Am Pfingswochenende war es soweit: Etwa 2000 heißblütige Stahlrösser trugen am Pfingstsonntag ihre Streiter nach Berlin. Es war eine großartiges Schauspiel. Unter dem ehrwürdigen Brandenburger Tor versammelten sich die letzten Knights, im Donnerhall ihrer Motoren, um gemeinsam mit den streitbaren Damen aus dem Frauenbündnis Kandel ein längst überfälliges Zeichen zu setzen. Ein Gastbeitrag von Walter Ehret 

Und die Botschaft kam überall im Land an. Kein Gelichter aus der linken Szene, das ansonsten allen Freiheitsdemonstranten das Leben schwer macht, ließ sich an diesem Tag blicken. Der Mainstream duckte sich weg. Keine Berichte in den Medien [sieht man von PP ab, das wenige Stunden nach dem Ende der Demo bereits berichtete, Anm. Red.] darüber, dass Deutschlands Männer gesellschaftsübergreifend aufstanden, um die Zustände im Land zu ändern und vor allem unsere Frauen vor der Gewalt der Zuwandererhorden zu schützen. (Foto: Unser Gastautor Walter Ehret)

Die Angst geht offenbar um in den Wandelgängen des Parlaments und in den ratlosen Schreibstuben der Medien, nachdem das Volk der Chaospolitik nun in Scharen von den Fahnen geht.

Die Roaddemo, unter dem strahlend lächelnden Sommerhimmel Berlins war jedenfalls ein großartiger Hoffnungsschimmer für alle, denen angesichts des regierungsorganisierten linken Terrors, zur Niederhaltung der außerparlamentarischen Opposition, die Hoffnung zu sinken drohte.

Ohne zu übertreiben kann man sagen: Von dieser sonntäglichen Demonstration der Stärke, ging ein Aufbruchssignal aus, dass in ganz Deutschland vernommen wurde, wie es die zahllosen Beifallsbekundungen in den sozialen Medien belegen:

Wir wissen nun, wir sind nicht allein. Wir sind viele. Wir sind nicht die kleine gesellschaftliche Gruppierung ewig Gestriger, als die uns die Tintenstrolche in den Medien gerne dazustellen versuchen.

Im Gegenteil, wir vertreten einen breiten gesellschaftlichen Konsens, der eine andere, eine Deutschland freundliche Politik in unserem Land einfordert. Eine Politik mit Vorrang für die Abermillionen, die schon immer hier leben. Eine Politik für unsere freien Frauen, die wir nicht durch den Zuzug einer mittelalterlichen Gesellschaftssicht knechten lassen werden . Eine Politik für die Sicherheit unserer Alten auf der Straße. Und eine Politik für die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Eine Politik für alle, die auch noch hier leben werden, wenn die Mutter des Ausverkaufs unseres Landes, im Kanzleramt, samt ihrer kulturfeindlichen Zwangsansiedlungen längst nur noch ein böser Witz der Geschichte sein werden.

Nach vielen Gesprächen mit meinen Freunden in den Clubs ist mir heute eines klar: Unsere Bikerfreunde werden auch weiterhin bereit sein, uns auf der Straße zu unterstützen. Die Ansicht der Meisten ist da eindeutig. Das bedeutet für alle, die derzeit Demos organisieren: Geht auf die Jungs in eurer Region zu. Fragt in den örtlichen Clubs um Unterstützung und Schutz nach. Niemand wird euch alleine lassen. Denn wir stehen zusammen. Seite an Seite. Unabhängig davon woher wir kommen, und wer wir im Alltag sind.

Doch es wäre falsch, nun alle Verantwortung auf unsere Freunde in den Kutten abzuwälzen. Wir alle sind Männer und als solche sowohl mit Mannesmut und notfalls eben auch mit starken Fäusten gesegnet, um unsere Demonstrationen und alles was wir lieben selbst zu schützen. Besinnt euch darauf. Denn die Berliner Demo zeigte eben auch, dass dann, wenn eine echte Macht auftritt, die sich nicht herumschubsen lässt, die roten Stadtratten lieber zu Hause bleiben.

