philosophia perennis

Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen

David Berger

Berger Pressefotoklein (c) Jo Goede

Als Herausgeber von ‚Theologisches‘ war der habilitierte Theologe David Berger fest verankert in traditionalistischen Zirkeln. Dann outete er sich als homosexuell und schrieb ein Buch über die Doppelmoral eines ‚krass homophoben‘ Milieus, das gleichzeitig viele Schwule anziehe. Auf niemanden wurde auf kreuz.net so eingedroschen wie auf den Kölner Theologen, bis hin zu Morddrohungen. Seit seinem Outing sind zwei Jahre vergangen. Berger lebt jetzt in Berlin. In seiner Altbauwohnung stapelt sich die Fachliteratur bis unter die Decke. Es gehe ihm gut, sagt der athletische Mittvierziger“ (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.09.2012)

Curriculum vitae: Dr.phil. Dr.theol. David Berger

Geboren am 8. März 1968 in Würzburg. Aufgewachsen in verschiedenen süddeutschen Städten. Gymnasium und Internat bei den Benediktinern der Abtei Münsterschwarzach.

1989 Abitur. Im selben Jahr lernt er im November seinen Lebenspartner Klaus Krauß kennen.

Studium der Philosophie, Theologie und Germanistik in Würzburg, Köln, Dortmund und Lublin (Polen). An der katholischen Universität Lublin Habilitation im Fach Dogmatik

Ab 1995 regelmäßiger Autor für „Die Tagespost“, wissenschaftliche Fachzeitschriften („Angelicum“, „Gregorianum“, „Divinitas“, „Antonianum“, „Trierer Theologische Zeitschrift“, „Neue Ordnung“ u.v.a) und Lexikonprojekte (BBKL).

Bis 2017 zahlreiche wissenschaftliche Monographien zu Thomas von Aquin und der mittelalterlichen Philosophie (u.a. bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft u.a. Fachverlagen)

1998 Promotion zum Dr. phil. bei Prof. Thomas Ruster mit einer Arbeit zu „Natur und Gnade“

2000-2012 Gymnasiallehrer in Erftstadt (Ville-Gymnasium)

2003 Professor an der Päpstlichen Akademie des hl. Thomas von Aquin im Vatikan sowie Chefredakteur der katholischen Monatsschrift „Theologisches“

David Berger Schloss Leopoldskron.JPG2004 Vizepräsident der Deutschen Thomas-Gesellschaft, Herausgeber des Jahrbuchs „Doctor Angelicus“.

2005 Habilitation in systematischer Theologie (Dr. habil. theol.) an der Universität Lublin und Aufnahme in den Ritterorden von Jasna Gora

2009 Lektor der Vatikanischen Glaubenskongregation

April 2010 aufsehenerregendes Outing in der Frankfurter Rundschau.

Juni 2010 Entlassung aus der Päpstlichen Thomasakademie.

November 2010 erscheint sein autobiographischer Bestseller „Der heilige Schein“ (7 Auflagen, 2 TB-Aufl.)

Mai 2011 Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis durch Kardinal Meisner von Köln.

Ab Oktober 2012 Koordination  der Kampagne „Stoppt kreuz.net“ im Auftrag des Bruno Gmünder Verlags von Berlin aus.

Ab Mai 2013 Chefredakteur von Deutschlands größtem schwulen Livestylemagazin „Männer“.  Im Februar 2014 wird er wegen angeblicher Islamophobie als Chefredakteur entlassen. Danach für ein Jahr Macher des Online-Magazins „Gaystream“.

Seit Januar 2014 lebt und arbeitet er abwechselnd in Berlin, Würzburg und Nizza (Südfrankreich).

Juni 2016 Start des Blogs „Philosophia Perennis“, der pro Monat durchschnittlich 2 Mio Klicks verzeichnet.

September 2017 Mitglied der WerteUnion Deutschland.

Mehr als 1000 theologische und philosophische Fachbeiträge in zahlreichen großen wissenschaftlichen Magazinen für Philosophie und Theologie sowie Lexika (BBKL usw.).

Interviews/Talks mit ARD (Tagesschau, Anne Will usw.), ZDF, RTL (Spiegel-TV und Stern-TV), Sat1, Spiegel, Spiegel-Online, ZEIT, Süddeutsche, El Pais (Madrid).

Regelmäßiger Mitarbeiter (früher und heute) von der „ZEIT“, „Compact“, „taz“, „Huffington Post“, „Tichys-Einblick“, „Junge Freiheit“, „JouWatch“ sowie dem Debattenmagazin „The European“ (Kolumne „Schubaldenfrei“).

Aus Bergers jüngstem Gastbeitrag in der ZEIT (Fühlt sich übel an, ZEIT, 13.07.2017 (Print), S.50):

„Seit dem Erscheinen meines Buches Der Heilige Schein im Herbst 2010 galt ich als liberaler Kirchenkritiker, dem Spiegel wie Zeit mehrfach Raum für Interviews gaben. Der Spiegel lobte, ich hätte ‚ein Ende der kirchlichen Schwulendiskriminierung verlangt‘. Bin ich also ein Liberaler? Oder ein Rechtsradikaler?

Tatsächlich ist die heiße Liebe einiger Journalisten zu mir erkaltet, und bei Augstein findet sich auch ein Hinweis, warum. Er kritisiert, dass in meinem Blog die Rede sei von ‚Islamisten, die Homosexuelle von Dächern werfen‘. In der Tat. Ich habe irgendwann begonnen, die Homophobie nicht nur im Christentum, sondern auch im Islam scharf zu geißeln. Das war der Wendepunkt. Nun erntete ich Kritik von links und avancierte vom aufklärerischen Vorzeige-Homo zum islamophoben Rechten.“

***

Von dem Wikipedia-Beitrag über meine Person kann ich nur abraten, über Jahre haben dort fundamentalistische Katholiken, linksextreme Arbeitslose usw. ihren Frust abgeladen, so dass eine obskure Sammlung entstanden ist, die nur einen Aussagewert hat, wenn man sich der Bergerphobie nähern will.

Dafür gibt es bei Pluspedia, der seriösen Alternative zur Wikipedia, einen neutralen Beitrag, der die wichtigsten enzyklopädischen Kriterien erfüllt: ⇒ David Berger bei Pluspedia

 

73 Kommentare zu „David Berger

  1. Lieber Herr Berger

    Ich bin begeisterter und überzeugter Leser Ihres Blogs! Danke für die Analysen und Berichte.
    Die CDU/CSU-Obergrenzenlüge ist die größte Mogelpackung seit Langem. Wann kommt hier bei Ihnen die schonungslose Analyse?

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  2. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie die Vorveröffentlichungen von abgeschlossenen Teilen von Büchern von Marc DeSargeau interessieren und vielleicht sogar amüsieren werden, die wir kürzlich auf Amazon eBooks veröffentlicht haben. Es ist politische Belletristik, allerdings eine sehr realistische.

    Hier werden die schonungslos realistischen Analysen eines fiktiven Bundesfinanzministers mit den politisch korrekten Vorschlägen zur Gegenpropaganda und persönlichen Diffamierung eines Spin Doctors durchsetzt. Es handelt sich um die Transkripte von Geheimvorträgen, die nach dem mysteriösen Tod dieser fiktiven Lichtgestalt (Prof. Mayerhof) der deutschen Politik gefunden wurden und nun vor ihrem Auftauchen im Internet und in den Medien durch vorbereitete Gegenpropaganda neutralisiert werden sollen.

