Ein Gastbeitrag von Marco Wild

Am gestrigen Wahlabend geschah etwas Seltsames. Auf Statistikextern – nicht irgendeiner Seite, sondern der offiziellen Seite zur Landtagswahl – wurden vergleichende Daten der letzten beiden Wahlen veröffentlicht. Besonders die Zahl der Wahlberechtigten fiel ins Auge: Die 797.512 Wahlberechtigten der vergangenen Wahl 2012 waren um knapp 250.000 Wählberechtigte auf 548.990 zurück gegangen.

saarlandwahl

 

Der deutliche Rückgang innerhalb einer Legislatur, ein Minus von nicht zu erklärenden 31 % bei gleichbleibender Bevölkerungszahl (!), wurde natürlich bemerkt und in diversen Blogs heftig diskutiert. Schnell ging der Tenor Richtung Bevölkerungsaustausch: Deutsche verschwinden, sterben weg, verlassen das Land etc. – Fremde kommen en masse hinzu. Ergo: die Bevölkerungszahl bleibt stabil, die Zahl der Wahlberechtigten fällt wie das Quecksilber bei Kälteeinbruch.

Das änderte sich gegen 21 Uhr. Nach 548.990 Wahlberechtigten suchte man ab da vergebens. Nun wurden dort plötzlich 774.947 Wahlberechtigte für 2017 angeführt. Nicht mehr 250.000, sondern lediglich 22.500 Wahlberechtigte weniger als vor fünf Jahren.

Zahlen nach 21 Uhr

Welche Zahl aber war nun die richtige? Handelte es sich bei dem niedrigeren Wert um ein Versehen? Der ja nicht allein im Raum stand, sondern mit den entsprechenden Zahlen für abgegebene Stimmen (zunächst 391.708) sowie den entsprechenden Stimmenzahlen der einzelnen Parteien korrespondierte? Doch auch diese änderten sich selbstredend gegen 21 Uhr. Von da an sollten nicht mehr 391.708, sondern 540.091 Wähler ihre Stimme abgegeben haben, so das vorläufige amtliche Endergebnis.

Der Liveticker auf epochtimes klärte die Frage nach der korrekten Wählerzahl. Dort wird die Gesamtzahl der ausgezählten Stimmen um 19:17 mit 163.125 Stimmen (ohne Kleinstparteien) angegeben. Bei 23 von 52 ausgezählten Gemeinden und einer Wahlbeteiligung von rund 70 Prozent ergibt das hochgerechnet eine Summe von rund 527.000 Wahlberechtigten.

epochtimes liveticker 19-17 Uhr

Um 19:42 gab epochtimes das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt: 329.652 ausgezählte Stimmen (incl. diverser Kleinparteien) bei 41 von 52 ausgezählten Gemeinden. Nach oben angewandter Methode hochgerechnet ergab das rund 597.000 Wahlberechtigte. Quelle auf epochtimes: www.statistikextern.saarland.de

epochtimes liveticker 19-42 Uhr

Beide Zahlen 527.000 / 597.000 sind jedoch deutlich näher an der zuerst gelisteten Zahl von 548.990 Wahlberechtigten. Der Abstand zu den später aufgeführten 774.947 Wahlberechtigten ergibt keinen Sinn. Mit der gestiegenen Zahl der Wahlberechtigten stieg auch die Zahl der als gültig ausgezählten Stimmen: von 329.652 um 19:42 auf 533.530 nach 21 Uhr. Eine Steigerung aller ausgezählten gültigen Stimmen um 60 %, obwohl im selben Zeitraum nur 27 % bis dahin noch unausgezählte Gemeinden hinzu gekommen waren.

Was bedeutet das?

Folgendes: Man kann sich vielleicht in der Endsumme vertun, weil es einen Zahlendreher gibt o.ä. Aber man kann nicht über Stunden hinweg ausgezählte Stimmen aufaddieren, die fortlaufend einen in sich schlüssigen Sinn ergeben und mit der Gesamtsumme übereinstimmen, und dann ab einem bestimmten späteren Zeitpunkt einfach völlig andere Zahlen in einer abweichenden Größenordnung von knapp 30 % veröffentlichen.

Warum geht das nicht?

Weil aus den Wahlbüros nicht Prozentzahlen, sondern die Zahlen der gültigen Stimmen pro Partei gemeldet werden.

Man muss also davon ausgehen, dass die Zahlen der ausgezählten Stimmen wie sie um 19:17 und um 19:42 gemeldet wurden, direkt aus den Wahlbüros stammten und den wirklichen, ausgezählten Stimmen entsprachen. Was wiederum bedeutet, dass die früheren Zahlen, sprich jene vor der gegen 21 Uhr vorgenommenen Anpassung, die echten Zahlen gewesen sein müssen.

Aber auch im angenommenen Fall, dass die späteren Zahlen die korrekten sind, würde nichts besser. Denn in diesem Falle hätten alle, die sich auf statistaextern als Quelle bezogen, bis 21 Uhr mit falschen Zahlen operiert. Wie aber wären diese zu Stande gekommen? Haben die Wahlbüros falsche Daten geliefert? Hat irgendwer Stimmen in Größenordnungen von 30 % zurückgehalten?

Beide Zahlenmengen jedenfalls können nicht stimmen. Entweder sind diejenigen vor 21 Uhr falsch gewesen oder die nach 21 Uhr sind es. Was in jedem Falle den Schluss nahelegt, dass gestern nicht alles koscher zuging.

Damit ist – das soll hier betont werden – nichts über die Einzelergebnisse bestimmter Parteien gesagt, die vor wie nach 21 Uhr sehr ähnlich waren. Es geht allein um die mit logischer Zweifelsfreiheit zu irgendeinem Zeitpunkt manipulierten Zahlen der Wahlberechtigten gesamt und der gesamt als gültig ausgezählten Stimmen.

