Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Der Messermörder von Kandel, der sein Opfer Mia V. in einem Drogeriemarkt erstach, hatte offenbar wie viele Asylanten ein Facebook-Profil im deutschsprachigen Bereich. In der PP-Redaktion haben wir darüber diskutiert, ob das Konto mit dem Namen „Lovely Boy Dawodzai“ tatsächlich seines ist.

Die folgenden Überlegungen gehen von der Vermutung aus, dass es sich tatsächlich um das Facebook-Profil von Abdul Mobin handelt.

Als es von kritischen Bürgern entdeckt und in den sozialen Medien bekannt gemacht wurde, wurde es seitens der FB-Verwaltung schnell deaktiviert bzw. gelöscht: (Quelle: Facebook)

Unbenannt

Das könnte dafür sprechen, dass es das Mörderprofil war. War es zu gefährlich? Für wen? Oder zu aufschlussreich?

Die Löschung der Verwaltung war natürlich zu spät; das Netz vergisst nichts. Auf Facebook schickten sofort freche Bürger auf dem Konto entdeckte Bilder herum. Die Seite kein-freiwild.info listet fast alle.

Was man da zu sehen bekommt, ist politischer Sprengstoff. Die Fotos zeigen Abdul Mobin Dawodzai, seine Familie (ohne Frauen natürlich) und seine Freunde, die physisch oder wenigstens mental in einer patriarchalischen, gewalttätigen, waffenvernarrten und strengstgläubigen Welt leben, in der man auch Kleinkinder die Liebe zum Islamischen Staat (IS) lehrt.

Kein Wunder, dass Abdul eine wandelnde Zeitbombe war; genau wie Zehntausende anderer „unbegleiteter minderjähriger (?) Flüchtlinge.

Das Profil des Kandel-Mörders war seit rund einem Jahr abrufbar. Facebook unternahm offenbar nichts. Und unternimmt natürlich weiterhin nichts.

Imad Karim und andere Islamkritiker weisen darauf hin, daß es bei Facebook etliche Hetz- und Haßseiten von Islamisten und Antisemiten auf Arabisch gibt. Wer die Sprache lesen kann, traut seinen Augen kaum, wenn er liest, was in einem Land publiziert wird, in dem mit einem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ angeblich gegen „Haß“ vorgegangen wird.

Hier ein paar Eindrücke der Bilder von Abdul Dawodzai und seinen Profilbesuchern:

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(Quelle: Facebook) Links oben: kleiner Junge mit dem IS-Zeichen (erhobener Finger), Rechts: Afghanische Männer posieren mit ihrer Kalaschnikow.

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Profiltitel: Der Begriff „Lovely Boy“ erinnert an die „Lover Boys“ in Rotherham/Großbritannien; pakistanische Männer, die sich an englische Mädchen heranmachten und diese dann zu Hunderten zur Prostitution zwangen. Es gibt bislang keinen Hinweis darauf, daß Abdul Dawodzai in einem solchen Zirkel war oder ähnliches vorhatte. Er trug offenbar gerne Militärtarnkleidung mit passenden Stiefeln.

Nun denn. Vielleicht liest das Bundeskriminalamt oder ein FB-Manager, oder gar Thomas de Maizière hier mit. Bei Facebook finden Sie die Daten zu zukünftigen Mördern und Terroristen, jungen männlichen „Flüchtlingen“, die Sie ungeprüft und trotz fehlender oder klar gefälschter Papiere zu Tausenden (?) hereingelassen haben.

Wie wäre es, wenn Sie Ihre Arbeit machen würden, Herrschaften? Facebook hilft Ihnen sicher gerne.

***

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petero
Gast
petero

Er hatte aber nur andere Leute mit Waffen gepostet.

Lange ist schon bekannt das Terroristen in Deutschland und Europa sind.Auf twitter gabs vor 2 Jahren eine Seite die Bilder gesammelt hat(aber vorwiegend von Shiiten/Alawiten)da die Seite wohl von Sunniten betrieben wurde.

Diese Asylanten posierten auch alle Stolz mit ihren Waffen(Oder Köpfen)auf facebook etc.!

Hier ein paar Bilder davon:

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Das ist ja noch schlimmer als es schon ist .Vielleicht haben das 15 jährige Mädchen und die Eltern gemerkt was er vorhatte.
Diese ganze schlimme Tragödie von England hat Herr Ulfkotte schon vor Jahren beschrieben. Auch da hat England versagt und man hat die Täter laufen lassen.
Er wollte sicher mit viel krimineller Energie in das Rotlichtmilieu eindringen um in kürzester Zeit reich zu werden.
Wird so etwas wird von Facebook geduldet und rechtshaffene Menschen werden schikaniert.
Weg mit dem Facebook Dreck, ich brauche ihn nicht.

kritischerrationalist
Gast

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz dient nur dem Ziel der Knebelung der regierungskritischen Opposition.

Islamistische Gewaltverherrlicher bleiben unbehelligt.

Emma
Gast
Emma

Da Deutschlands Grenzen nach wie vor offen sind und immer noch jeden Monat 15.000 Migranten ( Dunkelziffer wird weit höher sein) in unser Land gelassen werden, möchte ich nicht wissen wie viele von denjenigen tickende Zeitbomben sind !? Guckst du : http://www.epochtimes.de 02.Jan.: Dänemark verlässt UN-Flüchtlingswerk – Aufnahme von Migranten und Flüchtlinge gestoppt und hat sich zu Recht aus dem Quotensystem der UN- Flüchtlingsorganisation UNHCR -( Asylindustrie) ausgeklinkt, mit der Begründung dass das Land eine „Atempause braucht. Es gebe keine Möglichkeit mehr, jährlich 500 Quotenflüchtlinge aufzunehmen ( und das Merkel Regime will freiwillig jährlich 200.000 weiterhin aufnehmen). 2017 hatten rund… Mehr lesen »

Sascha Uhl
Gast
Sascha Uhl

Seltsam dass solche Profile nicht früh gesperrt werden.
Neuerdings geht das ja (bei einem Spassfoto eines Bekannten zumindest) ganz schnell.
Wollte/will da jedoch niemand genau hinschauen ?

Wisi
Gast
Wisi

Ja, ihr lieben Gutmenschen in Kandel und anderswo, verkuppelt eure Töchter mal weiter in Kennenlerntreffs und lasst sie auch schön brav Flüchtlinge über ihre Tickets mitnehmen.
Wenn sie die Typen Zuhause anschleppen, dann nehmt sie auf wie eigene Söhne. Und zum Schluss wundert euch mal schön weiter wie es für eure Töchter ausgeht. Gejammer will ich aber am Ende von euch nicht hören. Ihr habt eure Töchter für euer Seelenheil zu diesem Preis verkauft.
Die Dummheit und Naivität mancher Leute ist wirklich grenzenlos. Aber gut so, dann sterben die Blöden unter uns vielleicht mal aus!

Markus aus Rosenheim
Gast
Markus aus Rosenheim
Waldkind
Gast
Waldkind

Der ist auf den Bildern nie und nimmer 15. eher 18-20 Jahre!