(David Berger) Die Spanier machen derzeit ihre ganz eigenen Erfahrungen mit den Immigranten, die ihre Regierung vom „Rettungsschiff“ Aquarius aufgenommen hat: Die vom Roten Kreuz gespendete Kleidung haben sie angeblich weggeworfen und bezahlen in Restaurants mit 100-Euro-Scheinen.

Derzeit echauffieren sich deutsche Bessermenschen, ihre Politiker und Medien, dass Spanien das deutsche NGO-Schiff „Lifeline“ mit rund 230 Migranten an Bord nicht in einem seiner Häfen anlanden lassen will. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Spanien bereits zuvor die Flüchtlinge des „Rettungsschiffs“ „Aquarius“ aufgenommen und seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht hat.

The Voice of Europe und zahlreiche Lokalzeitungen berichten von dem Vorfall, der die Menschen in Spanien sehr verwundert:

Seit der Aufnahme der Flüchtlinge der „Aquarius“ machten Bilder und Nachrichten auf Facebook die Runde, die zeigten, dass zahlreiche von der „Aquarius“ stammende Migranten Kleider und Handtücher weggeworfen hatten, die ihnen vom Roten Kreuz gespendet wurden.

Die Kleidung wurde in einem Müllcontainer des Studentenwohnheims von Cheste gefunden, wo viele der Migranten untergebracht sind, bis ihre Asylanträge bearbeitet sind.

Wie auf den auf Facebook geteilten Fotos zu sehen ist, quellen die Müllcontainer mit ausgemusterter Kleidung, Handtüchern und Decken über, die vom Roten Kreuz verteilt werden – einige Pflegepakete sind sogar intakt.

Die Anwohner zeigen sich nun verärgert über den Mangel an Dankbarkeit, den diese angeblich „schwer traumatisierten“ Einwanderer gegenüber der Großzügigkeit des Roten Kreuzes zeigen.

Hinzukommt, dass in der ersten Nacht in Spanien einige Migranten in einem Restaurant in Cheste gesehen wurden, die ihre Rechnungen großzügig mit 100-Euro-Scheinen bezahlten. Vor allem jüngere Migranten, die in einem Studentenwohnheim in Alicante untergebracht waren,  wurden in ihrer ersten Nacht beim Partymachen beobachtet, obwohl die liberale spanische Presse erklärte, dass sie wegen der Überfahrt aus Libyen unter schwerem Schock stehen würden und „traumatisiert“ seien.

Und zu guter letzt sei auch noch erwähnt, dass auch Spanien seine selbst ernannten Fakenews-Jäger hat, die immer dann auftauchen, wenn eine Nachricht nicht ins Konzept der gerade Mächtigen passt. „Maldito bulo“ nennt sich das „Correctiv“ Spaniens:  Und das verkündet wenig glaubhaft, dass die weggeworfenen Kleider und Decken gar nicht von den Passagieren der „Aquarius“ stammen, sondern von den Mitarbeitern des „Roten Kreuzes“, die diese aus hygienischen Gründen nach ihrer Intervention im Hafen wegwerfen, damit sie danach fachgerecht entsorgt werden.

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145 Kommentare

  1. Mephisto an die Gutmenschen

    Sie sind ein Teil von jener Kraft,
    die Gutes will, doch Böses schafft.
    Danach werd’n sie selbst abgeschafft
    und für die Dummheit abgestraft.
    Und die Moral von der Geschicht:
    Trau bloß den „guten“ Menschen nicht!
    Des Teufels Gaben – dies zum Schluß –
    zeigen bald den Pferdefuß.

  2. Im letzten Jahr hat mit ein Marinesoldat, der auf einem Schiff der BW im Mittelmeer gefahren ist, von den Rettungsaktionen erzählte.
    Die Flüchtlinge, 90 % Männer, wurden an Bord zuerst durchsucht. Dabei wurden sehr häufig größere Geldbeträge (nicht nur 100 oder 200 Euro) gefunden und auch überaus häufig in die Kleidung eingenähte Speicherkarten.
    Die bekamen zudem besseres Essen als die Soldaten.