Eine Viertelmillion weniger Wahlberechtigte in solch einem kleinen Bundesland würden Fragen aufwerfen. Das ist sicher irgendwann auch den Betreibern von www.statistikextern.saarland.de klar geworden. Wenn jedoch schon hier der dringende Anlass zu einer kritischen Prüfung besteht, sollte man auch das Wahlergebnis insgesamt hinterfragen.

92 Kommentare

  1. da sieht man was die Rohdaten bei den Wahlen so alles hergeben, was? die 1% FDP kommt mit bestellten über 10% daher, die CDU laufend auf 28% brachial abgestürzt um bei 56% zu landen, und Schulz 100%, lol. oder Kretschmann immerzu um die 10% kommt mit 30% daher? beim Nachzählen ergeben sich Differenzen ohne Ende und ohne Folgen! da wird klar, warum die AFD mit ihren 60% unter 6% gehalten werden muß. das Betrügen läuft wie geschmiert, und seit jahrzehnten so.
    daher werden wir täglich mit Umfragedaten gefüttert wie wir am Wahltag abgestimmt haben. da gibt es nur Schulz oder Merkelt euch das.

  2. Hallo liebe Freunde,
    Also, der Gastbeitrag von Marco Wild basiert auf einem Trugschluss!
    Der Screenshot von 19:33:17 Uhr spiegelt exakt die bis dahin eingegangenen Wählerstimmen dar. Der Haken liegt darin begründet, daß die zu diesem Zeitpunkt aufgeführten Wahlberechtigten nicht die Gesamtheit alle 52 Gemeinden wiederspiegelt sondern nur die bis dahin eingetroffenen 46 Gemeinden. Zugegeben, das ist in der Tabelle von http://www.statistikextern.saarland.de nicht eindeutig zu erkennen!
    Ich habe eine Exceltabelle erstellt, auf der Y-Achse alle Parteien und auf der X-Achse alle Gemeinden mit den Wahlergebnissen in der Reihenfolge der eingegangenen Uhrzeit. Exakt um 19:33:17 mit der Gemeinde Völklingen Nr. 41519 ergeben sich als Zwischenergebnis die Screenshot-Daten von Seite 1 aus dem Gastbeitrag von Marco Wild.
    Ja so einfach ist es manchmal, aber darauf muss man halt erst kommen. Ein Lob an das Sytem „statistikextern“ mit einem kleinen Hinweis auf Klarstellung der Wahlberechtigten bei Zwischenergebnissen. Ich kann die Tabelle hier Leider nicht anhängen, wer aber will kann sie von mir bekommen.

  3. Bei fast 800.000 Wahlberechtigten locker 30% der Stimmen manipulieren wollen und dabei auch noch 30 Prozent Nichtwähler zu haben – da muss man schon abenteuerlich dumm sein, daran zu glauben, dass das so einfach geht ohne dass es jemand – auch von den hunderten Beteiligten bei der Auszählung – was mitbekommt.

    • Nun wenn ich dabei die Aussage eines langjährigenparteilosen Wahlhelfer hin zu nehme, dann ist das genau der Wunde Punkt in dem perversen Spiel. Mitareiter des ÖFFENTLICHEN DIENSTES, die im Rahmen ihrerBerufsausübung dafür genutztvwerden, kann man sicher leichter Steuern wie alles andere!

      • 1. gehören die nicht alle einer Partei an.
        2. gehören die nicht alle e i n e r Partei an, sondern auch mal in der einen oder anderen Gemeinde auch einer anderen als die hier unterstellte!
        3. Sind normalerweise in j e d e m Wahlvorstand/-ausschuss immer Vertreter mehrerer (aller) örtlichen Parteien an! Da fällt sowas zu 100 % auf

  4. Da Wahlfälschung existiert und die Zahlen differieren (ggf.) – zeigt sich, dass gewisse Unsicherheit bei den Zahlen und Prozentverteilung kurz vor der Verkündigung der Wahlergebnisse vorhanden war. Sie sind zurückgerudert auf die Kernkompetenzen. Das ist CDU/SPD – die sog. GroKo. Keine Zeit für Experimente ist das Signal. Ein weiter wie bisher kann es das aber geben? Erhaltung zumindest aber des Zustandes den man hat STATUS QUO können wir anstreben und danach eine Verbesserung anstreben.

  5. Im Rahmen der Diffamierung gegen AfD Wähler und Politiker, die der übelsten Hetze, Körperverletzungen und feigen Übergriffen verschiedenster Art und Weise ausgeliefert sind, bin ich der Auffassung das man in der Tat ein Auge darauf werfen sollte um Wahlbetrug unbedingt zu vermeiden, da der Souverän dieses Staates vom Volke ausgeht und in keinem Fall von einzelnen Personen manipuliert werden darf !Seit der illegalen Grenzöffnung leben wir alle in einem durch Islamischen Terror bedrohtes Land, was die Zahllosen Straftaten und Anschläge seit 2015 belegen und leider sehr wohl mit der unkontrollierten Zuwanderung in Bezug steht, was viele nicht wahrhaben wollen und daher die AfD zum Feind erklären! LEIDER!

    • Wenn Dummheit wehtun würde, müssten sie eigentlich den ganzen Tag lang schreiend durch die Gegend laufen…

      Eine Abneigung gegen eine rechte Partei ist in einem Land welches sich links-mittig positionieren will, zu erwarten. Aber die „Politiker“ (um sie nicht Populisten zu nennen) schießen sich mit seltendämlichen Kommentaren und Behauptungen sowie „alternativen Fakten“ regelmäßig selbst ins Knie. Die momentane Spaltung in der Partei kann man nur gutheißen. Wir wollen in einem Land leben in dem jeder gleich ist, auch ihr Nachbar, egal aus welchem Land er kommt, er hat genau dieselben Rechte wie sie.

      Eine illegale Grenzöffnung existiert nicht, diese sind bereits seit Schengen geöffnet, Geschichte! Ich hoffe ,dass denen die gegen Flüchtlinge hetzen, eines Tages etwas vergleichbares passiert, eine bessere Lektion kann es nicht geben.

      Ich hoffe sie denken ernsthaft über ihre Haltung nach … Mit Rechtsextremismus und Rassismus kann nichts als Krieg entstehen.

