(David Berger) Nach dem Ausschluss der Tochter der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst von der Preisverleihung des Poetry-Slam wurde nun auch das private Wohnhaus der Familie von den modernen Nazischergen beschmiert.

„Jeglicher zeitliche und kausale Zusammenhang mit dem Auftritt meiner Tochter beim Couragebündnis ist natürlich rein zufällig. Die modernen Nazischergen beschmieren anderer Leute Häuser.

Liebe Schmierfinken, liebes Bündnis, liebe Regierenden der Stadt Speyer, Ihr könnt wahrlich stolz sein auf Eure Jugendarbeit in Sachen Toleranz und Demokratie!“

…schreibt die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst auf Twitter. Damit spielt sie auf die Teilnahme ihrer Tochter Ida-Marie Müller an der vom Jugendstadtrat  und der Initiative „Speyer ohne Rassismus – Speyer mit Courage“ veranstalteten Poetry-Slam unter dem Motto Zivilcourage an.

Ida-Marie Müller machte sich über Political correctness lustig

Die 14 Jahre alte Ida-Marie Müller sorgte für Schnappatmung bei den politisch korrekten, selbst ernannten „Antirassisten.“ Sie trat als erste Rednerin auf und hatte sich sorgfältig vorbereitet.

Die 14-jährige befasste sich in ihrem Beitrag mit der „Political correctness“ und machte sich darüber lustig.

Als Mitglied des Jugendstadtrats konnte man ihr schlecht den Auftritt im Vorfeld untersagen. Auf der Bühne drehte man ihr nach wenigen Minuten jedoch den Ton ab, als sie die Beiträge der anderen Teilnehmer zu Zivilcourage als „für’n Arsch“ bezeichnete.

Eigentlich hat Ida-Marie Müller den Poetry-Slam sogar gewonnen, denn sie erhielt den meisten Applaus, aber die Veranstalter erklärten ihren Beitrag als am Thema vorbei und wollen darin gar „geistige Brandstiftung“ erkannt haben. Zur Preisverleihung wurde sie ausgeschlossen.

Die Saat geht auf

Die Saat, die mit diesem Ausschluss gelegt wurde, scheint nun aufgegangen zu sein. Die Faschisten des Systems Merkel, die sich gerne als „Antifaschisten“ tarnen, haben auf eine für sie typische Weise nachgelegt.

Das Entsetzen und der Aufschrei in den Mainstreammedien, den heimlichen Komplizen der Schmierer, wird natürlich ausbleiben.

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53 Kommentare

  1. Ich bin überzeugte Europäerin und mit einem „Ausländer“ verheiratet. Muss ich jetzt Angst um meine Kinder mit ihren zwei Pässen haben? Wir arbeiten beide voll und zahlen Steuern. Mist -war wohl alles umsonst. Toleranz und Frieden was wir seit über 70 Jahren pflegen wird von den neuen Nazis mit Füßen getreten. Warum? Es geht uns allen wohl zu gut deshalb will auch keiner was vom Wohlstand abgeben. Auch diese verwöhnte 14-jährige AFD Anhängerin nicht. Mädel/ich wünsche dir keinen Krieg wie ich es auch meiner 14-jährige. Tochter nicht wünsche. Aber durch Hass und Neid, den du schürst waren wir schon einmal so weit. Ließ mal die Geschichtsbücher und geh mit deiner Klasse nach Buchenwald. Und nimm die Mama mit.

    • Bravo, Sie haben noch gar nichts verstanden! Das tapfere Mädchen hat alles richtig gemacht und verstanden was hier läuft. Der Feind des Friedens und der Demokratie steht nicht links oder rechts. Unser aller Feind sind die Kartelle der Banken, der Energie und Rüstungskonzerne und deren gekaufter Medien! Aufwachen !

  2. Und mit dieser Aktion hat sich „“Speyer ohne Rassismus – Speyer mit Courage““ selbst ad Absurdum geführt…
    Das die Toleranzbekifften auf Störungen beim Bauchpinseln in ihrer Wohlfühlblase allergisch und agressiv reagieren, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Und so hab ich es mir zur Aufgabe gemacht, diese Spaltpilze wann immer und wo immer zu pisacken. Den meisten Spaß dabei hatte ich bei der AfD Demo in Rostock…auf Stinkefinger mit Winken + Lachen zu antworten lässt diese Stricher abgehen wie ein Zäpfchen. Solche Looser kann man nur mit ihren eigenen Waffen schlagen und das hat Ida-Marie eindrucksvoll bewiesen und dafür danke ich herzlichst…bleibt nur zu hoffen das sie und ihre Eltern nicht verletzt werden.