Lasst uns diesen Gedanken als Ergebnis der großartigen Berliner-Demonstration der Einigkeit, die uns die auf zwei Rädern geschenkt haben, mit nach Hause nehmen. Und jeder unter uns denke für sich dabei über sein Verhalten nach. Denn der linke Gegner, ebenso wie die Armutszuwanderer, können bei uns nur hausen wie die Vandalen, weil wir alle dem nicht entschieden genug entgegentreten.

Wohlan denn, ihr Männer und Frauen, schöpft neue Hoffnung. Geht weiter auf die Straße. Fordert euere Rechte ein. Zeigt eure Stärke und Entschlossenheit im Alltag wie auf den Demos.

Besonnen, aber eben auch entschieden in der Vertretung unserer guten Sache, werden wir gemeinsam diese irrwitzige Politik verändern, unsere freie Demokratie vor den roten Faschisten schützen, und dieses großartige Land für unsere Kinder und Enkel erhalten.

Für alle, die sich das herrliche Spektakel in Berlin nochmals anschauen wollen, hier der Link zum Youtubevideo der Bikerdemo:

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32 Kommentare

  1. Das sind wunderbare Bilder, sehr erfreulich! Aber wo finde ich ein Video mit den Reden anlässlich dieser tollen Veranstaltung?

  2. Das ist so schön, das ich Tränen in den Augen habe!

    Ich fahre zwar kein Motorrad sondern ein Quad mit ordentlich Dampf im Kessel, aber im Herzen bin auch ich ein Biker. Das die Jungs so eindrucksvoll ihre Solidarität mit uns unter Beweis stellen, finde ich einfach nur grandios! Das sind tapfere Kerle!

  3. born to be wild, born to be wild und nochmal…
    unser Land wird gerettet werden…
    endlich kriegen die feigen Antifanten Angst…
    die Zweirad PS Demokraten geben Gas…
    warum sind wir nicht früher drauf gekommen…
    was waren wir naiv…
    nicht verzagen, Biker fragen…
    und Wacken tanzt den Freiheitspogo, logo…

  4. Ich frage nun wirklich und ernsthaft:

    Wer bitte ist bereit , diese Initiative fortzuführen??

    Ich bin bereit mitzumachen,habe aber zu wenig Erfahrung mit einer solchen Orga.
    Bitte um info wenn das jemand ernst nimmt.
    Unter >>> desmolenz@web.de <<<

  5. Ich bin begeistert, nur so kann man es schaffen wenn alle zusammenstehen. Da läßt sich auch kein Antifant blicken, dieses feige Gesindel, die sich nur an schwächere rantrauen. Eigentlich ist es doch egal woher und welche Gesinnung die Biker haben, sie bieten Schutz und nur das zählt.
    Hoffentlich ist das System Merkel bald Geschichte.

  6. Gibt es sowas wie ein „Clubverzeichnis“? Denn mal ehrlich, es wäre ja blöd, wenn ich aus Versehen bei den Osmanen Germania aufschlagen würde.

  7. Ein herzliches Dankeschön aus Bayern an alle Biker, die in Berlin teilgenommen haben. Da geht einem das Herz auf und die kleine Hoffnungsflamme lodert wieder heller. Das zeigt uns, dass wir alle zusammen halten müssen, dann wird sich auch was ändern; wir versuchen immer wieder Menschen aufzuklären und zu überzeugen und langsam, sehr langsam kommt doch Bewegung in die verkrusteten Meinungen !

