(David Berger) Der Chef des Journalisten-Verbandes will damit zeigen, dass es eine „infame Lüge ist“ zu behaupten, dass der von unseren Zwangsgebühren finanzierte öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht unabhängig sei.

Die Wahl des Unwortes des Jahres gehört mit zu den gesellschaftlich-akademischen Vorgängen, die nicht erst im Rahmen des Linksrutsches gleichgeschaltet wurden, sondern es im vorauseilenden Gehorsam schon zuvor waren.

So undurchsichtig die ganze Sache mit dem „Unwort des Jahres“ ist, so wichtig ist sie. Wir wissen spätestens seit Orwells „1984“ und dem dort vorgestellten „Neusprech“, dass wer die Menschen beherrschen will, ihnen vorschrieben muss, wie sie sprechen dürfen und wie nicht.

Deshalb könnte der Wunsch Frank Überalls, des Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands, in Erfüllung gehen:

…dass „Staatspresse“ zum Unwort des Jahres 2017 gemacht wird und damit von denen nicht mehr verwendet werden darf, die weiterhin als „Gutmenschen“ (Unwort des Jahres 2015) gelten wollen.

In einer Pressemitteilung des Journalistenverbandes heißt es:

„In einem Schreiben an die Unwort-Jury begründet Überall seinen Vorschlag damit, dass „Staatspresse“ in den zurückliegenden Monaten immer wieder zur Diffamierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gebraucht worden sei. BDZV-Präsident Mathias Döpfner habe den Begriff Anfang April erstmals verwendet, um damit „gegen die Digitalseiten der ARD zu polemisieren“. Der DJV-Vorsitzende wirft Döpfner den „Schulterschluss mit Pegida und AfD“ vor, „die mit ,Staatsfunk‘ und ähnlichen Schmähungen die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks negieren“.

Der Begriff Staatspresse sei durch Döpfner salonfähig gemacht worden. Überall: „Das ist eine infame Lüge, mit der das politische Klima in Deutschland nachhaltig vergiftet wird.“

Vorschläge für das Unwort des Jahres nimmt die Jury bis 31. Dezember entgegen. Überall: „Ich würde mich freuen, wenn ,Staatspresse‘ zum Unwort des Jahres erklärt würde.“

Und für alle, die jetzt wieder sagen, der Berger habe einen komischen Humor. Dieser Text ist keine Satire!!

