(David Berger) Das Osterfest naht und damit die tagespolitische Instrumentalisierung der Mysterien des Christentums. Während solcher Missbrauch des Glaubens bislang in Deutschland eine Domäne der Protestanten war, holen derzeit die Katholiken kräftig auf.

Und das nicht nur im Bereich der „Fürbitten“, die bereits seit langem ein Einfalltor für die ideologische Umnutzung des Gottesdienstes darstellen. Jetzt geht es zunehmend ans Eingemachte.

Als ganz wesentliche Protagonisten der Aufarbeitung des katholischen Missbrauchsdefizits gelten dabei die Kardinäle Woelki von Köln und Marx von München.

800px-StaUrsulaCepleanuBeide huldigen einem Flüchtlingsfetischismus, der zum ersten mal so richtig sichtbar wurde, als Woelki die altehrwürdige Fronleichnamsliturgie auf einem Flüchtlingsboot feierte.

Wie einst den Reliquien der 11.000 heiligen Jungfrauen, die der Legende nach mit der heiligen Ursula in Köln – auch in einem Boot – eingetroffen sein sollen (Bild links), wurde dieser neuen Reliquie nun der Kniefall und die Beweihräucherung (Inzens) zuteil.

Noch wilder freilich treibt es schon seit längerem sein Mitbruder aus der bayrischen Landeshauptstadt, der zuletzt durch die Medien ging, als er vor lauter Islam-Appeasement sein Brustkreuz bei einem Besuch auf dem Tempelberg versteckte.

Bei der heutigen Gruündonnerstagsmesse ist als große mediale Attraktion angekündigt, dass er diesmal im Münchner Liebfrauendom zwölf Frauen und Männern die Füße waschen will, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren.

Bereits im Jahr 2014 hatte Marx seine Gefügigkeit gegenüber dem damaligen Refugees welcome-Zeitgeist gezeigt, als er das altehrwürdige Ritual, das den Lehrern der Alten Kirche gar als Sakrament galt, missbrauchte, indem er Flüchtlingen medienwirksam die Füße wusch.

Während er sich für diese Aktion des Applauses von Politik und Nannymedien sicher sein kann, ist im Internet der Ärger über die peinliche Show, die uns bevorsteht, groß:
Ein Kommentator schreibt:

„Show must go on! Marx muss die millardenschwere Asylindustrie am Laufen halten.

Caritas 617.000 Angestellte
Diakonie 464.000 Angestellte
VW 272.000 Angestellte

Am Idealsten sind natürlich die Ehrenamtlichen, die glauben mit ihrem Amt können sie sich einen Platz im Himmel erkaufen. Da kann man schon ein paar Füße waschen. Ob sich Marx die Hände dann in Unschuld waschen kann, ist was anderes. Die Schuld an jedem Verbrechen das jetzt von einem Flüchtling begangen wird, liegt an den Gutmenschen. Aber es ist ein optimales Geschäftsmodell: zuerst holen wir Gewalttäter, dann haben wir traumatisierte Opfer, die wir wieder betreuen müssen.

Wenn Marx ein Mensch wäre, würde er Opfern von Gewalttaten, wie z. B. der vergewaltigen Frau auf dem Zeltplatz, die Füße waschen, UND sich zu seiner Schuld bekennen!“

Eminenz, Sie wissen sicher, dass das Wort „grün“ in „Gründonnerstag“ von „greinen“ – weinen kommt. Wenn man verfolgt, wie sie das Heiligste, das wir im Katholizismus haben – es ist nicht das Geld, sondern die Liturgie – für ihre zurecht reichlich umstrittene politische Privatmeinung missbrauchen, ist einem zum Heulen.

Die Liturgie gehört nicht ihnen, sie sind nur zum Verwalter der Feier der göttlichen Geheimnisse bestellt: Beenden Sie daher endlich dieses skandalöse Trauerspiel!