      • Oder noch besser: Bewerbt Euch als Mitglied für einen Wahlausschuss. Ich höre immer, dass da immer welche gesucht werden. Auch kann der Stadtverband der AfD eine Liste von möglichen Mitgliedern der Wahlausschüsse einreichen. Es gibt aber keinen Rechtsanspruch, dass das dann auch berücksichtigt wird, aber meist dürfte das angenommen werden, wenn man nicht gerade als rüpelhafter aggressiver Antidemokrat aufgefallen ist!

    • Gegen diese absolut abwegige Auffassung kann ich nur einen Tipp geben: Gehe morgens ab 7.30 Uhr ins Wahllokal und überzeuge Dich von der leeren Wahlurne! Bleibe anschließend im Wahllokal solange bis Du Dich überzeugt hast, dass alles in Ordnung ist. Und gehe kurz vor 18 Uhr in Dein Wahllokal und schaue bei der Auszählung zu: Jeder Bürger darf das, denn im Gegensatz zu Wahlen in Links- und Rechtsdiktaturen ist das alles öffentlich!!!! Und wenn Du Parteimitglied der sogenannten Alterna(t)ive für Deutschland bist, dann verteilt Euch auf alle Wohllokale und macht das überall so!

      • So einfach ist das nicht. Wenn der der da rumsteht, er müsste es von der Öffnung bis zum Ende des Ausfüllens des Protokolls, den Ablauf stört, dann kann er vom Vorstand des Raumes verwiesn werden. Es könnten sich auch Wähler beschweren, weil die sich gestört fühlen weil da auch schon mal persönliche Daten ausgetauscht werden, was alles schon vorgekommen ist.
        Einer der nicht tief in der Materie steckt blickt da so wie so nicht durch.
        Mit dem Bewerben für den Wahlvorstand ist das so eine Sache, das wird alles auf dem Rathaus entschieden. Ich hab da so im laufe der Jahre so die eine und andere Erfahrung gemacht. Von nicht mehr genommen werden bis zu der Notnagel zu sein weil welche vom Öffentlichen Dienst kurzfristig abgesagt hatten.

  6. begreif hier keiner,dass es völlig unerheblich ist,ob hier Unregelmässigkeiten vorliegen oder nicht?Besser wäre es,mal aufzuhören an eine Wahl zu glauben.Also ich meine,daran zu glauben,dass man eine Wahl hat.Da könnt ihr genau so gut weiter Bauer sucht Frau kucken.

  7. Ich war etliche male bei Wahlen im Wahlvorstand, parteilos, dabei habe ich festgestellt das immer der Vorsitzende, sein Stellvertreter und der Schriftführer/in immer vom öffendlichen Dienst sind nach Möglichkeit auch noch die Hälfte der Beisitzer.
    Das sind nicht immer die hellsten Köpfe, bis die die Anleitung begriffen haben vergeht einige Zeit. Das größte Problem ist das Abschlussprotokoll, da kann es schon mal zu den sonderbarsten Ergebnissen kommen zwischen den einzelnen Zwischenmeldungen und dem Endergebnis.
    Wie war das noch mit der Krähe? Keiner traut sich dem Vorsitzenden zu widersprechen. Aber als Neutraler mal was beanstanden da wird man böse angeschaut und von da ab ist man raus. Was ich vor einiger Zeit auch wollte.
    Also nicht wundern über die seltsame Statistik, eventuell sind die Briefwähler bei den ersten Zahlen noch nicht dabei gewesen. Es gibt da je nach Wahl Unterschiede des Zeitpunktes der Öffnung der Umschläge.
    Ich persönlich bin für die Abschaffung der Briefwahl!!!!

    • Auch das ist abwegig, denn die Briefwahl darf auch nicht früher als 18 Uhr ausgezählt werden. Ich hatte mal im Briefwahlvorstand vorgeschlagen, dass man doch schon vorher die äußeren Umschläge schon mal öffnen könnte, damit es hinterher schneller geht. Ein absolutes „Nein, auf keinen Fall vor 18 Uhr!“ war die Antwort!

      • Bei einer der letzten Wahlen wo ich nicht mehr dabei war und als Wähler das Wahllokal betrat, so am frühen Nachmittag, da war der 1. Vorsteher dabei die äußeren Umschlage zu öffnen und die inneren warf er dann in die Urne. Als Beisitzer habe ich auch schon andere Verfahren gesehen auch in einem reinen Briefwahllokal.
        Das Schärfste war da bei einer der letzten Wahlen wo ich nur als Wähler war, da hatte ich den Teil wo nur eine allgemeine Information drauf stand abgetrennt und da hatte die Schriftführerin Probleme die Gültigkeit meiner Wahlbenachrichtigung anzuerkennen und musste erst mal nachfragen und verlangte meinen Ausweis obwohl alles auf der Wahlbenachrichtigug stand. Auf meiner Nachfrage sagte sie weil es optisch so anders aussah, also nicht mehr Din A4. Das Poradoxe daran war das es die Gleiche war die ich in früherer Zeit, als Beisitzer erst einmal beim Ausfüllen des Protokolls auf einen Formfehler aufmerksam machen musste. Nur die eine Beisitzerin, von dem ewigen Paar, erkannte mich wieder, das hätte eigendlich schon gereicht.
        Mir haben die ewig besser wissenden Damen vom öffendlichen Dienst besonders geschmeckt.

