Heiß geht es in diesen Tagen wieder zu. Es brennt vom Himmel und aus der Kohlenschale. Bei Grillfesten rückt man am Biertisch zusammen wie die Würstel auf dem Gitter. Beste Laune allenthalben. Aber nur, weil man immer einer Meinung ist. Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

Chillen, sich beruhigen, sich entspannen, abhängen ist ein „aus dem englischen Sprachgebrauch übernommener Begriff“ (Wikipedia). In diesen heißenTagen absolut unverzichtbar. Das dazugehörige soziale Event ist die Grillparty. Bunte Multikulti-Salate (eine Vorschau unserer zukünftigen Gesellschaft) – und, natürlich, Bier! machen so richtig Lust auf Urlaub.

Grillware, nicht wie früher, nur von getöteten Tieren, sondern jetzt auch etwas für Vegetarier, die, auch wenn nicht religiös, den göttlich-biblischen Auftrag  zur Beherrschung des Planeten so interpretieren: Macht euch  DER Schöpfung untertan, und lasst die Tiere leben! Sie sind ja auch so etwas wie Menschen.

Das ungeschriebene Gesetz, wenn man sich zu einem sommerlichen Get-Together trifft, kennt man:

Bloß keine kritischen Themen anschneiden! 1. Gebot der Social Correctness: Du sollst nicht spalten! Auf Partys mit Menschenmix gilt für politische Themen dasselbe wie für Hunde vor Lebensmittelgeschäften: Wir bleiben draußen!

Dummer Zufall, wenn der politische Köter sich dann doch einmal von der Leine reißt und in ein Gespräch Kritisches zur gegenwärtigen Entwicklung unseres Gemeinwesens reinbellt. Dumm deswegen, weil man als Gast wissen müsste, dass man damit eine Meinung vertritt, die ohne Bier schon gar nicht, aber mit Bier vielleicht nur mit großem  Aufwand verteidigt werden kann. Also am besten gleich Klappe halten. Oder gegrillt werden.

Die Autoren Lichtmesz/Sommerfeld verweisen in dem intellektuell spannenden Buch „Mit Linken leben“ auf die Studie eines amerikanischen Meinungsforschungsinstituts, wonach „Linke viel intoleranter gegenüber Konservativen oder „Gemäßigten“ sind als umgekehrt“ (S.239).

Das kann man auf jeder Würstelparty bestätigen. Gefragt wird man sowieso nicht: „Was hältst du von unserer Regierung?“ Es wird vorausgesetzt, dass man eine politische Haltung vertritt, die sich etwa so formulieren lässt:

„Zwar gibt es Probleme mit  der Einwanderung , und die Regierung sollte sich endlich auf eine Lösung einigen. Nur was die AfD von sich gibt, ist jenseits aller Diskussion. Im übrigen: Wer kommt denn nach, wenn Merkel weg ist?“

Die Diskussion darüber im Detail erübrigt sich. Interessant, aber unangenehm dabei ist, welche Wirkung man hervorruft, wenn man etwa eine Störfrage nach den Aussagen der AfD zur Einwanderung stellt, etwa so:

„Haben Sie schon einmal eine AfD-Rede im Bundestag komplett angehört? Welche Aussagen sind für Sie inakzeptabel?“

Die Antworten bestehen meist nur aus unwilligen Gesichtern, der Fragesteller bekommt sehr schnell zu spüren, dass er sich mit solchen Fragen in ein soziales Abseits gestellt hat. Seine Würstel kann er dann entweder alleine oder gegenüber einem mehr oder weniger indignierten Gesicht verzehren. Versuche, sich wieder einzuschmeicheln, scheitern im Ansatz. Einmal AfD gesagt – immer draußen. So geht das Kinderspiel nun mal. Und außerdem: Man muss nicht immer kritisieren und Negatives anschneiden, wenn man sich zu einem gemütlichen Beisammensein trifft, sagt die Frau.

Grillfeste, aber ohne Schwein, werden unsere Enkel in Deutschland sicher auch noch in ihren erwachsenen Jahren feiern dürfen. Aber die Frauen sitzen dann gut eingewickelt bei glühender Hitze am Nebentisch und unterhalten sich über religions- und frauengerechte Themen.

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70 Kommentare

  1. Wer seinen „Freundeskreis“ nicht aufgeben mag, könnte mit einem frisch geschächtetem Halal-Lämmchen Gut Wetter machen und seine Toleranz gegenüber fremdländische Sitten und Gebräuche beweisen.