35 Kommentare

  1. Für solche rückgratlosen Repräsentanten der katholischen Kirche kann man sich nur zutiefst schämen. Ich bin in beiden Welten zu Hause und kann Herrn Marx versichern dass ihn auch die muslimischen Würdenträger nicht etwa schätzen sondern zutiefst verachten und nach Strich und Faden verarschen! Ich kann es ihnen gar nicht übelnehmen. Er ist für sie nicht mehr als ein nützlicher Idiot dem man einen Fußtritt geben wird wenn der passende Zeitpunkt gekommen ist.
    ER ist nur zu einfältig um das selber zu erkennen.

  2. Lieber David Berger,

    danke für Ihre klare Meinung, die ich völlig teile. Ein Trauerspiel, was sich inzwischen in der Kirche so häufig abspielt. Ich begreife auch nicht, was Papst Franziskus im Gefängnis bei Mafia-
    verbrechern zu suchen hat – könnte er nicht stattdessen Opfern der Mafia die Füße waschen?
    Was sind das für Theologen? Haben sie nie gelesen, dass Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hat und nicht irgendwelchen Leuten? Für mich ein klarer Missbrauch dieses
    Zeichens der Fußwaschung! Im Studium des Neuen Testaments habe ich es mal anders gelernt.
    Aber vielleicht waren meine Professoren hoffnungslos altmodisch …
    Ihnen ein gesegntes Osterfest!

  3. […] Das Osterfest naht und damit die tagespolitische Instrumentalisierung der Mysterien des Christentums. Während solcher Missbrauch des Glaubens bislang in Deutschland eine Domäne der Protestanten war, holen derzeit die Katholiken kräftig auf. Und das nicht nur im Bereich der „Fürbitten“, die bereits seit langem ein Einfalltor für die ideologische Umnutzung des Gottesdienstes darstellen. Jetzt geht es zunehmend ans Eingemachte. Als ganz wesentliche Protagonisten der Aufarbeitung des katholischen Missbrauchsdefizits gelten dabei die Kardinäle Woelki von Köln und Marx von München. weiter bei Philosophia Perennis […]

  4. Der Evangelist Johannes sagte zum Problem :

    Zweiter Johannesbrief
    Warnung vor Verführern – Ziff. 7 bis 11 :
    „Denn viele Verführer sind ausgezogen in die Welt, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleische gekommen ist; das ist der Verführer und Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was ihr erarbeitet habt, sondern vollen Lohn empfangt ! Jeder, der davon abgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn einer kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf in das Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß; wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.“

    Demnach sind auch Woelki und Marx Verräter am Christentum !

  5. Lieber Herr Dr. Berger!
    Vielen Dank für Ihren hervorragenden Artikel. Was für ein Glück, daß es diesen Blog gibt….Ein gesegnetes Osterfest wünscht eine begeisterte Leserin…
    CHRISTUS VINCIT, CHRISTUS REGNAT, CHRISTUS IMPERAT.

  6. Sehen wir einmal von den massiven finanziellen Interessen ab, von denen auch die „ehrenamtlichen Helfer“ profitieren, so scheint doch bemerkenswert, dass man nicht mehr sog. Flüchtlinge und andere vorgebliche Opfer zwecks Selbstzelebrierung gebraucht, sondern im eigenen Milieu angelangt ist. Man feiert sich inzwischen selbst, seinesgleichen. Siehe dazu auch die Kölner Sprühparolen „Gutmensch“. Das ist genau so, wie wenn sich sog. Journalisten gegenseitig Preise für ihre purgamenta mentis zujubeln. Auch dürfte die Verwandlung eines „Flüchtlingsbootes“ in einen Altar durch Woelki von Marx nicht mehr intellektuell und moralisch zu unterbieten sein. Die Katholische Kirche mag nach außen von einer gewissen inneren Stabilität scheinen, beide demonstrieren allerdings, um was für Hohlformen es sich in Wirklichkeit handelt. Wer so etwas nötig hat – nun ja.

  7. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als der Kardinal zu seiner Herde stünde!

