13 Kommentare

  1. Die ganzen Schulz-Anbeter sind im Dunstkreis seiner Fahne geraten und waren kurzzeitig berauscht. Doch nach dem Suff vergeht der Bluff und die Ernüchterung ist oftmals grausam. Also AfD wählen, damit ein frischer Wind den politisch abgestandenen Modder wegbläst und der Bundestag für all die geistig unterbelichteten Politschwafeler endlich zur unbequemen Ausnüchterungszelle wird.

  2. @Brockenteufel
    …….also, da müßte hier im Westzipfel aber noch allerhand passieren!!!!…

  3. Mal ehrlich: Hat wirklich jemand das Lügenpressemärchen geglaubt? Daß dieser Trunkenbold Martini Schulz von der SPD-gelenkten Presse hochgeschrieben wurde und angeblich innerhalb eines Monats die Sozen um 10% raufgehen würden wie uns SPD-Mitglied Güllner (Forsa) weismachen wollte? Und dieses klebrige Pathos („Schulzzug“) um diesen Suffkopp können doch nur Dschurnalisten a la HJ (Heute Journal alias Claus Klebrig und Marionetta Slomka) ernst nehmen, trotzalledem reicht es nicht und der Eurokrat/Kleptokrat Schulz selbst empfiehlt „Martin rufen“ (Googeln wer es nicht kennt, entlarvend).

    Seine Machenschaften mit den Tagungsgeldern (immerhin ca. 110.000€ extra und steuerfrei) sollten etwas intensiver beleuchtet werden.

  4. Ach,
    meine Traumquote wird die SPD bei der Bundestagswahl ja doch nicht erreichen…
    …so um die 4,3 %…
    – und die CDU etwas schwächer, bitte…
    😉

  5. Ich war von Anfang an der Meinung das Schulz die SPD unter 20% drücken wird,Ich bleibe dabei.
    Dieser „Messias für Arme“ drischt leeres Stroh,seine holzschnittartigen Aussprüche zeugen von eher wenig Intellekt.
    Die Leute die er anspricht,sollten sich darüber im klaren sein,das das wenige was er bisher von sich gab ihre Arbeitsplätze gefährdet!!
    Warten wir die Wahl bei uns in NRW ab,dann kann man schon sehen wohin der „Schulzug“ fährt!
    Die Demoskopen sind ähnlich wie Hellseher,die liegen auch meistens daneben.

  6. Mich wundert immer diese Kategorie „2017 – Jahr der Entscheidung“. Was ist an 2017 so absonderlich, ausser dass die BTW stattfinden? Dann wäre doch jedes Wahljahr ein „Jahr der Entscheidung.

    Oder fehlt mir hier eine Information?

  7. Sie hätten dann doch besser den Kanzlerkandidaten Schulz erst kurz vor den Bundestagswahlen nominieren sollen. Also quasi vor dem Strohfeuer.

  8. Von wegen die AfD schafft es nicht in den Bundestag,aber die (Scharia) SPD ist im Aufwind.Alles Lügenpresse,frisch gedruckte kake news! Es wird den Wechsel geben in Frankreich und in Deutschland!Heute bin ich in Hochstimmung,ich will es glauben.

      • Das hängt davon ab, wieveil rückwärtsgewandte, neoromantische und pathostriefende Reden vor der Bundestagswahl noch gehalten werden. Die AfD liegt gerade mal bei 8%. Im angegeben Falle könnten das auch noch weniger werden.

      • Sie wird in den Bundestag einziehen. Alle Auguren, die sich an unseriösen, inflationär initiierten Umfragen berauschen, und die AfD schon abschreiben, werden sich am 24. September die Augen reiben. Die Prozentzahl bleibt auch bis dahin ein großes Fragezeichen. Wer will sich schon öffentlich outen und für etwas einstehen, was mit dem Makel des „Schmutzigen“ behaftet ist. Auf dem Parteitag der AfD in Köln am 22. und 23. April gibt es ja einen neuen Versuch, diese Partei ihrer Existenz zu berauben und sie öffentlich bloßzustellen. Antifaschisten und Springer’s Merkel-Hofberichterstatter stehen hier der Politik zu Diensten, die sich klammheimlich freut; daß die immer gleiche Anti-AfD-Spezies diesen harten Job für die Merkel-Unterstützer der Berliner Republik gerne übernimmt. Aber auch hier wird sich diese Klientel zu früh freuen. Bevorstehende laue Sommernächte mit all ihren „Flüchtlingskrisen“-Unwägbarkeiten werden noch so einige Überraschungen für AfD-Gegner bereithalten. Abrechnung dann am 24. September.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here