Ein Gastbeitrag von Collin McMahon

Nachdem die Mainstreammedien vergeblich versucht haben, aus der Kongressanhörung des gefeuerten FBI-Direktors James Comey und angeblicher Russlandkontakte ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump herbei zu fantasieren, brechen ihnen die Lügengebäude nun über die Köpfe zusammen.

Erst haben CNN und andere Anti Trump-Medien versucht, eine Verschwörung zwischen Trump-Schwiegersohn Jared Kushner und der russischen Vnesheconombank zu konstruieren. Nun wurden in einer Story am Donnerstag (22.6.) Verbindungen zwischen Trump-Geschäftspartnern Stephen Schwarzman (Blackstone) sowie Anthony Scaramucci (SkyBridge Capital) und der Russian Direct Investment Fund behauptet, für die es lediglich eine einzige anonyme Quelle gab. CNN hatte außerdem fälschlicherweise behauptet, ein Senatsausschuss ermittle gegen Trump, Schwarzman und Scaramucci.

Am Freitag, den 22.6. wurde die Story von Breitbart.com als Fake entlarvt. CNN hat daraufhin die Geschichte gelöscht, sie ist aber hier immer noch im Archiv zu lesen.
Nun mussten die drei Journalisten, die für die Lügengeschichte verantwortlich waren, bei CNN ihren Hut nehmen: Autor Thomas Frank, Redakteur Eric Lichtblau, und CvD Lex Haris.

Präsidentensohn Donald Trump Jr. hat CNN-Chef Jeff Zucker dazu aufgerufen, sich öffentlich zu entschuldigen: „Die Heuchelei bei CNN ist erstaunlich,“ sagte er gegenüber Breitbart am Montag. „Nach dem größten Fake-News-Skandal in der Sendergeschichte beantworten sie keine Fragen, nicht mal gegenüber ihren eigenen Reportern. Und dann haben sie noch die Frechheit, Liveschaltungen aus dem Weißen Haus zu verlangen, um ihre Moderatoren berühmt zu machen. Vielleicht sollte Jeff Zucker erst einmal eine Liveschalte zum CNN-Fake-News-Skandal machen.“

Der konservative Enthüllungsjournalist James O’Keefe hat nun die Lügenkampagne von CNN in einem heimlich aufgenommen Video dokumentiert. O’Keefe hatte schon 2009 Barack Obama in Zusammenhang mit dem kriminell-korrupten ACORN-Sozialprojekt seinen ersten handfesten Skandal beschert und während des Wahlkampfs 2016 die Anti-Trump-Agitprop-Kampagne von Clinton-Chefberater John Podesta inklusive massiver Wahlfälschungen und Schlägertrupps enthüllt (Skandale die JouWatch-Leser in den deutschen Medien vergeblich suchen werden).

In dem am Montag veröffentlichten Video kritisiert CNN-Redakteur John Bonifield das anti-Trump-Trommelfeuer von „Clinton News Network“ CNN mit den Worten:

„Klar, es könnte alles Bullshit sein. Wir haben ja keinerlei Beweise. Sie sagen, es gibt diese Riesenuntersuchung. Aber ich denke, wenn da etwas wäre, hätten wir es schon längst gehört. Es gibt ja immer wieder Leaks aus der Trump-Regierung, richtig gute Leaks, und wenn da etwas Handfestes wäre, wäre das schon längst rausgekommen. Aber sie wollen, das wir immer weiter an der Story dranblieben. Also denke ich, der Präsident hat Recht, wenn er sagt, das ist eine Hexenjagd. Ihr habt gar keine Beweise.“

Der größte Skandal in der Geschichte von CNN hat in den deutschen Medien bisher fast keine Erwähnung gefunden, außer in österreichischen Zeitungen wie Die Presse und Der Standard.

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Collin McMahon ist Autor („Lukas und Skotti“) und Übersetzer („Gregs Tagebuch“). Er schreibt gerade an einem Buch über Donald Trump. 

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Der Text erschien zuerst bei JOUWATCH

Mein Kommentar dazu: 

Lieber Herr Maas, was Fake-News sind und was nicht, bestimmten immer die gerade Mächtigen. Bei den Zukunftsaussichten Ihrer Partei wird sich das Gesetz, das sie jetzt unbedingt durchboxen wollen, gegen sie selbst richten. Dann ist auf einmal die SPD das Fake-News-Produktionszentrum!