Kritischer Dialog ist bei der NGO Mission Lifeline nicht erwünscht. Die Vertreter der deutschen Mittelmeer-NGOs sind laut beim Vortragen ihrer Argumente vor den bereitwillig aufgestellten Kameras der Massenmedien. Doch eine kritische Diskussion über ihre Aktivitäten scheuen sie wie der Teufel das Weihwasser.

Als der AfD-Abgeordnete Petr Bystron die öffentliche Einladung des Kapitäns Claus-Peter Reisch annahm, ihn am Deck der Lifeline zu besuchen, ruderte die Lifeline-Führung schnell zurück. Der Kapitän des umstrittenen NGO-Schiffes „Lifeline“ Claus-Peter Reisch steht in Malta wegen „Segelns unter falscher Flagge“ vor Gericht.

Reisch nutzte Deutschland-Aufenthalt für Lifeline-Propaganda

Hier erbat er sich die Entlassung aus der Untersuchungshaft, angeblich, nur um seine 92-jährige Mutter in Deutschland besuchen zu dürfen. Doch Reisch nutzte den Deutschland-Aufenthalt für Lifeline-Propaganda. Kaum in München gelandet, griff er vor laufenden Kameras die politischen Gegner der NGOs an. Er beschuldigte sie, Tote im Mittelmeer in Kauf zu nehmen. Um seine Behauptungen zu untermauern, lud er die Politiker über die Medien ein, die „Lifeline“ in Malta zu besuchen. Er würde ihnen „seine Kapitänskajüte“ zur Verfügung stellen, so Reisch wörtlich.

Die Gelegenheit wollte sich der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron nicht entgehen lassen. Bystrons Büro kontaktierte umgehend die Zentrale von „Mission Lifeline“ in Dresden und fragte nach, wann Bystron an Bord gehen könnte. Die Antwort kam von Axel Steier, Mitbegründer und Sprecher von Mission Lifeline.  Steier wollte von Reischs Angebot nichts wissen. Statt Bystron an Bord zu nehmen wollte er, dass Bystron seine Anzeigen gegen die Mittelmeer-NGOs zurücknimmt und sich auch noch öffentlich entschuldigt.

Bystron hatte Anfang Juli Strafanzeige gegen sieben deutsche Seerettungs-NGOs aufgrund Verstoßes gegen §96 Aufenthaltsgesetz „Einschleusens von Ausländern“ eingereicht. Die Anzeige wurde von fast allen AfD-Abgeordneten unterzeichnet und entfaltete eine große öffentliche Wirkung.

Mehrheit der Deutschen gegen die NGO

Die Mehrheit der Deutschen ist gegen die NGOs Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, bewerten 54.3% der Deutschen die Arbeit der NGOs negativ. Nur 31,7% positiv. Selbst in einer EMNID-Umfrage, die von der Bild am Sonntag zwei Tage nach der Veröffentlichung der Civey-Zahlen in Auftrag gegeben wurde, sprach sich eine Mehrheit der Befragten dafür aus, die Migranten zurück nach Afrika statt nach Europa zu bringen.

Bystron zeigte sich wenig überrascht von der fehlenden Dialogbereitschaft:  „Die Agenda von Mission Lifeline ist die Förderung der Masseneinwanderung und nicht die Rettung von Schiffbrüchigen, wie es die NGO vorgibt. Natürlich möchten diese Menschenschlepper dabei nicht beobachtet werden, wie sie deutsche Gesetze brechen.“

Die Tätigkeit der NGOs im Mittelmeer ist höchst umstritten. Malta und Italien läßt die Schiffe nicht mehr einlaufen. Die Bevölkerung in Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei sowie weiteren europäischen Ländern lehnt die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Europa ab. Deutsche Medien sowie Teile des linken politischen Establishments in Deutschland gehören zu den letzten NGO-Unterstützern Europa weit.  Doch das zwielichtige Vorgehen der NGOs weckt nun Zweifel an deren Beweggründen bei immer mehr Menschen, auch in Deutschland.