    Wenn das nicht hilft, kleine Flugblattaktion im Asylheim. „refugees welcome“ wörtlich nehmen, Am Samstag,.. Frauenüberschuss..Darf ich vorstellen..kommt rein.. fühlt euch wie zu hause… höhö

  2. Kann ich so nicht bestätigen. Die meisten, mit denen ich die letzten zwei-drei Jahre ins Gespräch kam, haben sich ebenfalls als AfD-Wähler geoutet. Und das in einem Bundesland, in dem Grün-Schwarz herrscht. Da fragt man sich schon, woher die Stimmen wohl kamen.

  3. Auch ich kenne das Phänomen, seitdem ich bei der Europawahl nicht mehr FDP, sondern AfD gewählt habe und dies öffentlich bekanntgab. Wie bei den meisten hier führte dies zum Verlust vieler Kontakte. Verwandte meiner Frau reden nicht mehr mit mir. Seit dem sehr guten Auftreten der AfD im Bundestag sind aber einige Männer zum Entsetzen ihrer Frauen auf meine Seite gewechselt. Das macht Spaß!

  4. Erinnerung an ein Kinderspiel aus alten Tagen: „Wer fürchtet sich vorm schwarzen Man?“ ruft ein Kind der Gruppe zu welche alle laut antworten: „Niemand!“ – „Und wenn er kommt?“ – „Dann laufen wir!“, wobei das erste Kind (der schwarze Mann) versucht, die Kinder zu fangen.
    Damals war das nicht verpönt und viele Linke der heutigen Zeit werden das Spiel als Kinder auch gespielt haben.

  5. So richtig peinlich wird es, wenn ein Nichtdeutscher die Thesen der AfD verteidigt. Dann nämlich zeigen die linksgrün Vertstrahlten ihr wahres intollerantes und durchaus rassistisch geprägtes Gesicht. So geschehen auf einer öffentlichen Sommerparty. Der Nichtdeutsche kam aus der Mongolei. Der arme Kerl wurde anschließend gemieden und mit vorwurfsvollen Blicken gestraft.

  6. Erlebe ich anders. Bin allerdings von vorne herein als AfD-Mitglied bekannt. Wenn ich sage, dass das Land verloren ist, wenn die AfD nicht irgendwie steuernd eingreifen kann, höre ich keinen Widerspruch. Allerdings sage ich auch gleich vorweg, dass der Protest gegen die AfD von Leuten kommt, die noch nie am Band gestanden, noch nie einen Nachtdienst gemacht und noch nie produktiv gearbeitet haben

  7. Um zu spüren, nicht allein zu sein, tun mir diese ganzen Diskussionen gut. Mit allen verschiedenen Facetten.

  8. Wie indoktriniert, intolerant und eingeschränkt die Linken sind, kann man am Verhalten der Grünen und Linken im Bundestag erkennen, sobald die Diskussion in eine wertkonservative Richtung geht. Hofreiter und Genossinnen schäumen dann und liefern substanzlose, verleumderische, peinliche Schreiduelle.

    • ei ja, eben wie in der Waldorfschule, wer am lautesten schreit hat recht.
      Es ist und bleibt einfach ein freches, lautes, verlottertes, unerzogenes Pack !
      Witzig ist, reisen solche wirklich mal nach Afrika, sind sie dort Lammfromm und kleinlaut, der Necher hat einfach die besseren „Argumente“ !
      So und nur so brauchen die das.

  9. So lange niemand mit dem Thema Migration beginnt halte ich mich zurück. Wenn es dann doch zu Diskussionen kommt bin ich schwer zu halten. Diejenigen die konsequent gegen AfD Meinungen sind haben sehr häufig keinerlei fundiertes Wissen und BT Reden haben die, die ich kenne auch noch nie gehört. Ich verweise dann gerne an Gottfried Curio, Stefan Brandner und natürlich an Weidel u. Gauland.

    • Ich murmele gerne hörbar aus Max und Moritz (Wilhelm Busch): „Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe.“ Verantwortungsethisches, konsequenzlogisches Denken launig verpackt im Kinderreim.