      • Verstehen Sie das nicht? Es geht nicht darum, dass wir nichts abgeben wollen, sondern darum dass wir keine unkontrollierte Massenmigration (besonders wg den Kriminellen) hier aushalten werden ohne das dieses Sozialsystem (und auch Sicherheit etc.) noch weiter Bestand haben wird.
        Ziel ist es deren Länder dort drüben wieder lebensfähig zu machen.

  3. Wie ich schon des Öfteren sagte: Der Rufmord geht der Gewalt und dem Mord voraus. Rufmord ist quasi „Nazis Liebling“! Zuerst werden Menschen und Unternehmen verleumdet und zu Parias erklärt, dann kann man sich auch körperlich an ihnen und ihrem Eigentum vergreifen. Das sind typische Merkmale des Faschismus. Ob von links oder rechts:
    – Gewalt gegen Andersdenkende
    – Absolutsetzen der eigenen Ideologie, Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit
    Denn die hier geschilderten Entwicklungen führen uns nicht nur zurück in die DDR 2.0 und ins Dritte Reich, sondern sie führen auch direkt zu den Hexenprozessen und Lynchmorden des Mittelalters.

  4. Für mich hat der „Stärkere Applaus“, der als Zustimmung zu bewerten ist, gezeigt das die Mehrheit der Zuschauer dieser 14 jährigen Recht gaben.
    Es spielt daher keine Rolle wie die „Medien“ oder die „Veranstalter“ reagieren, die Mehrheit der Zuschauer hat sich scheinbar bereits eine andere Meinung gebildet und das, verehrte Kommentatoren/inen, wird durch diese Rektion der Medien noch weiter verfestigt werden.
    Die „Schmiererei“ durch „Antifaschisten“ an der Wand der Familie diese Mädchens, sind natürlich „ärgerlich“, aber mit etwas Farbe wieder abgedeckt. Die Reaktion der „Gäste/Zuschauer“ mit ihrem lauterem Beifall zeigt uns das „Viele“ nicht mehr so wollen wie „von oben befohlen“ und das sollte sich bei den zukünftigen Wahlen auch zeigen.

    • Nun, als Eltern hilft man nunmal seinen Kindern bei der Erstellung einer „Rede“.
      Ich finde es normal wenn man einem seiner Kinder dabei hilft „ein passendes Wort“ zu finden.
      Oder ist es für Sie nur ein Problem wenn es sich bei einem Elternteil um ein Mitglied, gar eine Bundestagsabgeortnete, der AfD handelt.

      • @2. Seite

        Die Frage stellen ich mir auch. Immerhin wird das Mädchen ihren Namen nie wieder aus Google rauskriegen, diese Aktion wird sie sich in Vorstellungsgesprächen noch in zwanzig Jahren unter die Nase reiben lassen müssen. Wie weit war ihr das wirklich ein eigenes Bedürfnis, und wie weit ist sie nicht nur ermutigt, sondern gedrängt worden?

    • @Seeräuberjens, @2.Seite
      Durch das Wort „Büttel“, in einer Rede einer 14 jährigen darauf zu schliesen das dieses Wort nicht zum aktiven Wortschatz einer 14 jährigen zählt und daher von ihrer Mutter, die noch dazu AfD Bundestagsabgeordnete ist, dem Mädchen „aufgedrängt“ wurde um es dadurch zu „instrumentalisieren“ ist schon sehr weit hergeholt.
      Und, „wie weit wurde sie nicht nur ermutigt sondern gedrängt worden“.
      Dieses Mädchen hat eine Rede gehalten, die zwahr den Zuschauern gefallen zu haben scheint, da sie lauteren Beifall bekommen hat, aber den „Verantwortlichen“ nicht. Vermutlich haben sie es sogar als „Schlag in’s Gesicht“ empfunden.
      Genauso verhält es sich aber auch bei Reden von AfD Abgeordneten im Bundestag. Die einen findes es Gut und die anderen fühlen sich Beleidigt und verhalten sich wie kleine quengelnde Kindergarten-Kinder die zornig mit den Füßen aufstampfen, wenn es nicht nach ihrem Kopf geht.
      Tja, und was in 20 Jahren sein wird, da warten wir mal ab, ob aus diesem 14jährigen Mädchen, das eine gute Rede gehalten hat (lauterer Beifall), eine Verliererin oder eine Heldin wird.

      • Wenn Sie schon 2 Menschen ansprechen, sollten Sie auch differenzieren.