 

 

 

115 Kommentare

  1. Seenot? Unter in Seenot geraten verstehe ich, ein normales Schiff, welches durch Sturm, auflaufen auf eine Sandbank, Feuer an Bord. Mit Sicherheit nicht die Typen. Außerdem, wenn ich mich richtig erinnere, sagt das Seerecht, dass die Geretteten in den nächsten Hafen zu bringen seien. Diese Häfen befinden sich aber an der afrikanischen Küste!

  2. Fakt ist, und das haben die in Malta richtig erkannt, Reisch handeld wider internationalem Seerecht, hat kein Patent für „Große Fahrt“, bedient sich Piratenpraktiken (ausgeschaltete Transponder), das Schiff ist nicht irdnungsgemäß als Rettungsschiff registriert (Sportboot/sonst dürfte er es garnicht befehligen), Reisch stellt UN-Resettlementpan über internationales Seerecht,

    • Reisch stellt UN-Resettlementpan über internationales Seerecht
      Der Aspekt war mir nicht bewusst. Danke. Ich warte zapplig auf den Gutachtertext.

      • Reisch wird nicht viel wissen über einen UN-Resettlementplan. Das ist ein Unternehmer, Praktiker. Der packt an. Er wird der Meinung sein: Er rettet Menschenleben, und fertig. Daß die Lifeline auch von Soros unterstützt wird, heißt nicht, daß jeder, der da mitmacht, Karl Popper gelesen hat.

      • Ich finde diese konsequente Art sich selbst zu belügen spannend. Oder ist das nur Show?

      • Ich war da sehr, sehr, sehr skeptisch. Und habe einiges googlen müssen, weil die Seenotretter sachlich nicht auskunftsfreudig sind, sondern gesinnungsethisch drauf. Wir sind die Guten, wir rettet Leben, und Basta. Inzwischen bin ich überzeugt, daß sie trotzdem die besseren Argumente haben. Noch nicht, daß ihre Papiere sauber sind, ihre Aktionen legal sind. Aber legitim schon.

    • Der sieht aus wie dem Teufel aus dem Gesicht geschnitten. Ihm wäre zu wünschen, wieder auf Fahrt gehen zu können und von seinen Affrikanern gefressen zu werden (neben dem Rest der Mannschaft)

      • Ich finde beide Posts … Mir fehlen die Worte. Nein, genauer: Ich will sie nicht äußern.

  3. In Malta sagte ein Sachverständiger heute vor dem Seegericht aus. – kurz: Das Schiff hat keine Zulassung, in keinem Land der Welt, und der Kapitän ist kein Kapitän (zB auf Großer Fahrt), er hat lediglich eine Lizenz für Hafenausfahrten/kleine Ausflugsrundtouren..

  4. Es gibt auf Change.org eine Petition zu Lifeline,jetzt erst Recht meint der Kapitän und sammelt gleich Geld für ein neues Schiff.An Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten und die Dumm…..äääähhhh Gutmenschen pflichten ihm noch bei.Allerdings sind auch recht deutliche kritische Stimmen zu lesen.

  5. Man fragt sich ja, wie ist das alles möglich. Es kann als geheime Kollaboration verschiedener Akteure verstanden werden, Minderheiten, die sich mit dem Motto“keine Grenze für Niemand“ zusammenschließen, weil sie damit die Cahnce für sich sehen, alle unerfüllten Wünsche der Gleichheit und Akzeptanz zu befriedigen, ohne eine Rechtfertigung und Beweis von einem Anspruch. Jeder macht, was er will!

  6. Dieser Reisch weiss was er tut, das zeigt seine Physiognomie. „Gutmensch“ ist für den zu schmeichelhaft.
    Eine verachtungswürdige Kreatur, meine Meinung.

