Ein Gastbeitrag von Marco Wild

Am gestrigen Wahlabend geschah etwas Seltsames. Auf Statistikextern – nicht irgendeiner Seite, sondern der offiziellen Seite zur Landtagswahl – wurden vergleichende Daten der letzten beiden Wahlen veröffentlicht. Besonders die Zahl der Wahlberechtigten fiel ins Auge: Die 797.512 Wahlberechtigten der vergangenen Wahl 2012 waren um knapp 250.000 Wählberechtigte auf 548.990 zurück gegangen.

saarlandwahl

 

Der deutliche Rückgang innerhalb einer Legislatur, ein Minus von nicht zu erklärenden 31 % bei gleichbleibender Bevölkerungszahl (!), wurde natürlich bemerkt und in diversen Blogs heftig diskutiert. Schnell ging der Tenor Richtung Bevölkerungsaustausch: Deutsche verschwinden, sterben weg, verlassen das Land etc. – Fremde kommen en masse hinzu. Ergo: die Bevölkerungszahl bleibt stabil, die Zahl der Wahlberechtigten fällt wie das Quecksilber bei Kälteeinbruch.

Das änderte sich gegen 21 Uhr. Nach 548.990 Wahlberechtigten suchte man ab da vergebens. Nun wurden dort plötzlich 774.947 Wahlberechtigte für 2017 angeführt. Nicht mehr 250.000, sondern lediglich 22.500 Wahlberechtigte weniger als vor fünf Jahren.

Zahlen nach 21 Uhr

Welche Zahl aber war nun die richtige? Handelte es sich bei dem niedrigeren Wert um ein Versehen? Der ja nicht allein im Raum stand, sondern mit den entsprechenden Zahlen für abgegebene Stimmen (zunächst 391.708) sowie den entsprechenden Stimmenzahlen der einzelnen Parteien korrespondierte? Doch auch diese änderten sich selbstredend gegen 21 Uhr. Von da an sollten nicht mehr 391.708, sondern 540.091 Wähler ihre Stimme abgegeben haben, so das vorläufige amtliche Endergebnis.

Der Liveticker auf epochtimes klärte die Frage nach der korrekten Wählerzahl. Dort wird die Gesamtzahl der ausgezählten Stimmen um 19:17 mit 163.125 Stimmen (ohne Kleinstparteien) angegeben. Bei 23 von 52 ausgezählten Gemeinden und einer Wahlbeteiligung von rund 70 Prozent ergibt das hochgerechnet eine Summe von rund 527.000 Wahlberechtigten.

epochtimes liveticker 19-17 Uhr

Um 19:42 gab epochtimes das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt: 329.652 ausgezählte Stimmen (incl. diverser Kleinparteien) bei 41 von 52 ausgezählten Gemeinden. Nach oben angewandter Methode hochgerechnet ergab das rund 597.000 Wahlberechtigte. Quelle auf epochtimes: www.statistikextern.saarland.de

epochtimes liveticker 19-42 Uhr

Beide Zahlen 527.000 / 597.000 sind jedoch deutlich näher an der zuerst gelisteten Zahl von 548.990 Wahlberechtigten. Der Abstand zu den später aufgeführten 774.947 Wahlberechtigten ergibt keinen Sinn. Mit der gestiegenen Zahl der Wahlberechtigten stieg auch die Zahl der als gültig ausgezählten Stimmen: von 329.652 um 19:42 auf 533.530 nach 21 Uhr. Eine Steigerung aller ausgezählten gültigen Stimmen um 60 %, obwohl im selben Zeitraum nur 27 % bis dahin noch unausgezählte Gemeinden hinzu gekommen waren.

Was bedeutet das?

Folgendes: Man kann sich vielleicht in der Endsumme vertun, weil es einen Zahlendreher gibt o.ä. Aber man kann nicht über Stunden hinweg ausgezählte Stimmen aufaddieren, die fortlaufend einen in sich schlüssigen Sinn ergeben und mit der Gesamtsumme übereinstimmen, und dann ab einem bestimmten späteren Zeitpunkt einfach völlig andere Zahlen in einer abweichenden Größenordnung von knapp 30 % veröffentlichen.

Warum geht das nicht?

Weil aus den Wahlbüros nicht Prozentzahlen, sondern die Zahlen der gültigen Stimmen pro Partei gemeldet werden.

Man muss also davon ausgehen, dass die Zahlen der ausgezählten Stimmen wie sie um 19:17 und um 19:42 gemeldet wurden, direkt aus den Wahlbüros stammten und den wirklichen, ausgezählten Stimmen entsprachen. Was wiederum bedeutet, dass die früheren Zahlen, sprich jene vor der gegen 21 Uhr vorgenommenen Anpassung, die echten Zahlen gewesen sein müssen.