        Ich mache nichts am Sprachgebrauch fest, gehe aber davon aus, dass Eltern schon mal drüber lesen.
        Kinder dürfen nicht instrumentalisiert werden. Weder von Links noch von Rechts. Gibt schon genug Opfer zu beklagen. Jedes weitere ist eins zu viel.

        Wenn Sie Heldentum gut finden, gehen sie als ERWACHSENER mutig voran und schicken nicht Kinder vor. Wenn Sie das gut heißen, sind SIE offensichtlich kein Held! Zumindest nehmen Sie fremdrisikofreudig und aus sicherer Entfernung billigend in Kauf, dass es auch „Verlierer“ (Kinder?) geben kann. Schaun mer mal, wenn nicht Pech gehabt?

        Unglaublich!

      • Was man wohl sagen kann, ist, daß Erwachsene mindestens mitgeholfen haben. Würde ich auch festmachen an Worten wie „kultursensibel“. Das ist so weit in Ordnung, wenn es denn wirklich Idee und Bedürfnis einer 14Jährigen war. Alles andere ist Spekulation.

        Was man wohl auch sagen muß, ist, daß eine solche Veranstaltung gar nicht geht. Das ist Indoktrination, wenn Kids dazu aufgerufen werden, in einen Wettbewerb zu treten mit eindeutig politischer Vorgabe. Insofern gut, daß sie da den Mut fand, da mal reinzuhauen.

        Aber festzustellen ist eben auch, daß ihr diese Aktion noch lange anhaften wird. Was, wenn sie sich von den Ansichten ihrer Mutter emanzipiert und, sei es auch nur in einer Trotzphase, Antifantin wird?

      • 2. Seite
        Wissen Sie was ich „unglaublich“ finde!
        Das es für Sie bei Kindern scheinbar nur „Gewinner“ geben darf/soll.

        Seeräuberjens
        Ich weis nicht was Sie mir damit sagen wollen, „Was wenn sie sich von den Ansichten ihrer Mutter emanzipiert und, sei es auch nur in einer Trotzphase, Antifantin wird“.
        Ich bin Jahrgang 60, Männlich (darf man das überhaubt noch schreiben) und, was denken Sie wie oft ich mich schon „geändert“ habe, bei meiner Schwester können wir von „Emanzipiert“ sprechen.
        Es war weder für mich noch für meine Schwester ein „Nachteil“, weil es zu unserer Entwicklung gehört, das wir uns „weiter Entwickeln“, ob zum Guten oder zum Schlechten, wird sich halt erst zeigen.
        Daher auch meine „Anspielung“ auf, „Was in 20 Jahren sein wird“, vieleicht haben Sie ja Recht und das Mädchen ist eine Antifantin, die aber dafür weis, wie es ist eine Tochter einer Bundestagsabgeordneten zu sein, die einer „unliebsamen Partei“ angehörte.
        Es ist doch völlig egal, ob oder wer diesem Mädchen bei seiner Rede geholfen hat, zählen tut für MICH der „lautere Zustimmungs-Beifal“ durch das Publikum und, ich bin sicher dieses Kind wird viel „Zuspruch“ von diesen Zuhöhrern bekommen.
        Für mich, Seeräuberjens und 2. Seite, ist diese 14 jährige eine Gewinnerin/Siegerin und, vielleicht „in 20 Jahren“ eine Heldin.
        Der Gedanke sie könnte eine „Verliererin“ sein, oder gar „instrumantalisiert“ worden sein, gar von ihrer Mutter, einer AfD Bundestagsabgeordneten, käme mir gar nicht in den Sinn.
        Das mag aber auch daran liegen, dass ich vermutlich eine andere „politsche Ansicht“ habe und dabei belasse ich es auch.
        PP hat noch weitere gute Beiträge in dehnen „wir Drei“ uns bestimmt wieder mal begegnen!

  5. Ich weiß wirklich nicht, was ich zu solchen lächerlich, gleichsam feigen Attacken sagen soll.

    Ich fasse es einmal so zusammen: die SAntifa und sonstigen linken Gutmenschen können es rein ARGUMENTATIV mit einem 14-jährigen Mädchen aufnehmen.

    Ganz großes Kino!

    Liebe Ida-Marie, du bist echt ganz große Klasse! Ich habe deinen frechen, aber hellwachen Auftritt beim Poetry-Slam gefeiert! Gleichsam haben die Linken mit dieser Attacke leider bewiesen, dass du zu 100 % mit deiner intelligenten Kritik recht hast!

