Der deutsche Kapitän des Rettungsschiffs „Lifeline“,  Claus-Peter Reisch, kommt am Montag auf Malta vor Gericht. Ihm werden Verfehlungen im Zusammenhang mit der Registrierung des Schiffes vorgeworfen.

Das kann aber erst der Anfang einer juristischen Aufarbeitung der Menschenschlepperei im Mittelmeer, an der sich selbst einige NGOs  beteiligen, sein!

Der maltesische Ministerpräsidenten Joseph Muscat erhebt den schweren Vorwurf, dass die „Lifeline“ den Transponder zur Ortung des Schiffes abgeschaltet und die Anweisungen der italienischen Behörden missachtet hätte. Auch habe man sich geweigert, die Flüchtlinge an die libysche Küstenwache zu übergeben, wie das vom internationalen See- und Rettungsrecht her hätte geschehen müssen.

38 Kommentare

  1. Malta. Ein Staat bei dem jeder „Staatszugehörigkeit“ erkaufen kann. Ein Staat, der 80.000 Visa verkauft hat, aber niemanden aufnimmt und das aufgrund eines geheimen Abkommens.
    4 Regierungszeiten Merkel und Eure Insel hatte eine ganz neue Perspektive.

  2. Woche für Woche -Schiffe voll mit junge Afrikaner, Frauen mit Kinder oder Schwangere, alles Wirtschafts Migranten die nur ein Ziel haben und das ist Germoney !

  3. Im Interview ohne Brille und angeblich lieb und nett, vor Gericht mit Sonnenbrille. Das Äußere zeigt alles ! Haben solche Vögel in Deutschland nichts zu arbeiten ??

  4. Wir müssen uns gegenüber den Begehrlichkeiten der Afrikaner komplett abschotten, sowohl politisch-ideologisch, als auch physisch, indem wir die EU-Grenzen schließen, wenn wir afrikanische Verhältnisse bei uns verhindern wollen. Auch Afrika hat keinen Nutzen davon, sollte Europa im Chaos untergehen. Nicht der UNHCR folgen, wäre ein guter erster Schritt.

  5. Möchte mal wissen was die Lumpen im Monat auf so einem alten seelenfänger verdienen!!!schrint ja gutes Geld zu geben.menschen angeln bringt mehr als Fisch fangen!!!!nicht lange Fackeln ganze Besatzung vor Gericht und dann ab in den Bau.schiff verschrotten und die Organisation enteignen.ist eine kriminelle Firma.

  6. . . . bekomme ich das schlimme Gefühl, mit aller Macht etwas DAGEGEN zu tun. Meine Hilfen, die ich bis 2016 noch tätigte, waren von gemischten Gefühlen begleitet. Was die an Forderungen haben, an Geld bekommen – und unsere ALTEN – OMI´s und OPI´s – suchen im Papierkorb nach Pfandflaschen – da geht mir die Galle über – bei EDEKA treffe ich regelmäßig welche, die sich das Nötigste nicht kaufen . .

  7. . . . um die illegalen, nicht aus Kriegsgebieten kommenden EINWANDERER zu stoppen . . . sie wandern doch so wie so nur in die SOZIALSYSTEME ein . . . es mag einige geben, bei denen das NICHT zutrifft, aber das ist verschwindend gering . . .
    wenn ich lese, ein großes Haus für 5 Frauen mit ihren xx Kindern (zur Zeit noch) und dazu ein MANN, der alle besteigt, um sich zu vervielfältigen . . .

  8. . . . sich schnell ins Wasser fallen lassen, um von den {RETTERN} = SCHLEPPERN geborgen zu werden . . . !!! wenn sie aber die Libysche Küstenwache auffischen, bringen sie sie // ZURÜCK nach AFRIKA´s Küste !!!
    Ich hoffe ganz stark, da ja die CSU nun LIEFERN muss, was – Pressluft – HORST alles umsetzen will / muss . . .

  9. . . . >>>>> finde ich richtig GUT !!!
    Endlich mal einer, der „angepinkelt“ wird, weil er als SCHLEPPER fungiert, NICHT als Helfer . . .
    wenn sich „Reisende“ mit sehr viel – DOLLAR – ihre Reisen kaufen, sich an Schlepper wenden, die sie in ein BOOT setzen, was sich anschließend auf das Meer hinaus macht, dann von der Libyschen Küstenwache abgefangen wird, und die Reisenden . . .