    Mit dieser Aufgabe ist Lothar Müller beauftragt worden, ein fiktiver Spin Doctor, der in einem früheren Leben Texte für Karl-Eduard von Schnitzler schrieb. Müller bezieht sich in seinem Kommentaren auf sein Handbuch politisch korrekter Propaganda und Diffamierung, welches eines der drei politischen Teilveröffentlichungen darstellt, die wir auf Amazon eingestellt haben. Eine Textteile sind auch auf WordPress und „mayerhofschegesetze“ zu finden.

    Unsere Webseite auf FB und mein FB-Account wurden bereits nach einer Woche gesperrt, wegen angeblich „ungewöhnlicher Aktivitäten“. Wir hatten einfach ein paar Zitate aus diesen Büchern gepostet. Bisher keine Reaktion von FB auf Nachfragen. Wenn Sie etwas von diesen Texten verwenden oder kommentieren wollen – kein Problem. Vieles wird sie vermutlich an eigene Erfahrungen erinnern.

    P.S. Wir machen das mit dem FAGULON-Verlag in einer kleinen Gruppe nebenbei, auch weil die Autoren aus gutem Grund unter Pseudonym schreiben und große Verlage das natürlich nicht mögen. Deshalb sind die Texte auch nie woanders angeboten worden. Man wirbt ja immer mit der Person des Autors, seltener mit den Inhalten der Werke. Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören und verbleibe mit herzlichen Grüßen Nils Berach

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  3. Guten Tag, Herr Berger

    bitte streichen Sie den obenstehenden Hinweis auf Ihre „Pluspedia“-Vita; insbesoncdere das Attribut ist unhaltbar (geworden).

    Begründung:

    „http://de.pluspedia.org/wiki/Tausend_Gr%C3%BCnde_die_AfD_nicht_zu_w%C3%A4hlen“

    Ein erbärmlicheres antibildungsbürgerliches Gewänz in CMS-Form ist außerhalb von „Indymedia“ kaum vorstellbar…

    Soweit mein marginaler warnender Hinweis…

    Ansonsten gehe ich d’accod mit Ihren äußerst engagierten, republikschützenden und aufgeklärten Essays. AfDeutschland wirkt!

    Beste Grüße

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  4. @ Herr Berger,

    die Finanzwirtschaftslage in der Welt, insbesondere in der EU und Eurozone, ist schlimm; und die EU-Kommission, plant drastische Maßnahmen gegen die bevorstehende große Krise (oder Crash). Dies habe ich in meinem Artikel „Der Crash kommt“ https://schoepfersystem.wordpress.com/2017/08/30/107 geschildert. Ich meine, Sie sollten in einem Beitrag (es kann eine kurze Darstellung meines Artikels sein) ihre Leser über die geplanten drastischen Maßnahmen der EU-Kommission informieren,

    Mit freundlichen Grüßen,
    Alfred Schurmann

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    1. Jeder logisch denkende Deutsche, das sind die die hier schon länger leben, kann sich diese Fragen selbst beantworten.
      Also bitte Hirn einschalten, wenn vorhanden!

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  5. Die falsche Lehre der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ über die „konziliaren“ und „nachkonziliaren“ „Päpste“ und über das „Zweite Vatikanische Konzil“
    Die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ vertritt viele gute Positionen, und ihre Schriften sind in vielem gut, aber leider nicht in allem, nämlich in der Papstfrage. Es ist merkwürdig, daß sie sich da nicht zum Sedisvakantismus durchringen kann. Aber dadurch gerät die gesamte katholische Dogmatik ins Rutschen. Es gehört zu den unfehlbaren Lehren der Kirche, daß die von einem Papst angeordnete Liturgie gut, heilig und Gott wohlgefällig ist. Die „Priesterbruderschaft“ aber lehrt zu recht, daß die von „Paul VI.“ (1963-1978) angeordnete „Liturgie“ weder gut noch heilig noch Gott wohlgefällig ist. Also war „Paul VI.“ kein Papst. Aber das will die „Priesterbruderschaft“ nicht zugeben. Sollen wir denn allen Ernstes der Ansicht sein, daß all die furchtbaren „vatikanischen“ Dokumente der „Konzilszeit“ und der „nachkonziliaren“ Zeit Dokumente der heiligen katholischen Kirche sind? Das darf doch wohl nicht wahr sein! Die „Priesterbruderschaft“ hat nicht das Recht, uns dazu zu verpflichten. Nein, die „konziliare“ und die „nachkonziliare“ „Kirche“ war und ist nicht die von Gott gestiftete ruhmreiche heilige katholische Kirche. Es ist unfehlbare katholische Lehre, daß die Konzilien in allen ihren Texten unfehlbar sind. Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546), der Gründer des Protestantismus, hat sich für alle sichtbar als Häretiker zu erkennen gegeben, als er zu Beginn der „Reformation“ behauptete, daß Konzilien irren könnten. Die „Priesterbruderschaft“ lehrt von Anfang an ganz entschieden, daß das „Zweite Vatikanische Konzil“ (1962-1965) schwerwiegende Irrtümer, z. B. die Religionsfreiheit und den „Ökumenismus“, verkündet hat. Also war es, wie wir Sedisvakantisten behaupten, kein Konzil der heiligen katholischen Kirche.

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  6. Die verbrecherische und gottlose Abschaffung der „Gebete nach der stillen heiligen Messe“
    Als im Jahre 1964 durch die „vatikanische“ „liturgische“ „Instruktion“ „Inter oecumenici“ vom 26.9.1964 z. B. die „Gebete nach der stillen heiligen Messe“ ersatzlos abgeschafft wurden, hätte es weltweit einen Aufschrei der Empörung von allen frommen Katholiken und allen Freunden des heiligen Meßritus geben müssen. Dieser weltweite Aufschrei ist leider unterblieben. Schon 1964 also hatte der heilige Meßritus zu wenige Freunde. Die „progressistischen“ „Liturgiereformer“ hatten mit dieser ruchlosen Maßnahme die unglaubliche Frechheit besessen, so herrliche Gebete wie z. B. drei Ave-Marias, das Salve Regina und ein dramatisches Gebet zum heiligen Erzengel Michael ersatzlos zu entfernen. Ein gigantisches Verbrechen! Seit vielen Jahren sind die „Gebete nach der stillen heiligen Messe“ gewissermaßen ein Geheimtipp unter vielen „Traditionalisten“: diese vielen sind von der großen Bedeutung dieser Gebete überzeugt. Schon lange vor dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ (1962-1965) hatten viele „progressistische“ „Katholiken“ diese Gebete auf dem Kieker. In ihrer unendlichen Blindheit und Bosheit hatten sie den wunderbaren Glanz dieser Gebete nicht erkannt. Sie stöhnten darüber, daß das Ende der heiligen Messe durch diese vielen Gebete ungebührlich hinausgezögert werde. Das zeigt, daß die „progressistischen“ „Katholiken“ keine wirklichen Freunde des Gebets waren und sind. Auch sonst ist die „Liturgiereform“ durch eine Kürzungsmanie gekennzeichnet. Die „Liturgiereformer“ waren bzw. sind also Feinde Gottes und der Gottesverehrung. Es ist ihnen endlich die Maske vom Gesicht zu reißen.