    • Was meinen Sie denn, wie die Leute, die Reise machen? Mit Kreditkarten oder vorausbezahlte Allinklusive-Trips wie Sie vielleicht in der Türkei oder Bulgarien als Urlaub verleben? Das ist ganz schön naiv. In der Regel verschulden sich die afrikanischen Subsaharamigranten bei der Verwandschaft und Dorfgemeinschaft.
      Traumatisierung ist auch ein menschlicher Defekt und mithin sehr unterschiedlich. Dass unter den Leuten auch welche sind, die zur Verdrängung und über „das Glück, den vermeintlichen ersten Schritt zum besseren Leben“ erstmal feiern gehen sich freuen ist doch klar. Diese konstruierte Verwerflichkeit nervt. Als ob Ihr Leben nachvollziehbar und komplett logisch herleitbar ist. Kinder in die Welt setzen, wissen dass die Umweltproblematik für das Leben Ihrer Kinder ein echter Risikofaktor ist, aber dann doch lieber in den Urlaub fliegen und SUV fahren, mehr Energie und andere Ressourcen verbrauchen! Krass schlimm.. jeder darf seine Meinung haben, aber bei der Beurteilung wärs schön, mindestens die nach Maßstäbe anzulegen, die Sie für Ihr eigenes Dasein gebrauchen.

  3. zu dem angeblich zwangsgeräumten Studentenwohnheim kann ich nur vermuten, daß es dringend zur Unterbringung quarantänepflichtig Erkrankter requiriert werden mußte

    ich glaube auch nicht, daß Menschen mit Taschen voller 100 € Scheinen die Route über das Mittelmeer nehmen, die fliegen direkt ins Zielland. Hier haben wohl eher Schlepper den Abschluß begossen

    Beweislage dazu ist sehr dürftig!

    • Zum Fliegen brauchen sie ein Visum. Dafür reicht es nicht aus, ein paar tausend Euro zu besitzen.

      Das Wohnheim hätte ab Juli leer sein und über die Ferien an Turisten vermietet werden sollen. Das wurde nun zwei Wochen früher geräumt.

      Die Durchreisenden, die ich in der Türkei gesehen habe, waren nicht alles Schlepper.

  4. Es gibt auch viele biodeutsche Taugenichtse, die, weil sie zu viel Geld bekommen, viel Wertvolles in den Müll oder direkt auf die Straße werfen.
    Solche Leute entstehen überall, wenn man Taugenichtse mit Geld zuschmeißt. Das ist kein besonderes Phänomen von Afrikanern oder Arabern.

    Zu den bei uns seit Jahrzehnten gezüchteten kommen immer mehr importierte hinzu.
    Das kommt vom Sozialstaat!

  5. Herzlichen Glückwunsch Herr Berger. Sie haben die These, dass es sich bei den Flüchtlingen gar nicht um politisch Verfolgte sondern um Wirtschaftsflüchtlinge handelt wirksam wiederlegt! Die sind ja gar nicht verarmt und damit aus wirtschaftlichen Motiven geflohen, die haben Geld, wohlen gar keine Almosen oder Sozialleistungen und sind dann doch nur aus rein poltitischen Motiven geflüchtet.

    • Ein Vater hat fünf Söhne aber nur für einen genug zu vererben. Was machen die anderen vier?
      Sie sind überzählig und müssen woanders ihr Glück suchen. Da bekommen sie ein verlockendes Angebot. Sie werden ihn geführter Reise nach Europa gebracht. Geld bekommen sie unterwegs, und wenn sie ankommen, sind sie schlimmstenfalls genauso blöd dran wie zu Hause, und könnten nach Hause abgeschoben werden.

  6. Ich spende schon länger nicht mehr an die berufsmäßig „Unterstützenden“. Leider setzt die das nicht auf Diät, wenn immer noch zu Viele weiterspenden. Außerdem bekommen die auch unglaublich viele Steuermittel dazu, sobald sie sich institutionalisiert und in Befüllungssysteme des Bundesdeutschen Sozialsystems eingenistet haben.

  7. Wer die Lügen von den schutzbedüftigen, armen Flüchtlingen glaubt, ist selbst dran schuld. Ich hoffe, dass die Spanier aus Erfahrung klug werden. Manches Mal hilft nur die Holzhammermethode. Was werden denn Muslime in Europa wollen? Schutz nicht. Geld und unser Land. Aus dem Schiff quoll der Djihad.

  8. Selber schuld Regierungen Europas, selber schuld. Ihr merkt gar nicht wie euch die Goldstücke aus Afrika und anderen staaten über den Tisch ziehen. Die meisten lügen und als Regierung fallt ihr auf so etwas rein. Selber Schuld wenn ihr eure eigenen Bürger gegen euch aufbringt. Man sollte euch alle zum Teufel jagen., denn ihr Regierungen habt keinen verstand mehr!

