Augenzeugen: Attentäter von Nizza rief „Allahu akbar“

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(David Berger) Der Nachrichtensender n.tv hatte es zunächst gemeldet, dann wieder rasch dementiert: Die Nachricht, dass der Attentäter von Nizza während seines Schusswechsels mit den Sicherheitskräften „Allahu akbar“ gerufen haben soll.

Einige Mitarbeiter des sonst sehr seriös arbeitenden „Cicero“ machten sich gar auf die Spurensuche, wie es zu der angeblich falschen Meldung gekommen sein könnte.

Jetzt gibt es nur ein großes Problem: Augenzeugen, die das Geschehen beobachtet haben und vermutlich mehr mitbekommen haben als die beiden Journalisten aus der Redaktion des „Cicero“ oder bei n.tv in Berlin. Und die erzählen nun von dem, was sie gehört und gesehen haben, was aber so gar nicht ins Täterprofil passt, das sich die allzu oft dem Islamappeasement verpflichteten Mainstreammedien machen.

Die sonst eher provinzielle Tageszeitung „Nice matin“ hat dennoch den Mut, diese Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen:

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[…] können – bevor sie regelmäßig von der Polizei erschossen werden – noch so laut Allahu Akbar rufen, die Bekennerschreiben des „Islamischen Staats“ noch so eindeutig formuliert und […]

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[…] auf der Promenade des Anglais im südfranzösischen Nizza mit einem LKW in eine Menschenmenge. Im Namen Allahs tötete mindestens 86 Personen und verletzte mehr als 400 zum Teil […]

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[…] Publikation des Buches kurzfristig abgesagt. Mit der scheinheiligen Begründung, dass man nach dem Massaker von Nizza kein Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen gießen […]

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[…] sei auch ein Teil der Antwort auf die Frage, wie es zu solch ungeheuerlichen Verbrechen wie in Nizza kommen könne. Er entschuldigte aber das Verhalten in gewissem Maße, indem er darauf hinwies, dass […]

Klaus Mirgendorff
Gast
Klaus Mirgendorff

Das scheinen ganz normale Bewohner von Nizza zu sein – mal schauen, wann sie Besuch bekommen und ob sie dann noch bereit sind vor einer Kamera auszusagen … da haben die Wächter der Deutungshoheit nicht so richtig aufgepasst!