    • Sie können den Mann dumm nennen, naiv, ihm vorwerfen, er betreibe das Geschäft der Schlepper. Ein Mann rettet in seinem Urlaub Menschenleben. Das einzige, was verachtungswürig ist, ist Ihre Äußerung.

      • Ich habe nicht rausgekriegt, ob er von der Lifeline eine finanzielle Aufwandsentschädigung erhält. Aber er macht das in seinem Urlaub. Beruflich führt er eine Industrievertretung für Sanitär- und Heizungsprodukte. Reich jedenfalls wird er durch die Lifeline nicht.

      • Würde er Menschenleben aus Seenot retten, würde er diese Menschenleben im nächsten Haben an Land setzen. Er, aber, fährt diese Menschenleben aber ganz bis nach Europa und schippert so lange von Land zu Land, bis er einen Staat findet, der dumm genug ist ihn hereinzulassen. Dieser Reisch ist ein islamophiler Schlepper – kein Retter.

      • Die europäischen Häfen sind es mit Sicherheit schon gar nicht. Die sind viel zu weit weg.

      • Die EU-Seenotrettung Mare Nostrum hatte das anders gesehen. Der nächste sichere Hafen für sie war Italien. Die privaten Seenotretter sind für sie in die Bresche gesprungen. Das Problem mit Mare Nostrum war, daß die EU, auch Merkel, die Italiener alleine gelassen hat mit ihren Flüchtlingen. Was Papst Franziskus angeklagt hatte, Merkel rückblickend auch für ihren großen Fehler hält.

      • EU-Behörden und -Organisationen sowie Franziskus können hier wohl kaum als Maßstab gelten. Sie sind alle ganz offensichtlich islamophil und tun alles, von Diffamierung Andersdenkender bis Rechtsbeugung, um die EU-Bevölkerung gegen arabische und afrikanische Muslime auszutauschen.

      • Wenn EU-Behörden islamophil wären und für Umvolkung, dann würden sie die Flüchtlinge selber am Strand abholen. Stattdessen haben sie die Seenotrettung eingestellt.

      • Ihr Beitrag ignoriert das Wesentliche, Seeräuberjens. Diese Leute begeben sich nur deswegen in eine ziemlich kalkulierbare Gefahr, da sie wissen, dass Reisch und Konsorten nur darauf warten, sie aufzunehmen und auf den gelobten Kontinent zu bringen. Es ist und bleibt Schlepperei, diese Leute haben kein Recht hier zu leben, sie sind nicht politisch verfolgt und keine Kriegsopfer. Es ist Betrug!

      • Der alte Kampf zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik. Gut gesagt, Herr Donath.

      • Das ist eine naheliegende Theorie, die auch ich mir mal zu eigen gemacht habe, aber keiner empirischen Untersuchung standhält. Nachdem Mare Nostrum ihre Seenotrettung einstellte, nahmen die Bootsflüchtlinge zu. Nicht mehr in Holzbooten, mit denen sie europäisches Festland bestenfalls hätten erreichen können aus eigener Kraft, sondern Schlauchbooten. Sie setzen auf Frachtschiffe, Fischkutter,Marine

      • Die privaten Seenotretter hatten ihre Flüchtlinge ursprünglich überstellt an EU-Marine. Schon aus Zeitgründen. Nach Europa überstellen dauert. Auch die EU-Marine hat keinen sicheren Hafen im Sinne der Seerechts- und Flüchtlingskonvention in Nordafrika gefunden.

      • Ihr Beitrag, Andreas Donath, ignoriert, daß die meisten gerettet werden von Frachtschiffen, Fischkuttern, Marine. Wie das Frachtschiff, das jüngst die Leute in den „sicheren Hafen“ Tripolis verbracht hat. Auf sie hoffen diese Menschen, nicht auf zusätzliche private Seenotretter.

  7. Ja wenn Deutschland noch ein Rechtsstaat wäre und wir noch unabhängige Richter und Staatsanwälte hätten, ja dann wäre Deutschland auf der richtigen Seite, würde seine Grenzen dicht machen, auch für Soros NGOs.