  10. Nun bei einem grillfest hat die aufrechte meinung eines mitmenschen keine 30 tägige sperre zur folge(ich bin das 5.mal gesperrt)wie bei FB. Über die AfD kann man sich nicht unterhalten, warum nicht???? Was genau an dieser partei ist political uncorrect, wer sagt mir das mal ganz sachlich?????

    • … sachlich ist das unbegründbar, das kann auch kein Linker, deswegen benutzen sie ja auch die Einsilbige Nazikeule, man muss sie nicht erklären. „Du Nazi“ und fertig.
      Ich frage immer : „was genau ist denn an der AfD falsch ?“ oder „Nach Recht und Gesetz zu verfahren ist Nazi ?“
      Da kommt nix mehr, gar nix … schlicht : sie wissen es nicht – ein Schaf macht „blök“, die andern blöken nach.

      • Meine Erfahrung ist die, dass dann immer v.a. Höcke genannt wird mit dem Zusatz: Das geht ja wohl gar nicht!
        Irgendwo habe ich dann keine Lust das ganze Thema aufzudröseln….auch weil da überhaupt kein Interesse da ist, andere Positionen verstehen zu wollen. Die Meinung der meisten kommt aus der Glotze, von Kleber, Slomka und Konsorten. Betreutes Denken….

  11. Wenn eine Runde von Männern alle mit etwas höherem Bildungsabschluss so Mitte 30 bis Mitte 40 zusammenstehen und ihr Bier trinken, bei welcher Gelegenheit auch immer. Wenn einer was belangloses sagt und dann alle lachen dann sind es meistens Wessis. Einem Linken habe ich schon mal den arroganten Zahn gezogen. In der DDR wäre er ein Hungerleider mit Dipl.Einer Meinung war ich mit einem Polizisten.

      • @zbornack
        Ganz einfach man sagt nichts zu den Problemen und lacht einfach allesweg.Nur nicht seine Meinung kundtun.
        Im Sozialismus wurden Dipl.Ing. schlechter bezahlt als Arbeiter und höher besteuert. Als linker Wessi weißmandas natürlich nicht und denkt die Gehälter waren genauso üppig wie heute. Der Polizist war auch für geschlossene Grenzen. Ihre Fäkalsprache zeugt nicht vonhoher Intelligenz?

      • … und wie macht ihr das im Osten mit linken Ossis ?
        (keine Ironie, es interessiert mich wirklich)

      • Die heutigen LINKEN-Ossis sind seit fast 30 Jahren Bildung im vereinten Gebiet erzogen und verbildet worden. Also, wenig alte Linke-Ossis. Die ältere Generation der ehem. DDR (Ossis) hat noch zu denken gelernt – siehe 1989/90. Leider kommt diese Generation immer weniger mit der neuen Generation zurecht oder in Verbindung.

      • Versteh‘ ich das jetzt richtig ?
        Im Osten Deutschlands gibt es nur sehr wenig Altlinke und die Neulinken wuchsen auf dem BRD-Mist ?
        Ein Wessi würde aber sagen, die BRD wurde ja erst ab dem Mauerfall derart links.
        Also ergibt sich hierbei irgendwie ein schwarzes Loch. Ossi wie Wessi sagen : „hat nichts mit uns zu tun“. Wo kommen sie denn nun alle her, die vielen Linken ?

      • Seit den 68igern, den linken Studenten, ist links doch im Vormarsch. Dann wurde klamm heimlich unterstützt aus der DDR eine linke Bewegung aufgebaut. Nach der Vereinigung traten die dann in Zusammenarbeit mit den linken Kadern aus der DDR immer mehr zu tage.
        Mit Frau Merkel sind dann alle LinksGrünen nach oben gespült worden die verstärkten dann den linken Radikalismus. Also kein schwarzes Loch.

      • Ja, das hab‘ ich soweit verstanden. Ich wundere mich nur immer, dass die Ossis noch in 2013, also satte 23 Jahre nach ihrer „Wende“, die Linke mit 23% wählten – die Wessis aber nur mit 6%.
        Und, ich hab‘ den Text eines Ossis aus einem anderen Forum immer noch vor Augen : „Wir werden die BRD übernehmen !“. Der war aber seines Zeichens gut bürgerlich, behauptete er zumindest immer.

      • 1.Nach der Wende als ehemaliger Selbständiger ging keinerlei politische Äußerung da sonst die Kunden weg. Privat, es war von ganz rechtsextrem und linksextrem alles in der Hausgemeinschaft es wurde auf keinen Fall alles laut weg gelacht.
        Bin seit über 10 Jahren in einem alten Bundesland und komme nur noch beim Camping mit Ossis in Berührung, da findet nur ein vorsichtiger Meinungsaustausch statt.

