(David Berger) „Über die Hintergründe und Motive ist nichts bekannt“, ist einer der Sätze, die nach jedem Islam-Terroranschlag zum regelmäßigen Repertoire der Berichterstattung der Nannymedien gehören. Die Allahu-Akbar-Terroristen, die Europa in Angst versetzt haben, können – bevor sie regelmäßig von der Polizei erschossen werden – noch so laut Allahu Akbar rufen, die Bekennerschreiben des „Islamischen Staats“ noch so eindeutig formuliert und sicher authentisch sein:

Die Nannymedien würden, gäbe es sie dann noch, in 10 Jahren noch darüber rätseln, wie man sich den 24/7-Terror, der Europa derzeit in Windeseile in einen Ort verwandelt, an dem wir nicht länger gut und gerne leben, irgendwie erklären kann – ohne das Wort Islam in den Mund nehmen zu müssen.

Denn das Dogma vom Islam als der Religion des Friedens ist essentiell in der linksgrünen Märchenwelt, in der sie seit Kindesbeinen zu leben, denken und schreiben gewohnt sind.

Mit in dieses Spektrum gehört nun eine sprachliche Neuerung bei der ZEIT, die wie eine Satire klingt, aber bierernst gemeint ist (sowohl Linke wie Rechte können mit Satire und Ironie nichts anfangen).

In einem Kommentar, der kurz nach dem Islam-Massaker von Barcelona bei ZEIT-Online erschienen ist, lesen wir:

„Nizza, London, Berlin – und jetzt auch Barcelona: die Zahl der europäischen Länder, die zum Angriffsziel fanatischer Lieferwagenfahrer geworden sind, wird immer größer.“

Was der Polizei einfachhin Männer, bei der polizeilichen Suche zur Not noch die Südländer, den eher ahnungslos dahin schreibenden Kollegen LKWs und Autos, die in Menschenmengen rasen, das sind für die ZEIT also „fanatische Lastwagenfahrer“. 

Da ist es nur noch eine Frage der Zeit (oder ZEIT?), bis wir dann demnächst angesichts des in Deutschland wie eine Seuche um sich greifenden Stabbings von „fanatischen Metzgern“ hören.

Bei Vergewaltigungen hat man sich ja schon für alle Beteiligte unter den politisch Korrekten auf den Ausdruck „Erlebende“ geeinigt. Wem das dann doch etwas zu beschönigend ist, der kann sich ja ein Vorbild an der ZEIT nehmen und von „fanatischen Sexualtherapeuten“ sprechen.

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michel o. neland
Gast
michel o. neland

Bei den vielen grausigen Verbrechen, die in Deutschland begangen werden, könnte man inzwischen von einem Terrorregime Kasner-Merkel und Vasallen sprechen.
Aufhebung der Gewaltenteilung, willfährige Justiz und Verwaltung, oppositionsloses Parlament und gleichgeschaltete Medien. Dazu Staatsterror gegen die einheimische Bevölkerung durch die ins Land gelassenen Vollstrecker, die Hartz4söldner und Paramiliz des Regimes.

Cloé
Gast
Cloé

Um nur ja unbedingt p.c. zu sein beschuldigt und beleidigt man in der Politik also jetzt schon per sé alle Lastwagen- und Lieferwagenfahrer. Na isses nicht schön, solche sprachlichen und beleidigenden Verrenkungen immer scharf und die echten Fakten herum. da ist ja Kindergarten nun gar nichts dagegen. Man ist das peinlich … mir jedenfalls. Da werde ich mal zwingend aufpassen müssen das ab sofort kein Wagen von der Post, UPS, … in meine Nähe kommt und wer etwas liefern / zustellen muß/will, der sollen ab sofort unbedingt mit einem kleinen Elektroroller „anrauschen“ oder eben zu Fuß kommen und das Zeug… Mehr lesen »

goldsteinweb
Gast

Die ZEIT finde ich auch nicht sehr gut (Entschuldigung, die Erziehung).

MoshPit
Gast

Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

Sabrina
Gast
Sabrina

Spitze! Traurig, aber wahr!