Ein Gastbeitrag von Mike Sullivan

Leider gibt es in der akademischen Psychiatrie keine einheitliche Definition des Psychopathen, weshalb die Gelehrten schon seit vielen Jahren darüber streiten. Eine „common sense“ Definition aber könnte lauten: Wenn Menschen so schlimme Dinge tun wie Mohammed und seine Krieger es taten – siehe meinen früheren Beitrag auf philosophia perennis – kann man das psychopathisches Verhalten nennen.

Aber vielleicht hätte ein Simone Peter auch ein Problem mit dieser Art einer einfachen operationalen Definition. Also könnte man eine neue Bezeichnung erfinden, um das böse Wort Psychopath zu vermeiden. Wie wäre es mit Dschihadopath?

Man könnte ihn wie folgt definieren: Ein potenzieller bzw. tatsächlicher Mörder und/oder Vergewaltiger, der durch den Gedanken motiviert wird, die ganze Welt der Herrschaft des Islams zu unterwerfen.

Ja, Mohammed und seine Dschihadopathen wussten immer ganz genau, was sie zu tun hatten, um die Welt mit der Scharia zu beglücken: Die jüdischen und christlichen Ungläubigen töten, sie waren doch nur Affen, Schweine, Tiere, unsauber, blöd, pervers, die schlimmsten Kreaturen auf dieser Erde. Solch nette Beinamen wurden freundlicherweise durch Allah der Menschheit geoffenbart (z.B. Koran 2:99, 2:171, 5:59, 5:60, 5:82, 7:166, 8:55, 9:28, 98:6).

Heute ist es leider eine traurige Tatsache, dass den dschihadopathischen Krieger Mohammeds in der muslimischen Welt – nicht nur beim Islamischen Staat – als wahren Helden gehuldigt wird. Man blendet aus, dass die erfolgreichen Eroberungen des frühen Islams maßgeblich durch eine Allianz des Gesandten mit der organisierten Kriminalität zustande kam: Insbesondere mit der in ganz Arabien gefürchteten Al-Saa’alik, die sich auch zu starken Kampftruppen formieren konnte.

Die Expertise dieser kriminellen Gruppierungen – bestehend aus Wegelagerern, Gaunern, Auftragsmördern und professionellen Dieben – wurde von Allahs Gesandtem zusammengeschmiedet und raffiniert eingesetzt. Von ihnen lernte Mohammed seinen Feinden Arme und Beine abzuhacken, eine Praxis, die ein Teil von Allahs Offenbarung wurde (z.B. Koran 5:33, 5:38).

Wenn man vor der Qual der Wahl steht und entscheiden muss, wer „der beste Dschihadopath“ aller Zeiten war, kommt man schnell ins Grübeln. Obwohl Khalid Ibn Walid, wahrscheinlich der Lieblingskrieger des Gesandten, nicht den Weltrekord für Köpfungen in der islamischen Welt aufgestellt hat, bleibt er trotzdem heute wohl der am meisten geehrte Dschihadopath aller Zeiten.

Der in den muslimischen Geschichtsbüchern fast liebevoll „das Schwert Allahs“ genannte Khalid stand ursprünglich sogar in Opposition zu Mohammed. Er kämpfte gegen ihn in der Schlacht von Uhud 625, sicher aus militärischer wie aus theologischer Sicht die bedeutendste Niederlage des frühen Islams (z.B. Koran 3:141-143, 3:146, 3.151-152, 3:154, 3:158, 3.166, 3:168). Fünf Jahre später, als Mekka durch die Muslime aus Medina kampflos erobert wurde, war der zum Propheten schon früher übergelaufene und konvertierte Khalid auch dabei.

Nach seiner Bekehrung zum Islam war Khalid erst richtig in seinem Element. Er bekam die Befehlsgewalt über die muslimischen Armeen übertragen und ritt dann begeistert los auf seinen vielen dschihadopathischen Feldzügen – tötend, verstümmelnd, ausraubend, vergewaltigend, versklavend und kreuzigend. Er und Mohammed hatten sich gefunden. Sie waren Blutsbrüder in ihrem blutrünstigen Verlangen nach dem ewigen theologisch legitimierten Dschihad gegen Juden und Christen, die Leute des Buches.