      • 2. Da werden nur Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht. Überzeugungsarbeit wird da nicht geleistet.Wenn mir ein Ossi aus einem neuen Bundesland,übernommenerDrucker bei Springer, sagt er fühle sich nicht mehr ausreichend von seiner Presse informiert dann braucht man nichts mehr hinzufügen. Wenn einige Kommentarschreiber so argumentieren wie sie hier schreiben, dann brauchen die sich nicht wundern.

  12. Ein toller Artikel. Dankeschön hierfür.
    Ich war als Kind in der ehemaligen DDR schon unbequem und werde gerade jetzt erst recht nicht damit aufhören.

    Ich sage und stehe immer zu meiner Meinung!
    Auf die politische Korrektheit pfeife ich und lasse mir den Mund nicht verbieten, von Links- und Gesinnungsfaschisten schon gar nicht.

    Man muss Dinge beim Namen sagen können dürfen!

    • Die Menschen aus der ehemaligen DDR haben meiner Meinung nach ein besseres Rechtsempfinden als die Wessis, denen ging es zu lange gut, sind zu satt und zu träge. Hätte nicht gedacht, dass ich das mal als Wessi sage.

      • Catwomans Beitrag weiter unten, lässt einen solchen Schluß nicht zu.
        Die DDR-Wahlergebnisse aus 2014 übrigens auch nicht. Da hatten sie kein „besseres“, eher ein „anderes“ „Rechtsempfinden“.

      • … meine natürlich in 2013 :

        CDU/CSU 39% (W 42)
        SPD 18% (W 27)
        Die Linke 23% (W 6)
        Grüne 5% (W 9)
        Sonstige 16% (W 16)

        Es ist nicht nur das „Rechtsempfinden“, es existiert im Osten ein anderes „Allgemeinempfinden“ und es wurde bis heute nicht aufgearbeitet.

  13. Wir haben nie mit unserer Meinung hinterm Berg gehalten. Und sieha da, selbst die , die links wählen oder was anderes sprechen mit uns und dikutieren. Das macht echt Spaß. Jetzt ist es so, daß wir nicht von Flüchtlibgen anfangen wollen, aber auf Grund von Erfahrungen fangen sie jetzt an. Übrigens haben sie schon bei der letzten Wahl keine Altpartei gewählt! Natürlich nicht AfD, aber bald!

    • Stimmt. Ein Leser schreibt in der AZ zum Thema „Die AfD bleibt eben doch eine Wutpartei“: „Ich bin seit mehr als 20 Jahren Ableser, komme in tausende Wohnungen und wenn ich mich mit den Leuten unterhalte, gibt’s zu 95 Prozent nur ein Thema: die völlig verfehlte Asyltourismus-Politik der Bundeskanzlerin.“

      • Das ist interessant und zeigt sehr deutlich : Die Umfragewerte müssen getürkt sein !

    • Ich halte auch nie hinterm Berg. Damit habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, aufgrund meiner beruflichen Fachlichkeit hören die Leute in der Regel zu.
      Alle Fachleute, die sich in anderen Kulturen auskennen, schlagen angesichts der Invasion nur die Hände über dem Kopf zusammen.

  14. Ich diskutiere nicht mit Idioten. Ich bezeichne sie aber direkt als Mittäter, welche verantwortlich sind und denen die gerechte Strafe zu gönnen ist. Dummheit wird IMMER bestraft. Und das ist auch gut so. Sind gewaltbereite dabei erwähne ich beiläufig, dass ich noch nie zuerst geschlagen habe aber auch noch nie einen Kampf verloren habe. Alles immer in einem freundlichen Ton und lächelnd.

    • So mache ich das auch. Für mich sind alle die nicht handeln, Schweigen oder wegsehen oder es womöglich gutheißen oder sogar Unterstützen Mittäter und Verbrecher und sie werden sich dessen auch noch bewusst werden, wenn der Widerstand Versagen sollte. Da bin ich ganz sicher.

  15. Mit diesen Rautenfans und Bahnhofsklatschern habe ich schon lange abgeschlossen, wenn ich ein Fest veranstalte oder besuche, dann nur mit Menschen die auf meiner Linie sind und über einen gesunden Menschenverstand verfügen.