  8. Soros und seine Schoßhündchen (NGOs) haben einen Freifahrtschein zum Ruinieren von Staaten, mit wohlwollender Unterstützung durch die Altparteien in D..

  9. Daran erkennt man doch wie verlogen die NGOs sind!! Das ist gezieltes ABHOLEN, und dieser Reisch ist zu recht angeklagt… Sowas von verlogen!

    • Was werden Sie sagen, wenn die Beweisaufnahme ergeben wird, daß es keinen Zusammenhang gibt zwischen Seenotrettung und Bootsflüchtlingen? Als Mare Nostrum eingestellt wurde, ging es erst richtig los. Die Flüchtlinge werden überwiegend von Frachtschiffen, Fischkuttern und Militärs aufgegabelt, darauf setzen sie.

      • Von denen, die das disliked haben, hätte ich ja gerne mal Informationen. Was ich gefunden habe, die Bystron-Klage könnte ein ganz schöner Schuß ins Knie sein. Wenn gerichtlich festgestellt wird, daß es keinen Zusammenhang gibt von Seenotrettung und Mittelmeerflüchtlingen, und danach sieht es aus, dann ist die Lifetime auch sehr klagefreudig. IB und Lutz Bachmann haben sie schon verklagt.

      • Seeräuberjens, es wäre sicherlich für viele Leser hier interessant zu erfahren, warum sie diesen Reisch so verteidigen und die Invasion der EU durch arabische und afrikanische Muslime befürworten.

      • Ich verteidige den Reisch noch nicht in allem. Seine Papiere sind mir noch suspekt. Eine Invasion befürworte ich nicht. Aber nachdem wir den Irak und Libyen zerbombt haben, sind eine Million Flüchtlinge jährlich für fünfhundert Millionen Europäern zumutbar. Für Deutschland wären das 200.000 jährlich. Das ist zu schaffen und Konsequenz unverantwortlicher Kriege.

      • Kann gerne jeder herkommen, dessen Leben von den dortigen staatlichen Behörden nachweislich bedroht ist. Einzige Voraussetzung: Die Einwanderer dürfen NICHT der faschistoiden, totalitären Ideologie des Islam angehören.
        Echte Asylanten – ja – Islam – NEIN!

      • Besser wäre, aus dem Irak und Libyen mit Milliardenbeträgen blühende Landschaften, lebenswerte Länder zu schaffen.

      • Aber nicht mit unseren Milliarden. Die haben genug eigenes Geld. Sollen halt weniger Krieg führen und dann können Sie „blühende Landschaften“ schaffen, wie weiland Kohl.

      • Das der Irak von sich aus Krieg geführt hat, ist über zwanzig Jahre her. Wenn wir Abermilliarden investiert haben, den Irak und Libyen platt zu machen, können wir auch Milliarden investieren, sie wieder aufzubauen, anstatt ein Machtvakuum zu hinterlassen, in dem sich der IS breit macht.

      • Das Krieg führen liegt in der Natur des Islam. Mit deren Konflikten haben „wir“, wen auch immer Sie damit meinen, gar nichts zu tun. Bitte erinnern: Islam wurde von einem Feldherrn (Neudeutsch: warlord) erfunden und Muslime führen Krieg, seit es sie gibt. Angefangen mit der Islamischen Expansion, AD 636.

      • „Wir“ haben den Irak plattgemacht. Und ein Vakuum hinterlassen, das der IS gefüllt hat. „Wir“ haben das Gadaffi-Regime gestürzt. Und ein Machtvakuum hinterlassen, das im Moment von Chaos gefüllt wird. Warlords, Sklavenhändlern. „Wir“ haben die afghanischen Mudschaheddin groß gemacht. Mit diesen „Konflikten“ hat der Westen eine Menge zu tun.

  10. Torpedo und versenken oder Enteignung und eine Sinnvolle Nutzung der Schiffe. Niemand brauch diese Piraten-Schlepper- Mafiosi.