  8. Alles, was nicht ist und denkt wie David Berger ist Betrug und links-grün-versifft. Das walte der hl. Thomas!

    • Naja,warum soll es denn in Deutschland besser sein als in Österreich.Wenn hier von den Linksfaschisten eine demokratische Partei wie die AfD ,von Gewerkschaften,Kirchen, Sozialverbände und die Nachfolgeorganisation der Stasi Namens Verdi ausgegrenzt und bis auf Messer bekämpft werden,hat man den Eindruck sich der Judenverfolgung gegenüber zustehen,nur mit anderen Vorzeichen.Hier werden Demokraten mit anderer Meinung als die authistischen, linken Realitätsverweigerer ausgegrenzt wie es bei einer Volksgruppe im 3ten Reich war.Warum sollte man glauben,das diese kriminelle Klientel der linken Wahlhelfer keine Wahlen manipulieren würden. Da bin ich mir ganz sicher. man braucht nur nach Österreich zurückzuschauen auf die Bundespräsidentenwahl in Österreich.Ebenfalls Wahlbetrug,durch Gerichte festgestellt.Dann waren die Briefwahlumschläge zu gut manipulierbar,aber das war ja im Vorfeld aufgefallen. Dann brauchten die Linksgrünen Faschisten auch noch 3 Monate um die Wahl wieder durchzuführen. Es wurde alles versucht um die Wahlen wieder zu manipulieren,da kann man sich sicher sein.Wer so hart gegen demokratische Bürger und Parteien vorgeht,hat soviel kriminelle Idiologie in sich,das Wahlbetrug genauso normal ist,wie 100tausende Illegale Scheinasylanten in Deustchland!Recht und Gesetze geht den Leuten am Ar..h vorbei.Kein Wunder in Berlin interressiert das ja auch keinen mehr!

  9. Sorry, die Theorie ist Unfug .

    Um 19:23 hatten 46 Gemeinden ausgezählt,
    In diesen 46 Gemeinden wohnen 548k Wahlberechtigte davon haben 391k gewählt davon 48xx ungültig ……. usw
    Nur so passen auch die % Zahlen zum Wahlverhalten

    Um 19: 50 waren es 48 Gemeinden

    ,,,, bis es einen vorläufigen Endergebnis gegen 21Uhr gab

    Die anderen beiden Screenshots beziehen sich auf Zahlen von 23 bzw ?? Gemeinden

  10. Wenn, wie zu beweisen ist, die BR Deutschland, die EU, der Vatikan, die größte Supermacht und die UN von den Joh 8,44-Leuten und deren willige Vollstrecker regiert werden, dann wundert einen gar nichts mehr. Man fragt sich dann aber, als Deutscher, ob und wie diesem Übel noch gewehrt kann.

  11. Leute seid ihr vielleicht ein bisschen REALIRÄTSFERN? Michael Hinrich hat sich in seinem Beitrag doch die Mühe gegeben alles zu erklären. Ihr geht ja nicht mal drauf ein, ignoriert das einfach. Die Leute haben nunmal so gewählt und basta. Ihr macht euch zu einer Lachnummer

  12. Die Zahlen werden Gemeinde für Gemeinde aufsummiert, d.h. die Anzahl der Wahlberechtigten wie der Stimmen pro Partei stehtenbevor die erste Gemeinde fertig ausgezählt ist bei 0.
    Da am Schluss die grossen Städte dazukamen wurden auch erst dann die Wahlberechtigten dieser Städte dazuaddiert. Hat mit Wahlfälschung gar nichts zu tun.

  13. Was soll man da noch kommentieren? – einfach Klasse diese Saarländer, die das mögen, was sonst niemand gebrauchen kann, und zwar den genetischen Schrott, der sonst den Juden in Israel die Hölle anwärmt. Viel Spaß noch mit diesen Verehrern von Höllenqualen bei der Beseitigung von Ungläubigen.

  14. Sind die „Grabstätten“ für Wahlkarten eigentlich durchsichtig oder könnten schon Hunderte Pro CDU ausgefüllte Karten vor Wahllokalöffnung in undurchsichtigen „Urnen“ eingeschmuggelt worden sein?

    Wahlbetrug ist einfach…

    • Also das ist absoluter Blödsinn! Ich bin seit 1971 fast jährlich bei Wahlen und Abstimmungen in Wahlausschüssen! So etwas hat es in verschiedenen Gemeinden nie gegeben! 1.wird die „Urne“ immer geöffnet und allen gezeigt, dass sie leer ist und dann versiegelt! 2. In den Wahlausschüssen sind immer Vertreter der verschiedenen Parteien, nie einer Partei alleine! 3. Gibt es dann zusätzlich auch Nichtparteimitglieder, z.T. Gemeindebedienstete. Und dass die dümmer sind als Menschen, die hier diskutieren halte ich für Überheblichkeit! 4. Wenn ein Paket mit Stimmen für eine Partei eingeschmuggelt worden wäre, müssten die auch in der Wählerverzeichnissen schon abgehakt worden sein. 5. Wir haben auch immer die Wahlbenachrichtigungskarte durchnummeriert und gesammelt. Mit den Strichen der Wähler ohne Benachrichtigungskarte zusammen musste die Zahlen immer übereinstimmen! Sonst wurde gesucht und nachgezählt. Einmal haben wir stundenlang 100 Stimmzettel gesucht und gezählt, bis wir fanden: auf den Wahlbenachrichtungskarten war notiert: 198, 199, 200, 301, 302, 303. Da waren wir der letzte fehlende Wahlbezirk, aber wir gaben erst Ruhe bis der Fehler gefunden war! Ich halte Wahlbetrug für die absolute Ausnahme!!!

      • „Ich halte Wahlbetrug für die absolute Ausnahme!!!“ Nimm die rosarote Brille ab.Wo lebst Du denn?

      • Da die Wahlhelfer meist irgendwelchen Altparteien nahastehen, sehr oft aus dem öffentlichen Dienst kommen, und somit der Meinung sind das Sie ihrem vermeindlichen Arbeitgeber, den Parteien , in den Allerwertesten kriechen müssen. Damit Sie keiner weckt in ihre Amtlichen Ruheposition, ist sowas heute Wahrscheinlicher als vor vielen Jahren.