Aber auch im angenommenen Fall, dass die späteren Zahlen die korrekten sind, würde nichts besser. Denn in diesem Falle hätten alle, die sich auf statistaextern als Quelle bezogen, bis 21 Uhr mit falschen Zahlen operiert. Wie aber wären diese zu Stande gekommen? Haben die Wahlbüros falsche Daten geliefert? Hat irgendwer Stimmen in Größenordnungen von 30 % zurückgehalten?

Beide Zahlenmengen jedenfalls können nicht stimmen. Entweder sind diejenigen vor 21 Uhr falsch gewesen oder die nach 21 Uhr sind es. Was in jedem Falle den Schluss nahelegt, dass gestern nicht alles koscher zuging.

Damit ist – das soll hier betont werden – nichts über die Einzelergebnisse bestimmter Parteien gesagt, die vor wie nach 21 Uhr sehr ähnlich waren. Es geht allein um die mit logischer Zweifelsfreiheit zu irgendeinem Zeitpunkt manipulierten Zahlen der Wahlberechtigten gesamt und der gesamt als gültig ausgezählten Stimmen.

Eine Viertelmillion weniger Wahlberechtigte in solch einem kleinen Bundesland würden Fragen aufwerfen. Das ist sicher irgendwann auch den Betreibern von www.statistikextern.saarland.de klar geworden. Wenn jedoch schon hier der dringende Anlass zu einer kritischen Prüfung besteht, sollte man auch das Wahlergebnis insgesamt hinterfragen.

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reiner tiroch
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reiner tiroch

da sieht man was die Rohdaten bei den Wahlen so alles hergeben, was? die 1% FDP kommt mit bestellten über 10% daher, die CDU laufend auf 28% brachial abgestürzt um bei 56% zu landen, und Schulz 100%, lol. oder Kretschmann immerzu um die 10% kommt mit 30% daher? beim Nachzählen ergeben sich Differenzen ohne Ende und ohne Folgen! da wird klar, warum die AFD mit ihren 60% unter 6% gehalten werden muß. das Betrügen läuft wie geschmiert, und seit jahrzehnten so. daher werden wir täglich mit Umfragedaten gefüttert wie wir am Wahltag abgestimmt haben. da gibt es nur Schulz oder… Mehr lesen »

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[…] Wahlmanipulation im Saarland? – philosophia perennis https://philosophia-perennis.com/2017/03/27/wahlmanipulation-im-saarland/ […]

Dieter Fritsche
Gast
Dieter Fritsche

Hallo liebe Freunde, Also, der Gastbeitrag von Marco Wild basiert auf einem Trugschluss! Der Screenshot von 19:33:17 Uhr spiegelt exakt die bis dahin eingegangenen Wählerstimmen dar. Der Haken liegt darin begründet, daß die zu diesem Zeitpunkt aufgeführten Wahlberechtigten nicht die Gesamtheit alle 52 Gemeinden wiederspiegelt sondern nur die bis dahin eingetroffenen 46 Gemeinden. Zugegeben, das ist in der Tabelle von http://www.statistikextern.saarland.de nicht eindeutig zu erkennen! Ich habe eine Exceltabelle erstellt, auf der Y-Achse alle Parteien und auf der X-Achse alle Gemeinden mit den Wahlergebnissen in der Reihenfolge der eingegangenen Uhrzeit. Exakt um 19:33:17 mit der Gemeinde Völklingen Nr. 41519 ergeben… Mehr lesen »

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[…] Wahlmanipulation im Saarland? […]

Kenner
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Kenner

Bei fast 800.000 Wahlberechtigten locker 30% der Stimmen manipulieren wollen und dabei auch noch 30 Prozent Nichtwähler zu haben – da muss man schon abenteuerlich dumm sein, daran zu glauben, dass das so einfach geht ohne dass es jemand – auch von den hunderten Beteiligten bei der Auszählung – was mitbekommt.

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[…] Quelle: Wahlmanipulation im Saarland? – philosophia perennis […]

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[…] Quelle: Wahlmanipulation im Saarland? – philosophia perennis […]

100barden
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Da Wahlfälschung existiert und die Zahlen differieren (ggf.) – zeigt sich, dass gewisse Unsicherheit bei den Zahlen und Prozentverteilung kurz vor der Verkündigung der Wahlergebnisse vorhanden war. Sie sind zurückgerudert auf die Kernkompetenzen. Das ist CDU/SPD – die sog. GroKo. Keine Zeit für Experimente ist das Signal. Ein weiter wie bisher kann es das aber geben? Erhaltung zumindest aber des Zustandes den man hat STATUS QUO können wir anstreben und danach eine Verbesserung anstreben.

