(David Berger) Im nun zu Ende gehenden Jahr hat sich Cottbus zu einer der wichtigsten Städte der APO 2018 bzw. des Widerstands gegen das System Merkel entwickelt. Und so soll das Jahr in Cottbus einen dieser Tatsache würdigen Abschluss finden: Die Aktivisten rufen noch einmal in diesem Jahr – am Silvestertag – zur Kundgebung in Cottbus auf.

Ihr Motto: Noch einmal erneuern wir eine Forderung, die für jeden Staat eine Selbstverständlichkeit ist: Grenzen ziehen!

In ihrer Einladung schreiben sie: Ganz bewusst wollen wir am letzten Tag des Jahres demonstrieren. Seit der von Merkel verfügten Grenzöffnung im Spätsommer 2015 ist Silvester nicht einfach mehr der Tag, wie er in Deutschland seit Jahrhunderten begangen wurde. Heute erinnert Silvester an die Schande von Köln und vielen anderen Städten, als am 31. Dezember 2015 Tausende „Schutzsuchende“ Frauen belästigten, erniedrigten und vergewaltigten.

Silvester 2015/2016: eine unheilverkündende Warnung

Silvester 2015/2016 war eine unheilverkündende Warnung. Doch noch immer haben die Verantwortlichen im Land und in der EU nichts verstanden. Mehr und mehr werden die Folgen überall im Land spürbar. Der öffentliche Raum wird zum Risikogebiet, umgeben von schweren Metallpollern, Stahlgitterkörben mit Sandsäcken und Betonsockel, die soziale Sicherheit geht verloren.

Cottbus entwickelte sich zum Brennpunkt. In nur zwei Jahren haben sich von Einwanderern verübte Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung, und Körperverletzung in der Stadt verzehnfacht. Verwaltungen, Schulen und Kitas sind überfordert. Längst können wir uns auf vielen Straßen und Plätzen nicht mehr so selbstverständlich und sicher bewegen, wie wir es seit jeher gewohnt waren und wie es uns in unserer eigenen Heimat zusteht.

Verteidigen wir den öffentlichen Raum!

Darum rufen wir zur Kundgebung in Cottbus auf. Überlassen wir nicht der Enthemmung und der Gewalt den Platz in unseren Städten. Verteidigen wir den öffentlichen Raum! Die Schande von Köln darf sich nie wieder wiederholen.

Was aus der Zukunft unserer Heimat wird, liegt nicht zuletzt an uns. Mischen wir uns in unsere eigenen Angelegenheiten ein! Lassen wir uns nicht länger von einer ignoranten Politik beiseiteschieben! Wir treffen uns am 31. Dezember um 14 Uhr auf dem Platz vor dem Blechen Carré in Cottbus.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!“