      • Wahlurne versiegelt, ist ja wohl​ nicht überall. Bei uns wird die nur mit einem Vorhängeschloß verschlossen und den Schlüssel hat der Vorsitzende oder sein Stellvertretender in der Hosentasche.
        Die Mitglieder der Wahlvorstände die Vormittags da sind wissen nicht was die am Nachmittag machen und umgekehrt.
        Es gibt noch viele andere Ungereimtheiten die ich nicht kundtun darf. Was Sie da beschreiben ist die blanke Theorie, was anderes darf man ja auch nicht schreiben, wenn man auf das Geld und die gratis belegten Brötchen und den Kaffee​ nicht verzichten kann.
        Sonst ist man raus. Wenn Sie nach so vielen Jahren dabei noch nicht besser sind als die Vorsitzenden dann stimmt da was nicht?
        Einmal da war auch ein Ehepaar dabei welches schon seit ewigen Zeiten sich überall da wo was abzustimmen war dabei waren, der Vorsitzende hat da auch versagt um ordnend einzugreifen. Das war dann auch mein letztes mal wo ich dabei war weil ich mehrmals unerlaubt eingegriffen habe.

      • Danke für die detaillierte Auskauft! Ich denke auch, daß die Leute im Wahllokal keinen Betrug durchführen können, sondern dieser erst später an zentralen Sammelpunkten durchgeführt wird. Deshalb ist m. E. auch die Wahlbeobachtung und das Dokumentieren der Ergebnisse sehr wichtig.
        Dann ist es unmöglich diese Werte später zu verändern…
        Ein Unsicherheitspunkt war für mich immer wenn sich in den Urnen schon vorgekreuzte Zettel befinden bzw. zu irgendeinem Zeitpunkt eingebracht werden, weil ich das schon mal irgendwo gesehen habe… Natürlich müßte diese Anzahl dann irgendwie mit den Listen abgeglichen sein… Da fehlt mir der Überblick inwiefern das, z.B. mit zusätzlichen Listen?, möglich wäre…

      • 1. Lieber Siegfried: ich lebe zu Hause und meine Brille ist durchsichtig klar und nicht farbig! Und wenn Du Wahlbetrug nicht für die Ausnahme hältst, kannst Du ja mal eine Vielzahl von solchen Fällen aufführen! Fast immer verliert eine Partei bei Wahlbetrug! Die würden doch jeden Strohhalm ergreifen um eine Wahlwiederholung zu erreichen wie die FPÖ in Österreich! Da dies fast nie vorkommt, kannst Du rohig von absoluten Ausnahmen ausgehen. Und Du wirst sehen, dass auch die AfD bei der nächsten Bundestagswahl kaum irgendeinen Fall von Wahlbetrug finden wird, obwohl sie überall ihre Leute hinschocken werden, aber die werden zu 99,99% keinen Fall finden!

      • Zu „kritischer Beobachter“: In den Gemeinden, wo ich Wahlhelfer war, hatten alle örtlichen Parteien Vorschläge gemacht, die auch immer berücksichtigt wurden. Und natürlich waren sowohl vormittags als auch nachmittags immer Vertreter verschiedener Parteien im Wahllokal. Und natürlich würde der Nachmittagsperson ein Tipp gegeben, wenn es zu Unregelmäßigkeiten gekommen wäre. Aber da niemals der Wahlleiter mit dem Schlüssel in der Hosentasche alleine mit der Urne bleibt, sondern immer mehrere von den 3-5 Parteien und parteilose im Wahllokal sind, ist es eigentlich ausgeschlossen, dass da geschummelt wird. Außerdem würde es auffallen, wenn allgemein eine Wahlbeteiligung von 60-80 zu verzeichnen ist, wenn dann i einem Lokal über 90% abgestimmt haben sollte und die dann auch überraschend überwiegend eine Partei gewählt haben würde. Die unterlegene Partei würde doch eine Überprüfung verlangen! Das ist doch alles weltfremd! alle Zweifler sollten doch bitte am 24.9. hingehen und hinschauen!

      • @Albrecht Kauschat
        Danke für Ihre theoretische Abhandlung als Auftragsschreiber.
        Ihnen wird doch sicher bekannt sein das man als ehemaliger Beisitzer über mögliche Sicherheitslücken und Vorkommnisse schweigen muss, deshalb kann ich hier keine Abhandlungen schreiben. Da ich als Kritischer Beobachter dabei war habe ich natürlich besonders darauf geachtet das nichts schief geht und habe manchmal meine Kompetenzen überschritten um nicht am Ende meine Unterschrift zu verweigern, welches man ja dann auch begründen muss. Da Sie das ja eigentlich alles wissen müssen vermute ich Sie sind nicht besonders kritisch oder Sie sind ein Auftragsschreiber der nie in einem Wahlvorstand tätig war?

      • Also, ich weiß nicht, in wessen Auftrag Sie schreiben, aber wie kommen Sie dazu mir „Auftragsschreiberei“ zu unterstellen! Vielleicht war ich ja nur in Gemeinden im Einsatz, wo Auszähl-Vorschriften beachtet werden. Ich weiß ja nicht, wo Sie her stammen! In 46 Jahren gab es nur einen Fall, wo ich mich beschweren musste, als nämlich ein Ehepaar gemeinsam in die Kabine ging. Mein Hinweis, dass wir geheime Wahl haben und nur einzeln die Kabine betreten werden darf, kam die Antwort: „Ei mir wisse doch suäisu, woas mir wähle!“, da habe ich dann gesagt: „Ei, doann braucht Ihr joa näit ze gugge!“. Die anderen Beisitzer haben nichts gesagt. – Das nächste Mal waren dann Schilder angebracht: „Bitte einzeln eintreten!“.
        Und nur für alle Fälle: Niemand weiß bis jetzt, dass ich das schreibe, niemand hat mir einen Auftrag dafür gegeben, wenn mir aber jemand Geld dafür geben will, ok., ich könnte es gebrauchen! Aber deshalb schreibe ich nichts anderes als meine Meinung und die Wahrheit! Es tut mir Leid, dass ich Ihre „schlechten Erfahrungen und Meinung“ nicht bestätigen kann!

