(David Berger) „Unzensuriert“ – das in Österreich gegründete Onlinemagazin startet nun auch mit einer bundesdeutschen Ausgabe. Und legt gleich mit einem exklusiven Interview mit der ebenso attraktiven wie politisch versierten Schauspielerin Silvana Heißenberg los.

Heißenberg ist ganz vielen noch durch ihre Rollen in den Serien „Einsatz in Köln“ oder „Auf Streife“ bekannt. Viele wunderten sich dann, warum die beliebte Schauspielerin auf einmal u.a. in diesen Serien nicht mehr zu sehen war. So unglaublich wie es klingen mag, so brutal realistisch ist es heute:

Heißenberg hatte es sich erlaubt, Kritik an der gegenwärtigen Regierung, an Angela Merkel und deren Migrationspolitik zu üben. So schrieb sie etwa auf Facebook:

„Verschließe ich meine Haustüre, weil ich die Menschen draußen hasse? Nein! Ich verschließe sie, weil ich die Menschen drinnen liebe, sie mir wichtig sind, und ich sie schützen möchte. Aus diesem Grund haben Türen Schlösser und Staaten Grenzen.“

Heißenberg hat eine ähnliche Geschichte wie ganz viele von uns (der Blogautor eingeschlossen): Politisch eher durchschnittlich interessiert, begann sie sich seit 2015 mit der Politik zu beschäftigen. Grund sei die Einladung Merkels an die muslimischen Länder gewesen, doch Menschen nach Deutschland zu schicken.

Auslöser freilich, der das Fass zum Überlaufen brachte, war die Silvesternacht 2015/2016, als „massenhaft Frauen, durch Merkels Gäste, vorwiegend in Köln, belästigt und vergewaltigt wurden, täglich neue Straftaten von den „Geflüchteten“ begangen wurden“. Da platzte Heißenberg endgültig der Kragen:

„Denn zu diesen Geschehnissen konnte und wollte ich nicht länger schweigen.“

Und die Resonanz der Fans auf ihre Stellungnahmen war gut: Viele zeigten sich dankbar, dass endlich jemand Klartext redete. Einzelne freilich „verließen meine Facebook-Liste mit den Worten: „Mit braunem Pack, mit Rechten, mit Nazis, möchte ich nichts zu tun haben.“ Von 5.000 Leuten, verließen also ca. 100 meine Liste.“

Ein ganzes Jahr lang passierte dann nichts, obwohl sich die Schauspielerin ganz offen zu ihren Sorgen äußerte. Dann freilich begann die Inquisition der „Öffentlich-Rechtlichen“ mit ihrem Agieren in Sachen Gesinnungsterror:

„Im Oktober 2016 erhielt ich eine Email vom NDR Zapp Magazin, in der ich gefragt wurde, ob das Facebook-Profil von Silvana Heißenberg auch tatsächlich mir gehöre, und ob ich zu meinen Äußerungen stehe. Ich ließ eine Mitarbeiterin ausrichten, dass ich selbstverständlich zu meinen Äußerungen stehe und eine Patriotin sei.

Am 12. Oktober 2016 gab es dann im NDR Zapp Medienmagazin einen Bericht über mich, mit dem Titel: „Die falsche Frau der Woche“. Gemeint war ich. Es wurden Szenenausschnitte von mir in meinen Schauspielrollen von RTL und Sat.1 gezeigt. So kommentierte Zapp beispielsweise: „Hier spielt Schauspielerin Silvana Heißenberg noch die liebe Mutter“, „aber privat scheint sie ganz weit rechts zu sein!“

Das Wort „rechts“ hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Kurze Zeit nach der Ausstrahlung der NDR-Sendung wurde Heißenberg von Sat 1 und RTL mitgeteilt, dass man in Zukunft nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten wolle. Ja, noch mehr:

„Unglaublich war ebenfalls, dass meine fertig produzierten Serien mit RTL und Sat.1 nun nicht mal mehr ausgestrahlt werden sollten. Ich schrieb RTL und Sat.1 eine lange Email und erhielt keine Antwort, obwohl wir jahrelang sehr gut zusammen arbeiteten.“

Die Inquisition hatte das harte Urteil der damnatio memoriae gefällt, rationale oder emotionale Argumente haben vor diesem Richterspruch keinerlei Wert. Wenn das Wort „rechts“ gefallen ist, ist man auch im medialen Kontext zum Untermenschen erklärt.

Doch dieses perfide Vorgehen konnte die mutige Künstlerin nicht stoppen:

„Selbstverständlich werde ich auch weiterhin die Nachrichtenberichte über die vorsätzlichen Gesetzesbrüche der regierenden Politiker und die weiteren Straftaten der „Geflüchteten“ veröffentlichen, um zu zeigen, was unserem Volk mit dieser illegalen Masseninvasion angetan wird und womit wir nun täglich leben müssen. Mir verbietet keiner den Mund!“

Was möchte sie Angela Merkel gerne sagen, so die letzte Frage von Unzensuriert? Und ganz direkt fordert sie die Bundeskanzlerin zum Rücktritt auf:

„Ich würde dieser Frau ausrichten, dass sie für den nicht wieder gutzumachenden Schaden, den sie dem deutschen Volk und ganz Europa zugefügt hat, und ihrem willkürlichen, rechtswidrigen Handeln verantwortet, sofort zurücktritt und ihren Platz für einen kompetenten, volksnahen und patriotischen Bundeskanzler räumt.“

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Das ganze Interview können Sie hier nachlesen: „Mir verbietet keiner den Mund“