  6. Faschismus= bürgerliche Herrschaftsform ohne bürgerliche Rechte……….diese Definition trifft den Nagel auf Kopf. Jeder von uns kann es täglich beobachten und erfahren, es sei denn er habe zu viel Hornhaut im Gehirn.
    Wenn jetzt die Hornhautmenschen Rechts stehen, wo stehen wir dann? Wir sitzen Links!(ob wir wollen oder nicht)….. siehe historische Entstehung der Begriffe Links/Rechts. Wir können uns sträuben, ja…..aber wir sitzen links vom König (💰), die Merkels mit ihren Antifakinder sitzen rechts.

  7. Sehr geehrter Herr Berger
    Ich lese ihre Berichte mit großem Interesse . Sie und Ihresgleichen sind der Lichtblick in einem Sumpf von Korruption und einer schleimspurzieheneden Medienlandschaft die ihre wahre Funktion aus den Augen verloren hat.
    Ich wünsche mir für Sie und natürlich für uns,die wir von Ihren Beiträgen profitieren, Gesundheit ,Kraft und alles Glück daß Sie benötigen

  8. Aber natürlich doch – wenn eine 14-Jährige mehr Zivilcourage hat als mindestens 30 normale Erwachsene zusammen, muss man sich sofort auf sie draufstürzen und versuchen, sie einzuschüchtern.

    Genau an sowas zeigt sich, wie radikal und undemokratisch das linksgrüne Lager ist, und wie unmenschlich. Richtige Demokraten würden GERADE bei einer so jungen Person ganz anders reagieren.

    Politische Kämpfe führt man nicht gegen Kinder und Jugendliche. Mit solchen Methoden führt man sie auch nicht gegen Erwachsene.

    In Diktaturen allerdings ist es selbst für Kinder und Jugendliche gefährlich, ihre Meinung zu sagen.

  9. @Eckard
    Ich bin ganz bei Ihnen! Meine größte Sorge ist, dass wir auch wirklich keinen vergessen! Sonst werden wir uns ständig mit Sabotagen herumschlagen müssen.
    Ich plädiere übrigens grundsätzlich für Strafen, die eine teilweise Wiedergutmachung der Schädigungen beinhaltet z. B. bei Wasser und Brot zum Strassen- und Brückenbau, auch und gerade Merkel. Wer seine Schuld nicht tüchtig abarbeitet wird zuerst amputiert und wenn das nicht hilft liquidiert.

  10. Ich bin in der behüteten, grundsoliden Bundesrepublik der 60er-Jahre aufgewachsen und hätte niemals gedacht, dass ich sowas – was ich nur aus Filmen und Geschichtsbüchern kannte – einmal live erleben müsste. Und doch ist es der Fall. Der Faschismus mit seiner hässlichen Fratze ist zurück! Frau Höchst und ihrer Familie, gerade auch der aufgeweckten Tochter, kann man nur alles Gute und viel Kraft wünschen. Ihr seid nicht allein!

  11. Insbesondere die AFD sollte wissen, wie gefährlich die Antifa und Konsorten sind. Welche Reaktion wurde denn erwartet und billigend in Kauf genommen.

    Meine Tochter hätte ich zur Zurückhaltung angehalten. Kinder müssen das nicht auskämpfen.

    Nein, ich habe nicht gesagt, dass es in Ordnung ist. Ich sagte: Kinder raushalten (schützen)!

    • Natürlich besteht zwischen lernen und opfern „ein kleiner Unterschied“, Herr/Frau „Auch die AfD baut Sch..!“.
      Jedoch das lernen und opfern, bzw. „sich als Opfer fühlen/vorkommen“ gehört zu unserem Leben, wenn wir versuchen unseren Standpunkt in einer Unterhaltung/Diskusion dar zu legen, oder im Berufsleben.
      Kinder, müssen das lernen, das sie bei einer Unterhaltung auf „Gegenargumente/Ablehnung“ stoßen, wonach sie sich als „Opfer“ fühlen könten.
      Ich bleibe daher dabei, „ein raushalten“ lernt die Kinder nicht das richtige Leben.
      Ich könnte mich ja jetzt auch als „Opfer“ fühlen, weil Sie nicht meiner Meinung sind und mir gar wiedersprechen. Ich bin aber kein Opfer sondern überzeugt von meiner Meinung und Sie haben Ihre Meinung.
      Wenn ich jedoch bedenke das dieses „Opfer“ durch den „lauteren Beifall“ durch die Zuschauer eine Anerkennung erfahren hat, dann denke ich das sie sich nicht als Opfer fühlen wird.
      Und ich denke auch, dass wir dies diesem Kind auch durch unsere Kommentare zeigen können, „Du bist kein Opfer und wurdest auch nicht geopfert“, sondern, „Du hast eine sehr gute Rede gehalten die anscheinend bei den Zuschauern für viel Zustimmung sorgte.“
      Wer ist nun ein „Opfer“ Herr/Frau „Auch die AfD baut Sch…“?