Ralf Bender
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Ralf Bender

Im Rahmen der Diffamierung gegen AfD Wähler und Politiker, die der übelsten Hetze, Körperverletzungen und feigen Übergriffen verschiedenster Art und Weise ausgeliefert sind, bin ich der Auffassung das man in der Tat ein Auge darauf werfen sollte um Wahlbetrug unbedingt zu vermeiden, da der Souverän dieses Staates vom Volke ausgeht und in keinem Fall von einzelnen Personen manipuliert werden darf !Seit der illegalen Grenzöffnung leben wir alle in einem durch Islamischen Terror bedrohtes Land, was die Zahllosen Straftaten und Anschläge seit 2015 belegen und leider sehr wohl mit der unkontrollierten Zuwanderung in Bezug steht, was viele nicht wahrhaben wollen und… Mehr lesen »

markus
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markus
Frank Müller
Gast
Frank Müller

begreif hier keiner,dass es völlig unerheblich ist,ob hier Unregelmässigkeiten vorliegen oder nicht?Besser wäre es,mal aufzuhören an eine Wahl zu glauben.Also ich meine,daran zu glauben,dass man eine Wahl hat.Da könnt ihr genau so gut weiter Bauer sucht Frau kucken.

kritischer Beobachter
Gast
kritischer Beobachter

Ich war etliche male bei Wahlen im Wahlvorstand, parteilos, dabei habe ich festgestellt das immer der Vorsitzende, sein Stellvertreter und der Schriftführer/in immer vom öffendlichen Dienst sind nach Möglichkeit auch noch die Hälfte der Beisitzer. Das sind nicht immer die hellsten Köpfe, bis die die Anleitung begriffen haben vergeht einige Zeit. Das größte Problem ist das Abschlussprotokoll, da kann es schon mal zu den sonderbarsten Ergebnissen kommen zwischen den einzelnen Zwischenmeldungen und dem Endergebnis. Wie war das noch mit der Krähe? Keiner traut sich dem Vorsitzenden zu widersprechen. Aber als Neutraler mal was beanstanden da wird man böse angeschaut und… Mehr lesen »

Wolfgang Brosche
Gast
Wolfgang Brosche

Alles, was nicht ist und denkt wie David Berger ist Betrug und links-grün-versifft. Das walte der hl. Thomas!

Lothar
Gast
Lothar

Sorry, die Theorie ist Unfug .

Um 19:23 hatten 46 Gemeinden ausgezählt,
In diesen 46 Gemeinden wohnen 548k Wahlberechtigte davon haben 391k gewählt davon 48xx ungültig ……. usw
Nur so passen auch die % Zahlen zum Wahlverhalten

Um 19: 50 waren es 48 Gemeinden

,,,, bis es einen vorläufigen Endergebnis gegen 21Uhr gab

Die anderen beiden Screenshots beziehen sich auf Zahlen von 23 bzw ?? Gemeinden

Luther
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Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

(((Stefan Fricke))) (@Stefan_F)
Gast

Nimm den Aluhut an. Ich würde auf technische Probleme der verwendeten Software tippen. Und bei Falun Gong glaubt man an Hellseherei? Oder warum kennt Epoch Times bereits ein „amtliches“ Endergebnis bevor alles ausgezählt ist?

Gunther
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Wenn, wie zu beweisen ist, die BR Deutschland, die EU, der Vatikan, die größte Supermacht und die UN von den Joh 8,44-Leuten und deren willige Vollstrecker regiert werden, dann wundert einen gar nichts mehr. Man fragt sich dann aber, als Deutscher, ob und wie diesem Übel noch gewehrt kann.

Denk mehr nach
Gast
Denk mehr nach

Leute seid ihr vielleicht ein bisschen REALIRÄTSFERN? Michael Hinrich hat sich in seinem Beitrag doch die Mühe gegeben alles zu erklären. Ihr geht ja nicht mal drauf ein, ignoriert das einfach. Die Leute haben nunmal so gewählt und basta. Ihr macht euch zu einer Lachnummer

Michi
Gast
Michi

Die Zahlen werden Gemeinde für Gemeinde aufsummiert, d.h. die Anzahl der Wahlberechtigten wie der Stimmen pro Partei stehtenbevor die erste Gemeinde fertig ausgezählt ist bei 0.
Da am Schluss die grossen Städte dazukamen wurden auch erst dann die Wahlberechtigten dieser Städte dazuaddiert. Hat mit Wahlfälschung gar nichts zu tun.