  9. Wie die blinden Gutmenschen hier gleich wieder „Fake News“ rufen … Macht doch endlich mal die Augen auf und ruft nicht bei jeder Tatsache „rechte, hetze oder was euch sonst noch so einfällt“. Ihr seid die Schlafenden, aber der Schlafende wird erwachen – spätestens wenn seine eigene Familie oder er selbst in Konfrontation mit den Illegalen gerät. Es wird hier noch zum Bürgerkrieg kommen …

  10. Nach allem, was ich hier in Deutschland schon aus glaubwürdigen Quellen über das undankbare Gebaren der Goldstücke gelesen habe, befürchte ich, dass die Meldungen zumindest teilweise wahr sind.

    Es wäre schön, wenn das spanische rote Kreuz sich einmal selber EHRLICH dazu äußern würde.

  11. Ein Afrikaner, der soviel Geld besitzt um die Schleußer zu bezahlen, hat auch soviel Kohle dabei um sich nach seinem Geschmack anzuziehen! Das Theater mit diesen Banditen und ihren Schleusern hat den Sinn, das vom neuen Drogenkartell in Nigeria nach Europa gebrachte Gift zu verkaufen. Perfekt: Wir alimentieren noch im Sinne der Gutmenschen, diese Drogenverkäufer dafür dass sie uns zerstören!

    • Spenden an die Sozialindustrie (Caritas & Co.) habe ich komplett eingestellt. Die Gutmenschenindustrie bekommt mehr als genug Kohle vom Staat/Steuerzahler wg. „wir schaffen das“. Und aus der kath. Kirche bin ich kürzlioh auch ausgetreten (ich war ohnehin nur eine Karteileiche). Als AfD-Wähler ist man für die nur der letzte Dreck. Kirche, nein danke!

  12. philosophia-perennis.com….ich motz ja nicht gerne rum in den Blogs,da hier meistens vernünftige Leute unterwegs sind. Aber…kommt doch endlich mal vom hohen Ross und nennt diese Boatpeople beim richtigen Namen. Es sind weder Flüchtlinge,Asylanten oder Migranten…es sind „Imigranten“ oder schlicht und ergreifend Wirtschaftsimigranten…danke.

  13. Kann sein dass dieser Artikel ein Teil der groß angelegten Desinformationsflut ist.
    Ziel ist es , das Volk gegeneinander aufzuhetzen.
    Solange die refugees das Lokal nicht zertrümmern ist es gut.
    Und die Kleiderspenden können wirklich wie das RK sagt, entsorgte Kleidungsstücke sein.

  14. Das ist nicht besonders überraschend. Mir erzählte schon Anfang 2016 ein Bekannter, der bei den Johannitern arbeitet und damals für die Betreuung in einer Notunterkunft zuständig war, dass er „Flüchtlinge“ erlebt hat, die offen sagten, ihnen gefiele diese Unterkunft nicht (Betten in einer großen Halle), sie würden stattdessen lieber in ein Hotel gehen, und die dann mit einem Taxi dorthin fuhren.

      • Das ist so krass menschenverachtend!!!! 😮
        Solche Forderungen einem minderjährigen Kind gegenüber – allein solche Gedanken zu hegen ….. widerlich.
        Ich glaube, derartige Auswüchse haben wir hier bei rotgrünen & linksextremistisch Verblendeten in DE auch. (Mir fallen die Angriffe auf Uta Ogilvie + ihre Kinder in HH ein ; die Entschuldigung einer Linken bei ihrem afghan. Vergewaltiger usw.)

      • Ja, ich hab das heut auch auf einigen Seiten gelesen.
        Man prüft jetzt ein eventuelles Verfahren gegen Fonda.
        Der Typ kann sie nicht mehr alle der Reihe nach haben.
        US-Showbiz halt, total linksverseucht.

  15. das nenne ich Willkommenskultur! Gibt es in Spanien statt Teddies einen 100 € Schein als Begrüßungsgeld für die Erstverpflegung im Restaurant? Und wo sollte nach der Neueinkleidung durch gespendete Altkleider die während der Anreise verdreckte Fluchtbekleidung denn sonst landen, als im Restmüllcontainer! Etwa in der Altkleidertonne für Afrika? Ganz tolle Recherche!