      • @Albrecht Kauschat
        So so Sie würden also Geld für Ihr Geschreibsel annehmen.
        Hätte es denn auf den Inhalt Einfluss?
        Ich würde kein Geld annehmen. Da ich nachgewiesenermaßen unbestechlich bin, ich hatte schon des öfteren solche Aufgaben wo man nur solche Leute gebrauchen kann. Auch wenn ich das Geld noch so nötig gebraucht hätte.
        Ihr Wahllokal muß wohl irgendwo in einem kleinen Hintertupfingen gelgen sein. Bei mir war es schon immer mehrere Nummern größer und Familienmitglieder waren schon seit 1946 dabei.
        So nun ist hier für mich Schluß.

      • Schön, dass das endlich aufhört. Natürlich kann Dein Hintertupfingen von mir aus auch ein Groß-Hintertupfingen sein. Mein größtes hat 35ooo Einwohner. Reicht das nach Deiner objektiven Beurteilung, um ernst genommen zu werden? Aber da die Wahllokale ungefähr die gleichen Wählerzahlen haben spielt die Gemeindegröße eigentlich keine Rolle. Ist Dir das noch nicht aufgefallen mit Deiner 1000jährigen Erfahrung im Wahlbetrug? Im übrigen reicht es eigentlich auch aus, wenn im Wahlvorstand immer Vertreter der Minderheits-/Oppositions-Parteien sind, damit ist eigentlich immer sichergestellt, dass nicht wie behauptet, ein „ganzes Paket mit Hunderten von Stimmen für eine Partei“ in der Wahlurne eingeschmuggelt werden, zumal dann auch die Wählerlisten gefälscht werden müssten und die Wahlbenachrichtigungen auch noch! Wo also liegt Dein Hintertupfingen?

  15. Jo guter Artikel aber es war nur Ablenkung! Den nach meinen aktuellen Infos lagen in ALLEN Wahllokale NUR BLEISTIFTE aus! Somit ist die ganze Wahl faktisch schon ungültig!

    • Was passiert eigentlich wenn man zur Wahl seinen eigenen stift, z.B einen dicken Edding mitbringt und damit sein Kreuz macht? Würde dann die stimme als ungültig erklärt?

      • Eine sehr gute Frage darauf auch eine Antwort irgendwer parat?

        Das selbe , was heute ja sehr Problemlos möglich ist, wenn jeder seinen Wahlschein nach dem ausfüllen abfotografiert. Wenn heute irgendwo Proben genommen werden, müssen je Probe zeitgleich zwei Rückstellproben vorhanden sein, um ggf. Irrtümer zu prüfen . Nur bei einer Wahl nicht!

      • Eigener Stift ist ok.
        Aber einen dicken Edding würde ich nicht nehmen, weil der bis zur Rückseite durchscheint und dann ist später beim Einwerfen der Schein zuordnenbar und bei der Auszählung nicht mehr geheim.
        Den Stimmzettel abfotografieren kann Probleme geben da meines eracbtens nur Leute mit Presseausweis im Wahllokal fotografieren dürfen. Was soll es bringen? Auf dem Stimmzettel steht nicht der Name und ist damit später auch kein Beweisstück.
        Ich muß leider feststellen das hier in den Kommentaren recht abenteuerliche Vorstellungen über die Wahlen allgemein, im damaligen Osten und Westen herrschen. Die Wahlbeeinflussungen und Manipulationsmöglichkeiten sind viel diffiziler als so landläufig angenommen.
        Ich könnte darüber eine Abhandlung schreiben, aber was bringt das?

      • kritischer Beobachter
        Ich muß leider feststellen das hier in den Kommentaren recht abenteuerliche Vorstellungen über die Wahlen allgemein, im damaligen Osten und Westen herrschen. Die Wahlbeeinflussungen und Manipulationsmöglichkeiten sind viel diffiziler als so landläufig angenommen.
        Ich könnte darüber eine Abhandlung schreiben, aber was bringt das?

        Also wenn ich das nun richtig verstehe lieber „kritischer Beobachter“ dann sind Manipulationen sehr wohl möglich! Nur weniger wahrscheinlich an „vorderster Front (Wahllokal)“ als mehr in den nachgelagerten Bereichen…..was einer gewissen Logik nicht widerspricht, sondern den „Skandal“ dahin verlagert, wo scheinbar so wie so mehr Mist gebaut wird. als eine echte Demokratie vertragen kann. Und das nicht nur in Deutschland…..denke dabei auch an Österreich und die Niederlande.

  16. Mich würde das nicht wundern. Siehe Österreich, da gab es so plumpe Versuche, dass die Wahl wiederholt werden musste. Beim zweiten Mal wurde schlauer vorgegangen.

    • In Österreich denke ich daß Hofer und Strache mindestens in den 2. Betrug eingeweiht waren. Nach Schließung der Wahllokale lag Hofer eindeutig mit 52 zu 48 vorn, was durch einen nicht erlaubten Post der Ergebnisse 17:010 zum Vorschein kam. Trotzdem gab er sich sofort geschlagen, gratulierte dem Sieger und machte nicht die kleinsten Anstalten das Endergebnis auch nur abzuwarten oder anzufechten. Denn das Ergebnis wurde dann einfach vertauscht! Es stand dann plötzlich auf die Kommastelle genau 52 zu 48 für den Gegenkandidaten. Alle haben das ohne zu murren akzeptiert. Für mich ein abgekartetes Spiel, in das Hofer und Strache eingeweiht waren. Womit werden sie erpresst oder gekauft?

