(David Berger) Auch Zeit Online berichtet heute von der Weigerung des Regierenden Bürgermeisters Berlins, Michael Müller und seines rot-rot-grünen Senats, das Brandenburger Tor zum Gedenken an die Opfer des gestrigen Anschlags in St. Petersburg zu beleuchten.

Interessant ist dabei, was man zur Begründung anführte: Das Brandenburger Tor werde nur bei Anschlägen in Partnerstädten beleuchtet.

„Nach dem Anschlag in Russland entschied man sich gegen die Beleuchtung. Die Begründung eines Senatssprechers: St. Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin. Davon solle nur in Ausnahmefällen abgewichen werden. Es gibt laut einem Bericht des rbb nämlich einen Leitfaden, der regeln oder zumindest eingrenzen soll, wann die Geste erfolgt und wann nicht. Der Regierende Bürgermeister hatte die Entscheidung getroffen, grundsätzlich nur noch bei Attentaten in Partnerstädten so zu reagieren.“

Interessant ist freilich, dass die offizielle Internetseite von Berlin-Mitte St. Petersburg als Stadt anführt.

st petersburg

Dann sind wir nun gespannt, wie schnell die Städtepartnerschaft – durch Löschung des Links – aufgelöst wird. Um nur ja nicht das Tor für die Opfer eines islamistischen Anschlags in Russland anstrahlen zu müssen.

Da macht der Regierende Bürgermeister doch lieber eine gemeinsame Gedenkveranstaltung mit vom Verfassungsschutz überwachten Islamisten auf dem Berliner Breitscheidplatz:

Mehr Energie für Opfer-Verhöhnung als für das Ignorieren von Opfern:

Schämt euch!

**

Der Beitrag hat Ihnen gefallen? Dann erfahren Sie hier, wie Sie diesen Blog unterstützen können: ⇒⇒⇒ Mein Beitrag für PP

 

18
Hinterlassen Sie einen Kommentar

avatar
400
17 Comment threads
1 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
16 Comment authors
MonarchistKathrin MehlitzKerstinSimone JanasDidi Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
Monarchist
Gast
Monarchist

Der Müller hat so ein richtiges Feuermeldergesicht. Das die Berliner für die Russen das Brandenburger Tor nicht in deren Nationalfarben angestrahlt haben ist ganz klar. Die Russen sind für unsere Regierung Menschen 2. Klasse.

Früher nannte man das wohl Untermenschen. Merkel macht tolle Politik.

Kathrin Mehlitz
Gast

Ja, nun üben wir mal: Offiziell auf der Seite des Berliner Senates als Partnerstadt ist auch Moskau gelistet.Moskau liegt meines Wissens nach in Rußland(Ich kann mich nicht erinnern, je etwas Gegenteiliges gehört zu haben) Geht man auf dieser Seiten weiter findet man unter Bezirken noch diverse andere Partnerschaften und besondere freundschaftliche Kontake. Da findet sich unter dem Stadtbezrk Reinickendorf auch die Freundschaft zu Sankt Petersburg(sinnvollerweise auch gleich mit Rußland beschriftet.)Nun muß das eine besondere Freundschaft sein,denn bei der Trauer scheint sie wohl nicht zu greifen:Link:https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/ueber-den-bezirk/partnerstaedte/artikel.87542.php Wie will man einen gemeinsamen Kampf um den Terror hinbekommen, wenn man nicht mal in… Mehr lesen »

Kerstin
Gast

Eben (19.30 Uhr) im rbb:
Ein Linker Politiker und Herr Platzeck (SPD) bedauern das Nicht-Anstrahlen des Tores und hätten es eine gute Geste gefunden……..
ZU SPÄT!!

Simone Janas
Gast
Simone Janas

Es müsste – ohne wenn und aber – heißen: „Gemeinsam gegen den Terror!“

Didi
Gast
Didi

Der „Hr.“ Müller entscheidet also, was GUTE und was SCHLECHTE Opfer sind?
GUTE Opfer: Die aus „Partnerstädten“
SCHELCHTE Opfer, die, welche keine „Partnerstädtler“ sind, ihn also nicht interessieren?
Gut zu wissen, wie nun letztendlich die SPD denkt!
Piefke Müller, Du hast Deine Hausaufgaben nicht gemacht! Sieh` mal auf Deine/Eure Homepage, solltest Du die nicht kennen, wir könnten Dir den Link dahin zukommen lassen…………..

WEISSE WÖLFE
Gast

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

G. Wetter
Gast
G. Wetter

Die xxx Müller xxx, wenn er nur den Mund aufreißt.

Man konnte seinem Vorgänger Wowereit zurecht völlige Unfähigkeit attestieren, aber bei Müller kommen noch Boshaftigkeit und stalinistische Attitüde und ein schier unbändiger Haß gegen Andersdenkende und Kritiker dazu.

So spuckte er nach den moslemterroristischen Anschlägen des Merkelgastes Amri auf die deutschen Opfer und lud salafistische Terrormoslems in die Kirche ein und die gleichgeschalteten Apparatschiks katholisch wie evangelisch haben gemeinsam mit Moslems und Merkel und Müller die Toten verhöhnt.