    • Die werden eher tausend Euro Begrüßungsgeld bekommen, aber nicht von spanischen Behörden, sondern von der Organisation, die sie führt, abzuholen bei Western Union.

      Bei Spaniern würde verdreckte Kleidung in der Waschmaschine landen und möglicherweise sauber bei der Kirche für Flüchtlinge abgegeben.

    • Mich machen vor allem die 100-€-Scheine sehr stutzig, und ich möchte dies ebenso kritisch hinterfragen und eine Erklärung dafür haben wie Werrwulf. Auch das Foto oben hat für sich genommen wenig Aussagekraft für mich. Warum also so viele Dislikes? Meinungsfreiheit nur dann, wenn sie meiner eigenen Meinung entspricht? Diese Like-Funktion mochte ich nie, sie ist aber letztlich recht aufschlussreich.

    • Ich finde es gut, dass du nur wenig glaubst, und das, was du überprüfen kannst, überprüfen willst. Ich mache das genauso.
      Deswegen war ich die letzten drei Jahre mit offenen Augen unterwegs.

      Ich habe in der Türkei Fluchtsimulanten vorm Western Union schlangestehen und danach Bündel von zig 200-Lira-Scheinen einpacken sehen.
      Als Biodeutscher mit denen zu sprechen wäre dumm gewesen.

      • Okay, dazu muss man nicht in die Türkei reisen. Es reicht, wenn man in einer deutschen Großstadt lebt, wo man die Araber abgekippt hat, ins eigene Wohngebiet. Wo Western Union plötzlich auch zum Angebot gehört, wie die aus der Erde sprießenden Halal-Läden und der dazugehörige Müll, was auch gute Möbel und Kleidung beinhaltet.

      • In Deutschland habe ich noch nie 30 Weihnachtsmänner auf einmal vorm Western Union gesehen, die danach Bündel von zig 50-Euro-Scheine einstecken.

        Das geschieht meiner Meinung nach nur, solange sie wandern. Und wenn sie am Ziel sind, bekommen sie Geld von deutschen Behörden aus dem Automat der Sparkasse. Einen Kontoauszug findet man, wenn man nach „Fazil Ahmad Noori“ sucht.

    • Im Januar 2017 kostete Adana Kebap mit Reis in einem Restaurant etwa 20 Lira. (4 Lira waren 1 Euro).
      In der Ecke der Kleinstadt, wo „die Syrer“ (so wurden sie von den Türken genannt) waren, nahmen die Restaurants dafür laut Aushang 60 Lira. Die Läden waren voll, aber keiner der Gäste war ein Türke.
      Ein Straßenverkäufer konnte dort 4 Lira für einen Simit verlangen und wurde sie los.

  16. Aufschlußreich und interessant wäre es Bilder zu vergleichen mit den echten Flüchtlingen bzw. Heimatvertriebenen vor über 70 Jahren und den heutigen „Migranten“
    Damals gabs die Wilhelm Gustloff, keine Western Union. Über Kleidung und Futter seinerzeit erübrigt sich jeder Kommentar. Allerdings waren da Leute, die dieselbe Sprache gesprovchen haben.

    • Mein Vater wurde 1944 mit 16 Jahren in den Krieg geschickt, direkt von der Schule weg. Er bekam nicht mal eine Grundausbildung und desertierte dann, als sie nur noch zu dritt waren. Flüchtete nach Westen, wusste nicht wo seine Familie ist und kam bei einem Bauern über dem Stall (Ohne Heizung) unter. Gegen abgelegte Kleidung und Essen hat er alle anfallenden Arbeiten verrichtet – 2,5 Jahre lang!

    • Warum sollten sie nicht bezahlen?
      Wenn man tausend Euro in der Tasche hat, und nächste Woche wieder ein paar hundert bekommt, spielt es keine Rolle, ob man im Restaurant 30 Euro zahlt.

      Die sind ja erst ein paar Tage in Spanien. Die wissen noch nicht, was sie hier alles tun können, wofür sie zu Hause gelyncht würden.

  17. das behaupten die Gutmenschen in Spanien,dass das rote Kreuz die Kleider und Decken aus hygienischen Gründen entsorgt hätten..AHA… das rote Kreuz schmeißt seine aussortierten Klamotten also in die Container,die vor der Unterkunft stehen,wo diese illegalen Wirtschaftsmigranten von dem Schlepperboot untergebracht wurden..Da kann man nur sagen:wer es glaubt,wird wohl selig..