Nur ein einziges Mal scheint der Gesandte mit Khalid unzufrieden gewesen zu sein. Dies geschah ein paar Monate nach der Eroberung Mekkas 630, als er allen Mitgliedern des Stammes der Jadhima die Köpfe abschlug, obwohl sie sich schon ergeben hatten und zum Islam konvertiert waren. Das Problem in diesem Fall: Khalid hatte es mit Mohammed vorher nicht genau abgesprochen.

Nach dem Tod des Propheten 632, ging es steil weiter nach oben für Khalid. Er wurde der Held der sog. Ridda- bzw. Apostasie-Kriege, in denen er für den ersten Kalifen Abu Bakr kämpfte und zehntausende Araber abschlachtete, weil sie den Islam verlassen wollten (z.B. Koran 3:90, 3:91; Sahih Bukhari 2.23.483, 4.52.260, 8.82.797, 9.83.17, 9.83.17, 9.84.57, 9.89.271).

Viel hat sich inzwischen nicht geändert: Das Töten von Apostaten gilt weiterhin in der Scharia, wo es heißt: Wenn eine Person, nach Erreichen der Pubertät und geistig gesund freiwillig von Islam abfällt, verdient sie getötet zu werden.

Im Jahre 633 eroberte Khalid die Stadt Ullays im heutigen Irak. Aber es war erst die Schlacht von Yarmuk gegen die Byzantiner 636, die ihm seinen ganz großen Ruhm einbrachte. Durch diesen dramatischen Sieg wurde der Weg frei gemacht für alle folgenden Eroberungszüge der Muslime. Innerhalb eines Jahrzehnts, bis zu seinem Tod 642 hatte Khalid große Teile der damals von Christen bewohnten Gebiete für immer erobert. Zuerst Damaskus (633), Antiochia (636) und dann Jerusalem (638); allerdings wurde Alexandria 641 von Khalids Nachfolger Amr Ibn Al-Aas eingenommen.

Fast alle frühen Kirchenväter stammten aus diesem Gebiet, z.B. Johannes Chrysostomos aus Antiochia oder Athanasius aus Alexandria. Christen im Westen – falls sie überhaupt wissen, dass es mal ein Ost-Christentum gab – stellen es sich meistens als einen exotischen Außenposten vor. Sie vergessen dabei, dass es in den ersten 600 hundert Jahren des christlichen Glaubens der Osten war, der die theologischen Entwicklung der Kirche maßgeblich geprägt hat; die ersten sechs ökumenischen Konzile hatten bis zu den ersten islamischen Eroberungen alle im Osten stattgefunden. Rom war für die Entscheidung solcher Fragen damals eine theologische Provinz.

Heute stellen die eroberten Gebiete des frühen Christentums weiterhin das Herz der islamischen Welt dar. Noch immer erleiden die dort verbliebenen christlichen Minderheiten soziale Unterdrückung und oft müssen sie um Leib und Leben fürchten, während die politische Welt des Westens überwiegend wegschaut.

Nach apologetischen westlichen Quellen soll Khalid ein heroischer muslimischer Krieger gewesen sein. Er war, meinen sie, fair, streng und gerecht. Leider bleibt diese Einschätzung von ihm eine Fantasie, ähnlich wie Lessings romantische Schilderung von Saladin in „Nathan der Weise.“

Darin wird Saladin als Vorkämpfer des Toleranzgedankens der Aufklärung, als großer Gegenspieler der bösen Kreuzritter stilisiert. Die Wahrheit sieht anders aus.

Binnen 90 Jahren nach Mohammeds Tod 632 bildete sich mit enormer Geschwindigkeit ein arabisches Großreich zwischen Südfrankreich und Indien. Diese einmaligen islamischen Eroberungen und Unterwerfungskriege gehören zu den brutalsten der Geschichte. Dabei hatten die muslimischen Eroberer bis dahin schon unentwegt und überall Massaker in großem Stile verübt, auch wenn die Feinde sich bereits ergeben hatten.

Hier im Westen neigt man dazu sich darüber zu empören, was die Kreuzfahrer in Jerusalem 1099 anrichteten. Dies geschah vier Jahre nachdem Papst Urban 1095 endlich zum Kreuzzug ausgerufen hatte, um das Christentum im mittleren Osten nach 500 Jahren ununterbrochener islamischer Aggressionen endlich zu befreien.

