Islamische Religion kennt keinen Kopftuchzwang, schreibt evangelisch.de und die Bundeszentrale für politische Bildung stimmt zu, wikipedia ebenso. Der Spiegel argumentiert vehement gegen ein Kopftuchverbot selbst für unter 14 Jährige. 

Das islamische Kopftuch bewegt und spaltet  die Gesellschaft, weil es nicht als Kleidungsstück, sondern als Symbol einer Ideologie gesehen wird. Aufgeladen mit ideologischen Inhalten. Die Verteidiger des Kopftuchs sind stets bemüht, es auf eine kulturelle Angelegenheit zu reduzieren und die Freiwilligkeit der Entscheidung hervorzuheben.
Den Vogel schoss Michael Müller im letzten Wahlkampf in Berlin ab, als er offensiv für das Kopftuch warb. Für ihn ein Symbol für Weltoffenheit.
Kemal Attatürk wäre für ihn dann folgerichtig ein Symbol für Abkehr von Weltoffenheit, als er sagte: „Wir wollen uns zivilisieren, wir marschieren nach vorne“ und das Kopftuch mit Verbot belegte.

„Freunde,“ so zitiert ihn der Spiegel 7/2006, „unsere Frauen haben doch auch einen Verstand. Lasst sie der Welt ihre Gesichter zeigen.“

Kritik am Kopftuch wird heute gerne als „Rassismus“ gebrandmarkt. So Ulrich Exner in der Welt im März 2018.

Wie aber ist die offizielle Lehrmeinung zum Kopftuch?

Al-Azhar, die führende Authorität im sunnitischen Islam, urteilt auf Basis folgender islamischer Rechtsgrundlagen.
Sure 24:31

Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!

 

Sure 33:59:

O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen. Das ist eher geeignet, daß sie erkannt und so nicht belästigt werden. Und Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Außerdem wird der Prophet wie folgt zitiert:

Wenn eine Frau mit der Menstruation beginnt, sollte nichts außer ihrem Gesicht und ihren Händen zu sehen sein.

Zudem wird das Verschleierungsgebot als „Konsens unter Muslimen von Beginn an“ eingestuft.

Die Fatwa ist eindeutig.

Die Pflicht, so Al-Azhar, beginnt für jede muslimische Frau, wenn sie die erste Menstruation hat.

(c) Screnshot PP/ Twitter

Sie ist für alle Muslime verbindlich und umfasst den Hijab, nicht nur das Kopftuch.

Der Hijab ist also, ohne jeden Zweifel, ein Teil des systematischen islamischen Unterdrückungsrechts der Frau gegenüber.

 

Der Artikel für das grundlegende Verständnis:

Wie entsteht Recht im Islam?

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43 Kommentare

  1. Und ich wiederhole, wenn ich sage, dass diese ganzen notgeilen Machos mit der Phantasie einer Jauchegrübe in Deutschland und in Europa nichts verloren haben.
    Diese faule Brut hockt rum und säuft Tee und ihre Weiber malochen wie die Sklaven.
    (Entschuldigung für die drastischen Worte, aber die Wahrheit ist nun mal nicht fein)

    • Eine Korrektur: auch ihre „Weiber“ malochen nicht, das tun Sie und ich und unsereins für diesen Personenkreis.

  2. „….ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist.“ Da kenn ich aber welche, von den Muslimas, die damit nicht genug prahlen können!

  3. Verbergen vor wem? Vor wem sollen sich Frauen verhüllen? Doch nur vor notgeilen Typen, oder? Alle normalen Männer haben doch kein Problem damit. Wäre es nicht besser die notgeilen Männer in Behandlung zu stecken, als Millionen von Frauen zu verhüllen?

    • Es geht darum, den moslemischen Glaubensbrüdern zu signalisieren, dass sie tabu sind. Bei unverhüllten Frauen haben die Herren nach ihrer Meinung das Recht, alles zu tun, was ihnen beliebt. Anstatt dies zu bekämpfen, haben die Deutschen nichts anderes zu tun als über das Recht auf Selbstverhüllung zu diskutieren. Der Schleier muss zum Schutz der deutschen Frauen verboten werden, sofort.