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    1. Die Politik ist scheiße……..! Bist Du Max ein (spreng-gläubiger)Moslem , linksverdrehter Gutmensch…? 0der warum vertrittst Du so eine weltfremde und realitätsferne „Weltanschauung“? Bekommst Du eigentlich nicht mit was um Dich herum passiert…?

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  7. Das rot-grün versiffte Würzburg mit seinen gehirngewaschenen Studenten ist der größte Antifa Sumpf, den Sie da erlebt haben und seien Sie froh, dass Polizei in der Nähe war, denn diese Kriminellen werden auch körperlich tätig!

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  8. Ihr bemerkt es erst heute – ich habe es schon 1984 angeklagt – in meinen 3 Büchern – google.de – Hans Axnix – Amazon Bücher – beschrieben! Wurde denunziert – um Haus und Erbe – Abfindung betrogen – aus der Heimat weg geekelt!

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  9. Werdet Wahlbeobachter in eurem jeweiligen nächstgelegenen Wahllokal! Vernetzt euch über die Website der „Initiative Einprozent“! Gegen Wahlbetrug und Wahlmanipulation und Wahlfälschung! Notiert euch die per Telefon laut durchgesagten End-Wahlergebnisse und überprüft ob sie mit den offiziell veröffentlichen auf der Website eurer Kommune und/oder auch den in den Zeitungen veröffentlichen übereinstimmen! Wenn nicht: Benachrichtigt unbedingt die „Initiative Einprozent“ und die Presse und auch die Justiz und die in Deutschland bei den nächsten Bundestagswahlen anwesenden internationalen Wahlbeobachter der OSZE!

    Ein Prozent
    https://einprozent.de/
    Deutschlands größtes patriotisches Bürgernetzwerk. Es ist an der Zeit, dass die Stimme des Volkes wieder Gehör findet. Wir vernetzen den Widerstand.
    ‎Über uns · ‎Erfolge · ‎Mitmachen · ‎Blog

    Ein Prozent – Über uns
    https://einprozent.de/ueber-uns
    Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ versteht sich als professionelle Widerstandsplattform für deutsche Interessen. Als erste seriöse Lobbyorganisation für …

    Werdet Wahlbeobachter! Vernetzt euch über die Website der „Initiative Einprozent“ und lasst euch als Wahlbeobachter und/oder Wahlhelfer registrieren! Verhindert Wahlbetrug und Wahlfälschung und Wahlmanipulation! Handelt jetzt! Diesmal habt ihr es in der Hand! Nur mit euch kann die AFD erfolgreich sein! Werdet selbst in eurem nächsten Wahllokal aktiv…!

    Für Deutschland einstehen: Ein Prozent genügt! › COMPACT
    https://www.compact-online.de/fuer-deutschland-einstehen-ein-prozent-genuegt/

    Ein Prozent für unser Land – Startseite | Facebook
    https://de-de.facebook.com/einprozentfuerunserland/
    Ein Prozent für unser Land. Gefällt 55.764 Mal. Deutschlands größtes patriotisches Bürgernetzwerk. Es ist an der Zeit, dass die Stimme des Volkes wieder…

    Einprozent-Initiative gestartet: Wir helfen denen, die unser Land verteidigen!

    Auf der COMPACT-Freiheitskonferenz am 24.10. von Götz Kubitschek vorgestellt und von unserer Seite voll unterstützt: Die Initiative einprozent.de.

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/11/17/einprozent-initiative-gestartet-wir-helfen-denen-die-unser-land-verteidigen/

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  10. Früher gab es in der katholischen Kirche die stille heilige Messe. Sie wurde durch die „Liturgiereform“ abgeschafft. Die „Progressisten“ hetzten und hetzen noch heute gegen diese Form der heiligen Messe und nannten und nennen sie gespenstisch und der angeblich notwendigen Teilnahme der Gläubigen hinderlich. Sie sei eine Fehlentwicklung und ein Unglück für die Gläubigen. Sie sei deshalb zurecht abgeschafft worden. In Wirklichkeit waren Millionen katholischer Laien begeistert von der stillen heiligen Messe. In dieser großartigen Stille konnten sie wunderbar und ungestört mit Gott sprechen und ihm ihre Anliegen voller Vertrauen vortragen. Für mystische Charaktere war die stille heilige Messe ein Highlight und eine wahre Gottesoffenbarung. Die „Liturgiereformer“, „rationalistisch“ und stupide wie sie waren und sind, haben davon nichts verstanden und wissen wollen. Sie wollen vielmehr, daß ständig geredet und herumgelaufen wird. Das nennen sie dann „tätige Teilnahme“, ideologisch und polemisch überhöht mit dem lateinischen Ausdruck „actuosa participatio“. Die Gläubigen werden ununterbrochen zugetextet, und das Ganze wird noch verstärkt durch die Mikrofone im Kirchengebäude. Ein besinnliches Zusichselbstkommen ist so nicht mehr möglich. Die Abschaffung der stillen heiligen Messe war und ist ein riesiges Unglück für die Kirche und für alle Gläubigen. Im übrigen ist diese Abschaffung eine Forderung Martin Luthers (1483-1546) und des Protestantismus, die beide keine Liebhaber der Liturgie waren. Luther hat in seiner geballten Dummheit die stille heilige Messe als „Winkelmesse“ diffamiert und damit gezeigt, daß er keine Ahnung von Gott und der Theologie hatte. Die Abschaffung der stillen heiligen Messe durch die „Liturgiereform“ ist ein Beweis für die Protestantisierung der „katholischen“ „Kirche“.

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      1. doctormike

        was soll´das den zusagen das eine lüge ist das die Politik
        scheiße ist das stimmt nicht die Politik ist sehr gut
        haben sie keine anderen sogen als über die Politik
        zur nörgeln das ist eine Schreinerei
        da hört Niemand darauf das können sie vergessen

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    1. Max, du Einfaltspinsel. Bist du so ahnungslos oder tust du nur so? Wir befinden uns im Kampf der Kulturen und du träumst immer noch von der Multikulti Harmonieschiene. Muss du erst persönlich betroffen sei, etwa von einem Übergriff und am eigenen Leib verspüren, dass der hass gegen den Westen vom konservativen Islam ausgeht, Willst du als Steuerzahler die Millionen Wirtschaftsmigranten, die gar keine Flüchtlinge sind, durchfüttern? Besondere Intelligenz kann ich dir nicht zuschreiben, du bist ein unverbesserlicher Gutmensch. Spinne weiter von dem friedfertigen Islam, dein blaues Wunder wirst du früh genug erleben, wenn das Land ganz tief in der Tinte sitzt. Eins ist sicher: Die Unterjochung durch den autoritären Islam ist alles andere als ein Spass. Du verlierst alles, deine Freiheit und deine Selbstachtung.

