(Wochenblick) Mehr als 300 Linke sowie Homosexuellen-Aktivisten zogen am Samstag Mittag durch die Linzer Innenstadt. Bei der „Linz Pride“-Regenbogenparade sollte vorrangig für mehr Rechte für Homosexuelle demonstriert werden.

Doch linksradikale Polit-Aktivisten nutzten die Demo offenbar als Plattform, um die Aufhebung aller Grenzen sowie den Kampf gegen die schwarz-blaue Landesregierung lautstark zu propagieren.

„Wochenblick“ war vor Ort, nutzte die Gelegenheit um selbst mit Homosexuellen zu sprechen. Dabei äußerten Teilnehmer u.a. ihren Unmut über die linke Vereinnahmung.

„Wochenblick“ vor Ort

„Ich bin ja selber nicht der größte Fan von Schwarz-Blau, aber das ist mir einfach zu heavy“, gestand eine nach eigenen Angaben praktizierende Lesbe gegenüber unserem Redakteur. Sie verfolgte irritiert, wie linke Aktivisten gegen Schwarz-Blau auf dem Linzer Hauptlatz Stimmung machten.

Auch die uneingeschränkte Agitation für eine Politik der offenen Grenzen stieß nicht nur auf Begeisterung.

Hier lesen Sie weiter: WOCHENBLICK

29
Hinterlassen Sie einen Kommentar

avatar
400
12 Comment threads
17 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
16 Comment authors
Alfons EiselelynxbewareRudolfDichter Tatenlos Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
Dichter Tatenlos
Gast
Dichter Tatenlos

Das Video im Originalartikel ist gruselig. Genauso brüllen die, die Linksfaschisten. Die Agitatoren des Neobolschewismus. Es tut mir leid, aber da schaltet in mir alles auf Konfrontation und Kampfmodus. Eine neue Sowjetbande dulde ich nicht, auch keine rotgrüne pädokranke Scharia-Diktatur. Und meinen starken Pazifismus hat mir mittlerweile genau dieses Aktivistengesindel gründlich ausgetrieben. In meiner Heimatgemeinde suchte ich sofort die Konfrontation (verbale) mit solchen Truppenteilen. Ich habe präzise gesagt keine Kritik mit der Demonstration an sich, aber das gemeinsame Auftreten mit demokratiefeindlichen Linksfaschisten, das geht nicht. Ich gehe doch auch nicht zum Beispiel mit Islamparolen rufenden Israelhassern gemeinsam auf die Straße.… Mehr lesen »

Mareli S.
Gast
Mareli S.

Nachtrag zu meinem Kommentar Ist es nicht merkwürdig, dass bei der aktuellen Islam Euphorie und Schön- Färberei (der Islam ist tolerant, friedlich und gastfreundlich) unserer Politiker, Medien und Kirchen über eine „EHE FÜR ALLE“ entschieden werden sollte? Bei der rasanten Islamisierung unserer europäischen Länder erledigt sich dieses angedachte Gesetzt von selbst. Beides lässt sich wie wir aus Erfahrung wissen, nicht vereinbaren. Homosexuelle werden von den Muslimen nicht akzeptiert und gnadenlos verfolgt. Schwule werden am Galgen aufgehängt oder von Dächern geworfen und Lesben die ja eh nur minderwertige Frauen sind, werden unter Gejohle gnadenlos gesteinigt. Wen wird man wohl dienen? Im… Mehr lesen »

Mareli S.
Gast
Mareli S.

Der Kampf um Wählerstimmen hat Fahrt aufgenommen! Nicht nur die Linken buhlen um das Wählerklientel der Homosexuellen, sondern all die anderen Parteien haben sich das ins Programm geschrieben. Ganz vorne dabei die CDU und SPD um jede Stimme wird gerungen, auch um jene, die gewisse Parteien sonst nicht besonders interessieren. Das Thema „Ehe für alle“ war für konservative Parteien wie CDU/CSU lange ein rotes Tuch und wurde als undiskutabel ab- gewertet. Frau Künast freute sich gestern wie Schneekönig dass Ehe für alle von den Regierungsparteien die Zustimmung erhält. Standesbeamte werden nach ihrer Meinung Sonderschichten schieben müssen. Wenn laut Statistik jede… Mehr lesen »

lynx
Gast
lynx

FAZ Insa-Umfrage: „Die einzige Partei, deren Anhänger die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare mehrheitlich ablehnen, ist der Erhebung zufolge die AfD. Unter ihren Wählern seien 39,9 Prozent für und 55,1 Prozent gegen die Ehe für alle, berichtete die Zeitung.“ 3/4 der Deutschen sind dafür. Warum sollten Homos also AfD wählen, zudem bei demnächst <5 %?

