(David Berger) Die Vergewaltigungskultur, die Deutschland spätestens seit der Silvesternacht 2015/16 und den darauf folgenden linksgrünen Verharmlosungsversuchen prägt, verlangt nun auch nach neuen Begrifflichkeiten.

Für jene, die nicht den frauenfeindlichen Stammtischparolen folgten, nach denen vergewaltigte Frauen und Mädchen die vergewaltigenden Männer durch zu kurze Röckchen provoziert haben, war bislang die vergewaltigte Frau bzw. das Kind das Opfer und der vergewaltigenden Mann bzw. die Frau der Täter oder die Täterin.

Das soll sich nun ändern – jedenfalls wenn es nach Mithu Sanyal geht, die im letzten Sommer durch ihr Buch „Vergewaltigung“ bekannt wurde. Sanyal verdient ihr Geld als feste Autorin für den WDR, erhält aber auch Aufträge vom  NDR, BR, der Frankfurter Rundschau und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Seit dem Erscheinen ihres Buches will sie sich von der Opfer/Täter-Zuschreibung verabschieden. Klar, dass da der „Spiegel“ darauf anspringen musste – und ein Interview mit ihr machte, in dem sie ihre kruden Thesen verbreiten konnte. Sie „stelle infrage“, dass die vergewaltigte Frau das Opfer und der vergewaltigende Mann der Täter sei, ließ sie wissen.

Das Wort „Opfer“ solle es in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mehr geben. Vielmehr solle man in Zukunft bei vergewaltigten Personen, aber auch beim Vergewaltiger von „Erlebenden“ sprechen. Das sei dann völlig wertfrei. Außerdem würde es die klassische, genderproblematische Rollenverteilung aufbrechen: der aktive Mann und die passive Frau.

Aus diesem Grund setze sie sich dafür ein, dass das Wort “Erlebende“ für an einer Vergewaltigung Beteiligte auch in den Duden aufgenommen werde.

Wertungsfreiheit, wenn ein Kind, eine Frau oder ein Mann vergewaltigt wird? Sexuelle Gewalt zum Erlebnis, zum Event euphemistisch umdefiniert? Verharmlost durch einen Begriff, der Konnotationen zu Erlebnisurlauben, Erlebnisbädern oder den Schulaufsatz „Mein schönstes Ferienerlebnis“ weckt?

Das klingt in der Tat schockierend und die ersten Protestaktionen gegen den Vorschlag sind im Gange. Aber wenn wir ganz ehrlich sind:

Die Vorschläge von Mithu Sanyal sind nur die logische Konsequenz aus einer ganzen Welle an Verharmlosung sexueller Gewalt, die im Zuge der Islam- und Refugees-welcome-Hysterie ganz Deutschland, von den Medien bis hin zur Justiz, überspült hat.

Sanyals Vorschlag korreliert mit dem masochistischen Brief einer Flüchtlingshelferin, in dem diese sich bei dem Asylbewerber entschuldigte, der sie zuvor vergewaltigt hatte.

Deutschland 2017: ein großer Erlebnispark mit vielen Erlebenden: Willkommen in Rapefugeestan!

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Dazu jetzt auch: WENN VERGEWALTIGUNG ZUM ERLEBNIS WIRD

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Foto: © Screenshot youtube aus folgendem Video:

61 Kommentare

  1. Und wenn der Vergewaltiger paar auf die Fresse bekommt ist er der Entzahnte, ok ich musste ihn entzahnen und anschließend entkopfen weil er meine Frau vergewaltigen wollte. Hach in Neusprech hört sich einfach alles so viel besser an!

  2. […] https://philosophia-perennis.com/2017/08/29/skandal-von-rimini/ Das soll sich nun ändern – jedenfalls wenn es nach Mithu Sanyal geht, die im letzten Sommer durch ihr Buch „Vergewaltigung“ bekannt wurde. Sanyal verdient ihr Geld als feste Autorin für den WDR, erhält aber auch Aufträge vom  NDR, BR, der Frankfurter Rundschau und der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Wort „Opfer“ solle es in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mehr geben. Vielmehr solle man in Zukunft bei vergewaltigten Personen, aber auch beim Vergewaltiger von „Erlebenden“ sprechen. Das sei dann völlig wertfrei. Außerdem würde es die klassische, genderproblematische Rollenverteilung aufbrechen: der aktive Mann und die passive Frau. https://philosophia-perennis.com/2017/02/23/mithu-sanyal/ […]

