(David Berger) An einer Schule in Hameln wurde ein Deutscher von Mitschülern mit Migrationshintergrund brutal zusammengeschlagen. Sein Vergehen: Er hatte sich die Kommunikation auf einem Messenger in der Klassengruppe auf Deutsch gewünscht.

Wieder sind es verstörende Szenen eines Videos, die zunächst in den sozialen Netzwerken die Runde machen, dann notgedrungen von der zuständigen Polizei thematisiert werden und wohl erst nach und nach von den feien Medien und dann von den Mainstreammedien thematisiert werden.

Mitschüler filmten das Geschehen

Bereits am 11. September hat ein 17-jähriger Schüler mit Migrationshintergrund vor der Eugen-Reintjes-Schule in Hameln einen gleichaltrigen Schüler brutal zusammengeprügelt. Mehreren Umstehenden haben die Szene gefilmt. In den im Internet kursierenden Videos kommentieren sie das Geschehen auf Arabisch (?). In einem der Videos hört man einen Schüler den Schläger aufstacheln: „Ja genau, fick ihn einfach, Hammad!“

Das Filmen solcher Vorgänge reist immer mehr ein. Dabei geht es den Filmenden, die meist als Komplizen des Täters auftreten, nicht um eine Dokumentation des Geschehens, sondern um eine weitere Demütigung des Opfers durch Veröffentlichung des Videomaterials in den sozialen Netzwerken oder einen Austausch in Whatsapp-Gruppen.

Schule spricht von „Auseinandersetzung“ und „Kommunikationsschwierigkeiten“

Unter der verharmlosenden Überschrift „Auseinandersetzung an der Bushaltestelle – Kommunikation gelingt, wenn man dieselbe Sprache spricht“ bestätigt die Internetseite der Schule das Geschehen:

„Am Dienstag, dem 11.09.2018, ist es gegen 13:30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen an der Bushaltestelle der Eugen-Reintjes-Schule gekommen. Grund der Auseinandersetzung schien die Bitte eines Mitschülers gewesen zu sein, der sich die Kommunikation auf einem Messenger in der Klassengruppe auf Deutsch gewünscht hat, um alles zu verstehen.

Missverstanden wurde das offensichtlich von dem jugendlichen Autor, der am Mittag statt diesem Wunsch nachzukommen, körperliche Gewalt einsetzte. Dabei wurde der Mitschüler körperlich verletzt. Polizei und Rettungsfahrzeuge trafen kurze Zeit später am Ort des Geschehens ein. Sie kümmerten sich um das Opfer, befragten Zeugen und ermittelten den Angreifer.“

Eindeutig rassistische Motive des Täters

Die Polizei Hameln nahm dazu erst gestern auf Twitter Stellung: „Derzeit verteilen sich sowohl über Twitter als auch über Facebook mehrere Videosequenzen, die ein Körperverletzungsdelikt vor einer Hamelner Berufsschule zeigen. Die Videos liegen uns vor. Sowohl Täter als auch Opfer sind bekannt. Die Ermittlungen zur Tat vom 11.09. laufen.“

Auf Youtube und Facebook wird derzeit das Video immer wieder gelöscht, kursiert aber noch auf Twitter (s.u.) und in diversen Whatsapp-Gruppen. Die Aussagen der Schule zeigen, dass es sich um eindeutig ideologisch motivierte, rassistische Gewalt handelt:

Der vom System Merkel eifrig geförderte Rassismus gegen Deutsche hat eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Der FDP-Politiker Tobias Huch schreibt zu dem brutalen Übergriff auf Twitter: „Das Video aus Hameln zeigt keine harmlose Schulhofprügelei, sondern eine gefährliche Körperverletzung, bei der der Tod des Opfers in Kauf genommen wurde … Ich bin gespannt wie Justiz und Politik auf den brutalen Angriff in Hameln reagieren. Man kann nur hoffen, dass die Täter lange in Haft wandern und – falls nicht dt. Staatsbürger – schnell abgeschoben werden.“

Wer sich ein wenig mit dem derzeitigen Agieren der Justiz in solchen Fragen auskennt, wird wenig Hoffnung haben, dass sich die Hoffnungen von Huch tatsächlich erfüllen werden.

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