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  11. Am 22.7.2013 habe ich an die Facebookseite des „Liturgischen Instituts der deutschsprachigen Schweiz“ den folgenden Kommentar geschrieben:
    „Die „Liturgiekonstitution“ des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965) ist ein abscheuliches und häretisches Dokument. Verwahrloste und verrottete „Konzilsväter“ haben einem Machwerk zugestimmt, das so hinterhältig wie bösartig ist. An zahlreichen Stellen wurden liturgische Äußerungen Papst Pius‘ XII. (1939-1958) zitiert, um die konservativen „Konzilsväter“ zur Zustimmung zu bewegen. Nachdem das unverständlicherweise geklappt hat, hat man die Hinweise auf Papst Pius XII. wieder entfernt, so daß z. B. in dem berühmten „Kleinen Konzilskompendium“ von Karl Rahner (1904-1984) und Herbert Vorgrimler (geb. 1929) (1. Auflage 1966) von diesen Hinweisen nichts mehr zu sehen ist. Aber die „Übersetzung“ der „Liturgiekonstitution“ ins Deutsche im vom „Liturgischen Institut Trier e. V.“ – heute „Deutsches Liturgisches Institut e. V.“ – herausgegebenen „Liturgischen Jahrbuch“ 1964 hat diese Hinweise noch (auch die Sonderausgabe davon als eigenständiges Buch). Und da sieht man, wieso diese Hinweise entfernt worden sind. Es war ein unglaublicher Betrug, der da stattgefunden hat, und den wollten die „Progressisten“ vertuschen. Denn die „Liturgiekonstitution“ steht in großem Gegensatz zu Papst Pius XII. Was dieser fromme Papst eigens teilweise mit beschwörenden Worten verurteilt hat, hat die „Liturgiekonstitution“ erlaubt. Die Verfasser der „Liturgiekonstitution“ wie z. B. der Österreicher Josef Andreas Jungmann „S. J.“ (1889-1975), der Deutsche Johannes Wagner (1908-1999) und der Niederländer Herman Antonius Petrus Schmidt „S. J.“ (1912-1982) waren absolute Feinde Papst Pius‘ XII. In wahrhaft satanischer Weise haben sie Zitate aus „Mediator Dei“, der Liturgieenzyklika Papst Pius‘ XII. aus dem Jahre 1947, und aus „Musicae sacrae disciplina“, der Kirchenmusikenzyklika Papst Pius‘ XII. aus dem Jahre 1955, so verfälschend und verlogen in den Text der „Liturgiekonstitution“ verwoben, daß es so aussah, als stünden die „progressistischen“ Neuerungen der „Liturgiekonstitution“ in Übereinstimmung mit den Lehren Papst Pius‘ XII. Verlogener geht’s nicht! In „Mediator Dei“ sagt z. B. dieser wunderbare Papst, daß er mit großem Schmerz vernommen habe, daß es tatsächlich Leute gebe, die sich bei der Feier des eucharistischen Opfers der Volkssprache bedienten. 1956 sagte er bei der Abschlußansprache eines internationalen „liturgischen“ Kongresses in Assisi – zum Abschluß ging dieser Kongreß geschlossen nach Rom, um die Ansprache Papst Pius‘ XII. zu hören -, daß es überflüssig sei zu betonen, die Verpflichtung unbeirrt aufrechtzuerhalten, die heilige Messe in lateinischer Sprache zu feiern, und daß der das heilige Opfer begleitende Gregorianische Choral in lateinischer Sprache zu singen sei.“

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  12. Das schwer verbrecherische, antikatholische, antichristliche und gottlose „Deutsche Liturgische Institut e. V.“ in Trier

    Das „Deutsche Liturgische Institut e. V.“ arbeitet seit Jahrzehnten, seit seiner Gründung als „Liturgisches Institut e. V.“ im Jahre 1947, an der Zerstörung der heiligen katholischen Liturgie. Dieses bösartige und satanische Institut hat nichts unversucht gelassen, dieser Liturgie zu schaden und sie zu vernichten. Obwohl Papst Pius XII. (1939-1958) in seiner herrlichen Liturgie-Enzyklika “Mediator Dei” 1947 und auch sonst die Einführung der Volkssprache in die heilige Messe verurteilt und abgelehnt hat, hat das erwähnte Institut von Anfang an sich diesem Papst nicht unterworfen, von Anfang an sich geweigert, Papst Pius XII. gehorsam zu sein, und von Anfang an sich für die Einführung der Volkssprache in die heilige Messe eingesetzt. Gleichzeitig hat dieses verlogene Institut so getan, als würde es mit großer Freude die Lehren und Wünsche dieses Papstes vertreten. Das “Deutsche Liturgische Institut e. V.” war und ist schwer verbrecherisch und hätte von den deutschen “Bischöfen” unbedingt mit Stumpf und Stil ausgerottet und vernichtet werden müssen. Papst Pius XII. hat in “Mediator Dei” die Gestaltung des Altares nur als Tisch als große Verirrung verurteilt. Das erwähnte Institut hat sich einen Dreck darum gekümmert und hat genau diese falsche Gestaltung groß propagiert. In “Mediator Dei” hat Pius XII. den Archäologismus in liturgischen Dingen schwer verurteilt, also die angeblich nötige oder angemessene Wiedereinführung früherer oder antiker liturgischer Riten und Gebete. Das erwähnte Institut wollte aber von Anfang an genau diese Wiedereinführung. Deshalb hat es z. B. die Wiedereinführung der “Handkommunion” und der “Fürbitten” in der heiligen Messe gutgeheißen und begeistert gefeiert. Papst Pius XII., seine Heilige Ritenkongregation und sein Heiliges Offizium haben sich intensiv für die Beibehaltung der Stellung des Tabernakels auf dem Hauptaltar bzw. Altar eingesetzt. Das erwähnte Institut war dagegen und hat die Trennung von Altar und Tabernakel propagiert. Es wollte, daß der Tabernakel, in dem als heilige Hostie unser Herr, Gott, Heiland und König Jesus Christus als Haupt der Kirche thront und herrscht, in eine vom Altar getrennte Stele oder in einen Nebenraum verbannt wird. Wir wissen heute schmerzlich, wer sich durchgesetzt hat. Ewiger Fluch über das “Deutsche Liturgische Institut e. V.”! Was die “Liturgiereform” angerichtet hat, ist ein Scherbenhaufen. Das Urteil über sie kann daher nur ein Scherbengericht sein.