  3. Wenn eine Journalistin zitiert wird, sie habe sich in einem Buche dahingehend ausgesprochen, den unmißverständlichen und eindeutigen Begriff einer Vergewaltigung als ein „Erlebnis“ anzusehen und diesen Begriff mit geänderter Konnotation – in diesem Zusammenhange wohlgemerkt – sodann in den Wortbestand des Dudens aufzunehmen, so muß jeder in seinem geistigen Zustande nicht beeinträchtigte Mensch eine solche Vorstellung als das begreifen, was sie ist und der Sache nach auch nur sein kann: eine menschenverachtende sprachliche Entgleisung. Nun frage ich mich aber, warum eine web – Seite, die sich den anspruchsvollen Namen „philosphia perennis“ gibt – und ich denke doch, die Leser dieser Seite werden verstehen, was dieser Begriff bedeutet – nicht näher auf diesen Artikel eingeht, wie es doch wohl die Aufgabe einer Seite wäre, die sich das Nachdenken zum Inhalt macht und zum Beispiel diesen kruden Artikel hier einmal öffentlich abdruckt, damit sich die Leser dieser Seite einen Eindruck davon verschaffen könnten, was Frau Sanyal denn nun wirklich gesagt hat und vor allen Dingen in welchem Zusammenhang das geschehen ist, denn das zu wissen ist ja doch nicht ganz unwichtig. Es mag ja nun durchaus sein, daß es von Frau Sanyal so gemeint war, dann ist Frau Sanyal offensichtlich nicht bei Verstande und so etwas mag ja auch bei Journalisten einmal vorkommen, ob es aber so ist, weiß ich nicht, denn ich habe diesen Artikel nicht gelesen und ich vermute, die Mehrzahl der Kommentatoren wird dies auch nicht getan haben.
    Nun kommt aber etwas, was mich doch sehr verwundert: anstatt nun nähere Informationen über diesen doch offensichtlich nicht unwichtigen Sanyal’schen Artikel zu bekommen, erfahren wir hier, Frau Sanyal sei Mitarbeiterin beim WDR und schreibe auch für die Frankfurter Rundschau, erhalten also Informationen, die in diesem Zusammenhange zunächst einmal völlig unwichtig sind, wenn man nicht offenbar etwas ganz anderes mit diesem Artikel verbinden will, den – und ich behaupte dies hier noch einmal – offenbar niemand der Kommentatoren gelesen hat ( und ich betone es noch einmal: ich auch nicht !) Was man mit diesem Artikel verbindet, ergibt sich schon schnörkellos und unmittelbar aus der Rezension – wenn es denn eine ist – und den Reaktionen der aufgeregten Kommentatorenschaft: Unwille mit der Migration, Unwille mit dem Islam, Unwille mit einem Politikverständnis, das nicht ein konservativ – technizistisches ist und vor allen Dingen Unwillen mit einem links – liberalen Weltverständnis überhaupt. Das kann man ja auch durchaus haben und ich wäre die letzte, die so etwas zu äußern nicht auch statthaft fände, wenngleich ich grundsätzlich völlig anderer Ansicht bin, das kann man durchaus tun sage ich, was man aber nicht tun kann, ist Dinge unter dem Deckmantel eines offenbar niemanden bekannten Artikels zu vermengen und zu vermischen und so schlicht und einfach dumpfe Ressentiments anzufachen. So etwas zu tun, sollte sich eine der philosophischen Erkenntnis zugewandte Seite versagen und dies lieber tumben Populisten überlassen. Muß man so etwas im Jahre 2017 sogar Leuten sagen, die Lust am Denken haben, also philosophieren wollen ? Ich fürchte, man muß es und daß man dies sogar in einem offensichtlich konservativ geprägten Medium tun muß gibt der Sache noch eine besondere Note, denn beklagt der Konservativismus nicht ständig irgendwelchen angeblichen „Werteverfall“ und unterliegt ihm hier nun selbst, wenn er so unsauber und durchsichtig argumentiert und genau das gleiche tut, was er seinen Gegnern ständig vorhält: oberflächlich zu sein !!