      • Wenn Sie so „argumentieren“, dann geht es für Sie sicher auch in Ordnung, wenn Multikultieltern ihr Kinder zur Deutsch-Arabischen Freundschaft animieren (wie im Falle Maria oder Mia). Oder ist das nur eine Frage des politischen Standpunktes? Wo genau ist der Unterschied?
        Hätte im Falle Mia ja schließlich auch gut gehen können. Mit etwas Glück hätte sie in 20 jahren auch eine verdiente „Heldin“ der deutsch-arabischen Fraundschaft werden können, Kopftuch das Jahres inklusive. Aus linker Elternsicht machen sie ja auch alles richtig, für eine gute Sache. Die dürfen dann auch? Oder dürfen nicht?

        Der gute Zweck heiligt nicht alle Mittel, so zumindest meine Meinung.

        PS
        Schon mal darüber nachgedacht, warum man hier erst mit 18 „volljährig“ ist? Was man sich dabei wohl gedacht hat?

  12. Der Westen stirbt und wie im wahren Leben, geht jeder anders damit um. Die einen strampeln sich ab und versuchen auf anrührende Art und Weise das Unvermeidliche aufzuhalten, die anderen genehmigen sich noch mal einen ordentlichen Schluck aus der Pulle und wieder andere geben jetzt erst richtig Gas, um den Zug mit voller Wucht gegen die Wand zu fahren. Und dann gibt es da noch die Realitätsverweigerer, die das Unvermeidliche nicht sehen wollen. Der Beitrag beim Poetry -Slam ist Soundtrack zum Untergang. Dieser Soundtrack gefällt nicht jedem, insbesondere diejenigen, die sich am Untergang berauschen wollen und diejenigen, die ihn nicht sehen wollen, reagieren aggressiv darauf. Was haben sie anderes erwartet?

  13. Für mich ist dieses faschistische Verhalten vollkommen indiskutabel.
    Ich frage mich, wer diese Brut großgezogen hat ? Normale Eltern, denen Werte, soziales Benehmen und Respekt noch wichtig sind, können das in keinem Fall gewesen sein.
    Diese verrohten Faschisten müssen dringend gestoppt werden, bevor noch viel Schlimmeres passiert. Allerdings werden wir von den Altparteien da keine Unterstützung bekommen …. sondern eher noch das Gegenteil.
    Dass Ida Marie Müller von der Preisverleihung ausgeschlossen wurde, obwohl sie gewonnen hat, läßt mehr als tief blicken. Willkür und Zensur beherrschen zurzeit das Land. … und das bringt mich auf die Barrikaden !!!

    • Wussten Sie schon, dass die SA wegen der Angriffe des Roter Frontkämpferbundes (RFB) gegründet wurde, dem etwa ein Erich Mielke angehörte, der für den „KPD Parteiselbstschutz“ (PSS) die Morde am Bülowplatz beging? Nein? Etwas mehr politische Bildung und ihre SA-Vergleiche fallen ihnen selbst als verzerrtes Desinformationsprodukt auf… 🙂

  14. Es ist aber die gleiche Klientel wie bei den Nazis:
    Dumme, Faule, Ungebildete, Arbeitsscheue, kurz, Gesindel. Erfolglose sprangen auch bei den Nazis auf den rollenden Zug auf. Bot sich dort doch die Chance, als kräftig mitbrüllender Schläger in hohe Positionen der Partei aufzusteigen und abzusahnen. Ist der Unetrschied zum heuteigen Abbild deutscher Politk zu damals wirklich so groß ? Ich sehe mir Stegner, Kahrs und andere Koniferen im BT an und finde Parallelen.

  15. Dieses Beispiel zeigt die absolute Niedertracht der bunten Bunzelrepublikaner, Tolleristen. Es wird nach der Wende von entscheidender Bedeutung sein, diese linken Netzwerke in Gänze auszureißen und jeden von denen aus dem Erwerbsleben zu entfernen, die an der täglichen linken Hetze teilhaben. In jeder Kommune, in jedem Lügenpresseorgan, in jedem Verein der „Zivilgesellschaft“. Diese Gestalten müssen total verarmen und auch äußerlich (Tattoo?) als Schädling gebrandmarkt werden, egal ob sie aus Karrierismus/Mitläufertum oder niederer Gesinnung die Hetze betrieben haben. Die Spalter und Hetzer der ver.di-sta.si werden gewiß nicht vergessen werden genauso wie die kirchlichen Hetzer.

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