    Aus meinem Fundus:

    Während die Berliner Regierung inzwischen den Eindruck erweckt, sie halte es in ihrer Treue zum ursprünglichen Volk wie ein Flittchen zu seinen Freiern, so hat in der katholischen Kirche eine religiöse Polygamie Einzug gehalten! Jedenfalls sind sie alle am Laufen.
    Wenn die Christen der Antike so viel Glauben gehabt hätten, wie sie derzeit in Europa haben, dann wäre Europa heute noch heidnisch. Die Kirchen (bis zur Kanzlerin) schwätzen großartig von christlichen Tugenden, leben sie aber nicht. Sie sind nicht einmal bereit sich aus der Umarmung des Staates zu lösen und den Weg in die Armut und Freiheit zu gehen. Es besteht keine
    Bereitschaft mehr für den Glauben zu sterben. Ebenso wenig sind die Bürger noch bereit, für die Republik mit ihrem Leben einzustehen.
    Ein feiger Hirsch gestellt von Jagdhunden kämpft nicht, sondern lässt sein Wasser unter sich und stirbt. Ein morbides, kastriertes Christentum ist zum Gesicht des Untergangs der Deutschen und Europas geworden. Wir werden eingedeckt mit Judasküsslein von unseren Hirten ins Völkernirwana entlassen. Der Gleichschritt der Bischöfe, der Linken und radikaler Muslime müsste
    jedem Vollsinnigen die Augen öffnen.
    Es gibt zu wenig Gerechte in Gomorrha und so ist die Blindheit allgemein, die helldeutsche Dunkelheit zu groß und das Verderben nimmt seinen Lauf. Das Schicksal der niedergetretenen Christen im Nahen Osten wird unseres! Und so folgt dem Weizenfeld die Steppe.

    Wir hatten in den berühmten 12 Jahren einige Bekennerbischöfe. Und die anderen? Die Kirche war gegen die Diktatur besser aufgestellt als heute im Laugenbad einer Parteiendemokratie. In der NS-Zeit gab die Kirche den Gläubigen Halt. Heute macht sie sie heimatlos.

    Ein einziger ungeeigneter Bruder kann eine ganze Mönchsgemeinde zerstören. Meine falschen Brüder tragen Mitra, meine falschen Schwestern Hosenanzug.
    Den verwirrten Klerikern sage ich wie Diogenes in der Tonne: Priester, tretet zur Seite. Ihr verdunkelt das Licht der wahren Sonne!

    Zum Schluss eine Vision:
    Erst sehe ich, wie ein Kardinal mit Vollbart von „unbegleiteten Jugendlichen“ ans Kreuz geschlagen wird. Er seufzt: Was habe ich falsch gemacht? Er erkennt, dass er einfach nicht lieb genug war! Seine letzten Worte an die tobende Rotte sind: „Ich flehe euch an um Verzeihung dafür, dass ihr mich ans Kreuz schlagen musstet! Was war ich doch für ein schlechter Mensch! So endete auch
    der Roman „1984“. Ein Geräusch lässt ihn sterbend den Kopf wenden: Hinter ihm hängen in einem Wald von Kreuzen jene, die auf ihn vertraut haben, die er ins Verderben geleitet hat!
    Gegen ein derart morbides Christentum kämpft selbst ein St. Michael vergebens.

    • Wenn die Christen der Antike so viel Glauben gehabt hätten, wie sie derzeit in Europa haben, dann wäre Europa heute noch heidnisch.