    • Geht auch einfacher. Wenn ein Schiff falsch beflaggt und das hier zu sein, ist es staatenlos und jeder Staat kann es an die Kette legen.

  11. 1a Schwimmwesten, Abholservice und das alles für c. 8.000€ ! Das Reisegeld durch kriminelles Handeln(Mord u. Totschlag-Erpressung e.c.) verdient und dann sind wir im Paradies! Dann haben wir die schwachen Europäer besiegt!!!!!!!!!!!!!! R

    • Und wenn die armen Verfolgten dann bei uns auch noch angeben, wegen Mordes (!) in der Heimat verfolgt zu werden, gibt dies Bonuspunkte für die Aufenthaltserlaubnis. Irrsinn³ – BRD 2018. Geplanter Selbstmord Deutschlands und Europas.

      • Ja, das ist schon mächtig irre in der Freiluftklapse Deutschland anno 2018. Je krimineller diese Kreaturen sind und je schwerer die Verbrechen, deren sie sich rühmen, desto größer sind ihre Chancen, vollalimentiert und natürlich juristisch unbelangt im gelobten Land zu bleiben. Das ist so unendlich kaputt, sowas passt zum System Merkel wie die Faust aufs Auge.

      • Ich verstehe grundsätzlich nicht, warum es hierzulande nicht möglich ist, innerhalb von drei Monaten rechtskräftig zu klären, ob so einer bleiben darf oder abgeschoben gehört. In den Niederlanden geht das.

      • Die Väter des Grundgesetzes finden in ihren Gräbern vermutlich keine Ruhe mehr angesichts dessen, was Geisteskranke und Verbrecher aus ihren ursprünglich guten Absichten, konzipiert für eine Handvoll tastsächlich bedrohter und bedrängter Menschen, gemacht haben. Man sollte das überholte Asylrecht komplett abschaffen und in ein Recht des Staates umwandeln, in Ausnahmefällen Asyl zu gewähren.

      • Die Väter des Grundgesetzes haben das Asylrecht geschaffen im Angesicht hunderttausender osteuropäischer Flüchtlinge, die zusätzlich zu den Millionen vertriebener Ostdeutscher in ein völlig zerbombtes Land flohen. Polen, Tschechen, Balten. Das waren nicht nur eine Handvoll.

      • Unsinn.
        Flüchtlingsstatus und Asyl sind völlig unterschiedliche Rechtsinstitute.

      • Flüchtlingsstatus ist inzwischen Völkerrecht und hat mit den Vätern des Grundgesetzes nichts mehr zu tun.

  12. Diese NGOs sind mithelfer der schlepper, sie retten erstmal leben indem sie die migrantenhorden an bord nehmen und dann diese fracht den europäischen häfen vor die füße werfen. Was mit den geretteten dann geschieht ist denen scheißegal, diese NGOs sind ein scheinheiliges heuchlerisches pack.

  13. Eine Geschichte ist, für wie klug man die hält. Aber hier werden von den Lesern Menschen beschimpft, die für ohne Geld in ihrem Urlaub Gutes tun wollen. Man mag einwenden, daß das kontraproduktiv sei. Aber für das, was einige hier absondern, werden sie sich dereinst vor Gott zu verantworten haben.

    • Woher wollen sie wissen, was Gott tun wird? Ist das nicht anmassend? Jesus hat sich mit denen zusammengesetzt, die Sünder waren, nicht mit Pharisäern.
      Er hat auch gesagt, liebe deinen Nächsten wie dich selbst, nicht selbstlos!!! Sie haben sich gut indoktrinieren lassen von den sich als Samariter ausgegebenden Gierhälse, denen es mitnichten um Menschen geht. Nützliche Idioten nennt man das dort.

      • Wo ist Reisch ein Gierhals? Er fühlt sich als Samariter. Das mag naiv sein, und er mag die Menschen überhaupt erst ermutigen, sich in die Not zu bringen, aus der er sie rettet. Aber Gierhals? Der Mann verdient nichts daran.