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  13. Die unkirchlichen und gottlosen „ZDF-Fernsehgottesdienste“

    Ich habe am 29.3.2014 auf der Facebookseite “ZDF Fernsehgottesdienst” den folgenden Kommentar abgegeben:
    “Die “Fernsehgottesdienste” sind leider seit vielen Jahren keine wirklichen Gottesdienste. Gott zu lieben und anzubeten im Geist und in der Wahrheit bedeutet, die säkularisierte und damit gottlose Welt total zu verurteilen. In den Predigten der Gottesdienste müßten die neuzeitlichen Prinzipien wie z. B. die Gewissensfreiheit, die Religionsfreiheit, die Pressefreiheit und die Redefreiheit als schwer verbrecherische und ganz und gar gottlose und blasphemische Freiheiten bezeichnet werden. Leider geschieht das in den “ZDF-Fernsehgottesdiensten” nie. Außerdem verhindert die Nichtverwendung der lateinischen Kultsprache eine wirkliche Begegnung mit dem unendlich heiligen und faszinierenden Gott. Die “ZDF-Fernsehgottesdienste” sind langweilige innerweltliche Veranstaltungen ohne große Begeisterung. Man könnte das viel besser machen. Nur die alte heilige Messe ist ungeheuer spannend und Gottes würdig. In den Predigten müßten wahre Kanonaden und wahre Kaskaden des Zorns auf die Kirchenfeinde und Atheisten abgefeuert werden. Gott wünscht sich Eiferer, Zeloten und Fundamentalisten als seine Anhänger. Diese haben die Pflicht, die Lieblingsgedanken der heutigen unkirchlichen Menschen wie z. B. die Erlaubtheit der Masturbation, des vorehelichen und außerehelichen Geschlechtsverkehrs, des Gebrauchs künstlicher empfängnisverhütender Mittel, der Abtreibung, des Bordellgangs, der Pornographie, des Masochismus, des Sadismus, des Sadomasochismus und der Homosexualität in Bausch und Bogen zu verurteilen. Im wahren Gottesdienst wird in den Predigten von der Notwendigkeit der Reue über die eigenen Sünden und der Beichte, wenn Todsünden vorliegen, gesprochen. In diesen Predigten wird ausführlich die Herrlichkeit der Herz-Jesu-Verehrung und der Herz-Mariä-Verehrung dargetan. Nichts von alldem findet man in den “ZDF-Fernsehgottesdiensten”. Das “progressistische” ZDF würde solche “traditionalistischen” Gottesdienste niemals zulassen. Angeblich ein Feind der Zensur, übt das ZDF seit vielen Jahren eine massive Zensur in bezug auf die “Gottesdienste” aus. Es werden nur “progressistische” “Priester” und “Geistliche”, die den “Gottesdienst” leiten, ausgewählt. Ich bin sicher, daß sie ihre “Predigten” vorher dem ZDF zur Genehmigung vorlegen müssen. Wer etwa eine gepfefferte Höllenpredigt halten wollte, würde glatt abgelehnt werden. Das ZDF verbietet den “Priestern” und “Geistlichen” also, zentrale biblische und katholische Themen zu behandeln. Das alles ist ein Riesenskandal!”

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    1. …hm. In Anbetracht der zweifelsohne derzeit anstehenden gewaltigen Veränderung von allem was ist, braucht es zunächst sicher eine sachliche Standortbestimmung, um nicht unsanft von allem überrollt zu werden. Bei einer derzeit so gewaltigen gesellschaftlichen Schieflage sollte das insofern für jeden, dem sein Leben lieb ist, gelten…

      Jeder Kluge, auch jener, welcher sich nur für klug hält, muß sich also darum schon im Eigeninteresse fragen, welchen Wert sein Tun und somit er selbst besitzt. Welchen Nutzen erbringt ein Studierter und Gelehrter? Ist sein Nutzen reiner Selbstzweck oder wirkt es dem offenkundig immer halt- und zielloser anmutenden menschlichen Tun wegweisend entgegen. Darum erscheint es nun besonders empfehlenswert jetzt schonungslos selbstkritisch zu sein.

      Ist das eigene Tun wertvoll, weil es seinem Nächsten das Leben sichert oder gar versüßte? Sind rein akademische Betrachtungen wichtig, wenn der Luxus genug Zeit für das Gedankenspiel zu haben, nicht der Lebenswirklichkeit der immer schneller verelendenden Menschenmasse und Mehrheit gerecht wird?

      Welchen Nutzen erbringt der aus universitären Studien hervorgebrachte, scheinbar unantastbar wissenschaftliche Gedanke noch. Hat er wiederum Werte geschaffen? Muß der hart Arbeitende, der tatsächlich materielle Werte Schaffende, sich nicht schon bald vielmehr fragen, „warum soll ich Geisteswissenschaftler oder Politiker auch nur einen einzigen Tag länger durchfüttern, wenn sie mein bescheidenes Leben doch nur immer mehr beschweren, statt es zu erleichtern?“ Hat also jener Gelehrte auch nur einen einzigen Dürstenden vor dem Verdursten bewahrt. Hat er auch nur einem einzigen Obdachlosen ein Heim geschaffen. Oder ist er nicht vielmehr verantwortlich für Irrung, Wirrung, Wahnsinn und Weltenkrieg!?

      Es gilt zu prüfen: heiligt der Selbstzweck jedes Mittel. Welches war und ist die unmittelbare materielle Auswirkung? Hat die auf sog. Wissenschaft oder Thelologie fußende Beratung von Entscheidern in Politik oder Wirtschaft, insgesamt versagt oder nicht. Ist das eigene Selbstverständnis auf kurzfristigen Erfolg gegründet, oder ist es langfristiger Art, und so dem Allgemeinwohl förderlich… dient das eigene Tun? Oder fordert es nur! Ohne eine tatkräftige Berechtigung zur Alimentierung und Anerkennung. Es sollte hierzu ganz leicht sein, eine diesbezügliche Studie zum eigenen Dasein zu entwickeln. In jeder Universität. In jeder Fakultät.

      Damit nicht bald wieder die revolutionäre Heilsaufforderung „zeigt her Eure Hände!“ über Sinn oder Unsinn, über Leben oder Sterben entscheiden wird…

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  14. Ich nutze jetzt mal diese Seite, da ich den Beitrag Linkspartei und G20 Gipfel-Krawalle: Auf unser Wort ist Verlass nicht öffnen kann. Maas Zensur? Fehler 404 Seite nicht gefunden.

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  15. Lieber Herr Berger, Ich kenne Sie nicht, Sie schreiben mit einer Treffsicherheit und kristallenen Klarheit , die ihresgleichen sucht. Die Propheten waren von einen Zorn erfüllt . Wer getraut sich heute noch mit einem prophetischen Zorn zu schreiben. Sie getrauen es sich. Diese ganze heutige Umsicht, Absicherung , das kann man nicht sagen, was heute zu unserer Zeit, gehört war Luther fremd, denn wir in diesem Jahr gedenken
    Sein Handeln kommt im Kern aus der Freiheit eines Christenmenschen.
    Nicht auszuweichen und umzufallen , wenn es brenzlig wird , kann Großes bewirken, lehrte uns Luther. Sie erinnern mich sehr an,Oriana Fallaci, die auch leidenschaftlich gegen die Irrtümer ihrer Zeit anschrieb. Ihr freies bohrenden Denken hebt sie aus der Heerscharen der schreibenden Zunft hervor. Mögen sie mit Gottes Hilfe Erfolg haben. Man hatte ja die Kritik des Katholiken Böll an seiner Kirche auchmißverstanden und als Absage gedeutet. Mögen ihre Mitkatholiken erkennen, dass sie im Grunde ihres Herzens ein tiefgläubiger Christ sind, der immer strebend sich bemüht. Wer immer strebend sich bemüht, denn können wir erlösen.“ heißt es bei Goethe. Ihr Eckhard Krause

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  16. Sehr geehrter Herr Berger, können Sie mir bitte, bitte mal raten, was ich als einigermassen intelligente, normale, deutsche Bürgerin dieses Landes tun kann, um irgendetwas zu ändern? Wie kann man einen demokratischen, friedlichen Widerstand initiieren, organisieren, realisieren? Wollen wir all das „mit uns geschehen lassen“? Warum können Menschen wie Sie nicht organisiert, rechtsstaatlich und demokratisch zum Widerstand aufrufen? Was soll ich tun? Ich kann keine Partei gründen; das wird nicht funktionieren! Ich fühle mich so dermassen hilflos und ausgeliefert. Es kann doch nicht sein, dass wir nichts, aber auch gar nichts ändern können. Dass wir uns derart den sogenannten „Politeliten“, die ja anscheinend die „Wahrheit“ für sich gepachtet zu haben scheinen, nichts entgegenzusetzen haben. Ich bin tatsächlich verzweifelt! Wir können das alles doch nicht einfach so hinnehmen.