      Und wäre Europa heute noch heidnisch, dann hätten wir nicht diese Invasorenflut auf unserem Kontinent, weil die Europäischen Völker noch gesund in Körper und Geist wären ,und diesen Horden Widerstand leisten würden. Das Christlingstum war der Erste Sargnagel im Fleisch der Weißen Rasse , um eben auf Dauer unseren Widerstand zu brechen.
      Das Christlingstum ist keine Religion , sondern Bolschewismus 1.0 !
      Und die frage die uns alle betrifft ist keine Frage der Religionen, Kulturen oder Ideologien , sondern schlicht und einfach eine Rassenfrage.
      Fremde Herrscher, kultur , Religion- all das kann ein Volk überleben. Die vermischung der Rasse allerdings führt zwangsläufig zu seinem Untergang!
      Deshalb solltet ihr euch fragen, für was ihr einsteht! Für ein christliches Europa, oder für ein weißes Europa! Entscheidet ihr euch für ein christliches Europa, so werdet ihr in absehbarer Zeit beides verlieren.

    • @caro1610

      Du bist wieder solch ein Paradebeispiel für eine scheinaufgeklärte. Leider begegnet mir diese Spezies überall. Man erkennt sie stets daran, das sie voller Inbrunst behaupten , das System würde uns von früh bis spät in allen Dingen belügen (was soweit ja noch korrekt ist). Aber kaum geht es um Adolf Hitler und den Nationalsozialismus , werden schlagartig die eigeimpften pawlowschen Reflexe wach , und man betet gebetsmühlenartig die selben Verleumdungen und Lügen über ihn herunter wie die doch sonst in allem anderen dingen so verlogene BRD. warum glaubt ihr, das die BRD, die den ganzen tag lügt und betrügt , euch die Wahrheit verkündet , wenn es um Adolf Hitler und die zeit zwischen 33-45 geht?
      Und was wirfst du Adolf Hitler jetzt genau vor?
      Liste doch mal die Punkte seiner Vergehen auf , welche du meinst ,die er begangen haben soll.
      Du wirst dich wundern , wie leicht all diese Anschuldigungen widerlegt werden können. Doch dazu muß man sich erstmal seines anerzogenen Schuldkomplexes entledigen. Und vor allem muß jegliche Art des philosemitismus raus aus den Köpfen.
      Die juden waren niemals die armen ,unschuldigen Opfer anderer Völker , sondern immer nur die Opfer ihrer eigenen Untaten , die irgendwann auf sie zurückfielen!

      • Ich muss dieser Caro aber Recht geben, wenn man die Kirche nicht als Gläubiger, sondern als selbstdenkender Mensch betrachtet, ist dieser Verein immer wo er Kasse machen kann Vorne mit dabei und hinterher Unschuldig wie ein Neugeborenes Kind.

    • @kerstin:
      Deine Aussage widerspricht sich ganz grob. Nicht der islam kontrolliert den Mammon. Der Mohamedanismus ist nur eine Stifterideologie für primitive Völker. Die Stifter dieser Ideologie jedoch sind die wahren Beherrscher des Mammons. Wem gehören denn die Banken?Börsen? Wer steht stets an der Spitze?
      Oder anders ausgedrückt- hinterfrage mal wen du in der BRD um keinen Preis kritisieren darfst , dann wirst du begreifen , wer wirklich über uns herrscht. Und dasselbe gilt für alle andere Staaten. Diejenigen Staaten die noch nicht von „IHNEN“ beherrscht werden, die werden jeden Tag aufs neue in „DEREN“ Medien als Schurkenstaaten diffamiert!
      Die ganzen primitiven Völker die vom Mohamedanismus infiziert und aufgehetzt sind , sind nichts weiter als nützliche Idioten für die Wahren Herrscher des Mammons im Hintergrund!
      Man sollte die ganzen Fremdvölkischen Horden umleiten über die Ostküste der VSA, über die City of London , über Birobidschan, und natürlich über Israel und in bälde auch über Chinael , wenn Usrael als Wirt ausgedient hat. Und schon wäre Ruhe im Karton.
      Merke – der wahre Völkerfeind agiert stets im verborgenen. Er bedient sich seit Anbeginn der Zeit Staaten und Nationen , die er unter seine Kontrolle gebracht hat und die er als Stellvertreter für seine machenschaften auf den Kriegsschauplätzen dieser Erde verheizt.

