Unser Zitat der Woche kommt vom italienischen Innenminister Matteo Salvini und es sorgte bei einem Ministertreffen in Wien am vergangenen Freitag bereits bei Jean Asselborn, Außenminister Luxemburgs, für Erregung.

Asselborn vertrat erneut die in der EU als Dogma geltende Ansicht, Migration sei für das immer mehr veraltende Europa aus demografischen Gründen das Allheilmittel. Ihm entgegnete Salvini,  seine Regierung wolle lieber die Italiener motivieren, mehr Kinde rzu bekommen statt „neue Sklaven“ nach Europa zu importieren.

Salvini im O-Ton:

„Wenn Sie in Luxemburg mehr Migration brauchen – ich für meinen Teil bevorzuge es, Italien den Italienern vorzubehalten“.

Heimliche Bewunderung für Salvini bei anderen EU-Staatsmännern

Gestern wusste er dann etwas zu den Reaktionen aus Luxemburg zu sagen: „Abgesehen von der Hysterie einiger Luxemburger, bewundern viele im Ausland, dass Italien wieder dabei ist zu einem Bollwerk zu werden, das dieses Europa wieder aufleben lassen kann.

Viele Abgeordnete, Minister, Präsidenten und Kommissare der Europäischen Union sagen mir: „Endlich wird Italien wieder richtig regiert!“.

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