
Während Brüssel von „europäischer Solidarität“ spricht, wächst in den Mittelmeer-Anrainerstaaten die Angst vor einer neuen Migrationswelle. Besonders Griechenland sieht sich erneut als Vorposten Europas – mit tausenden Migranten, die über Libyen auf eine Überfahrt hoffen. Seit vielen Jahren befördert die EU diese Entwicklung durch falsche Anreize statt die Ursachen der illegalen Migration zu bekämpfen. Der folgende Beitrag beleuchtet u.a. die Lage auf Kreta, die Rolle von Frontex und die politischen Hintergründe einer Krise, die viele Bürger längst nicht mehr als Ausnahme, sondern als Dauerzustand wahrnehmen.
Alarmstimmung in den hellenischen Ministerien: Nachdem es EU- und UN-Institutionen über viele Jahre hinweg geschafft haben, die einst ehrwürdigen, traditionsreichen, modernen, kulturträchtigen Länder Süd-, West- und vor allem Mitteleuropas zu sozialparadiesischen Auffangstationen für Menschen aus abgewrackten, rückständigen, armseligen, teils islamisch-archaisch verseuchten Staatskloaken in Afrika und Orient umzuformen, wollen nun auch die letzten Verdammten dieser Erde hier bei uns einen Platz an der Sonne ergattern. Mit großer Sorge betrachten griechische Politiker und Medien die drohende große Flut, denn Griechenland ist das Tor zum Paradies, einmal dort angelangt, möglichst dann irgendwie weiter bis zur deutschen Grenze, kurz freudig das Codewort „Asyl“ gebrüllt – und ab geht’s, allen gegenteiligen politischen Beschwichtigungen und Lügen zum Trotz, in die voll finanzierte Rundumversorgung mit Kost und Logis, medizinischer Vollbehandlung (ohne Zuzahlung!) und reichlich Taschengeld – und wenn man dort mal klaut, Ureinwohner absticht oder deren Frauen gruppenvergewaltigt, gibt es dank eifriger Gutachter, steuer- und NGO-finanzierter Anwälte und unbelehrbarer Richter freundlich-schulterklopfende Placebo-Urteile – und bald schon lässt sich’s erneut in Serie (!) munter weiter Straftäter sein im Asozial-Paradies.
Alles andere als zufällige permanente Masseninvasion
Vorrangig Medien auf der –bei den Deutschen überaus beliebten – Ferieninsel Kreta berichten derzeit kritisch und konkret, nennen Zahlen und benennen klare Zusammenhänge und Hintergründe dieser alles andere als zufälligen permanenten Masseninvasion. Damit stören sie jedoch den saturierten Brüsseler Sauhaufen der dreisten, feisten Strippenzieher in der EU und der deutschen Bundesregierung, die aufgrund zuletzt ohne ihr Zutun saisonal gesunkener Migrantenzahlen das Märchen von einer “Migrationswende” glauben machen wollten und nun diese Propaganda abermals durch die Realität ins Wanken gebracht sehen.
Doch in Griechenland benennt man die Bedrohung klar: So befürchtet nicht nur Griechenlands Migrationsminister Plevris, das schöne Seewetter könnte wieder deutlich mehr Menschen dazu bewegen, sich auf die gefährliche Reise zu machen. Athen arbeitet bekanntlich eng mit der zahnlosen, oft hilflos agierenden EU-Grenzschutzagentur Frontex zusammen. Man stehe “mit den libyschen Behörden zusammen”, um Schleuserbanden zu bekämpfen so Plevris, Boote frühzeitig erkennen und Abfahrten von der nordafrikanischen Küste verhindern – eigentlich alles Aufgaben von Frontex, die ohnehin kaum funktionieren und infamerweise durch von der deutschen Bundesregierung mit Steuermillionen finanzierte “Seenotretter“ sabotiert und konterkariert werden.
Immer mehr Anlandungen
Die griechische Küstenwache, melden kretische Medien, registriere zunahmend neue Ankünfte südlich der Insel. Sie brachte unlängst wieder insgesamt 125 Migranten an Land, die in zwei Booten südlich der Mittelmeerinsel unterwegs waren, berichtete der staatliche Rundfunk. Offiziere der Küstenwache gehen davon aus, dass weitere Boote aus Libyen Richtung Kreta bereits in See gestochen sind. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR erreichten im vergangenen Jahr rund 42.000 Migranten über den Seeweg die griechischen Inseln und damit die Europäische Union; zwar 20 Prozent weniger als 2024, aber immer noch zu viele. Im östlichen Mittelmeer registrierte das Hilfswerk 2025 107 Todesopfer.
Ausgerechnet der EU-Kommissar für Inneres und Migration, Magnus Brunner, will nun gemeinsam mit den Migrationsministern Griechenlands, Maltas und Italiens die libysche Regierung in Tripolis besuchen, frei nach dem Motto: „Wir aus Brüssel wollen uns doch mal näher die Scheiße anschauen, die wir euch eingebrockt haben und mal etwas betroffen in Kameras gucken und Betroffenheits-Blabla vor Ort absondern.“ Tausende Menschen warten auf eine Gelegenheit, um nach Europa überzusetzen. Pro Kopf zahlen die Menschen den Schleuserbanden nach deren eigenen Angaben für die gut 300 Kilometer nach Kreta zwischen 4.000 und 6.000 Euro, wie diese Quelle berichtet. Nehmen Sie, werte Leser, mal einen Taschenrechner zur Hand und geben Sie ein: 550.000 mal 6000 Euro… dann wissen Sie mit welchen Summen unser Untergang des Abendlandes von finanzstarken Gönnern finanziert wird.
Der Beitrag erschien zuerst bei ANSAGE.ORG.
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