  8. Ich möchte hier auf den Artikel von Alexander Kissler „Politik und Glaube – Willkommen in der Merkel-Kirche!“ im Ceroro vom 27. Jan. 2017 hinweisen. Ein Zitat:
    „Wer heute eine Kirche betritt, sich vielleicht einem Gottesdienst aussetzt, der weiß, was er meistens bekommt: das gute Gefühl, auf der politisch richtigen Seite zu stehen. Also „für Flüchtlinge“ und „gegen rechts“ zu sein, für Merkel und gegen Trump, für Klimaschutz und gegen Einwegflaschen. So dröhnt, so flötet es von den Kanzeln herab.
    Politik beruht indes auf Grenzen. Sie scheidet das Publikum grundsätzlich in jene, die zustimmen, und jene, die ablehnen. Insofern führen Milieupflege und Klientelismus zur Selbstverzwergung. Die politisierte ist die entleerte Kirche. Sie macht aus Gläubigen zahlende Claqueure. In Österreich ist es amtlich: Die Einnahmen steigen dort ebenso wie die Austrittszahlen. Auch in Deutschland stehen „sechs Milliarden Euro Kirchensteuern von den deutschen Katholiken, mehr als je zuvor“, einer grassierenden Flucht aus ebendieser Kirche gegenüber. Sie hat sich zu Tode gesiegt. Sie zehrt von wirtschaftlicher Prosperität und Staatsnähe. Reicher waren Kirchen nie, belangloser auch nicht.“
    Mein persönliches Fazit: austreten!

  9. Austreten könnte helfen. Oder man bleibt Mitglied, mault herum, zahlt brav für diesen Verein und schenkt ihm durch die mitgliedszahlen auch oh politisches Gewicht….

  10. Bei jeder Gelegenheit werfen sich die Amts- und Würdenträger, katholische wie protestantische, wie die Bodyguards hin und her, um noch die kleinste Herabsetzung des Islams zu verhindern. Glaube sei Glaube, da dürfe man kein Ressentiment zulassen. „Ich habe Christen kennengelernt, denen vor Verzückung Tränen der Rührung in den Augen stehen, wenn sie erfahren, dass Jesus und Maria auch im Islam verehrt werden.“- Es ist, als würde sich ein Ausgeraubter darüber freuen, dass seine Bilder sich hübsch an den Wänden des Diebes machen, obwohl er sie falsch herum aufgehängt hat.
    Und wenn der Kardinal der fettesten Diözese der Welt sich vor eine Kamera stellt, um der Welt mitzuteilen, es genüge nicht, abgetragene Hemden in die Container der Caritas zu stopfen. Wenn er erklärt, man müsse ja nicht sein letztes Hemd geben, was bedeutet, das vorletzte dürfe es ruhig sein. Wenn er erklärt, auch ihm falle das „nicht immer leicht“, dann kommen mir biblische Pharisäer-Gleichnisse in den Sinn. „Ein gutes Dach über dem Kopf und immer genügend zu essen“ hat der Kardinal jedenfalls – selbst in der Fastenzeit.

    ( Roger Letsch / achgut.com)