    • Gutes muss man nicht nur tun wollen, sondern können. Was ist mit den vielen 1000, die auf dem freiwilligen Weg ins Folterland Libyen verdursten? Was mit Ertrunkenen, die sich ohne solche Reischs nie aufs Meer gewagt hätten? Die Entwicklung zeigt, der Transport wurde immer effizienter. Dahinter stecken Zwecke, selbstsüchtige, sonst würden Reischs die Folgen ihres Tuns bedenken.

      • Soll der Reisch auch noch in die Wüste gehen? Er ist nun mal Seemann, er tut, was er am besten kann. Welche selbstsüchtigen Zwecke vermuten Sie bei ihm?

      • Erzählen Sie doch die Geschichte vom Barmherzigen Samariter der seinen Urlaub opfert der Oma, die 50 Meter von hier am heiligten Tag von einem „Reischpassagier“ umgeklatscht wurde. Tasche weg, Geld weg, die alte Frau hat körperlichen und seelischen Schaden genommen. Verbrecher, die solche Leute hier anlanden sollen sich gefälligst dafür verantworten.

      • Naiv ist er bestimmt. Ich vermute narzisstische Bedürfnisse, Geltungsdrang, vielleicht Karriereträume ala Paul Watson, sea sheperd. Von der SPD hat er einen Orden gekriegt, ist ständig im TV, sonst wär er in Sachsen. Und die NGOs kriegen schon viel Kohle, Spenden, Stiftungen. Da bin ich aber kein Experte.

      • Er gibt am Tag sechs Interviews. Aber das hat er sich ja nicht ausgesucht, das hätte auch irgend einen anderen der sechs Schiffe treffen können. Im Übrigen wäre er ansonsten in Bayern.

      • Durch den Kommentar von Reuther: Gutmenschen müssen durch den radikalen Entscheid bei gleichzeitiger Ausblendung von Rationalität sich nicht mehr als defizitär erleben, wie in ihrem bisherigen Leben. Ich stell mir vor, dass das ungeheuer befreiend ist. Trotzdem bleibt es verantwortungslos. Das sind nur so Gedanken zum weiterdenken.

      • Das ist kein armes, defizitäres Würstchen. Der Mann ist Unternehmer und lebt anscheinend nicht schlecht, wenn er sonst in Segelböötchen durchs Mittelmeer schippert. Verantwortungslos mag sein, was er macht. Aber er ist nicht böse oder niederträchtig, wie einige hier unterstellen. Von solchen Menschen brauchen wir mehr; vielleicht an besseren Posten.

      • Seeräuberjens scheint auf der Gehaltsliste dieses Unternehmers zu stehen oder emotional an ihn gebunden zu sein.

      • Deshalb red ich mit ihm und beschimpf ihn nicht. Er reflektiert hin und her. Beim Sportseeschifferschein hat er positiv auf Korrektur reagiert. Das gefällt mir. Lassen wir die Argumente wirken.

      • Ich bin nur der Ansicht, daß der Reisch nicht das Scheusal ist, wie es viele hier behaupten. Das macht noch nicht richtig, was er macht. Und auch nicht legal, was seine Papiere angeht. Über letzteres geht er mit einer üblen Wurschtigkeit hinweg. Aber dahinter steckt das hoch moralische Motiv, Menschen zu retten; denen seien seine Papiere egal.

      • Reisch treibt die ILLEGALE Einwanderung von Muslimen und damit die Islamisierung Europas voran. Folge: Den indigenen Europäern wird ihre Kultur, ihr Recht und ihr Lebensraum genommen. Lösung: Die Europäer unterwerfen sich der totalitären, faschistoiden Ideologie des Islamo oder sie flüchten nach Osteuropa oder auf andere Kontinente. Das ist eine unethische „Moral“, die Reisch motiviert.