  17. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. 46 von 52 Gemeinden hatten Ergebnisse gemeldet und am Ende fehlte noch die größten Städte des Saarlandes: Saarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis. Diese sind dann erst zuletzt ins Ergebnis eingeflossen

  18. Nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil..Entschuldigung..konnte den ersten Screnn nicht deutlich lesen…hab ihn dann vergrößert..
    mfg.klaus

  19. mmmh..geht nur mir das so? oder gibt es zwischen dem ersten und zweiten Screenshot…keinen Unterschied..? mir fehlt hier irgendwie..der Bildbeweis..Zitat: Die 797.512 Wahlberechtigten der vergangenen Wahl 2012 waren um knapp 250.000 Wählberechtigte auf 548.990 zurück gegangen.Zitat Ende…?
    Die Zahl 548.990 „Wahlberechtigte“..(nicht Wähler!) .. in 2017 .. fehlt…?
    mfg.Klaus

  20. Das war doch klar, dass da wieder so lange gedreht wird bis es so ist wie es lt. Murksel ausgehen soll. So blöd sind nämlich nicht mal die Saarländer dass die weiterhin ihren Metzger selber wählen

    • Das beruhigt mich einerseits. Ich dachte schon, ihr Deutschen habt durch Dauerschläge mit der Nazikeule einen Dachschaden davongetragen. CDU an erster Stelle und der Rest der Einheitspartei, also insgesamt eine satte Mehrheit von ca. 70% gegen die Aufgewachten, die eine echte Alternative zu den Vasallen einer Freimaurer-Hochfinanz-Globalisten-„Elite“ wären – das ist für Menschen mit Herz und Verstand unvorstellbar. Zumal man ja wissen könnte, was sich an der Grenze zu Russland abspielt, wo die Nato nach Krieg hechelt und Deutschland ist mit dabei!

  21. Es hat sich ja aufgeklärt, dass hier auf „unterer Ebene“ gar nichts manipuliert ist. Das ist auch logisch. Manipuliert werden kann die Wahl nur in zwei Formen und das in Grenzen:

    a) per Software, oder
    b) durch den Landeswahlleiter, weil die Auszählung nach dem Flaschenhalsprinzip funktioniert.
    Am Ende gibt es nicht einmal mehr ein Vier-Augen Prinzip.

    In Grenzen deshalb, weil es nach der Wahl, Prognosen und Umfragen gibt, die man nicht mal eben um 10 % oder mehr verändern kann.

    Nein. Wurscht ob hier 2 oder 3 % unsauber sind. Dieses Volk hat sich für die aktuelle Politik entschieden. Und das bedeutet: Weitere Flutung, Familiennachzug, Zerstörung des Sozialsystems und Beitritt zur EU 2.0, als faschistisches Instrumentarium unter Abschaffung staatlicher Souveränität. Punkt!

    • Gneau aus dem Grund weichen die Prognosen und Umfragen der staatlichen Instituite ja auch so extrem von jeder öffentlichen Umfrage ab! Weil sie auf das gefälschten Ergebnis der Wahl passen müssen! Nie und nimmer steht eine CDU nach allem was passiert ist, immer noch sattelfest und völlig unbeirrt bei 36 %! Jede Öffentlich Umfrage, egal wo, zeigt aber die AfD bei über 50%, und die CDU bei 3,6%, selbst bei dem dunkelroten T-Online und 95.000 Abstimmern! Oder beim Focus 70% für die AfD! 2 Tage später wuirden daraus 7,0 % genacht! Genau wie bei den echten Wahlen!
      Man lügt also in den Institutsergebnissen gravierend, nicht nur 2 oder 3% sondern 20% – 30% und braucht dann nur noch einmal das Wahlergebnis an diese Umfragen anpassen! Fertig! Das Volk wählt nicht in den öffentlichen Umfragen 62% AfD und bei der Wahl nur noch 6,2% AfD! Das macht die Software! Das Volk ist nicht ganz so blöde wie es uns suggeriert wird, aber es soll es glauben!

      • Falls Du wirklich diesen angeblichen Anrufstatistiken bei TV-Sendern glaubst, dass die repräsentativ für das gesamt deutsche Volk sind, dann bist Du sehr auf dem Holzweg. Ich würde nie für 50 ct da anrufen um als einer, wenn es hoch kommt, 50ooo Anrufern da in die Statistik zu kommen. Die tollsten Anrufer sind, die, die für einen halben € da anrufen und dann die Antwort „Weiß nicht“ angeben! Nein, diese Ergebnisse sind nicht repräsentativ, sie weisen oft sehr extreme Ergebnisse auf, da haben auch die Linkspartei über 70 % gezeigt! Auch die Umfragen sind nur begrenzt repräsentativ, aber es kommt auch immer auf die Fragestellung an. Die sind aber immerhin ein Hinweis auf Stimmungen, die die Politik sicher auch teilweise berücksichtigt! Aber entscheidend ist immer alleine die Wahl!

      • Und wenn Du behauptest, dass die AfD über 60 % der Stimmen haben sollte und erst durch „die Software“ auf 6,2 % heruntergerechnet würde, dann such doch bitte mal e i n Wahllokal heraus, wo die AfD über 60 % gekommen sein soll. Dort gibt es die nackte Zahl, bevor irgendeine „Software“ etwas verändern könnte. Wenn es viele solcher Wahllokale gegeben hätte, aber hinterher auf 6 % herunter gerechnet worden wäre, dann hätte die AfD und ihre Wähler gewaltigen Aufruhr gemacht! Fazit: Deine Vermutungen sind absolutes Hirngespinst!

  22. Traue keiner Statistik die Du nicht selber gefälscht hast. 😉
    Und außerdem, „Wenn Wahlen was verändern würden, währen sie verboten.“

  23. Hase, auf dem ersten Screenshot sieht man doch,dass da erst 46 von 52 gemeldet haben. So geschärft ist der Blick dann wohl doch nicht.

  24. landwahlkreise wählen anders als stadtwahlkreise. spätere auszählung stadt würde im ergebniss der einzelnen parteien zu gegebener uhrzeit sichtbar sein.

    tip: wenn jemand rät bei einer sache die man wissen oder messen kann sollten alle alarmglocken losgehen.

  25. Wisst ihr was passiert…bald? So bald das Wahlrecht geändert wird, könnt ihr schon mal eure Klamotten packen. Und das geht jetzt auch direkt an die Idioten, die hier gut 85% dem Untergang geschenkt haben. Nur so als Bonbon für Unterwegs. Kleiner Hinweis, damit es leichter wird. Ratet mal, wie viele Millionen „noch“ nicht Wählen dürfen…

  26. Alles gut. Die Wahlberechtigten der noch nicht ausgezählten Gemeinden waren in der Statistik noch nicht enthalten.

    Auf eurem Screenshot, der die 548.990 Wahlberechtigten ausweist, fehlen noch 6 Gemeinden. Die Differenz zur endgültigen Angabe der Wahlberechtigten beträgt 225.957.

