(David Berger) Erschreckende Zahlen vom christlichen Hilfswerk Open Doors, das gestern seinen Weltverfolgungsindex (WVI) 2020 der Öffentlichkeit vorstellte: Weltweit ist die Zahl der verfolgten Christen weiter – inzwischen auf 260 Millionen stark oder extrem verfolgter Christen – angestiegen. 

Bibeln und Kirchen verboten, Anschläge auf Gottesdienste und Gemeindemitglieder: In diesen Ländern erleiden Christen den härtesten Verfolgungsdruck für ihren Glauben an Jesus Christus.

Wo Christen am härtesten verfolgt werden

Jedes Jahr erstellt Open Doors den Weltverfolgungsindex, eine Rangliste der 50 Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Dies sind die 5 Länder, wo die Christenverfolgung am stärksten ist. Die Länderprofile des Weltverfolgungsindex. Die ersten 5:

Nordkorea

Afghanistan,

Somalia

Libyen,

Pakistan,

Islam Hauptverfolger

Kommentar des Blogs „Christen in Verantwortung“: „Die Religion des Friedens“ diskriminiert, verfolgt, vergewaltigt und bringt Christen weltweit im bisher nie dagewesenem Ausmaß um. Nur das kommunistische Nordkorea zählt in dem Index zu den nicht islamischen Ländern. Wir leben in der größten Christenverfolgung aller Zeiten!“

In seiner letzten Weihnachtsanspache hat der britische Premier Boris Johnson auf diese Katastrophe hingewiesen, die Kanzlerin Merkel und ihre sich noch immer christlich nennende Partei kaum zu interessieren scheint:

„Gerade heute möchte ich, dass wir der Christen auf der ganzen Welt gedenken, die Verfolgung ausgesetzt sind. Sie müssen das Christfest im Privaten, im Geheimen, vielleicht sogar in einer Gefängniszelle begehen. Als Premierminister möchte ich das ändern. Wir stehen den Christen überall solidarisch zur Seite und verteidigen Ihr Recht, Ihren Glauben zu praktizieren.“

Digitale Überwachung zur Perfektionierung der Verfolgung

Idea weist auf einen Punkt hin, der den wenigsten kaum bekannt ist, obwohl auch bei uns ähnliche Verfahren zunehmend auch gegen politisch nicht korrekt Denkende eingesetzt werden: „Zunehmend nutzen Regierungen künstliche Intelligenz und digitale Überwachung, um Christen in ihren Ländern zu kontrollieren. In China etwa werden Überwachungskameras vor Kirchen und eine biometrische Gesichtserkennung eingesetzt. Zudem habe die Kommunistische Regierung im Berichtszeitraum 5.500 Kirchen geschlossen. Dabei seien nicht nur Hauskirchen betroffen, sondern auch staatlich regulierte wie die protestantische Drei-Selbst-Kirche.

Auch Indien setze immer stärker auf biometrische Technologien. Ende Januar 2020 solle die landesweite Einführung der Gesichtserkennung abgeschlossen sein, die offiziell die Polizeiarbeit unterstützen solle. Gleichzeitig treibe die dortige Regierung die Ausbreitung ihrer nationalistischen Hindu-Ideologie voran. Im Berichtszeitraum habe es mehr als 440 Gewalttaten und Hassdelikte gegen Christen gegeben.“

 

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