(Wochenblick) Mehr als 300 Linke sowie Homosexuellen-Aktivisten zogen am Samstag Mittag durch die Linzer Innenstadt. Bei der „Linz Pride“-Regenbogenparade sollte vorrangig für mehr Rechte für Homosexuelle demonstriert werden.

Doch linksradikale Polit-Aktivisten nutzten die Demo offenbar als Plattform, um die Aufhebung aller Grenzen sowie den Kampf gegen die schwarz-blaue Landesregierung lautstark zu propagieren.

„Wochenblick“ war vor Ort, nutzte die Gelegenheit um selbst mit Homosexuellen zu sprechen. Dabei äußerten Teilnehmer u.a. ihren Unmut über die linke Vereinnahmung.

„Wochenblick“ vor Ort

„Ich bin ja selber nicht der größte Fan von Schwarz-Blau, aber das ist mir einfach zu heavy“, gestand eine nach eigenen Angaben praktizierende Lesbe gegenüber unserem Redakteur. Sie verfolgte irritiert, wie linke Aktivisten gegen Schwarz-Blau auf dem Linzer Hauptlatz Stimmung machten.

Auch die uneingeschränkte Agitation für eine Politik der offenen Grenzen stieß nicht nur auf Begeisterung.

Hier lesen Sie weiter: WOCHENBLICK