    • Die Spanier und Portugießen kennen sich mit denen schon länger aus als wir, die wissen was auf sie zukommt. Das tangiert die aber erst, wenn sie sie nicht mehr weiterschicken können. Im Süden der beiden Länder wimmelt es schon seit Jahrzehnten von Afrikanern. Auch Barcelona ist Kunterbunt, da sprangen einen auf der Stadtautobahn schon vor 40 Jahren die bunten Kinder zum betteln an.

  18. Tja, das sind die angeblichen armen Flüchtlinge. Für diese „Geretteten“ mussten spanische Studenten binnen 24 Stunden ihre Wohnräume im Studentenwohnhaus räumen für die sie selbst monatlich 750 € zählen. Die Behörden erklärten diesen Rausschmiss mit einem “ Notstand “ guckst du: Politikversagen 21.06.

  19. Wenn man bedenkt, dass Schlepper mehrere tausend Euro kassieren, kann es sich bei den Flüchtlingen nicht um die handeln, für die das Asylgesetz gedacht ist: Verfolgte, die all ihr Hab und Gut verloren haben und von Krieg und Verfolgung traumatisiert sind. Nicht die Schwächsten kommen, sondern die Stärksten und Skrupellosesten. Purer Sozialdarwinismus…

    • Ich selbst habe eine Flüchtlingsunterkunft in direkter Nachbarschaft besucht und stellte fest dass es sich bei den Flüchtlingen zum allergrößten Teil um junge Männer handelte, im wehrfähigen Alter, wie man so sagt. Unter an die hundert dieser Männer zwei, drei Frauen und einige wenige Kinder. Mich verarscht niemand mehr…

    • hab gelesen, die Schlepperkosten werden oft geschuldet und müssen im Nachgang abgeleistet werden.
      Man überweist die hießigen Hilfsgelder, oder geht anschaffen, oder klauen, sehr oft wird man zum Drogenverkauf verpflichtet und anderes.
      Überwacht und gehändelt wird das Ganze von der afrik. Mafia und die ist wirklich richtig ganz übel krass drauf.

      • @Mona Lisa
        Korrekt.
        Ich habe in Italien mit Afrikanern gesprochen, die mit zehn Mann am Strand so tun, als würden sie Sachen verkaufen. Sie verkaufen aber nichts. Es gäbe höchstens für einen genug Kundschaft.
        Die bezahlen einen Großteil von dem Geld, das sie bekommen, für Verkaufslizenzen an dicke nigerianische Fische.

    • So ist es! Die Aggressivsten, die Gewalttätigsten, die Kräftigsten in Gestalt junger Männer kommen hierher! Ist mir 2015 bereits aufgefallen. Besonders grosse Bahnhöfe ziehen diese schutzsuchenden Schläger an. Dort trifft man sie meist in grösseren Gruppen, oft arabisch sprechend, auffallend kräftig, aggressives Verhalten, durchtrainiert wirkend. Und geht ihnen besser aus dem Weg!

  20. Natürlich werfen die die Kleidung in den Müll, es könnten ja Sachen sein, die bereits von einem Ungläubigen getragen, zumindest aber berührt wurden. Ist übrigens hier nicht anders, auch bei uns landete gespendete Kleidung schon oft auf dem Müll. Aber in Deutschland wird darüber natürlich nicht berichtet – es könnte die Bios verärgern.

  21. Wir werden das sicher nicht richtig verstehen warum die armen Schutzsuchenden die Hilfe wegschmeissen, sollten mehr auf die Hilfebedürftigen eingehen um sie besser zu verstehen oder besser genug Geld in die Hand geben damit sie Waffen und Drogen kaufen können um uns zu vernichten.Denke jeden Tag das ich in einem Irrenhaus lebe und verstehe meine Mitmenschen nicht mehr diese handygaffenden Idioten!

  22. Das, was hier exemplarisch zu sehen ist, ist eigentlich ohne Kommentar -für sich selbst sprechend.
    Nur eines: den deutschen in der Tiefe der Herzen vom kommunistischen Gesellschaftszerstörungstrieb beseelten Migrantenschleppern sollten dann wenigstens die Spanier den Prozess machen.
    Wir in Deutschland sind leider nicht mehr in Lage und politisch nicht mehr Willens Konsequenz zu zeigen.