    • Es sind ebenfalls Millionen notgeiler musel-manischer Machos. So viele Therapeuten hat nicht einmal Deutschland…

  4. Wenn wir feststellen, dass das Kirchenrecht einer Glaubensgemeinschaft unserem säkularen Recht zuwiderhandelt, müssen die Anhänger dieser Gemeinschaft begreifen, dass sie ihr Kirchenrecht nicht über unser staatliches stellen dürfen. Und wenn sie das nicht akzeptieren, müssen sie dazu erzogen werden, so wie Nudisten auch nicht überall nackt rumlaufen dürfen.

  5. Es gibt übrigens verschiedene Rechtsschulen: Bei den Schāfiiten müssen Frauen auf der Straße den ganzen Körper bedecken, nur bei den Hanafiten dürfen Hände und Gesicht frei bleiben:

    Scharia-Handbuch „Reliance of the Traveller“, The Classic Manual of Islamic Sacred Law ‚Umdat al-Salik by Ahmad ibn Naqib al-Misri, Amana 1997, Seite 899

    • einfach in den verlinkten Grundlagenartikel gehen, da steht das drin und warum das im Regelfall für unsere Themen irrelevant ist.

      • Tja, Allah hat den Koran leicht verständlich (Sure 54:17) und eindeutig gemacht (11:1), die besten Erklärungen gefunden (25:33), alles klargelegt (16:89), nichts übergangen (6:38), ihn endgültig vervollkommnet (5:3) und durch Mohammeds Leben anschaulich illustriert (33:21) – die Kenner früherer Offenbarungen (16:43, 21:7) haben nichts mit Figh zu tun, blamieren Sie Allah doch nicht so.

  6. Patrizia, das Zitat Mohammeds zu diesem Thema hat nicht nur einen Namen:

    „Wenn eine Frau das Alter der Menstruation erreicht, ist es für sie nicht angemessen, dass sie ihren Körper zeigt, mit Ausnahme dieser und dieser Körperstelle (Er zeigte mit seinen Händen auf ihre Hände und ihr Gesicht).” – Sunan Abi Dawud 4104

    Der Hadith hat auch einen Link:

    https://sunnah.com/abudawud/34/85

    • es geht nicht um den Hadith, es geht um die Fatwa, die auf mehreren Rechtsgrundlagen beruht.
      Wir zitieren die Fatwa im Original.

  7. Der Islam betrachtet die Kt Trägerin als REIN……
    Frauen ohne KT sind dagegen sozusagen Freiwild.
    Ehrbare Frauen sollten sich so von Sklavinnen unterscheiden….
    Diese Sklavinnen konnte mman für ALLES gefahrlos benutzen….
    Hiermit werden sittliche von unsittlichen Frauen unterschieden..

    Noch Fragen??

    • Und genau dies ist der Grund, warum wir das Kopftuch in all seinen Formen mitsamt der zugrunde liegenden Ideologie wieder aus unserem Land vertreiben sollten. Denn es gefährdet die einheimischen Frauen, wie wir tagtäglich erleben dürfen. Was der Islam von seinen Hörigen verlangt, ist somit unerheblich, denn die Religion ist hier dem Staat untergeordnet.

  8. Das Kopftuch ist eben keine simple Kopfbedeckung, wie der Islam auch keine reine Religion, sondern eine Kriegsideologie. Das Kopftuch ist das Banner des Islams, getragen von den weiblichen Sklavinnen dieser „Religion“, die sich als einzig wahre Rechtgläubige dünken und sich fälschlicherweise erhaben glauben über jede(n) Islamfreie(n). Scharia-Verbot für Europa!!!

    • Frauen, die hier das islamische Kopftuch tragen, sind keine Sklavinnen. Sie dürfen nicht vergessen, dass das Kopftuch sie überhöht. Sie sehen sich selbst damit als höherstehend als alle anderen Frauen. Und der Geburtenjihad, dem sie frönen, erhöht sie noch einmal und führt sie ins Paradies.

      • Innerhalb der frauenverachtenden Ideologie Islam sind die Kopftuchfrauen immer noch wertloser als die Männer, aber sie sind durch ihr Kopftuch wertvoller als die anderen Frauen. Das, obwohl unterworfen, lässt sie sich frei und überlegen fühlen. Und wir sollten nicht vergessen: in Deutschland ist keine Frau zum KT-Tragen gezwungen. Noch nicht. Die Entscheidung für oder gegen Islam ist freiwillig.