    • wie wahr, wie wahr, man muss sich das bisschen schöne Zeit, die einem in feindlich gesinnter Heimat noch bleibt, nicht auch noch mit Realitätsverweigerern versauen.
      Die machen das übrigens genauso und bleiben unter sich.

      Dank der Raute des Grauens, die mit Hammer und Sichel breite Schneisen durch die Felder pflügte, werden wir wohl nie mehr an einem Gabentisch sitzen.

  16. Mein Vorschlag:Die Gutmenschen wollen Afrika hierher holen.Umweltschonender, sie verschwinden selber nach Afrika, z.B.nach Uganda,sind da alle schwarz, also bunt. Dort können sie für kurze Zeit bunte Regenschirme aufspannen, und dann für länger im Kühlhaus von Idi Amin downchillen.Inschalllllaaa

    • „Die Gutmenschen wollen Afrika hierher holen.“ Nicht mehr notwendig, die Schwarzafrikaner sind bereits alle in meiner Stadt.

    • Ich tue mich immer schwer mit dem Wort „Gutmenschen“. Die die uns mit dem Islam überschwemmen, weil sie glauben besser zu wissen was „gut“ ist, sind ja nunmal keine Gutmenschen. Mutter Theresa war ein echter Gutmensch und dieses grünlinksversiffte Pack ist einfach nur verblödet und egoistisch, sonst nichts

      • Dann nehmen Sie wegen mir jeden Menschen der selbstlos hilft. Das heißt der Gutes tut und denkt und zwar ohne irgendwem zu schaden. Linksgrünversiffte wählen sich die aus die sie protegierten und schaden anderen ohne mit der Wimper zu zucken. Das macht sie mitschuldig am Leid und der Not derer die unter ihren Fantastereien zu leiden haben. Damit sind sie schuldig an all der Not.

      • Silvi, ja, der „Gutmensch“ ist vor allem deshalb doof, weil er impliziert der andere wäre ein „Bösmensch“. Das hat mir lange nicht gefallen und so kam ich eines Tages ganz spontan auf den „Bessermensch“ – abgeleitet vom „Besseresser“ aus der Werbung, – also einem Elitären, der sich hochwertige Nahrung leisten kann und das gerne raushängen lässt, genau das linksgrüne Klientel im Bioladen.

    • Güllehülle, genau das ist das Problem mit den Grünlinken.
      Sie wollen die Welt retten, dabei aber nicht ihre Komfortzone verlassen.
      Wie Kinder, wollen sie das Monster ins Haus schleppen und in sicherer Umwelt mit ihm spielen, die Eltern werden schon für alles andere sorgen.
      Unser Problem dabei : sie haben es wahr gemacht, ihr : „Kinder an die Macht“.
      Wird Zeit den Küchentisch gerade zu rücken.

      • Gruß an Mona Lisa, meine vollste Sympathie, wie immer und wie immer klug !!
        Sincerely yours
        palimpsest/güllehülle

  17. wohl wahr
    seit dem letztjährigen CSD mit meinem Coming Out pro AfD haben mir viele linksrotbegrünte Bekannte den Rücken zugekehrt.

    Dafür habe ich jetzt einen tollen neuen Bekanntenkreis bei dem freies Denken und offenes Reden dazugehört. Mit denen werde ich gleich beim CSD auf unsere Rechte anstoßen, weiter für deren Erhalt kämpfen und mein Einjähriges bei PP feiern.
    Kölle Aloha nicht Allaha!

  18. zum Glück ist mein bunter Freundes- und Bekanntenkreis von Linksaussen bis rechts nicht von solchen intoleranten linken Opportunisten durchsetzt, so dass jeder seine Meinung auch politisch inkorrekt offen aussprechen kann. Allerdings würde ich Politik auf Grillpartys nicht an erste Stelle setzen, aber sicher nicht davor zurückschrecken, meine eigene Meinung mit entsprechender Überzeugung kundzutun

  19. Musste mir anhören,das ich „nicht in der Lage wäre über den tellerrand zu blicken“ als ich Merkels Verbrechen am deutschen Volk ansprach. Von Leuten, die im tiefsten Osten selber noch kaum in Berührung mit Merkels Gästen gekommen sind.haben keine Ahnung was noch auf sie zukommt, aber voller Hass auf die eigene Leute schimpfen, die angeblich nur nicht weit genug denken können! Es ist erbärmlich!