  23. Auffällig sind auch die Bilder mit den hasserfüllten Gesichtern!Wer konditioniert diese Menschen mit tödlichem Hass gegen uns?Niemand von uns hat ihnen etwas getan ganz in Gegenteil diese Leute werden niemals in der Lage sein sich in Europa selbst zu erhalten,sie sind auf uns angewiesen.Ihr Hass ist völlig irrational.Es muß die niederträchtige Rolle der NGOs u.d. linken Aktivisten thematisiert wer

      • Das sind die aussagen der Gutmenschen-jetzt heißt:
        Jetzt sind wir dran, Wir holen uns Europa, weil sie uns ausgebeutet haben. in jeder Beziehung

    • Der Hass ist nicht irrational. Es ist ihre Religion, die uns als fast-Tiere bezeichnet. Und die Fast-Tiere fahren Autos, haben Häuser und leben in Saus und Braus, wie diese Goldstücke meinen. Sie denken, das stünde nur ihnen zu. Dass wir hart dafür arbeiten, ist für die nicht ersichtlich und interessiert sie auch nicht. Sie sind wie Nomaden, die Bauerndörfer überfallen.

  24. Exzessives Geldausgeben, Feiern und Wegschmeißen von Kleidung kann auch Ausdruck einer durch Traumatisierung ausgelösten, schweren Depression sein. Deswegen müssen jetzt schnellstens „Therapeuten“ den Betroffenen helfen!
    Und wenn wenn in Spanien nicht nicht genügend Traumatherapeuten und Psychoanalytiker zur Verfügung stehen, müssen sie eben aus Deutschland eingeflogen werden!

  25. Diese Leute bekommen das Geld über Western Union. Wenn man herauskriegen will, von wem das Geld kommt, müsste man bei Western Union schauen. Die USA werden es wissen.
    Auch in Idomeni am Bahnhof war ein große Auszahlstelle von Western Union. 70 Meter weiter ein kurz und klein geschlagene christliche Kapelle. Allahu Akbar!

  26. Ähnlich ungehöriges Verhalten zeigten „Flüchtlinge“ in Ungarn , die z.B.das ungarische Essen auf den Boden warfen und zertrampelten. Anweisungen der Polizei wurden selten befolgt, Parks und Straßen wurden zur Müllhalde gemacht. Diese dreisten Aktionen von „Schutzsuchenden“ wurden in der ung. Presse gezeigt:in Deutschland sah man rot-grün-kompatibel weinende Kinder! Spanien sammelt nun Erfahrungen.

  27. Ich habe mir vorletzten Winter in der Türkei diese Weihnachtsmänner angesehen. Sie standen in einer kleinen Stadt mit 30 Leuten vor einem Western Union. Sie belagerten die Restaurants und die Preise dort waren doppelt so hoch wie sonst in der Türkei.
    Woanders als in dieser kleinen Stadt waren keine Weihnachtsmänner. Die werden wohl außerhalb ihres zugewiesenen Bereichs nicht gedultet.

  28. Laut irgendeinem „MALDITO BULO“ (Faktencheck auf spanisch) haben die Leute, die angeblich die Kleider, die ihnen das Rote Kreuz geschenkt hat, nicht weggeworfen. Die Fotos sind von der Kleidung, die in den Hafen geliefert wird, die nach einer sanitären Behandlung vom Roten Kreuz genutzt wird. Die Kleidung wird anschließend zerstört(Angeblich). Wers glaubt?
    Über die Rechnungen steht nichts.

  29. Und da heißt es immer, das wären Niedrig-IQler.
    Kann ja sein, aber dann zeigt sich hier, dass Lebewesen die sehr nah an der Grundlegenden Lebensbasis operieren, keinerlei Schwierigkeiten haben „höher entwickelte“ auszuboten. Beinah hätte ich „ausstechen“ geschrieben, wo denk ich nur hin.

  30. Wann kapieren eigentlich endlich die letzten verbohrten Scheuklappen Träger, was sich in Wirklichkeit abspielt?
    Nämlich, dass einzig und alleine der vermeintliche Geldtopf Europa der Magnet ist.
    Aber auch nur solange, bis er bricht.
    Dann zerbrechen auch Ordnung, Frieden, Zukunft.

  31. Na hoffentlich wachen die Spanier etwas eher auf als andere Europäer und erkennen an den nun gemachten Erfahrungen welches perfide Spiel hier gespielt wird. Desweiteren dürfte dem Gesetz nach keiner dieser Wirtschaftsmigranten nach Deutschland „weiterreisen“

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