      • @ olympe: 😉 Der Witz an der Sache ist ja gerade der, das eigene Sklaventum nicht als dieses zu empfinden, sondern vermeintlich Herr(in) der Welt zu sein. Gefühlte Freiheit ist nicht unbedingt wahre Freiheit. Das ist der Trick des Islams, die Sklaven ihrer Ideologie zu Herren der Welt zu erklären. So macht Unterwerfung erst richtig Spaß.

      • Natürlich sind sie Sklavinnen. Sie gehören dem Oberhaupt der Familie, dem Ehemann, dem Sohn. Alle dürfen über sie bestimmen. Sie sind die Gebärmaschine und nicht mehr als ein sprechendes Objekt. Auch hier dürfen viele Muslima nicht aus den Haus gehen.

  9. Es gibt 1,8 Mrd. Moslems in 56 Sharia-Ländern.

    Wozu soll die (deutsche!?) Kopftuchdebatte gut sein? Bitte liebe Moslems, tragt in Deutschland kein Kopftuch (haha)? Oder wollen wir deutschen Klugscheißer den gesamten Islam reformieren?

    Soll heißen, dass jede Diskussion mit/über Moslems sinnlos ist. Vor allem sollte uns das Islamgedöns überhaupt nichts angehen. Unser Haus, unsere Regeln!!!

      • Logisch, da wir uns diese (ungewinnbare) Debatte haben aufdrücken lassen. Einer schmeißt ein verdorbenes Korn auf den Hof (der..gehört..Kopftuch, Burkini, Döner) und die Hühner gackern und gackern und gackern..mittlerweile seit 3 Jahren täglich….und sie gackern und gackern und gackern. Experten-Hühner wissen halt viel, gack gack gack.. 😉

        Der Taqiyya-Eiermarder lacht sich krumm.

    • Es ist geklärt.
      Ich finde es auch wichtig das zu klären, denn viele Gegenargumente bauen darauf auf, dass es keine Pflicht ist und das verändert die Diskussion dann sehr deutlich.

      • Wir sollten uns frei machen von der Art der Diskussion, ob das KT nun Pflicht ist oder nicht. Denn das ist nicht der entscheidende Punkt und wir laufen sonst immer wieder Gefahr, in der Sackgasse bei der KT-Diskussion zu landen. Wir ohne KT sind keine minderwertigen Frauen, die als solche kenntlich gemacht und der Gewalt männl. Muslime ausgesetzt werden dürfen. Das ist der entscheidende Punkt.

      • Auch die Entscheidung für oder gegen den Islam ist eine freie, bewusste Entscheidung in diesem aufgeklärten Land, nichts schicksalhaftes oder gottgegebenes. Noch. Damit dies so bleibt, möge bitte der, der die „Gesetze“ des Islam höher stellt als unser Staatswesen und unsere Werte (Gleichheit), das Land verlassen. Von daher bleibt es sekundär, ob das KT für Moslemfrauen Pflicht oder freiwillig ist.

  10. Das Kopftuch der Moslems ist die Kriegsflagge des Islam. Extra noch aus TROTZ gegen unsere cristliche Kultur getragen. Die sagen sich: „Seht her ihr „Ungläubigen“ wir werden uns nicht assimilieren.“ Na klar, assimilieren oder integrieren ist nicht das Ziel dieser Invasoren, sondern die Eroberung unseres Territoriums. Die Katastrophen-Alarmsirenen Europas müssten mittlerweile DURCHWEG heulen.

  11. Hier geht es um die Abgrenzung! Meine Oma trug auch ein Kopftuch, wenn sie in den Hühnerstall ging, und wenn Großreinemachen angesagt war! Die Italienerinnen haben auch Tücher wenn sie in die Kirche gehen, das ist ein Ritual, das auf den Gottes Dienst bezogen ist.
    Das Kopftuch ist Ausdruck einer widerlichen menschenverachtenden frauenverachtenden, rassistischen,Terrorideologie!Islam=Teufel!

  12. Patrizia, Sie haben sicherlich einen „gemäßigten“ Koran gelesen, oder verkürzt zitiert.Z.B. aus Sure 24-31:“…oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt(Sklavinnen)“….Bezüglich Verschleierung sind mir aus Sure 33 die Verse 24;31;53;55 und 59 von Bedeutung. Aus denen ergibt sich für mich, die Verschleierten wollen/sollen sich als „Überlegende“ darstellen und das ist Chauvinismus.