  11. Danke für diesen Beitrag, der denen die Augen öffnen soll, die immer noch den Traum von Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Menschlichkeit träumen. Diese ignoranten Funktionschristen ohne Gewissensbisse tun alles, um ihre Kirche und das Christentum zu schwächen und in den Abgrund zu stürzen. Glaubenskrise und Identitätskrise hin und her, wären vernünftige und aufrichtige Vorbilder in den Ämtern, die sich voll und ganz ihrem Glauben und ihren Gläubigen verschreiben würden, statt dem traditionellen Islam zu huldigen, hätte unsere Kultur und die christlichen Werte vielleicht noch eine Überlebens Chance. So bewegt sich Kirche bereits seit 25 Jahren wie ein Schwungrad ohne Antrieb, von daher ist es nicht verwunderlich, dass wir ein Land von getauften Heiden geworden sind, wo Religion obsolet geworden ist (Ursache-Wirkungsprinzip trifft auch hier zu). Der Islam ist in der Ausübung seiner Religion, die er allerdings für seine politischen Ziele missbraucht, viel konsequenter und scheut keinen Aufwand, Staat und Gesellschaft zu infiltrieren und als Minderheit die Regeln zu bestimmen. Der für harmlos gehaltene gläubige Moslem wird sich nie der göttlichen Autorität des Korans entziehen. Deshalb wird der Verdrängungsmechanismus immer weiter gehen, zumal die Zahl der Muslime stetig wächst, denn die linksgrüne Politik will ja ein ungezügeltes Multikulti, mit dem Ziel, dass Deutschland nach Soros zur Siedlungsregion in Mitteleuropa wird. Alles Deutsche ist anrüchig, entbehrlich und soll im Einheitsbrei verschwinden, bis letztlich die Scharia im Ganzen herrscht und der Zivilisationsbruch steht. Political Correctness und die MSM verdummen die Menschen weiter, wobei diese sich allerdings auch von der Propaganda irreführen lassen und verkauft ihnen den patriarchalischen Islam als weltoffen und friedlich, obwohl, er nur das Ziel der Vereinnahmung Europas verfolgt. Das finanzielle Desaster durch die fehlgeleitete Migrationspolitik werden die jungen Generationen ebenfalls ausbaden müssen. Über 2065 Mill. Schulden sprechen ihre eigene Sprache. Der Zug scheint bereits jetzt abgefahren, denn der Rechtsstaat hat die Lage längst nicht mehr unter Kontrolle, taumelt von einer Verlegenheit in die nächste, statt beherzt in das Chaos einzugreifen und sich Respekt zu verschaffen. Das Floskelbingo und die leeren Parolen von de Maiziere, Steinmeier und Gabriel nach Anschlägen stinkt zum Himmel „wir lassen uns vom Terror nicht einschüchtern, wir brauchen Solidarität und in Gedanken sind wir in Stockholm“ und zeigt, wie wenig Plan es in der Politik gibt, mit Gefährdern, Islamisten und Hetzpredigern aufzuräumen und Grenzen und Bevölkerung effektiv zu schützen. Auch die steuerlich finanzierte ANTIFA kann sich weitgehend unbehelligt ihren destruktiven Aktivitäten widmen und dem Ziel eines Spitzelstaates, in welchem Meinungsfreiheit nicht mehr zählt, zuarbeiten. Der englische Imam, der sagte: Die Europäer zahlen für ihren eigenen Untergang, hatte vollkommen recht. Die Crux ist weiterhin, dass der Islam Absolutheitsanspruch hat, nicht liberal sein kann und erst Frieden ist, wenn sich alle Allah unterwerfen. Insofern stellt sich nicht die Frage, ob man Islam und Islamismus trennen kann. Eine Denkaufgabe, die nach 1400 Jahren Erfahrung mit dem Islam und seinem Machtstreben nicht allzu anspruchsvoll ist, für unsere Staats- und Kirchenvertreter schon und für eine Wirtschaft, die immer noch an den Mythos glaubt, dass unqualifizierte Flüchtlinge den Fachkräftemangel beheben können. Deutschland am Rande des Kollaps, womöglich auf dem Weg in den Bürgerkrieg,; ohne die dringend und existenziell notwendigen Korrekturen und mit der Verleugnung der bitteren Wahrheiten wird es ein langes Leiden und Sterben. Und keiner wird dem Joch des Islam entkommen, an die Adresse derer gerichtet, die sich der Hoffnung hingeben, es gäbe eine friedliche Co Existenz mit dem diktatorischen System Islam. Dieser will nämlich herrschen, nicht beherrscht werden.

  12. Wtzfiguren ist das richtige Wort für den Klerus, die demontieren sich doch alle sebst. Die sind nicht besser wie unsere Politiker und zählen sich doch zur arroganten Elite. Bezahlt werden alle von unseren Steuergeldern und da wirft man doch alles Gute über Bord und ist eben „GUTMENSCH“.