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    1. Herr Berger bin ich zwar nicht, aber vielleicht reicht Ihnen mein bescheidener Rat als „Mann im Berg“, ja ebenso.

      Stellen Sie z.B. Ihren Abgeordneten (oder Bürgermeister) zur Rede. Befragen Sie ihn zur offenkundigen Doppelmoral (gut ist nur, was dem deutschen Volk schadet..?). Sprechen Sie, falls er ihnen zuhört, auf den Beschluss des sog. Verfassungsgerichts zum Wahlrecht an (Zitat aus Spiegel Online: ´Karlsruhe – Das Bundestagswahlrecht ist verfassungswidrig.

      Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verwarf am Mittwoch die von der schwarz-gelben Koalition 2011 durchgesetzte Wahlrechtsreform als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz und die vom Grundgesetz garantierte Chancengleichheit der Parteien (Az.: 2 BvE 9/11). Die bisherige Regelung lasse zu, dass Überhangmandate in einem Umfang anfallen, „der den Grundcharakter der Bundestagswahl als Verhältniswahl aufhebt“, befanden die Richter. Damit muss noch vor der Bundestagswahl im kommenden Jahr ein neues Wahlrecht beschlossen werden`. Hier wurde festgestellt, daß alle Wahlen ab 1956 bis heute ungültig sind. Aber die BRD-Parteien machen einfach weiter.

      Oder fragen Sie, warum ein Gregor Gysi oder selbst ein Herr Schäuble öffentlich u.a. in den Nachrichten davon sprachen, daß Deutschland bis heute besetzt sei! Sind in Wirklichkeit deswegen die Grenzen offen?

      Fragen Sie warum die von SPD-Nahen Verbänden unterstützte „ANTIFA“ öffentlich ungestraft „Deutschland verrecke!“ skandieren, oder Autos von AfD-Politikern anzünden darf, hingegen sofort der § 130 (Volksverhetzung) greift, wenn man als Deutsche z.B. Ausländer oder Israel kritisiert?

      Fragen Sie, warum im Bundesland NRW die Ministereidesformel „Zum Wohle des Deutschen Volkes“ durch die Formel „zum Wohle des Volkes“ ersetzt wurde (Zitat Focus Online „Kabinet dient künftig nicht mehr deutschem Volk)?

      Sprechen Sie ihren Abgeordneten darauf an, ob Sie ein Widerstandsrecht (Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz) haben, weil offenkundig die sog. Polit-Elite sich nicht mehr an Ihre eigenen Gesetze hält, und so die Demokratie abschaft?

      Sollte er nach allen Fragen also plötzlich ganz komisch reagieren, so wissen Sie, daß Sie nun im Widerstand sind! Bleiben Sie ruhig und entschlossen… suchen Sie Gleichgesinnte. Reden Sie über alles. Verweigern Sie z.B. die Zahlung von GEZ-Gebühren. Graben Sie dem BRD-Regime also das ab, was es am meisten will: Geld! Sie müssen ja nicht so weit gehen, und sich z.B. mit Gerichtsvollziehern oder mit Richtern wegen fehlender Unterschriften anlegen… obwohl das auch geht. Dazu müssen Sie aber Nerven haben und ein fundiertes §§-Wissen.

      …und natürlich verweigern sich längst auch schon viele beamtete BRD-Regime-Stützen! Die machen bestenfalls nur noch Dienst nach Vorschrift oder sabotieren gleich ganz Strafbefehle oder Verwaltungsakte. Also Kopf hoch! Sie sind nicht mehr alleine.

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  17. Herr Dr.phil. Dr.theol. David Berger,

    Ihr Verriss des Artikels
    „Correctiv“ spioniert jetzt Sexualleben unliebsamer Politiker aus
    Datum: 3. Mai 2017 Autor: davidbergerweb
    unter
    https://philosophia-perennis.com/2017/05/03/correctiv-spioniert/
    ist sicher Ihrem zutiefst rechtsradikalem Nationalismus geschuldet.

    Dankbar bin ich dem in anständiger und sauberster Weise recherchierenden Journalisten und Geschäftsführer von CORRECTIV, Herrn David Schraven für seinen Artikel
    „Spitzenfrau der AfD in Nordrhein-Westfalen arbeitete als Prostituierte.“
    Nun rechtzeitig vor der NRW Landtagswahl dürfen die Bürgerinnen und Bürger wissen, wer für sie in der Familienpolitik und Kindererziehung das Wort ergreift und wen sie für die nächsten Jahre alimentieren.

    Sollte Sie Herr Dr.phil. Dr.theol. David Berger ein begeisterter Mitläufer oder geheimer Funktionär der AfD sein, wäre Ihr Hetzartikel eine logische Konsequenz.

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    1. Herr Brockmayer,
      auch wenn wir teilweise mit dem Namen eine gewisse Verbindung mit uns rumtragen, sehe ich in dem Inhalt Ihres Schreibens auf keinem Falle eine ähnliche Affinität.
      Sie schimpfen über die AfD, Sie schimpfen meines Erachtens über alles was Neu ist. Diese Hasstiraden über anders Denkende finde ich wiederum unverschämt. Sollte man einmal die Vergangenheiten der sogenannten etablierten Politiker hinterleuchten, werden Sie in den nächsten Jahren keinen freien Platz in den Massenmedien mehr finden.
      Lassen Sie den Anderen auch einen Freiraum zu Denken, auch wenn dies nicht Ihrer Ideologie entsprechen sollte.

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      1. Was unseren Bundestag angeht, dürften wohl viele Politikerinnen und Politiker ihren Sitz verlieren, wenn „Machenschaften“ bekannt würden, die viel „schlimmer“ sind als Prositution!!! Namen dürfen wir nicht nennen! Es kommt jedoch die Zeit, in der alles offenbar wird, vielleicht auch nach der Zeit, wenn Sie verstehen, was ich meine!
        Wir können leicht erkennen, wer dem System angehört. Wir kennen die Politik der Grünen bezüglich von Pädophilie und Internaten, von Menschen der linken Szene, die ihre „Kindergartenerfahrungen mit kleinen Kindern“ sowohl schriftlich als auch im französischen Fernsehen zum Besten gehalten haben. Dabei handelt es sich, mit Verlaub, nicht um einen Einzelfall!!! — Da mutet Prostitution wie ein normaler Besuch im Museum an.
        Und David Berger in der Art „anzumachen“ ist, wie jener Brockmeyer es tut, einfach nur geistiger Unflat! So ein Denunziant muß unter großen Ängsten leiden…

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  18. Beginn der Chat-Unterhaltung
    21:36
    Sehr geehrter Herr Karim, ich war schon früher auf fb mit ihnen befreundet und habe mich sehr geärgert, als Ihre Seite gelöscht worden war. Auf „philosophia perennis“ habe ich gelesen, daß die Seite wieder existiert, konnt sie aber unter „Imad Karim“ in der facebook-Suche nicht finden, sondern nur eine inhaltsleere von facebook selber erstellte Seite. Ich habe dann „Karim Imad“ eingegeben und alle Namen anzeigen lassen. So habe ich Sie wiedergefunden. Für neue Interessenten dürften Sie aber kaum auffindbar sein. Ich schreibe das auch noch an philosophia perennis.
    Danke für Ihre Arbeit und alle Gute!

