zu einer politischen Partei mutierte. Die als Mitglieder listigerweise gleich die Gläubigen übernommen hat und deren Protagonisten sich vom Steuergeld bezahlen lassen.
    Hallo – hört mich jemand? – jeder der eine der Staatskirchen mit seinen Kirchensteuern finanziert, zahlt doppelt. Für eine Leistung, die ihn als Mensch und Bürger bewußt abzuschaffen. Rein sozialistisch, versteht sich.
    Als abschreckendes Beispiel sei die „hochgeschätzte“ Käsmann erwähnt. Die Bischöfin hat es fertiggebracht, sich während der Fastenzeit -absolut fahruntüchtig- zu besaufen und anschließend als Autofahrerin am Straßenverkehr teilzunehmen. Ihr Rücktritt erfolgte dann -ganz spontan- nach drei Tagen. Geht es „noch“ spontaner? Nein – Käsmann ist unser aller Vorbild und längst wieder in aller Öffentlichkeit anerkannt.

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