    • Das wundert mich jetzt…In meinem Umfeld halten die „Ossies“ meinungstechnisch zusammen. Hier ist jedem klar, was gerade passiert und selbst über 70-jährige recherchieren regelmäßig im Netz. Rotverstrahlte und Besserwisser sind immer leiser geworden. In unserem Dorf begrüßen wir auch freundlich neue Mitbewohner mit Migrationshintergrund, die es in der Multi Kulti Großstadt nicht mehr aushalten…

      • Meine Beobachtung geht in ähnliche Richtung: es gibt immer noch Landstriche und nicht wenige, hüben wie drüben, die von nichts auch nur eine Ahnung haben.

  20. Der Nazi-Wahn der Merkelianer wirkt wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: Je mehr Kritiker der Merkelei zu Nazis erklärt werden, desto mehr „Nazis“ gibt es dann logischerweise auch. – Wer den Diskurs verweigert, hat ihn langfristig betrachtet schon verloren.

    • Ich kann den Nazi-Vorwurf gar nicht ernst nehmen. Allerdings habe ich ihn persönlich auch noch nicht zu hören bekommen.

      • Ernstzunehmen ist der Vorwurf dann, wenn er mit sozialer Ausgrenzung einhergeht, mit Jobverlust, Angriffen auf die Person usw. Um zu verdecken, wie totalitär sich die Grünlinken zunehmend selbst verhalten, stigmatisieren sie jeden, der das kritisiert. Ein billiger Taschenspielertrick. Erinnert an die Zeit der Hexenverfolgungen…

  21. Ich ertrage es nicht mehr, mich mit den opportunen, schulmeisterischen Gutmenschen und Speichelleckern an einen Tisch zu setzen und ihren selbstgefälligen Schönfärbereien zuzuhören. Lieber sitze ich alleine in der wunderbaren Natur ohne Gesinnungspolizei. Seitdem ich konsequent nur noch Freigeister ohne Denkverbote in mein engeres Umfeld lasse, habe ich eine gesunde, erbauliche Psychohygiene.

    • Auch ich muß seit einiger Zeit einsam leben. Mitschuld haben da auch einige Leute in der AfD, die die Leistungen der Wehrmacht loben…u. Ä.
      Ich bin nicht in der AfD, damit ich der Vergangenheit nachhänge. Ich bin verdammt noch einmal in der AfD, weil ich Deutschlands Zukunft mitgestalten will. Diese unterscheidet sich sehr von der zukünftigen Hölle, die Gutmenschen hier erschaffen wollen.

      • Ja, Gauland ist wirklich ein Klotz am Bein. Der und ein paar andere AfD-ler ziehen einem nach ihren verbalen Entgleisungen jedesmal den Boden unter den Füßen weg.
        Sie schaden meiner Reputation, weil ich mich ja als AfD-Wählerin zu erkennen gebe.

  22. Was und wer nach Merkel kommt, beängstigt die meisten Bürger wohl mehr als die Massenimmigration. Deshalb wählen sie sich auch unverdrossen in den eigenen Untergang hinein: Bei Merkel glaubt man zu wissen, was man hinten raus bekommen wird. – Wir wissen, mehr Islam, weniger Demokratie und Freiheit, mehr EU-Diktatur… – Auch unter der Burka ist das Leben schön! *Ironie*

  23. So könnte es sein, muss aber nicht. Ich denke mir dass diese Situation nie vorkommen wird, dafür sind es noch zu viele welche patriotisch gegenüber ihre Heimat sind. Heimat ist dort wo unsere Wurzeln entstammen und Zuhause kann man überall sein, dort wo man sich derzeit befindet und aufhält. Heimat und Zuhause wird schwer auseinander gehalten, aber es ist eben so. Viele lieben ihre Heimat sehr…

  24. Wenn es nach den links-grünen Gutmenschen geht .
    Sind wir ja alle Nazis,dabei sollte man wirklich nur mit Patrioten grillen und feiern .
    Dann schmeckt die Sau und der Humpen Bier immer noch am besten.
    Wer möchte denn Tofu essen nur das es den Gutmenscheninnen tolerant genug ist .

    Ich nicht lieber mit gleich gesinnten feiern die sich noch gesunden Menschenverstand bewahrt haben .

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