Reinhard Nitsche
Gast
Reinhard Nitsche

Was soll man da noch kommentieren? – einfach Klasse diese Saarländer, die das mögen, was sonst niemand gebrauchen kann, und zwar den genetischen Schrott, der sonst den Juden in Israel die Hölle anwärmt. Viel Spaß noch mit diesen Verehrern von Höllenqualen bei der Beseitigung von Ungläubigen.

keddy1992
Gast
keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

asisi1
Gast
asisi1

wahlberechtigte stehen doch schon vorher fest, doch nicht erst bei den wahlen.
also ist alles ein einziger beschiss!

Hulter
Gast
Hulter

Sind die „Grabstätten“ für Wahlkarten eigentlich durchsichtig oder könnten schon Hunderte Pro CDU ausgefüllte Karten vor Wahllokalöffnung in undurchsichtigen „Urnen“ eingeschmuggelt worden sein?

Wahlbetrug ist einfach…

Illuminati23
Gast
Illuminati23

Jo guter Artikel aber es war nur Ablenkung! Den nach meinen aktuellen Infos lagen in ALLEN Wahllokale NUR BLEISTIFTE aus! Somit ist die ganze Wahl faktisch schon ungültig!

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[…] Wahlmanipulation im Saarland? […]

wally pree
Gast
wally pree

Mich würde das nicht wundern. Siehe Österreich, da gab es so plumpe Versuche, dass die Wahl wiederholt werden musste. Beim zweiten Mal wurde schlauer vorgegangen.

medforth
Gast

Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

Beta Tester
Gast
Beta Tester

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. 46 von 52 Gemeinden hatten Ergebnisse gemeldet und am Ende fehlte noch die größten Städte des Saarlandes: Saarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis. Diese sind dann erst zuletzt ins Ergebnis eingeflossen

klaus
Gast
klaus

Nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil..Entschuldigung..konnte den ersten Screnn nicht deutlich lesen…hab ihn dann vergrößert..
mfg.klaus

klaus
Gast
klaus

mmmh..geht nur mir das so? oder gibt es zwischen dem ersten und zweiten Screenshot…keinen Unterschied..? mir fehlt hier irgendwie..der Bildbeweis..Zitat: Die 797.512 Wahlberechtigten der vergangenen Wahl 2012 waren um knapp 250.000 Wählberechtigte auf 548.990 zurück gegangen.Zitat Ende…?
Die Zahl 548.990 „Wahlberechtigte“..(nicht Wähler!) .. in 2017 .. fehlt…?
mfg.Klaus

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[…] Wahlmanipulation im Saarland? […]

Ulla
Gast
Ulla

Das war doch klar, dass da wieder so lange gedreht wird bis es so ist wie es lt. Murksel ausgehen soll. So blöd sind nämlich nicht mal die Saarländer dass die weiterhin ihren Metzger selber wählen

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Es hat sich ja aufgeklärt, dass hier auf „unterer Ebene“ gar nichts manipuliert ist. Das ist auch logisch. Manipuliert werden kann die Wahl nur in zwei Formen und das in Grenzen: a) per Software, oder b) durch den Landeswahlleiter, weil die Auszählung nach dem Flaschenhalsprinzip funktioniert. Am Ende gibt es nicht einmal mehr ein Vier-Augen Prinzip. In Grenzen deshalb, weil es nach der Wahl, Prognosen und Umfragen gibt, die man nicht mal eben um 10 % oder mehr verändern kann. Nein. Wurscht ob hier 2 oder 3 % unsauber sind. Dieses Volk hat sich für die aktuelle Politik entschieden. Und… Mehr lesen »

Siegfried Nowicki
Gast
Siegfried Nowicki

Traue keiner Statistik die Du nicht selber gefälscht hast. 😉
Und außerdem, „Wenn Wahlen was verändern würden, währen sie verboten.“

Andrea
Gast
Andrea

Hase, auf dem ersten Screenshot sieht man doch,dass da erst 46 von 52 gemeldet haben. So geschärft ist der Blick dann wohl doch nicht.

allen dulles
Gast
allen dulles

landwahlkreise wählen anders als stadtwahlkreise. spätere auszählung stadt würde im ergebniss der einzelnen parteien zu gegebener uhrzeit sichtbar sein.

tip: wenn jemand rät bei einer sache die man wissen oder messen kann sollten alle alarmglocken losgehen.