    Die 6 Gemeinden, die noch fehlten waren:
    Heusweiler mit 14.978 Wahlberechtigten
    Saarbrücken mit 127.531
    Lebach mit 14.858
    Saarlouis mit 27.137
    Neunkirchen mit 34.356
    Nonnweiler mit 7.097

    Zusammengerechnet ergibt das genau 225.957

      • Ich habe bei meiner Erklärung mit den Wahlberechtigten gearbeitet und nicht mit den ausgezählten Stimmen. Aber na gut, wiederholen wir die Arbeit mit den ausgezählten Stimmen:

        Ausgezählte Stimmen auf dem obersten Screenshot: 391.708
        Ausgezählte Stimmen am Ende: 540.091
        Differenz: 148.383

        Und nu schauen wir uns wieder die 6 Gemeinden an, die auf dem obersten Screenshot noch fehlten:

        Heusweiler 11.103 ausgezählte Stimmen.
        Saarbrücken 82.753
        Lebach 10.975
        Saarlouis 18.105
        Neunkirchen 20.185
        Nonnweiler 5.262

        Summe: 148.383

        Auf den Screenshot der Epochtimes, der die genannten 329.652 Stimmen ausweist, habe ich nu keine Lust. Da fehlen einfach noch ein paar Gemeinden mehr. Insgesamt fehlen da noch 11 Gemeinden.

    • Michael Hinrichs, ich bin völlig Ihrer Meinung. Aber wie können Sie am 27. März VORMITTAGS etwas kommentieren und der Timecode lautet 27.3.2017, 20:27 Uhr? Da hätte ich jetzt ehrlich Interesse.

    • Michael Hinrichs, Sie haben Recht.
      Ich bin ausgegangen, dass die Zahl aller Wahlberechtigten von Anfang vollständig an gelistet wird, so wie es bei anderen Wahlen üblich ist.

      Vielen Dank für Ihre Korrektur.

  27. Lieber Marco Wild,
    es ist wahr: in der Schule hat man Ihnen beigebracht, daß hier Demokratie herrsche, und Regierungen gewählt würden. Doch leider ist es falsch, wenn Sie heute noch daran glauben.
    Die von Ihnen beobachteten und dokumentierten Unstimmigkeiten, die logisch nicht zu erklären sind, sollten zu einer Überprüfung führen – infrage käme hierfür m.E. die OSZE (derzeitiger Vorsitz: Sebastian Kurz).

    • Doch, diese „Unstimmigkeiten“ sind vollkommen logisch zu erklären. Es fehlen einfach die Wahlberechtigten der noch nicht ausgezählten Gemeinden. In Summe ergeben die Wahlberechtigten der letzten 6 Gemeinden genau die im Artikel beschriebene Differenz.

  28. das ganz schlimme ist, vor 10 Jahren hätte jeder noch empört gesagt. „Nein das kann nicht sein! Bei uns wird nicht gemogelt“
    Heute denkt man sich. „Nun ja, wenn wunderts?“
    Die Grundlage jeder Gesellschaft ist das Vertrauen, wer nicht sehen will, dass genau das immer mehr erodiert, der ist blind.
    Meines Erachtens sehen auch die Etablierten genau das, anders ist deren Zustimmung zu immer mehr Überwachung, Begutachtung, Gütesiegeln und dergl, nicht zu verstehen. Jedoch all das sind Dinge die aus dem System für das System gemacht werden, und sollen zwar das verlorene Vertrauen wieder herstellen, erreichen allerdings das Gegenteil.

  29. Natürlich hat jemand Stimmen in der Größenordnung von 30% zurückgehalten:

    Um 19:42 Uhr waren noch nicht nicht alle Stimmkreise ausgezählt. Daher haben die bereits ausgezählten Stimmkreise gemeldet:

    xxx.xxx Wahlberechtige
    yyy.yyy Wähler
    zzz.zzz Partei ABC

    Um 21:00 Uhr ist dann das Ergebnis endsprechend vollständig
    MMM.MMM Wahlberechtigte
    NNN.NNN Wähler
    OOO.OOO Partei ABC

    Warum wird die Anzahl der Wahlberechtigten nicht gleich zu Beginn vollständig angegeben?
    A: Weil der Landeswahlleiter und das statistische Landesamt diese Zahl um 18:00 noch nicht kennt
    Nur die Gemeinden, die das Wählerverzeichnis führen, wissen wer am Samstag vor der Wahl gestorben ist und wer am Freitag vor der Wahl weggezogen ist, weil diese das Einwohnermeldeamt und das Standesamt führen.

    30% zurückgehalten heißt 30 % noch nicht fertig ausgezählt.
    Das sind immer die Stimmkreise aus den Großstädten, die mehr Wähler pro Wahllokal haben und eine geringere Anazhl an Wahlhelfern. Dort ist das Engagement der Bürger als Wahlhelfer nicht so groß wie in Kleinstädten und auf dem Dorf.

  30. Statistiken werden doch in Deutschland doch täglich schon zum Fruhstück um die Ohren gehauen. Jeder weiss, dass alle Statistiken nicht der Realität entsprechen. Der Aufwand von ehrlichen Statistken ist so teuer, dass man sich die lieber aus der Tasche zieht um das Volk täglich neu zu verdummen. Leider fallen noch immer zu viele darauf rein und das weiss die Politik genau und benutzt Statistiken zu ihrer Meinungsbildung.

  31. 31% weniger Wahlberechtigte innerhalb von 5 Jahren ist ohne Krieg unmöglich. Die ersten Zahlen müssten daher falsch sein..

  32. Ohne das Ergebniss insgesamt zu kommentieren, aber wenn Ihre Angaben stimmen, wovon ich hier ausgehe, so wäre eine komplette Überprüfung der Wahl dringend erforderlich!

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