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  19. ich las einige artikel hier udn dachte die sind intelligent geschrieben udn hatte den blog gemerkt als einen wo es mal was gues zu lesen gibt – eine rarität in der alternativen medienlandschaft. wer anspruch hat, weiss wovon ich rede. jetzt las ich sie sind israel-freundlich. das tut mir so leid. sie haben da im artikel davon gesprochen das palestinenser als opfer hingestellt würden. lieber herr berger, ich möchte sie ganz von herzen bitten, sich dokumentatuionen über palästina anzusehen. nicht über israel – über palästina. israel ist eine der weltweit größten lobby-gruppen, deren finanzielle unterstützung weltweit vermutlich in lobbyismus am größten ist. das bedeutet das die meinungsbeeinflussung von seiten israels weltweit vermutlich die größte ist. die der palästinenser nicht. darum kann man heute israels propaganda geschlcukt haben und sich vollkommen gut informaiert füheln. man kann mit für und wider ausgestattet glühender freund von israel sein und doch vollkommen falsch informiert. die palästinenser haben diese lobby nicht. darum muss man schon etwas recherchieren und das abseits der herkömmlichen medien eben weil diese durch lbbyismus beeinflusst sind – und zwar alleseamt. und da hilft es nur wenn man sich die zeit nimmt und palästina recherchiert. also die andere seite. weil wenn man das nicht gezielt macht, dann ist man ganz sicher gezielt von israels propaganda informiert worden . als ich eben gewahr wurde das sie hier nen pro-israel artikel haben war mir klar, ich habe diese seite das letzte mal besucht und sie mich als leser nicht mehr. ich schreibe ihnen das jetzt also nur aus dem einen grund sie von dieser sichtweise die ich hier äussere in kenntnis zu setzen. ich weiss wei schwer es ist die differenzierung die ich von ihnen verlange hinzukriegen. ich wünsche ihnen viel glück!

    ciao

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  20. Ich lese seit längerem Ihre Veröffentlichungen und habe erst heute die Infos zu Ihrer Person gelesen.
    Sie machen Ihre Sache ausgezeichnet.
    In wenigen Worten:
    Viel Feind, viel Ehr‘.
    Ich teile gern Ihre Beiträge und stehe voll dahinter.
    Viel Erfolg weiterhin!

    Gefällt 2 Personen

  21. Lieber David Berger! Herzlichen Dank für Ihre Beiträge! Es braucht solche mutigen Schreiber in diesem Lande. Der Wind gegen die Freiheit bläst immer heftiger! Wir müssen einander stützen und die Fahne der Freiheit, auch der Meinungsfreiheit, der Redefreiheit hochhalten.
    —Was sagen Sie zum Ukriaine-Einreiseverbot der russischen Teilnehmerin am Eurovision Contest? Ihr wird vorgeworfen, auf der Halbinsel Krim in der Vergangenheit aufgetreten zu sein; dadurch würde sie zur nationalen Gefährdung der Ukraine!?!?— Man kann zu diesem EU-Event denken, was man will…aber…

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  22. Sehr geehrter Herr Berger,
    ich danke Ihnen für ihre aufschlußreichen Beiträge in diesem Forum. Vor allem danke ich Ihnen für den Zuwachs an Übersicht, den ich über diese etwas gespaltene Welt und Gesellschaft erreiche. Ich teile nicht alle der geäußerten Meinungen, aber darauf kommt es nicht an. Wichtig ist immer das verbindende! Danke und freundliche Grüße BS

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  23. Guten Tag, Herr Dr.Berger! Ich würde gerne Ihre Doktorarbeit lesen, weil das Thema „Natur und Gnade“ mich interessiert. Kann man die Arbeit käuflich erwerben?
    Mit vielen Grüßen, Peter Christian Nowak

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  24. Ich habe viel Kluges, im Grundverständnis liberal Wirkendes auf dieser Seite hier finden können. Was ich insofern bemerkenswert empfinde, da man als heterosexueller Mann gegenüber einem amtskatholischen Prägungsumfeld, mithin einem „verdeckt homosexuellen Think Tank“, doch einige Bedenken hegt. Nein, keinesfalls, weil man „homophob“ wäre! (Ein Modevokabel der zwanghaft minderheiten-schützenden „Grünen“. – Schwule wirken hinsichtlich der Libido ja nicht als Konkurrenten am Markt der heterosexuellen Männer, sondern im Gegenteil als konkurrenzmindernd). Nur deshalb, weil man sich fragt, welcher Selbsthass in diesem (zölibatären, einseitig apollonisch-idealisierten) Umfeld wirkt – und warum die daraus resultierende psychologische Problemlage auf die „Stinknormal-Bevölkerung“ projiziert wird/wurde.

    Freundlichen Dank für das wohltuend liberale Gedankengut, das ich hier las!
    (Artikel über die Wiederauferstehung der DDR in Form von Brüssel. Die Macht braucht halt einen egalitären Mob).

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  25. Lieber David Berger,
    ich danke Dir nicht für Deine tolle Seite sowie für Deinen Mut zum Stochern in offenen Wunden… ich kenne Dich ja nicht einmal. Wo warst Du denn, als ich Dich und Deines tapferen-gleichen vor Jahren gesucht und gebraucht habe? Du erinnerst Dich bitte, „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“ Bis heute verrecken so Deutsche harz4er am Bahnhof und unter Brücken. Immerhin hat ein SPD-Münte den Mut von Wahnsinnigen gehabt, den Krieg gegen das Deutsche Volk so zu erklären. Bis heute wird dieser Krieg immer brutal-deutlicher. Besonders im Winter ist´s gar herzerwärmend: „Deine Wahl – stirb´ durch Niedriglohn später, oder verrecke durch ARGE-Arbeitsberater jetzt!“ All dies hat Dein vornehmes Schweigen möglich gemacht!
    Außerdem bin ich älter (´65iger) – und ich heiße Rainer. Außerdem kenne ich harte Arbeit. Hast Du davon auch Narben an den Händen?! Das ist alt-germanisch hat nichts aber auch rein garnichts mit Wüstendämonen und dessen Namen zu tun. Ich soll Edel sein, guten Rat geben, sowie Heere führen (können). Ragin ist. Ragin Hari kommt, wenn alles vergebens war. Willst Du mir nun getreulich folgen, lieber David? Ich kenne den Weg zum Düsseldorfer Landtag – und, O Wunder – ebenso den Weg zum Berliner Reichstag… wasche Deinen Namen rein – eine andere Chance bekommst Du nicht!