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[…] Wahlmanipulation im Saarland? […]

Andreas
Gast
Andreas

Wisst ihr was passiert…bald? So bald das Wahlrecht geändert wird, könnt ihr schon mal eure Klamotten packen. Und das geht jetzt auch direkt an die Idioten, die hier gut 85% dem Untergang geschenkt haben. Nur so als Bonbon für Unterwegs. Kleiner Hinweis, damit es leichter wird. Ratet mal, wie viele Millionen „noch“ nicht Wählen dürfen…

WEISSE WÖLFE
Gast

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

Joachim Walter
Gast
Joachim Walter

Wer gibt das nun in Auftrag?
Das wäre nun auch aufgabe der AfD, denk ich.

Michael Hinrichs
Gast
Michael Hinrichs

Alles gut. Die Wahlberechtigten der noch nicht ausgezählten Gemeinden waren in der Statistik noch nicht enthalten.

Auf eurem Screenshot, der die 548.990 Wahlberechtigten ausweist, fehlen noch 6 Gemeinden. Die Differenz zur endgültigen Angabe der Wahlberechtigten beträgt 225.957.

Die 6 Gemeinden, die noch fehlten waren:
Heusweiler mit 14.978 Wahlberechtigten
Saarbrücken mit 127.531
Lebach mit 14.858
Saarlouis mit 27.137
Neunkirchen mit 34.356
Nonnweiler mit 7.097

Zusammengerechnet ergibt das genau 225.957

Andreas Huber
Gast
Andreas Huber

Lieber Marco Wild,
es ist wahr: in der Schule hat man Ihnen beigebracht, daß hier Demokratie herrsche, und Regierungen gewählt würden. Doch leider ist es falsch, wenn Sie heute noch daran glauben.
Die von Ihnen beobachteten und dokumentierten Unstimmigkeiten, die logisch nicht zu erklären sind, sollten zu einer Überprüfung führen – infrage käme hierfür m.E. die OSZE (derzeitiger Vorsitz: Sebastian Kurz).

Kerstin
Gast

Davon werden wir offiziell gar nichts hören…..

Toni Keller
Gast
Toni Keller

das ganz schlimme ist, vor 10 Jahren hätte jeder noch empört gesagt. „Nein das kann nicht sein! Bei uns wird nicht gemogelt“
Heute denkt man sich. „Nun ja, wenn wunderts?“
Die Grundlage jeder Gesellschaft ist das Vertrauen, wer nicht sehen will, dass genau das immer mehr erodiert, der ist blind.
Meines Erachtens sehen auch die Etablierten genau das, anders ist deren Zustimmung zu immer mehr Überwachung, Begutachtung, Gütesiegeln und dergl, nicht zu verstehen. Jedoch all das sind Dinge die aus dem System für das System gemacht werden, und sollen zwar das verlorene Vertrauen wieder herstellen, erreichen allerdings das Gegenteil.

Jeff
Gast
Jeff

Wieso wundert mich in diesem Land nichts mehr?

Stefan
Gast
Stefan

Natürlich hat jemand Stimmen in der Größenordnung von 30% zurückgehalten: Um 19:42 Uhr waren noch nicht nicht alle Stimmkreise ausgezählt. Daher haben die bereits ausgezählten Stimmkreise gemeldet: xxx.xxx Wahlberechtige yyy.yyy Wähler zzz.zzz Partei ABC Um 21:00 Uhr ist dann das Ergebnis endsprechend vollständig MMM.MMM Wahlberechtigte NNN.NNN Wähler OOO.OOO Partei ABC Warum wird die Anzahl der Wahlberechtigten nicht gleich zu Beginn vollständig angegeben? A: Weil der Landeswahlleiter und das statistische Landesamt diese Zahl um 18:00 noch nicht kennt Nur die Gemeinden, die das Wählerverzeichnis führen, wissen wer am Samstag vor der Wahl gestorben ist und wer am Freitag vor der Wahl… Mehr lesen »

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Statistiken werden doch in Deutschland doch täglich schon zum Fruhstück um die Ohren gehauen. Jeder weiss, dass alle Statistiken nicht der Realität entsprechen. Der Aufwand von ehrlichen Statistken ist so teuer, dass man sich die lieber aus der Tasche zieht um das Volk täglich neu zu verdummen. Leider fallen noch immer zu viele darauf rein und das weiss die Politik genau und benutzt Statistiken zu ihrer Meinungsbildung.

Armin Aubin
Gast
Armin Aubin

Wieso fehlen AfD Zahlen?

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

31% weniger Wahlberechtigte innerhalb von 5 Jahren ist ohne Krieg unmöglich. Die ersten Zahlen müssten daher falsch sein..