    • Græfin , haben Sie sich mal in ruhe ihren eigenen text durchgelesen ? Habe selten so ein verwurschtelten ,offensichtlichen blødsinn / quatsch gelesen .Aber bitte ,wir wollen die meinungsfreiheit achten und schuetzen . Nur uebertreiben sollte man trotzdem nicht .Sinnvoll ist es ,zuerst das hirnkaschtel einzuschalten und danach den mund øffnen .Logische reihenfolge…

  4. vielleicht sollte man mal den verfasser verleben, damit er weiss, was dieses ERLEBEN für die VERLEBTE person bedeutet….., ich würde mich in diesem falle sehr gern zur verfügung stellen, denn dann würde er aus dem ERLEBEN bestimmt eine vergewaltigung machen.
    auf der anderen seite kann ich verstehen, dass der gedankliche umgang mit einer vergewaltigung helfen könnte….., aber dafür muss man erst einmal eine persönlichkeit entwickeln, die diesen begriff als solches akzeptiert, aber ich glaube, diejenigen, die eine vergewaltigung durchleben mussten, denken bestimmt anders.

    ich glaube, der typ hat zuviel pornos gelesen und gesehen, wo angeblich die frauen aufgrund des nervenkitzels zu einem lustgewinn gekommen sein sollen – eher aus der sicht eines männlichen verfassers, der wohl versucht, die psyche einer frau nachvollziehen will……., idioten…….

  5. Einfache Lösung Frau Sanyal: Unterziehen Sie sich doch einfach einmal einem solchen „Erlebnis“, am besten nicht nur mit einem, sondern gleich mit mehreren Männern. Danach können wir uns ja dann gern einmal Ihre (neue) Version anhören. Bin gespannt, ob Sie dann immer noch der gleichen Meinung sind.

  6. Da kann ich nur sagen, solche Leute die solche Idiotie verbreiten, haben nicht alle Latten am Zaun. So etwas gehört eingesperrt, denn sie bringt sich und andere mit solchen Äusserungen in Gefahr.

  7. […] Das Wort „Opfer“ solle es in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mehr geben. Vielmehr solle man in Zukunft bei vergewaltigten Personen, aber auch beim Vergewaltiger von „Erlebenden“ sprechen. Das sei dann völlig wertfrei. Außerdem würde es die klassische, genderproblematische Rollenverteilung aufbrechen: der aktive Mann und die passive Frau. Aus diesem Grund setze sie sich dafür ein, dass das Wort “Erlebende“ für an einer Vergewaltigung Beteiligte auch in den Duden aufgenommen werde. Bericht bei Philosophia Perennis […]

  8. Wenn schon dann wohl Überlebende, denn wer zu einer solchen Tat fähig ist, ist auch fähig ein Leben kaltblütig auszulöschen, da einem solchen Monster jegliche Empathie fremd ist. Für alle Opfer einer Vergewaltigung ist eine solche Aussage nicht nur ein Schlag ins Gesicht, sie werden auch noch zusätzlich verhöhnt und verspottet! Eigentlich gehörte jemand der solche Aussagen und Verharmlosungen zum Leid der Opfer und Wohl der Täter betreibt konsequent vor Gericht. Wenn man sich jedoch die Urteile gegen die Vergewaltiger in unseren hochgelobten Rechtsstaaten in letzter Zeit anschaut, weiss man dass dies nichts bringen wird.

  9. Die nette dame hat einen indischen Papi. Sie soll mal nachts in einer indischen grossstadt alleine Bus fahren. Wenn sie dann Massen vergewaltigt wird, dann ist das sicher ein „erlebnis“. Vielleicht denkt sie dann nochmal ueber diesen verzapften Blödsinn nach.

  10. Es scheint immer häufiger zu sein, daß man einigen Menschen ins Gehirn geschissen (Verzeihung, dieser Ausdruck) hat und vergessen, umzurühren! Es überkommt mich die kalte Wut, wenn ich solche dummen Aussagen höre!
    Das Wort „Erlebende“ in diesem Zusammenhang zu erwähnen, ist mehr als ein Schlag ins Gesicht aller Opfer! Würde mich interessieren, was diese unglaublich verwirrte, abartige und verirrte Frau sagen würde, wenn sie ein Erlebnis dieser Art hätte.
    Ich darf nicht dran denken, wenn man zukünftig ein mißbrauchtes Kind nach seinem Erlebnis fragen würde… Ach armes Deutschland, was wird aus dir?
    Sollte aus diesem perversen Schwachsinn Ernst werden, werde ich bei den Wahlen nicht mehr lange überlegen müssen!