  13. Gratuliere zur Bildwahl à la DER GROSSE BELLHEIM und passengem Text offenbar gefällt er sich in der Pose des Big Boss
    Aber letztendlich sind es nur armselige
    PHARISÄER UND SCHRIFTGELEHRTE

  14. „Wenn Marx ein Mensch wäre, würde er Opfern von Gewalttaten, wie z. B. der vergewaltigen Frau auf dem Zeltplatz, die Füße waschen, UND sich zu seiner Schuld bekennen!“
    ———————————————————-
    Vielen Dank, lieber Herr Berger,, für Ihre christlich gebotenen Klarstellungen in Sachen „Gottesdienst statt Götzendienst“!
    Diese vollkommen abgehobenen und vom Glauben entfremdeten „Berufsfrömmler“ stehen in ihrem Reden und Handeln so diametral entgegen allem, was uns von Jesus Christus selbst überliefert ist; ja ich habe den Eindruck, diese verkehren alles geradezu ins Gegenteil.
    Diese Herrschaften sind anscheinend von Gott und allen guten Geistern verlassen; ist das ein Wunder?

  15. Gerade die oberen der Kirche sind meist 2 gespalten, das was Sie darsteĺen sollenbund das was Sie leben passt selten in die selbe Schublade. Armut predigen und dem Reichtum huldigen!
    Das z.Z. stattfindende Theater mit dem Islam schlägt natürlich wider einmal dem Fass den Boden aus, es sei eenn diese beienbWitzblattfiguren tun es um sich für spätr einen Logenplatz in der Hölle zu sichern.

    • Von der Elst hat es bewiesen, hat sich ein kleines Shloss errichtet, alles vom Feinsten, Rechnungen wurden sofort beglichen. Geld war kein Problem,die Schäfchen bringen es schon wieder rein.

      • @ Ingrid Jung …….. diese Händler mit Namen „Kardinal, Vorsitzender des Rates der EKD etc.etc.“ – die auf besonderen Wunsch des Antichristen auch schon mal ihre Kreuze abhängen – vermarkten die Ware „Religion nach ihrem Verständnis“ auf dem Basar der Stadt Babylon und ignorieren die Warnungen der Offenbarung ——- aber :

        Offenbarung 3 ….. Vers 1 – 5
        „Dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe : So spricht, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne :
        Ich weiß um deine Werke : du hast den Namen, dass du lebest, und bist tot. Werde wach und stärke das übrige, das daran war zu sterben; denn ich fand deine Werke nicht vollwertig vor meinem Gott. Bedenke also, wie du es empfangen und gehört hast, und bewahre es und kehre um ! Wenn du daher nicht wachsam bist, werde ich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde. Doch hast du einige Namen in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben; sie werden einhergehen mit mir in weißen Gewändern, denn sie sind es wert.
        Der Sieger wird so bekleidet werden mit weißen Gewändern, und seinen Namen werde ich nie und nimmer austilgen aus dem Buch des Lebens, und bekennen will ich seinen Namen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.“

        „Sardes“ kann ausgetauscht werden mit dem Namen eines jeden Ortes, wo diese Verräter des Christentums auftreten.

    • @ truckeropa66 ….“es sei eenn diese beienbWitzblattfiguren tun es um sich für spätr einen Logenplatz in der Hölle zu sichern.“
      ——————————————————————————
      Atheisten glauben nicht an die Hölle !
      Man will sich einen Logenplatz in einem späteren islamisierten Staat sichern,
      entsprechend der insoweit erfolgreichen Vorgehensweise einiger Vertreter der Kirchen im ehemals christlichen Nahen Osten. (Gründe für den Niedergang des orientalischen Christentums)

      • Lieber Otto Berger, kann man einen Islamischen Staat, so wie er sich darstellt nicht mit der Hölle vergleichen?
        Also ich sehe da einige Gemeinsamkeiten!

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here