  10. Dieses ganze Fake-Migrations-Mafia-Kartell müsste hopps genommen werden,
    wofür haben wir Geheimdienste, wenn sie nicht für die Demokratie arbeiten,
    dann ja wohl mit den Kriminellen.
    Bauernfängerei: mit ihren „Schlüsselworten“ – Nächstenliebe, Mitgefühl etc.
    gerade das Gegenteil Heiliger Moral bewirken,
    sie führen es ad absurdum = wie Mord auf Bestellung = subversive Kriegstaktik.

  11. Es ist mit der ganzen Flüchtlingskrise so ähnlich, wie mit der Co-Abhängigkeit Angehöriger von Alkoholkranken: Afrika wird sich nicht weiterentwickeln, solange seine Probleme nicht angehen und zu lösen versuchen, wie ihm immer wieder die Entwicklungshilfe-Flasche gereicht wird. Korruption, Überbevölkerung, Bürgerkriege, Hungersnöte usw werden weiter zunehmen und eskalieren. Afrika muss sich ändern

  12. Mir gehen all diese selbstgerechten Moral-Havaristen und Freibeuter der Asylindustrie, die Menschen in Not locken, um die Überlebenden dann medienwirksam zu retten, absolut auf die Nerven. Afrika hat seine Probleme selbst verursacht und muss sie selbst lösen. Jede Hilfe von außen war und ist kontraproduktiv. Sorry, das so hart sagen zu müssen. Soll Europa zu Afrika 2.0 werden? No way!!!

      • Es ist hart und realistisch. So funktioniert Biologie: Vermehrung und Verdrängung.

        Solange nur die Untertanen das mit der Fernstenliebe glauben, aber die Führer wissen, dass das nur ein Mittel zum Niederhalten der Untertanen ist, bringt das Opium fürs Volk evolutionären Vorteil.
        Leider sind inzwischen die Gläubigen zu mächtig geworden. Und das bringt schweren evolutionären Nachteil.

  13. Na wenn diese Verfehlungen hinsichtlich der Registrierung alle ist, dann können sie ja ruhig weiterschleppen, wenn sie ordnungsgemäß angemeldet sind. Die haben alle einen an der Waffel, vom Politiker angefangen bis hinunter zur Mehrheit der Betrachter und nur weiterso, dann haben wir alle die beste Gewähr uns selbst um die Ecke zu bringen, bei solchen Vollidioten.

  14. Was machen „Flüchtlinge“ aus Sudan, Somalia und Eritrea in Europa? Herrscht in ganz Afrika Krieg, Terror und Verfolgung?
    So lange noch Europäer aus allen Teilen der Bevölkerungen in den unbeschwerten Urlaub in die verschiedensten Länder Afrikas fahren, gibt es für mich keinen Grund, warum man „Flüchtlinge“ von Afrika nach Europa holen muss. Solidaritätz sollte es auch in Afrika geben.

    • Das wäre kein Problem. Kaufen Sie einen Supertanker und lassen Sie den als Sprortboot registrieren. Das ist zulässig. Ein Fahrzeug ist nicht aufgrund der Größe ein Schiff, sondern wird durch die Art der Nutzung dazu. Kauffahrtei nennt man das. Und das muss dann ins Schiffsregister eingetragen sein, woraus Rechte und Pflichten erwachsen.
      Wohlan…

  15. Lob an die Lega und die ital. „Linkspopulisten“ das sie einig und konsequent bleiben. Sogar Seehöfer gebührt dank. Wenn die malaser-Justiz jetzt noch mitspielt, wäre das ein echter Erfolg. Wir brauchen viele, viele, viele kleine Erfolge um die übermächtige Phalanx zu brechen.

  16. …im Zusammenhang mit Registrierung?
    Wollen die uns verarschen?
    Wie wäre es mit schwerem Menschenhandel, aka Piraterie!?

  17. Großartig. Der verantwortungslose Seelenverkäufer wird konfrontiert mit dem republikanischen Recht. Und die fremdgesteuerte, staatwidrige STASI-Marxistin und NWO-Putschistin muss vor den „Volksgerichtshof“, vielleicht Sondertribunal Ehrenbreitstein. Mindeststrafe: 4xLebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung.