Wieviele Verletzte hat Müller im Krankenhaus besucht? 0? Eben.

Uwe Trenn
Gast
Uwe Trenn

DerRegierende Müller muß sich wahrscheinlich auf seine Ansprache für die IS Busse aus Dresden vorbereiten.Die in Berlin auf(aus)gerstellt weden .Was kann man außer Dekadenz vom Rot- Roten Senat erwarten .

Ein Patriot
Gast
Ein Patriot

Ein exemplarisches Beispiel für das heuchlerische und verlogene Gesindel der deutschen, politischen Kaste. Man muß sich das mal „auf der Zunge zergehen lassen“: da tötet ein Anhänger des blutsaufenden Mondgötzen allah 12 Menschen, verletzt dazu noch eine hohe Zahl anderer, wahrscheinlich für ihr restliches Leben lang, und da entblödet sich der regierende Bürgermeister nicht, mit einem Repräsentanten dieses Mord- und Totschlagskultes Schulter an Schulter eine Trauerfeier abzuhalten?! Ein weiterer Affront besteht in der Weigerung, eben dieses islam-arschkriechenden Stadtoberhauptes, das Brandenburger Tor aus Empathie und Solidarität mit den Opfern des jüngsten islamischen Terroranschlages in den Farben Russlands anzustrahlen. Billigste und wahrheitswidrige… Mehr lesen »

deprivers
Gast

Quebec ist auch keine Partnerstadt von Berlin. Da ist dann von
Städten mit einer ´´ ganz besonderen Beziehung „ die Rede.
Da die Regenbogenfahne der Homolobby aufs Brandenburger
Tor projektiert ( Offiziell ein Projektorproblem ) sind sich viele
Berliner nicht mehr sich ob nun Michael Müller eine homosexuelle
besondere Beziehung zu Quebec hat oder die ganze Sonderbe –
leuchtung nicht doch voll für den A… ist.

Marion Dzendzyk
Gast

Unsere Hauptstadt hatte einmal das Flair einer Weltstadt. Aber wenn man heute genauer da hinschaut, fällt auf, wie dummlustig dieser Nobody von einem Bürgermeister seine Mitmenschen veräppelt. Erstens braucht man keine Partnerschaft mit jemandem, oder mit einer Stadt, um Mitgefühl oder Solidarität zu zeigen, wenn ein Unglück geschieht. Und zweitens gibt es offenbar doch ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass da eine Städte-Partnerschaft mit St. Petersburg besteht. Also warum hat dieser Mann da abgesondert, dass es Einschränkungen oder Vorgaben gibt? Alles dummes Geschwafel. Jede Hausfrau hätte die Courage, ihr Mitgefühl mit den Terroropfern auszudrücken, und einen solidarischen Gruß zu veröffentlichen.… Mehr lesen »

Luther
Gast
Luther

Einfach nur ein deutliches Zeichen gegen Russland und das ist genauso blöd wie das anti Russlandgehabe überhaupt.Es ist eine Schande,aber was kann man von solchen Leuten anderes erwarten.Für die schäme ich mich nicht!Aber gegen sowas muss man etwas tun!

josefine
Gast
josefine

Wenn ich an das Treffen mit islamischen Vertretern am Breitscheidplatz denke, kann mich dieser Vorgang kaum noch verwundern.

Christian
Gast
Christian

Sorry, aber der sog. Bürgermeister sieht für mich aus, als wäre er geistig nich auf der Höhe. Vielleicht ist das für ihn sogar ganz gut, aber durch diese Aktion macht er sich lächerlich. Dumm würde es auch beschreiben.

sasu
Gast
sasu

was will man von Scharia Befürwortern erwarten?

Kerstin
Gast

So was wie Scham kennen die nicht!
Wenn etwas nicht in ihre Ideologie passt, waren eben „NAZIS“ dran Schuld.
Und daraus folgt, zur“Strafe“ keine Beleuchtung!

Ich sage dazu: Steckt Euch Eure Beleuchtungen in Zukunft sonstwo hin und sorgt lieber dafür, dass es keine Anschläge mehr gibt.

Ede Kowalski
Gast
Ede Kowalski

Wer ist denn dieser Herr OB Müller???
Ein kleiner Bürgermeister einer deutschen Großstadt ohne jeglichen politischen oder privatwirtschaftlichen Erfolg. Finanziell abhängig von den reicheren Bundesländer, horrende Schulden, eine Jahrhundertbauwerk eines internationalen Airport der seit Jahren nicht vollendet werden kann, weil hilflose Genossen (Wowereit, Platzek und Co.) eines H. Müller total überfordert waren. Milliarden an Steuergeldern wurden in ihrem Größenwahn bisher verschwendet. Ein Bürgermeister der mit seiner jetzigen rotrotgrünen Regierung der Stadt den Rest gibt und der Unfähigkeit des Regierens ihren Lauf lässt. „Sexy und Arm“ der Leitspruch der Genossen einer Weltstadt. Diese Witzfigur Müller ist nicht mal das Fremdschämen wert.