Leine des Grauens in Nürnberg angegriffen und zerfetzt! Eindrucksvolle Demo durch geschichtsträchtige Altstadt. Polizei zieht Stecker bei Rede von Ernst Cran. Heimatliebe seit 18.8. in Bayern ein Verbrechen! (Video am Ende des Artikels)

Stadtluft macht frei, wenn Bürger ihre Meinung sagen können. Diese Zeiten gehören ab dem 18. August nun endgültig der Vergangenheit an. Nach den Sätzen von Ernst Cran: „Wir haben nicht die Hexenverbrennung hinter uns, um Frauen schächten und steinigen zu lassen. Ich stamme aus dem Hause Cran“ zieht die Nürnberger Polizei bei der Demonstration des Bürgerbündnisses Franken den Stecker! Worte oder besser gesagt Tatsachen, die angesichts von dreistelligen Ehrenmorden weder Face noch Volksverhetzung sind, eben sowenig wie Crans poetische Liebeserklärung an seine Heimat und dörfliche Herkunft, die ein wenig an Hermann Hesses Peter Camenzind erinnern. (Möglicherweise wissen die Polizeizensoren gar nicht wer dieser Schriftsteller überhaupt ist)

Selbst im Metternich-Staat hätte ein Redner nach solchen Formulierungen keinen Ärger bekommen

Zuvor war es den Veranstaltern gelungen mit einer einstweiligen Verfügung ein Redeverbot für den engagierten Theologen zu kippen. Ein schmerzliches Zensur-Schmierentheater, dass nicht einmal mehr davor zurück schreckt im CSU-staat Bayern Heimatliebe unter Strafe zu stellen. Selbst im Metternich-Staat hätte ein Redner nach solchen Formulierungen keinen Ärger bekommen.

Da sind auf dem Hambacher Fest ganz andere Worte gefallen. Zum Beispiel im deutschen Mai-Lied: “Ob auch dein Auge bricht im Schlachtgewühl; wisse der freie Tod lindert der Menschen Not“.

Die Opfer sterben somit symbolisch ein zweites Mal

Dabei hatten die Demonstranten ihre „symbolischen Scheiterhaufen“ in Form der „Leine des Grauens“ weiträumig um die St. Jakobs Kirche aufgehängt. Beim späteren Umzug durch die Innenstadt wurde die Leine und deren Träger vom Antifa-Mob angegriffen und zerfetzt. Die Opfer sterben somit symbolisch ein zweites Mal.

Eine Leine, die seit der Bluttat von Offenburg wieder länger geworden ist. Dabei werden dort nur die ganz schlimmen Fälle dokumentiert. Insgesamt ist die Kriminalität in Bayern seit der unkontrollierten Masseneinwanderung um 19 Prozent angestiegen, belegt Robert V. eindrucksvoll. Das wirkt sich auf viele Bereiche aus. „Unsere Schulen versinken in Gewalt!“. Deutliche Worte für die mörderische Moral und das Wertesystem anderer Kulturen fand auch der Mitveranstalter Marco Kurz vom Frauenbündnis Kandel, der an die erstochene junge Polin Nikola aus Neustadt erinnerte.

Ein von Kurz organisierter Gedenkmarsch lief sogar mit wenig Polizei und ohne Gegenprotest friedlich ab. Ihre Entwicklung von der politisch desinteressierten Hausfrau zur Rebellin gegen das Merkel-System zeichnete die langjährige Ex-CDU-Wählerin Inge Steinmetz nach.

Selbst Migranten machen sich inzwischen schwere Sorgen um dieses Land

Mit den Worten „Jeder der mich ausbuht ist ein Rassist!“ entlarvte der bekannte Blogger mit afrikanischen Wurzeln Hyperion das monotone „Nazirausgebrüll“ linker Schreihälse als „deutschfeindlichen Hass“, der ihn als gut integrierten konservativ denkenden Migranten mit voller Härte trifft, weil er sich mit diesem Land identifiziert.