  11. Das hört sich doch gut an: Ma(e)nn(er) erlebt(en) Erlebende. Oder, wie es einige Doofdeppen gern hätten: Papierkorb erlebte Papierkörbin.
    In ihrem Fall könnte man auch sagen: höchstgradige Vollverblödung erlebte Mithu Sanyal’s
    Rest-Hirnzellen.

  12. Wisst ihr was passiert wenn meine tochter solchen monstern zum opfer fällt? Ich gehe töten, und töte so viele von denen wie ich nur kann, und dann ist mir alles scheiss egal! Wer so denkt (erlebende), der gehört gleich ebenfalls abgknallt!

  13. Es kommt eben immer darauf an, wer was erlebt. Sicherlich hat Frau Sanyal nichts dagegen, dass Kriegsflüchtlinge weiterhin als Opfer bezeichnet werden, würde man hier stattdessen von Erlebenden sprechen, wäre die Empörung groß. Bei einer Straftat gibt es erwiesenermaßen immer Täter und Opfer, das ist Fakt und keine Wertung. Derjenige, der eine solche Straftat an einem anderen Menschen begeht, ist zweifelsfrei der aktive Part und der Mensch, dem dies angetan wird, wirkt sicher nicht aktiv mit. Wer Gegenteiliges behauptet, hat ganz bestimmt den Boden eines gesunden Rechtsempfindens verlassen. Traurig nur, dass solche lebensfremden, abstrusen Vorschläge auch noch bei den einschlägigen Medien auf Zustimmung stoßen.

  14. Neusprech schafft Neudenk

    Die Flüchtlinge, die der Sage nach Tag und Nacht um ihr Leben rennen, sind nur auf Abenteuerurlaub bei uns. Sie wollen den Eingeborinnen Erlebniswerte vermitteln. Jene, die nicht wollen, sind Rassistinnen, die dunklen Teint verachten. Und das geht so wenig wie das Abhören unter Freunden.
    Wer Asylbewerberunterkünfte anzündet will den Neubürgern eine warme Stube bereiten.
    Und wenn ein Christ an einem Kreuz hängt, ist er auf dem Egotrip in den Himmel.
    Die Indianer Nordamerikas haben ihren Bevölkerungsüberschuss von 60 Millionen auf 600 000 (?) verringert, die im Reiche des Inka von 15 Millionen auf 800 000 innerhalb von 15 Jahren. Und das alles, um den CO2-Ausstoß zu verringern.
    Die Bundesregierung wird im kommenden Jahr Lebensmittelkärtlein verteilen, um die grassierende Fettsucht zu bekämpfen und die Umwelt zu schonen. Sollte das nicht reichen, käme die Keulung der Deutschen um 2/3 der Populationsstärke mittels eines militärischen Konflikts mit Russland in Frage.
    Wir sind in guten Händen!

  15. Ideologisches Denken führt immer zu intellektuellen Hirninfarkten, denn wer in den Stereotypen des ideologischen Gedankengefängnisses denkt, kommt immer zu falschen Ergebnissen.
    Diese stimmen mit der Realität nicht überein, also muss die Realität verbogen werden. Dies ist kurzum das Resultat ideologischen Denkens.
    Für Außenstehende sieht das immer aus wie Schwachsinn, geistiger Brechdurchfall oder „Ballaballa“.
    Für die im ideologischen Denkgefängnis verhafteten, ist es allerdings ein notwendiger Selbstbetrug. Alles andere würde ihn oder sie zum Schizophrenen machen.
    Man könnte das auch Pippi-Langstrumpf – Phänomen nennen.

    Es geht mir hier nicht darum, anders denkende zu pathologisieren. Das Gegenteil
    ist der Fall.
    Solche Leute müssen ja eben – wie dargestellt – die Realität leugnen, um nicht Geisteskrank zu werden.

    Ein Vergewaltiger ist in der Regel ein Mann. Es gibt Ausnahmen, aber die sind, was das Gesamtphänomen angeht zu vernachlässigen.
    Ein Vergewaltiger hat sich und seine Sexualität nicht unter Kontrolle oder ist schlichtweg bösartig. Ausnahmen sind, was das Gesamtphänomen angeht zu vernachlässigen.
    Die Mehrheit der Männer in Deutschland sind keine Vergewaltiger, da sie ihre Sexualität und ihr Gewaltpotential unter Kontrolle haben und weil sie ein respektvolles Frauenbild haben. ausnahmen sind, was das Gesamtphänomen angeht zu vernachlässigen.