Hermann Gärtner
Gast
Hermann Gärtner

„philosophia perennis“ erhebt vom Namen her den Anspruch, über die Mauer der Meinungen hinwegzublicken. Horkheimer und Adorno haben seinerzeit sich tiefgründige Gedanken über Ehe und Familie gemacht, und diese sind im heutigen Verständnis schon mehr als konservativ. Gerade in Anbetracht der aktuellen Diskussion lohnt eine Reflektion auf die Gedanken der kritischen Theorie. Adorno schreibt in seinen Minima Moralia: „10 Getrennt-vereint. – Die Ehe, deren schmähliche Parodie fortlebt in einer Zeit, die dem Menschenrecht der Ehe den Boden entzogen hat, dient heute meist dem Trick der Selbsterhaltung: daß einer der beiden Verschworenen jeweils die Verantwortung für alles Üble, das er begeht,… Mehr lesen »

Rudolf
Gast
Rudolf

tja, bitter wenn man nicht mehr das beliebteste Schoßhündchen der Linken ist. Aber mal ehrlich, ihr Gays habt jahrelang fett von dieser Beziehung profitiert. Irgendwann ist halt mal Schluß.

Jürgen Fritz
Autor

Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Dieses ganze dumme Gerede über die Ehe für alle. Die Kanzlerin macht nichts ohne Hintergrund. Sie will den „Fraktionszwang“ auflösen ,das ist ihr einziges Ziel, die benutzt doch nur Minderheiten um gross dazustehen und Sand in die Augen zu streuen.
Wenn man allen Menschen die gleichen Rechte einräumen würde auch ohne Trauschein. Einfach jeder Beziehung dasRecht auf Kindererziehung, Rentenausgleich, Erbrecht und alle anderen Rechte die Verheiratete haben, dann braucht man so ein dummes, schnell durchgewunkenes Gesetz nicht.

free yourself
Gast
free yourself

Hieß es frůher bei den Linken noch zu Recht „Arbeiter aller Länder vereinigt euch“ um nötige Rechte für weitgehend Entrechtete zu erkämpfen wie Arbeitslosen-, Kranken-, Rentenversicherung usw, so haben sich die heutigen neoliberal gewandelten Spezialdemokraten davon längst abgewandt und mit der Agenda 2010 ihre einstigen Ideale verraten. Die Quittung bekamen und bekommen sie dafür absolut berechtigt bei Wahlen. Die ehemalige Volkspartei SPD schrumpfte auf Schrottniveau, weil sie ihre Klientel verraten und verkauft hat. Nun sucht sie nach neuen Wählerschichten und spielt sich als Partei der Opfer auf, die zuerst künstlich erschaffen werden, um sie dann heroisch „retten“ zu können: Transsexuelle,… Mehr lesen »

Gegendienationaleselbstaufgabe
Gast
Gegendienationaleselbstaufgabe

Missbrauch ist schon das richtige Wort! Meine Mutter will CDU wählen,sie hört den ganzen Tag SWR und findet die Kanzlerin toll und mich versteht sie nicht mehr.Ich versteh sie sehr gut,volle Sonne oder eben volle Propaganda wirklich jede Stunde.So wie die homosexuellen Dummlacken nicht verstehen wollen ,dass sie nur benutzt werden. Wenn mal einer aufwacht ,wird Er verleumdet und gehasst und gesperrt und denunziert und und und Das ist unsere bunte Vielfalt.Unsere neue bunte Republik,alle sind Farben blind,es gibt nur noch rot und grün.

GeNOzid
Gast

Linke missbrauchen Homosexuelle, Migranten und Frauen für ihre Agenda.

Das Wohl dieser Menschen liegt den Linken dabei nicht am Herzen. Sie verfolgen ganz andere Ziele. Welche das sind, kann sich jeder selbst erschließen, ein Blick zum Kommunismus, zur Globalisierung ist eine Ausgangsbasis.
Jegliche Ordnung, jegliche Werte, jegliche Identität, jegliche Staatsformen wollen sie zerstören und durch einen weltweiten totalitären Kommunismus ersetzen, bei dem jeder Mensch ein besitzloser, entrechteter Arbeitssklave ohne Identität sein wird.

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Das Wort „Missbrauch“ ist in diesem Zusammenhang sehr unglücklich, hört sich an wie: Die haben uns gefickt!