    • Aber der Chauvinismus verdeckt nur den eigendlichen Grund der Verhüllungen.Denn moslemische Herrscher rauben gerne Eigentum schwächerer Moslems. Die dann durch das Verhüllen ihrer Güter/Eigentum schützen wollen, durch dichte Mauern um ihre Grudstücke z.B. oder bei beweglichen Gütern durch Verhüllungen, dazu gehören eben auch ihre Mütter, Frauen, Töchter, Slavinnen, das Verbergen von Schmuck uä.

  13. Haarkult und Nagelkult gibt es überall. Alle Frauen schützen ihre Nägel und Haare. Wird es generell untersagt, diese zu zeigen, also werbend auf sich aufmerksam zu machen, widerspricht das evolutionsbiologisch vernünftigem Verhalten. Da ist nichts an Freiheit, nur Unterdrückung. Schaut euch die Kopftuchmädchen an, alle geschminkt. Wie soll man unter der Burka einen gescheiten Partner finden?

    • Genau das sollen sie eben nicht. Der Partner wird nach anderen Kriterien und nicht von ihnen ausgewählt . Die daraus resultierenden gesundheitlichen Probleme sind bekannt

  14. Überall tragen Frauen Kopftücher, um ihre Haare zu schützen. Haare zeigen biologische Gesundheit. Eine junge Frau mit langen schönen Haaren zeigt, dass sie eine gute Immunologie besitzt und seit Jahren keinen Mangel erlitten hat. Das gleiche gilt für Nägel. Diese Hornprodukte sind also keine Symbole, sondern Merkmale der Fruchtbarkeit. Daraus entwickelten sich die kulturellen Bedeutungen…

  15. In den früh- christlichen Gemeinden war auch ein Pflicht, Haar-Bedeckung bei Frauen zu tragen. Noch heute, in Italien und Spanien bedecken die Frauen ihre Haare mit einem Kopftuch- Ersatz. Vielleicht soll man „die Kirche im Dorf lassen“ und auf das wesentliche, also politische Aggressivität, die für uns gefährlich ist, sich konzentrieren.

    • das ist genau der Denkfehler.
      Es geht nicht um die Bedeckung der Haare als Solche.
      Es geht um das Symbolhafte.

    • Der Hijab symbolisiert die Unterdrückung von Frauen im Islam. Er steht für eine menschenverachtende Ideologie, in der eine Frau nur die Hälfte eines Mannes wert ist und ihrer Grundrechte beraubt wird.
      Dieses mit gottesfürchtigen katholischen Frauen gleichzusetzen ist einfach falsch und zeugt von enormer Unwissenheit.

      • Und vor allem zeigt der Hinab, wer die „guten“ und wer die „schlechten“ Frauen sind, die keine Ehre haben und entsprechend auf der Straße Freiwild sind. Bei den bekopftuchten, ehrbaren beschränkt sich hingegen die sexuelle Gewalt aufs Ehebett. Sie stehen also weiter oben in der frauenverachtenden Hierarchie, womit viele von ihnen, leider, sehr zufrieden sind. Immerhin besser als die anderen Frauen

      • @ Hannah: Das ist der Trick: Den Unterworfenen, nichts anderes bedeutet Muslim, zu suggerieren, besser als alle Islamfreien zu sein. In etwa so, als würde man Sklaven einreden, sie seien aufgrund ihres Sklavendaseins die Herren der Welt. Damit wird die Unfreiheit zu einer Erhabenheit umgedeutet, die allen Tatsachen widerspricht, aber dem Sklaven einen falschen Krieger-Stolz lässt, ohne jeden Trost

    • Im Islam Ist das Kopftuch einer UNIFORM gleichgestellt -siehe Dr. Bassam Tibi -geprägt als Tagiyya- Monstranz um einen friedlichen Islam vorzuteuschen.

      Es lohnt sich , dieses brutale,verborgene , gefährliche und mordente Monster mal nachzulesen.
      Alles andere als NUR ein Kopftuch und mit europäischen KT ern nicht zu vergleichen…

    • In Griechenland tragen Frauen auch einen Schleier auf den Kopf, ABER: Sie tragen diesen während des Gottesdienstes, genau wie Frauen in Italien und Spanien!!!! Das hat NICHTS mit dem Kopftuch der Muslima zu tun.Jede Frau ist lt. Islam eine Schlampe, die ihren Kopf, ihre Hände, ihre Beine, ihre Arme außerhalb des Hauses nicht bedeckt . Bemerken Sie den Unterschied?

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