    In anderen, weniger entwickelten Kulturen (um Gottes willen, das soll jetzt kein Kulturrassismus sein), gibt es eine Art Vergewaltigungskultur, die mit dem dort vorhandenen Frauenbild und den archaischen Verhaltensweisen der dortigen Männer zu tun hat.

    Linke und Grüne behaupten häufig, dass dies in Deutschland genau so schlimm sei und sexuelle Gewalt am häufigsten in Familien vorkommt. Dies ist schlichtweg die Unwahrheit und hat mit einer viel zu hohen Dunkelziffer und einer falschen Lesart der vorhandenen Daten zu tun.

    Eine Verniedlichung der Begrifflichkeit ist ja plötzlich eine ganz neue Idee aus dem schier unerschöpflichen Repertoire an Unsinn .
    Wenn wir jetzt die Dinge anders benennen sollen und Vergewaltiger und Opfer mit der selben Bezeichnung versehen werden sollen, dann sind wir in Orwells 1984 angekommen (wenn wir da nicht schon lange sind).

    Ich weiß nicht, wie es den anderen Kommentatoren und Kommentatorinnen hier geht, aber ich für meinen Teil lasse mich nicht dadurch sprachlos machen, dass mir jemand anderes meine Sprache stiehlt !!

  16. Ich wäre für seine Erschießung. Ich würde es dann Kollateralschaden nennen. Müssen wir uns eigentlich darüber unterhalten? Oder sollten wir nicht schon längst gehandelt haben?

  17. ErLebende… Besonders Makaber ist diese Bezeichnung, wenn das Opfer die Vergewaltigung mit dem Leben bezahlen musste.

    Maria L. aus Freiburg. Nicht mehr lebende Erlebende.

    Ich frage mich, wie man diese ausufernde Denkweise je wieder auf ein Normalmaß bekommen will? Jegliches Gefühl für Ethik scheint abhanden gekommen zu sein.

  18. Man sollte Gewalt natürlich immer wertfrei halten. Das ist sehr wichtig auch bei Mördern. Kein Täter /Opfer völlig wertfrei. Auch in Ländern in denen Krieg herrscht das Wichtigste: wertfrei sein. Kein Täter Opfer mehr.
    Kann man dann alle Asylbewerber zurückschicken. Ihnen passsiert ja nichts wertfrei gesehen.Sie erleben ja was.

    Noch eine Nachfrage: wenn ein Mann einen Jungen vergewaltigt hat die gute Frau dann nicht mehr so viel Probleme mit der genderproblematischen Rollenverteilung weil aktiv und aktiv ?

  19. Ich persönlich gehe gerne ins Erlebnisbad … allerdings bin ich auch ein Mann.
    Und unter Erlebnisparks muss man sich dann wohl auch etwas anderes vorstellen. Den „Jungle von Calais“ vielleicht…

  20. Die Wohlstandsverblödung trägt ihre „Früchte“ durch den Überhang an pseudoakademischen Geschwätzwissenschaften in die Medienwelt. Dass ich das noch erleben muss, macht mich zum Opfer.

  21. Woanders gelesen und 1:1 kopiert:

    Karl Sand
    13 Stunden ago
    (…)

    Ist dieser „Dame“ indischer Abstammung eigentlich klar, daß ihr da ein ganz besonderes Erlebnis bevorstehen kann? Hat doch ein niggerianischer Asylant vor nicht mal 2 Wochen eine indische bzw. srilankische Schlepperhelferin bestialisch abgeschlachtet bzw. geladenburgert bzw. gesoopikatiert:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-mord-an-fluechtlingshelferin-22-in-ahaus-nigerianischer-tatverdaechtiger-27-in-der-schweiz-verhaftet-a2048715.html

    (…)