  8. Ja die Biker, lassen von der Antifa nicht sagen wo sie demonstrieren dürfen und gegen wenn sie demonstrieren dürfen. Das sich dieses feige Pack Antifa weggedrückt haben is ja klar. Die bedrängen immer mit 5 Leuten einen Bürger der von seinen Recht gebrauch macht. Und die Medien, natürlich wie immer, so tun als ob dies nicht staatgefunden hätte, nur wer glaubt diesen Hofberichterstattern noch was!

  9. Liebe Biker, bleibt am Ball !
    Nur so werden wir immer stärker und können ein Zeichen setzen und unterstützt auch die kommende AfD Demo in Berlin !!!
    Guckst du auch : Wochenblick: Video: Diese Journalisten packen aus.

  10. „Breiter gesellschaftlicher Konsens“: Darauf kommt es an, will man das System Merkel endlich loswerden! Wir brauchen eine starke APO und eine starke Opposition und zwar langfristig, denn mit dem Ende der Merkel-Regierung allein ist noch nicht allzu viel erreicht. Das ganze UNO-Eu-System stinkt…

  11. Beim nächsten Mal sollten wir Fernfahrer auch mitmachen!!Das wäre geballte Power, was für ein Bild! Und vorneweg die Kübel-LKW von der Güllebank, um eventuelle Sitzblockaden mit der braunen Scheisse wegzuspülen! Würde passen☺☺

    • Da ich eher ländlich wohne, hatte ich bei dem schönen Anblick vor dem Brandenburger Tor so eine Vorstellung von Traktoren, die den Bikern und Fußgängerinnen den Weg ebnen. Aber LKW sind auch eine super Idee – am besten beide Truppen!

      • Naja, Bauern, die aus Güllefässern die braune SA von den Strassen fegen- das hat doch auch was!! Kopfkino einschalten😀😀

  12. Es war wundervoll.Es gibt einfach Auftrieb. Man fühlt sich nicht mehr so allein und auch bestätigt trotz vieler Repressalien. Merkel muss weg. Ich bin stolz auf euch alle. Danke.
    Eine bayerische Patriotin.

      • Für alle Nicht-Motorradfahrer…..“die Linke zum Gruß“ meint das Grüssen von Motorradfahrern untereinander…. technisch bedingt ist’s leider nicht sinnvoll, die rechte Hand lässig zum Grüssen kurz vom Lenker zu nehmen….das ist die Hand am Gasgriff und wenn man den loslässt, wird die Landschaft schlagartig langsamer… was eine stark erhöhte Unfallgefahr zur Folge hat.

      • @Cloudier: Bitte meine vorherige Antwort lesen.

        PS: Sofort auf Verdacht mit der Nazikeule loskloppen ist so CSU….Im Ernst: ich bin mir ziemlich sicher, daß in den letzten paar tausend Jahren Menschheitsgeschichte nahezu jede denkbare Geste auf der Seite des Lichts und der des Schattens zum Einsatz kam (wenn auch nicht zeitgleich)….andere Gruppierung: bitte erst fragen, dann kloppen..danke!

  13. Das ist und wäre die richtige Antwort auf die politisch, gepamperten Antifanten!
    Die ja bei friedlichen Frauen Demos und Kundgebungen besonders mutig auf
    die Schwächsten losgehen. Die Polizei hat vor deren radikalen Ausschreitungen
    längst kapituliert und deshalb wären die Biker der wirkungsvollste Schutz vor
    den linken Schlägertrupps.

    • Nach meinen Erfahrungen in Mannheim speziel und PEGIDA Veranstaltungen allg.,irren Sie sich. Es reicht nicht, eine gut trainierte und wehrfähige Truppe zu sein, ohne eine öffentliche moralische Unterstützung im Rücken zu haben. Darum haben die Patrioten in Mannheim auch die öffentlichen Auftritte eingestellt. Wie das mit dem Rückhalt funktioniert hat Trump mit seinen Motorrad-Rockern gezeigt.

  14. Die russischen Nachtwölfe lassen grüßen, für Freiheit, nationaler Integrität und Einigkeit. Von Russland lernen heißt Siegen lernen

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