    XXX

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    1. Ähm ja, muss man sich die Mühe geben dieses Geschwurl zu verstehen?
      Ich glaube nicht. Lesen lieber noch ein paar gute Beiträge hier auf Philosophia Perennis.

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  26. Mich würde sehr Ihre Meinung zu den Zielen und Lösungsvorschlägen der Gruppe von Christoph Hörstel ( Partei Deutsche Mitte) interessieren. Aus meiner Sicht die einzige und wirkliche Alternative, es könnte ein Menschheitstraum in Erfüllung gehen.

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  27. Ich kann es mir nicht vorstellen … Ich denke, was man/ich nicht selbst erfährt, das kann auch nicht verstanden werden – aber akzeptiert! Hier muss gesagt werden „leben lassen, so wie es halt ist“. Dieses aber mit Verständnis und Respekt. Was nicht immer einfach ist, weil – eben, man es nicht nachvollziehen kann!

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  28. Ich finde es seltsam, wenn ein traditionalistischer Christ nicht mit dem traditionalistischen Islam klarkommt. Die progressiven Christen kommen mit den progressiven Islam-Anhänger gut klar. Warum ist das so? (ich vermeide das Wort „Islamist“ weil es leider durch solche Debatten wie hier sehr negativ belegt ist. Eigentlich ist ein Islamist einfach nur ein Anhänger des Islam)

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    1. Herr Jander,

      möglicherweise liegt es einfach daran das der Islam wenig mit einer Religion zu tun hat, wie wir sie kennen.

      Der Koran selbst ist kein „heiliges Buch“ sondern Grundlage einer Ideologie die damit nichts anderes als ihren eigenen Anspruch auf die Weltherrschaft untermauert.

      Wir müssen den Islam als Staatsform begreifen. Denn nichts weniger als das, ist dass Ziel des Islam.

      In der heutigen Ausprägung und Verbreitung steht dieser auf einer Stufe mit dem Stalinismus, Nationalsozialismus oder der chinesischen KP während der Kulturrevolution und deren Folgen.

      In keinem der oben genannten Systeme kann ich als Christ widerspruchslos leben.

      Da ich nicht bereit bin meine Vorstellung von einer modernen Gemeinschaft, die durchaus auf einem christlichen Wertekanon gründet, aufzugeben und mich der Anspruchshaltung des Islam unterzuordnen; wird es mir nie gelingen mit dem „traditionalistischen Islam klarzukommen“.

      Dies aber ist nur meine bescheidene Meinung.

      Gefällt 1 Person

    2. Sehr geehrter Herr Jander, Sie haben offensichtlich den fundamentalen Unterschied übersehen: Das Christentum ist eine Religion des Friedens, des Verzeihens und der Barmherzigkeit – kurz: eine Religion der Liebe (auch zu den Feinden).
      Der Islam jedoch ist keine Religion, sondern eine Ideologie des Hasses gegen alle „Ungläubigen“. „Gütig“ und „barmherzig“ gilt im Islam nur für die (rechtgläubigen/Sunniten/Wahabiten) Moslems. Christen oder andere „Ungläubige“ werden niemals Allahs Nächstenliebe erfahren (dürfen). Wir „Kuffar“ sind des Satans!

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      1. Das Christentum ist eine Religion des Friedens und der Liebe?

        Ich nehme mal an Sie meinen diese dogmatische-judaistische Offenbarungssekte, die ihre Glaubensgrundsätze aus der Bibel bezieht und sich nach knapp 2000 – vielleicht auch ein paar mehr oder weniger – Jahren Krieg, Mord, Unterdrückung und Gewalt und nachdem selbige ihren zusammengeraubten Reichtum durch Ewigkeitsverträge versucht hat abzusichern, erst seit relativ kurzer Zeit in der westlichen Öffentlichkeit ein wenig gemäßigter präsentiert.

        Zugegeben, bei einigen der anderen dogmatisch-judaistischen Offenbarungssekten – allen voran der Islam und das Judentum – sind die aggressiv-expansiven und gewaltverherrlichenden Elemente nach wie vor deutlich stärker ausgeprägt, aber ist das Christentum deshalb urplötzlich eine Religion des Friedens und der Liebe? Hm.

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    3. „Ich finde es seltsam, wenn ein traditionalistischer Christ nicht mit dem traditionalistischen Islam klarkommt.“

      Hm, das ist eine interessant Bemerkung, Herr Jander.

      In der Außensicht eines „gottfreien“ (nicht anti-spirituellen!), doch eher analytisch veranlagten Menschen würde ich dieses Verhältnis immerhin auch als ein ergänzendes dechiffrieren:

      Das Christentum sehe ich als grundsatz-masochistisch an, den Islam als grundsatz-sadistisch.
      Vielleicht handelt es sich bei Herrn Berger also nicht um einen „traditionalistischen“ Christen?

      Zwar weiß ich natürlich nicht, wie Sie selbst die Attributierungen „traditionalistisch“ und „progressiv“ dechiffrieren. Da schwingen irgendwie Wertungen mit, die über das Beschreibende oder analytisch Relevante hinausgehen.

      Gemeinsam hat „Traditionalistisches“ sicher die Abweisung der individuellen Selbstverantwortung. „Progressiv“ kommt als Zuweisung schwammiger rüber, in der Art „Mal was Neues machen, egal, was.“

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  29. Lieber David Berger,
    Vielen Dank für diese tolle Seite! Ich hoffe, dass Sie jeden Tag mehr Leser bekommen. Sie sprechen mir so sehr aus dem Herzen! Machen Sie weiter so und lassen Sie sich nicht unterkriegen. Ich hoffe sehr, dass es noch mehr Gleichgesinnte gibt und dass dieser tägliche Wahnsinn in Sachen Gender, Islam, „Einwanderung“ und EU endlich ein Ende nimmt.

    Gefällt 1 Person

  30. Zitat aus einem von mir auf Facebook geteilten Text David Bergers: „Frau Roth, hören Sie auf, Homosexuelle für ihre parteipolitischen Interessen zu mißbrauchen! Es muß endlich auch den Dümmsten klar werden: Wer für den Genderwahn streitet, streitet damit auch gegen selbstbewußte und mit ihrem ‘So’-sein zufriedene Männer und Frauen. Er steht gegen trans- und homosexuelle Identität.“

    Ein sehr guter Artikel von David Berger, dessen Lektüre ich dringend empfehle, um auch den letzten Zweifler davon überzeugen zu können, daß diese ganze Gender-Ideologie weder den Homosexuellen dient, noch der Toleranz an sich wertvolle Schützenhilfe bietet. Sie dient lediglich den politischen Zielen von SPD und Grünen, die nach den Arbeitern (SPD) und der Natur (Grüne) nun die Schwulen, Lesben und natürlich auch Asylanten/Flüchtlinge als neue Wahl-Klientel entdeckt haben und diese Gruppen instrumentalisieren, um ihren eigenen Parteien-Niedergang zu bremsen.

    Und wer sich – wie Claudia Roth – offen zum Gender-„Wahn“ bekent, der ist nicht nur wahnsinnig, sondern vielmehr gemeingefährlich und sollte in eine geschlossene Anstalt verbracht werden! Wahnsinnige haben weder in der Öffentlichkeit, schon gar nicht in der Politik irgend etwas verloren! Micha Schneider

    Gefällt 4 Personen

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