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11 Kommentare

  1. Die deutsche Presse ist eine schwer verbrecherische und ganz und gar gottlose Presse, und die deutschen Fernsehanstalten sind schwer verbrecherische und ganz und gar gottlose Fernsehanstalten. Die Frommen werden von ihnen mit Füßen getreten und durch den Kakao gezogen. Das ist seit vielen Jahren so. Die Massenmedien, diese Logbücher der Bekloppten und Bescheuerten, der Dreckschweine und Verbrecher, hetzen seit Jahrzehnten gegen das Christentum, gegen die heilige katholische Kirche, gegen den heiligen katholischen Glauben und gegen die katholischen Priester. Wer diese Attentate auf den Glauben und die Moral im einzelnen anführen wollte, käme an kein Ende. Wir Menschen sind nicht allgegenwärtig und nicht allwissend, und deshalb erfahren wir von diesen Angriffen nur einen Bruchteil. Aber der unendlich gute, unendlich heilige und unendlich vollkommene Gott ist allgegenwärtig und allwissend und hat all diese unsagbaren Schweinereien im Blick. Kein Wunder also, daß seit vielen Jahren so überaus viele Unglücke und Katastrophen passieren. Es ist der unendlich zornige, unendlich wütende und unendlich haßerfüllte Gott, der hier zuschlägt. Der strafende Gott gehört zu den wichtigsten Botschaften des Christentums und der Kirche. Im Neuen Testament heißt es: „Gott läßt seiner nicht spotten“ und „Furchtbar ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“. Und da kommen atheistische Spinner daher, z. B. der berühmte Karl Georg Büchner (1813-1837), und schnabeln in ihrer abgrundtiefen Dummheit: „Das Leid ist ein Fels des Atheismus.“ Nein, das Leid haben die Menschen durchaus und voll und ganz verdient wegen ihrer Sünden, ihrer Häresien und ihrer Gottlosigkeit. Und das Leid geht erst richtig los im Jenseits in der ewigen Hölle, in die nach der Muttergottes von Fátima 1917 viele Seelen kommen. Die Massenmedien und Fernsehanstalten hetzen ununterbrochen gegen das Christentum, gegen die Kirche, gegen die Moral und sogar gegen Gott. Dabei gehen sie auch überaus hinterhältig vor. Sie lassen die Tagesereignisse nie von frommen oder „traditionalistischen“ Katholiken bzw. „Katholiken“ kommentieren. Immer sieht man nur die blasierten und säkularisierten Fratzen auf dem Bildschirm. Tag für Tag werden die Ereignisse in der Welt immer nur vom nichtkatholischen und häufig genug von kirchenfeindlichem Standpunkt aus beschrieben und bewertet. In den Talkshows des Fernsehens sieht man „konservative“ oder „traditionalistische“ Katholiken bzw. „Katholiken“ höchst selten, und wenn sie doch einmal eingeladen werden, dann sind es immer dieselben, womit man den Zuschauern eintrichtern will, daß es von derartigen Menschen nur ganz wenige gebe. In Wirklichkeit könnten die Fernsehanstalten Tausende von ihnen einladen; es gab und gibt da keinen Mangel. Ein anderer ganz bösartiger Trick der „progressistischen“ Fernsehmacher besteht darin, daß in diesen Talkshows die „Progressisten“ immer, wirklich immer, in der Mehrheit sind. Immer müssen sich die Frommen, wenn sie denn mal eingeladen sind, einsam und verlassen fühlen. Die Hinterhältigkeit, von der ich sprach, ist nicht nur regional, sondern auch weltweit „progressistische“ Praxis. So kann man es in einem amerikanischen „Familienfilm“ erleben, daß dem jungen Sohn, einem Kind, bei einer Szene im von der Familie bewohnten Eigenheim für den Bruchteil einer Sekunde die pornographische Zeitschrift „Playboy“ in die Hände fällt. Damit soll den Zuschauern eingetrichtert werden, daß es ganz normal sei, wenn ein Familienvater eine derartige Zeitschrift kauft oder abonniert. Das sind schwer verbrecherische Attentate auf die Moral. Wenn man sich die Zeitungs- und Zeitschriftenabteilung der großen Kaufhäuser anschaut, kann man feststellen, daß von den Hunderten dort feilgebotenen Blättern nicht ein einziges Blatt eine religiöse oder konfessionelle Ausrichtung hat. In Wirklichkeit gab und gibt es im deutschsprachigen Raum Tausende religiöser und konfessioneller Zeitungen, Zeitschriften, Mitteilungsblätter und Rundbriefe. Sie sind in diesen Kaufhäusern und an den Kiosken unsichtbar, eine unglaublich bösartige und wahrhaft satanische Unterdrückung. Man kann diese Schriften nur per Post beziehen. Man könnte noch vieles anführen. Es steht fest, daß es seit Jahrzehnten eine internationale und weltweite Verschwörung gegen das Christentum, gegen die katholische Kirche, gegen die Moral und sogar gegen Gott gibt.

  2. Staatspresse ist ja noch harmlos augedrückt. Das sind Massenmörder!!! Übelste Prophaganda ist das, Täuschung, Lüge, Hetze, heuchleriesch, trügerisch & an Niedertracht nicht zu überbieten! Diese Fake-new`s von A-Z (Ard-Zdf) sind höchst Kriminell und Massenmörder. Zensur, Tatsachenverdrehung, vorenthalten, verschweigen von wichtigen Ereignissen, Manipulation, Hetze, Raub, Mord, Mind Kontroll, fälschung von Ton & Bild Material, denunzierung und Mafia Methoden zur Geldeintreibung namens GEZ…

  3. Ich hoffe sie tun es!

    Weitere Vorschläge für das Unwort des Jahres:

    „Asylbetrüger“
    „Scheinasylant“
    „O.R.K.S.“
    „Aktuelle Kamera“
    „Schwarzer Kanal“ (man beachte die Doppeldeutigkeit)

    Weitere Vorschläge erwünscht. Evtl erstellt pp eine Liste (so solidarisch könntet ihr schon sein) und übergebt diese dann dem Jounalisten-Verband. Wat’n Spass…ich denke, dass würde hier reichlich Interesse und Beteiligung erfahren.

    Immer schön lustig bleiben:-)

  4. „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ (Bertolt Brecht)

  5. Wäre ich cool, „Staatspresse“ zum Unwort zu erklären. Dann wissen wenigstens alle Standhaften und Aufrechten, dass sie mit der Verwendung des Wortes recht haben. Ebenso wie 2014 “ Lügenpresse“, 2015 “ Gutmensch“ und 2016 “ Volksverräter“. Nur zu!!

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