  22. Man kann Frau Sanyal durchaus für eine pseudofeministische Stammtisch-Schwester halten oder aber als Teil einer zum Fremdschämen einladenden linken Freakshow betrachten. Mir tut sie leid, denn sie ist ganz offensichtlich ideologisch fehlgeleitet und hat sich dadurch in Widersprüche verstrickt, die sie selbst nicht mehr durchschauen kann. Dennoch: Wer solche steilen Thesen als „Kulturwissenschaftlerin“ vertritt, darf sich über Spott nicht beschweren. Harmlos sind Sanyals Abstrusitäten aber trotzdem nicht: Zum einen hat sie sich diese frauenfeindlichen Hirngespinste nicht selbst ausgedacht. Sie sind logische Kollateralschäden der sog. „Cultural studies“, in denen – neben luziden, wissenschaftlich nicht zu beanstandenden Forschungen – leider immer wieder auch ideologische, rassistische und frauenfeindliche Inhalte gelehrt werden (Wer es genauer wissen will, wird unter Stichworten wie bspw. „Whiteness Studies“ fündig). Zum anderen finden diese wirren Gedanken durchaus Gehör in den Redaktionen, Ministerien und öffentlich-rechtlichen Körperschaften. Gefährlich sind daher nicht so sehr junge Frauen wie Sanyal, sondern ihre medialen und politischen Verstärker, die durchaus wissen, was sie tun. Der „Emma“-Artikel, auf den oben verlinkt wird, bietet einen sehr guten Überblick über die Unterstützer dieser frauenfeindlicher Thesen. Wir müssen Frau Schwarzer und ihre Mitstreiterinnen in ihrer Kritik an Schwesig und Co. unbedingt unterstützen. Ihnen geht es wie uns um die Zukunft unserer freien, westlich geprägten Gesellschaft.

  23. Nun ja, wie dem auch sei.
    Kommt mir in meinem Leben einmal so einer unter, dann wird der Vergewaltiger halt eben einer sein der noch etwas mehr Erlebte, ein „Erlebender“ der letzten Stunde

  24. Unfassbar, aber da sich auch Emma empört, scheint es ernst zu werden mit dieser geschmacklosen NeusprachRegelung. Fast scheint mir dieser Akt der Verharmlosung der Brutalität der Tat in nichts nachzustehen. Warum ausgerechnet aus dem Frauenlager solche Reden kommen wie zuhauf nach SilvesterKöln wird mir immer ein Rätsel bleiben, es sind zudem die gleichen Frauen, die sich aufregen wenn ein Bauarbeiter einer Blondine nachpfeift. Aber das gehört sicher auch der Vergangenheit an, wer traut sich das noch? Und ist der Bauarbeiter aus dem mohammmedanischen Kulturkreis, hält er sich nicht lange mit Pfeifen auf sondern packt gleich zu, um was zu ERLEBEN!
    Wir leben in einer Zeit, in der die Erlebnisbereiche immer grösser und reicher werden, fahren Sie nur UBahn, oder andere öffentliche Verkehrsmittel, da kannste was Erleben! Erleben passt halt immer und es wird statistisch keine Opfer mehr geben, ganz im Sinne der Regierung, die die Mehrheit vertritt.
    Vielen Dank für den treffenden Artikel

    • Es ist kein Rätsel sondern Social Engineering – wie David Berger auch immer wieder thematisiert, werden unzählige Initiativen über Soros Open Society Foundations finanziert und Poltiker sind seine Vasallen. Wozu dies führt, siehe Kanada, wo alles als „Islamophob“ gilt, was Auswüchsen Einhalt gebieten soll:

      Dh in Kanada wird die Gesellschaft umgestaltet auch dadurch, was man denken darf und was nicht; ich habe dazu auch etwas geschrieben, weil der österr., Kanzler mit Trudeau verglichen wird und wie Martin Schulz Soros-Verbindungen hat

      https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/08/kanada-und-george-soros-blaupause-fuer-europa/

      Was über unzählige Förderungen etc, erreicht werden soll_

      – Zerstörung der persönlichen Identität
      – Zerstörung traditioneller Beziehungen (von Beziehungen untereinander generell)
      – offene Grenzen
      – Zerstörung von Nationalstaaten

      alle die uns gehirngewaschen vorkommen, dienen dieser Agenda

      • Es würde eine Antwort auf die Frage interessieren, wie viele Muslima das „Erlebnis“ einer Vergewaltigung in Deutschland hatten ?
        Die Antwort auf diese Frage dürfte die Diskussion in eine ganz bestimmte Richtung befördern !!

      • @ alexandrabader………………“alle die uns gehirngewaschen vorkommen, dienen dieser Agenda“

        Diese Agenda wird – gewollt – mit exzessivem Liberalismus befördert und da stellt sich die Frage, wer sich aufgrund seiner Kultur und seinen religiös basierten Prägungen nicht im Sinne des exzessiven Liberalismus sein Gehirn waschen läßt ?

        Die Antwort auf diese Frage klärt, wer die Welt beherrschen will !!

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