Seine brillante Analyse über die Zusammenhänge zwischen Herkunft, IQ, Verwandtenehen sowie Kriminalität hat erstaunlicherweise nicht zum Steckerziehen geführt. Möglicherweise haben ihn einige Leute der staatlichen Zensurbehörde gar nicht verstanden. Wenn sich bereits ein Migrant Sorgen um unser Land macht steht dieses Land am Abgrund. Nach den Vorfällen in Nürnberg scheinen wir bereits einen Schritt weiter zu sein.

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31 Kommentare

  1. Es ist bereits wieder so weit wie einst Weimar: Demokratie ohne Demokraten. Die Politik öffnet unser Land den unser Weltbild zerstörenden Kräften, „sponsort“ diese propagandistisch, auch finanziell. Die Politik der „Weisheit“, die aus der Geschichte gelernt hat, wird herabgesetzt, isoliert, soll durch Restauration irriger Weltbilder ersetzt werden. Eine höllische Apokalypse bahnt sich an.

  2. Das Land wird regiert von Tyrannen.
    Das zentrale Element unserer Kultur (freie Rede, freie Meinunsäußerung) wird nicht akzeptiert.

    Historisch gesehen ist das immer schief gegangen und mit großen Nachteilen einhergegangen. Bei Jakobinern, in der Restaurationsphase, im Kommiunismus oder bei den Faschisten der 20er und 30er Jahren.

  3. Willige Knöllchen-Kellner und um ihre Jobs bangende Radar-Marathonläufer eines abkackenden Regierungskonstrukts, das sind die Freunde und Helfer dieser Tage. Richtige Polizisten, denen man Respekt zollte, gab’s hier einmal, aber die sind längst in Rente. Mit Schrubbern und Besen ausgestattete Raumpflegerinnen vermitteln mittlerweile ein höheres Sicherheitsgefühl als die staatlichen Ordnungshüter.

  4. Eine tolle Demo! Ich kann nur sagen, das ich bei der nächsten in Hamburg und bei einer großen in Berlin dabei sein werde. Warum ich unter meinem Namen Poste? Weil ich dazu stehen kann, das ich die CDU und SPD nicht unterstützen will und auch menschlich enttäuscht bin von unserer Regierung und sie weg haben will. Ich wünsche euch auch weiterhin ein entspanntes Gemüt bei den Hatern.

  5. So lange wie Merkel nicht nur Unterstützung durch weite Kreise des Establishments, sondern auch des Kapitals genießt, werden Zensur und soziale Ächtung Andersdenkender eskalieren. Zieht das Kapital den Stecker aus der Merkel-Maschine, wird der Spuk beendet sein. Das geschieht erst dann, wenn eine neue Front-Figur gefunden ist…

  6. Na klar, so sind die : Am liebsten würden sie die Opfer ihrer perfiden Völkermischung ausbuddeln und solange verbrennen bis absolut nichts mehr von ihnen übrig ist und ihre registrierte Existenz in allen Grundbüchern löschen. Sie würden ihre Opfer am liebsten postmortem zu Vogelfreien erklären, damit kein Hahn mehr nach ihnen kräht.
    Ermorden, totschweigen und auslöschen, lautet das Motto.

  7. Also ich sage es nicht gerne, aber das ist meine Rede schon lange Zeit. Mit Demos und anderen Veranstaltungen kommt man diesem Verbrechersystem nicht bei. Das ist das Pferd vom falschen Ende aufzäumen. Man muß sie mit ihren Waffen schlagen und ihnen keine Angriffsfläche bieten. Der Widerstand gegen das Regime muß auf einer anderen Ebene stattfinden und er wird es auch.

  8. Ich bin fassungslos, welcher Ungeist feiert bei uns gerade seine Renaissance feiert! „Nazi“ zu sein hat nichts mit links oder rechts zu tun, es ist eine asoziale Grundhaltung, die den Andersdenkenden nicht respektiert, die ihn vernichten möchte. Und das System Merkel, zu dem vieles zählt, auch die fanatischen Weltretter und die Nürnberger Polizeibehörde, tendiert inzwischen stark dorthin.

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