  18. Wäre schön wenn durch eine Verurteilung ein Zeichen gesetzt wird. Werden die Schlepper NGOs festgesetzt und die Migranten wissen das dies so ist, setzt sich auch keiner mehr in ein Gummiboot für tausend Km Überfahrt. Das aus der Schlepper rettet tausende Leben.

    Der Kapitän und die Besatzung sollten zusätzlich für den Tod der Ertrunkenen der letzten Jahre angeklagt werden.

  19. Ich versuche gerade eine Analogie zu finden.
    Wenn jemand Teil einer Räuberbande ist, weil er erpresst wird – ich töte dein Kind oder so etwas – dann wird er wohl freigesprochen.
    Was ist aber, wenn der Erpresser damit droht, sich selbst zu töten? Gilt dann der erpresste Räuber als bekloppt und schuldunfähig? Kommt er dann in die Psychiatrie?
    Was ist, wenn der Räuber einen Teil der Beute bekommt?

  20. So ist es eben wenn solche Hobbykapitäne auf das Meer gelassen werden, Agnung von internationalen Seerecht scheint er ja keine zu haben. Also aburteilen und in den maltesischen Knast, damit ihm seine Schleppertätigkeit ein für alle Male vergeht. Lifeline in Deutschland sofort alle Konten sperren und keine staatlichen Zuschüsse mehr

  21. Ja so muss das laufen!!!!kapitän verurteilen Patent entziehen und Höchststrafe verhängen für die Schiffsbesatzung und den Kapitän.dafür reicht ein prozes!!!!und schwups sind alle merkelischen schlepperboote ohne Besatzung!!!denn wer will schon in den Knast für ein paar lebensmüde Glücksritter die noch nicht mal einen gesunden Menschenverstand haben.wer steigt sonst in ein Gummiboot??

  22. An der ehrwürdigen Seefahrtschule zu Leer wurde das Fahren unter falscher Flagge von meinem damaligen Dozenten für Seerecht als Piraterie bezeichnet.
    Wohlan…

  23. Dieser Gutbessermensch wurde noch gestern in den Systemmedien als Vorbild für Humanität hochgzogen. Auf NTV/Bertelsmann durfte heute morgen KGE als Vertreterin der „Opposition“ ihre Diarrhoe zum ThemaRettung der „Flüchtlinge“ ablassen.Immer derselbe shit:Lager in Lybien=Vergewaltigung von Frauen.Durch diese Politik wurde Deutschland zum Vergewaltigungslager.
    Nach Lybien marschieren die freiwillig

  24. Na endlich! Was die ganze Zeit im Zusammenhang mit den Gepflogenheiten der NGO in Zusammenarbeit mit den Schleppern an Kuriositäten über das Seerecht verbreitet wurde, wird nun mal zu einem kleinen Teil richtiggestellt. Vor Allem die Praxis der Registrierung in Billigflaggenländern ist ein Hinweis darauf, welche Moral die Betreiber kultivieren.

  25. hoffe das der und alle folgenden hart verurteilt werden. diese sind schlepper und daher hart zu verurteilen. jeder seiner Ladung hat 3 – 5000 us dollar bezahlt ? um 5 seemeilen später aufgefischt zu werden. hat er mit schleppern zusammengearbeitet? wer bezahlt ihn? spenden? von wem? knast fuer den!!!!

  26. Ich hoffe, dass an diesem Kapitän ein Exempel statuiert wird, um so genannten Rettungsaktionen endgültig das illegale Handwerk gelegt wird.

  27. Hoffentlich bekommt er eine solche Strafe die ändere Schlepper abhalten, weitere Invasoren ins Land zu holen.

  28. Daß dies eine juristische Aufarbeitung wird, glaube ich nicht. Er hat das Schiff unprofessionell statt im NL-Schiffsregister auf einer 199€ Website für Freizeitkapitäne eintragen lassen. Vorteile: Günstig,Schiff wird nicht geprüft. Angesichts des politischen Drucks kommt er wahrscheinlich mit Nichtwissen und Verwarnung wieder raus. Selbstermächtigung außerhalb des Rechtssystems ist Geschäftsmodell

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