      • Wenn das ein Kompliment sein soll, gebe ich das gerne zurück. Ohne Sie hätte mich die Diskussion hier nicht mehr interessiert.

    • Die „beschimpften Menschen“ brechen „in ihrem Urlaub“ bestehende Gesetze und setzen sich über selbige hinweg. Rechtsstaaten würden diese Menschen vor Gericht stellen und verurteilen. Und Seeräuberjens scheint mir dem Islam treu ergeben zu sein.

      • Das ist richtig. Aber die Cap Anamur war nie Bestandteil einer gewaltsamen Invasion. Rupert Neudeck war zutiefst Humanist, der die Folgen seines Handelns reflektiert hat. Keine Ahnung, ob das in der Causa Bystron eine Bedeutung hat. Bin gespannt.

      • Wenn das, was der Reisch da macht, Bestandteil einer „gewaltsamen Invasion“ ist (einer islamischen?), dann wird man das wohl vor Gericht nicht nachweisen, nicht einmal thematisieren können.

      • Genau so ist es, Seeräuberjens. Weil man es jetzt noch nicht nachweisen will. Aber das kommt schon noch.

      • Wenn es sich um eine islamische Invasion handeln würde, ist sich Reisch nicht bewußt, diese zu befördern. Der mag ein nützlicher Idiot sein. Kein Scheusal, als das er hier in üblen Kommentaren beschimpft wird.

      • „Jeder ist für die Konsequenzen seines Handelns verantwortlich.“ Das ist genau, was Reisch sagt. Er zieht das durch. Bis vor den EUGH. Dank Böhmermann kann er sich das auch leisten.

    • Hast ja den richtigen Nicknamen und solltest wissen Piraterie, und das betreibt der Ausflugskapitän Reisch, wurde schon immer hart bestraft. Auch wenn Reisch mit einem „Kaperbrief“ der Diktatorin A.M. und dem Geld des Verbrechers Soros fährt, er ist und bleibt ein Pirat, ein Schleußer und ein Schlepper und verdient in den Knast zu wandern. Aufknüpfen am höchsten Mast ist ja nicht mehr erlaubt

  14. Unbelehrbar diese Helfersyndrom Kreaturen,die müssten für jeden den die illegal nach Europa bringen saftige Geldbußen blechen,die Schiffe gehören zerstört.Doch ich denke,dass Soros und co wieder Schiffe beschafft und die Strafgelder bezahlt.

  15. Wo die Mutter wohl lebt? Was sie darüber wohl denkt? Er kann es sich leisten, das sagt er nicht dazu, ob er sich nachher auch um alle seine Gäste kümmern wird und das Geld dazu aufbringt, sie zu versorgen und zwar ganz still und leise, ohne PR und Trallala, so als Mäzen, denn leisten kann er sich wohl mehr als der dumme Michl, der das jetzt alles bezahlen soll, so geht Humanität! Heuchelei pur.

  16. Heute morgen Sendung gehört : „Du musst tapfer sein“ über Kinder der Kriegsgeneration und die Folgen in ihrem Leben, da wird berichtet, dass ein junger Student nirgends Leute fand, die das fördern, damit er die Studie über 4400 Kinder, die nach dem Kriege von den Amerikanern gemacht wurde, auswerten und nachverfolgen kann, jetzt hat er enttäuscht das Handtuch geworfen. So ist gutmenschlich.

  17. Man sieht es seinem Gesicht an, er ist auf einem Kreuzzug gegen die böse Heimat. Als Mann der Tat beschloss er, als er mit „Lebensgefährtin 2015 nach Griechenland segelte“, seine Kompetenz als Macher, der Industrievertreter für Sanitär-/ Heizungsprodukte und Skipper Inhaber eines Sportseeschifferscheins zu demonstrieren. Hat er das auch für alte Rentner hier getan, die Flaschen sammeln müssen?

