(David Berger) Die Wut von Papst Franziskus über das neue Buch von Benedikt XVI und Kardinal Sarah sei so groß gewesen, dass Msgr. Gänswein Benedikt vor der zu erwartenden Rache von Franziskus in Schutz nehmen musste und deshalb bezüglich einer Co-Autorschaft öffentlich zurückgerudert ist. So ein bekannter Vatikan-Insider.

Gestern meldeten die großen Medien erleichtert, dass es keine Co-Autorschaft Papst Benedikts im Rahmen des neuen Buches von Kardinal Sarah gebe. Msgr. Gänswein habe klar gestellt, dass in dem neuen Buch nur ein Gastbeitrag des emeritierten Papstes enthalten sei, mit dem dieser keineswegs seinen Nachfolger zurechtweisen wollte.

Auch habe man dafür gesorgt, dass das Foto Benedikts vom Cover des Buches verschwinde.

Gänswein konnte nicht anders

Schon gestern vermutete Michael van Laack, dass es nach den Vorveröffentlichungen aus dem gestern erschienen Buch „Aus der Tiefe des Herzens, Priestertum, Zölibat und die Krise der katholischen Kirche“ enormen Druck und Drohungen von Franziskus gegen dem von ihm abhängigen emeritierten Papst gegeben habe – sodass Gänswein (Bild l.: zusammen mit PP-Macher David Berger) gar nicht anders konnte, als sich schützend vor Papst Benedikt zu stellen und in seinem Namen zurückzurudern, um den emeritierten Papst vor einer Rachaktion des zum Jähzorn neigenden Franziskus zu bewahren.

Nun bestätigt ein Bericht des katholischen Nachrichtenmagazins kath.net diese Vermutung:

„Papst Franziskus soll von Benedikt XVI. verlangt haben, seinen Namen vom gemeinsamen Buch „Aus der Tiefe des Herzens, Priestertum, Zölibat und die Krise der katholischen Kirche“ zurückzuziehen. Diese These vertritt der bekannte Vatikanjournalist Antonio Socci, wie „LifesiteNews“ berichtet. Laut dem Journalisten, der sich auf „verlässliche Quellen“ innerhalb des Vatikans beruft, soll Franziskus über den Beitrag wütend gewesen sein.

„Das Ende der Welt“: Bergoglio wurde wütend

Socci hat auf Facebook berichtet, dass offensichtlich das „Ende der Welt“ im Vatikan ausbrach, als Bergoglio wütend wurde. Der Papst hatte laut Socci anschließend sofort Erzbischof Gänswein einberufen und ihn beauftragt, den Namen von Benedikt vom Buch zu entfernen und die Autorenschaft komplett zurückzuziehen. Letzteres konnte Benedikt XVI. natürlich nicht machen. Benedikt XVI. konnte aber laut dem Journalist kein falsches Zeugnis ablegen und Kardinal Sarah beschuldigen, dass dieser von ihm keine Einverständnis bekommen hatte.

„Auch hatte Benedikt keinesfalls die Absicht, etwas zurückzunehmen, was er zur Verteidigung des Zölibats in diesem Buch geschrieben hatte.“, schrieb Socci. Im Anschluss daran veröffentlichte Sarah auf Twitter einen Briefwechsel, aus dem klar hervorging, dass Benedikt XVI seine Zustimmung gab.“

Benedikt XVI musste vor „südamerikanischer Rache“ geschützt werden

Anschließend habe man dann zu der Kompromissformel „Buch von Robert Kardinal Sarah – mit einem Beitrag von Benedikt XVI.“ gegriffen, um  den Papst vor der „südamerikanischen Rache“ in Schutz zu nehmen.

US-Verlag: Benedikt weiter Co-Autor und auf Cover

Hart geblieben ist der US-amerikanische Verlag, der die englischsprachige Ausgabe des Buches auf den Markt bringt, die wir aus diesen Gründen auch besonders empfehlen möchten.

Dort ist Benedikt weiter Co-Autor und Benedikt auf dem Cover des Buches ( Foto r. (c) Ignatiuspress) zusammen mit Kardinal Sarah zu sehen. Dort gab man bekannt, man wolle sich nicht irgendwelchen Fake-News beugen.

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