  18. Bei allem was in den Medien, den offiziellen und den angeblichen Fake-Medien, publiziert wird, werde ich innerlich immer unruhiger, habe ich doch langsam das Gefühl, in einem Sci-Fi-Film der letzten 30, 40 Jahre zu sein.
    Gleichmacherei um jeden Preis, „Vernichtung“ des Individuellen, eine kleine geheime Elite die davon profitiert.
    Willkommen im Wahnsinn.

  19. Mit welcher Frechheit meint der ‚Ehrenmann als Kapitän“ sich nicht an Vorschriften zu müssen, wenn der Dampfer nicht richtig registriert ist. Das geht das Foulspiel doch schon los. Das war ihm als Kapitän – verantwortlich für alles – voll bewusst. Und dann den Begriff SEENOT noch links zu verdrehen, so laufen halt die murkelschen „Rettungsaktionen“, die versifften Medien helfen mit Wortspielen.

  20. Bei diesen NGO-Wirrköpfen sind immer die „Anderen“ schuld. Ja, ist halt schon immer so gewesen, wenn jemand etwas verschleiern will, dann schob man immer einen Sündenbock ins Licht!

  21. Der Verlust der europäischen Kultur will den Vorwand der Bereicherung durch Seenotrettung, oder gem. Gotthold Ephraim Lessing
    „Verlust will Vorwand.“

  22. Wir haben die Wahl: Wollen wir zulassen das solche Organisationen (NGOs) ihre kriminelle Tätigkeit (unverantwortliche bandenmäßige Schlepperei) fortsetzen kann, oder will sich unsere Demokratie ihr Recht und ihre Handlungsmacht, an Wegelagerern und Erpressern ausliefern, welche kontinuierlich den rechtmäßigen Staat unterlaufen und zersetzen wollen.

    • Korrektur: das „oder“ bitte streichen. Sehr Schade das im Kommentarbereich keine nachträglichen Korrekturen möglich sind.

  23. Petr Bystron, einer Besten in den Reihen der AfD, jedoch er benötigt noch mehr Unterstützung aus den eigenen Reihen

  24. Offenbar ist die ganze Sache so unehrlich wie vermutet,statt Dialog neue Märchen.Da soll die Mutter besucht werden,was natürlich in Ordnung wäre aber dann wird gehetzt.Statt ein Dialog einzugehen Vorbedingungen gesetzt.Kapitän Reisch machen sie weiter und retten sie. Dann ab in den nächsten Hafen an der afrikanischen Küste und weiter retten.So ertrinken weniger, aber das ist wohl nicht der Profit

  25. Der selbsternannte „Kapitän Reisch“ ist ein Schwadroneur. Mit einem Sportbootführerschein See macht er einen auf große Fahrt. Das ist hochgradig kriminell. Aber so sind Linke nun mal.
    Legal, illegal, scheißegal.

      • O.k., danke 🙂

        Mir war nur klar, daß nicht seine Kapitänslizenz das Problem war, sondern sein Kahn. 🙂

      • Ich bin auf den Wortlaut des Gutachtens gespannt. Da gehts um die Funkanlagen, MMSI, UKW, KW, der ganze Versicherungskram, das AIS, was die immer wieder ausschalten, als Sportschiff keine IMO Registrierung, also nicht SOLAS integriert und ganz sicher auch nicht ausgerüstet. Hei, das wird ein Spass. Diese Leute sind gefährlich. Die Seefahrt ist über die internationale Seerechtskonvention sehr gut..

      • ..und effizient geregelt. Alle Nationen machen zuverlässig gut mit. Da ist es im Interesse aller wichtig, sich an die bewährten Regeln zu halten, die das Ergebnis von 100en von Jahren der Seefahrt ist.

      • Ich habe auch den Eindruck, daß die da geschlampt haben. Was der Reisch zur Lizenz seines Kutters zu sagen hat, klingt alles sehr schwabbelig, und er geht dann gleich ins Moralische. Das zählt aber vor Gericht nicht. 🙁

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