Verbrechen, die dabei geschehen sind, sind damit nicht entschuldigt; sie sind von der christlichen Lehre nicht erlaubt. Im Gegensatz dazu verhalten sich Muslime korangemäß, wenn sie Nicht-Muslime, die den Koran ablehnen, umbringen (z.B. Koran 2:191, 2:193, 2:216, 4:95. 8:12, 9:5; Sahih Bukhari 1.3.111).

Zusätzlich soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass die Kreuzritter zumeist nach gängigem Kriegsbrauch handelten. Denn die Verteidiger Jerusalems haben selbst nicht kapituliert, als die Mauern schon erstürmt waren. Wenn die Bewohner sich ergaben, schonten die Kreuzfahrer die Einwohnerschaft, im Gegensatz zum üblichen Verhalten der muslimischen Krieger, wie oben schon erwähnt.

Die von den Dschihadopathen ausgeführten Massaker an den Bevölkerungen in den von ihnen eroberten und verwüsteten Gebieten in den Jahrhunderten vor Beginn der Kreuzzüge waren zahllos, die Versklavungen ganzer Städte desgleichen.

Zusammengefasst kann man Folgendes festhalten: Die Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der muslimischen Eroberungskriege in der damaligen christlichen Welt – wie auch anderswo – wurden von den islamischen Theologen zur Norm erhoben; und dies geschah auf der Basis von den – im Koran und in den Hadithen – für alle Zeit verpflichtenden Befehlen Allahs und Mohammeds zum ewigen Dschihad, wodurch dieser sich von allen anderen Eroberungskriegen klar unterscheidet.

Aber kommen wir zurück zum Khalid. Wie zu erwarten sind die modernen Darstellungen von ihm in der muslimischen Welt nur voll des Lobes für sein kriegerisches Wesen und die damit verbundenen dschihadopathischen Leistungen.

Allerdings gibt es zuverlässige islamische Quellen, die ein düsteres, verkommenes und sadistisches Bild von Khalid liefern. Ein entsetzliches Beispiel soll genügen, um dies zu belegen. Khalid war einmal sehr interessiert an Layla, der sehr hübschen Frau eines gewissen Malik bin Nuwayra. Der berühmte Dschihadopath hat Laylas Ehemann nicht nur geköpft, sondern den Kopf auch gekocht und genüsslich das Fleisch des Kopfes gegessen. Diese Schreckenstat kann man nachlesen in einer der als zuverlässig angesehenen historischen Schriften von Ibn Kathir.

Vor einiger Zeit hatte ein ägyptischer Imam in einem YouTube-Video – leider inzwischen gelöscht – die Geschichte von Khalids kannibalistischer Mahlzeit mit Bewunderung und Ehrfurcht seinem jungen Internet-Publikum erzählt. Was „das Schwert Allahs“ vollbracht hat, war absolut notwendig, meinte er. Laut Koran müsse man doch die Abtrünnigen und Ungläubigen terrorisieren (z.B. 3:151, 8:12).

In so einer Situation musste Khalid eben viel Mut und Willenskraft aufbringen. Ob die schöne Sexsklavin Layla es auch so sah, bleibt dahingestellt.

Es scheint also, dass die frühen Dschihadopathen, die mit Mohammed Kriege in ganz Arabien führten und heute so heroisch in den islamischen Hagiographien dargestellt werden – gemessen an der heutigen Auffassung der Menschenrechten im Westen – nichts anders als psychopathische Massenmörder waren.

Der säkular eingestellte Gründer der modernen Türkei, Kemal Atatürk, soll z. B. erklärt haben:

„Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ Und weiter: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“

Das volle Zitat aus Jacques Benoist-Méchins Atatürk-Biographie, „La mort d’un Empire,” 1954, kann man hier nachlesen: FORUM-POLITIK.

Eine ähnliche Einschätzung findet man auch bei Thomas von Aquin (Bild unten) in seiner Summa Contra Gentiles, in der er den Propheten als einen „homo carnalis“ beschreibt. Im Buch 1.6 dieser im Jahre 1260 verfassten Schrift stellte Thomas Folgendes fest:

„Mohammed, der mit seinen Versprechungen fleischlicher Lüste, die zu erlangen die fleischliche Begierde anreizt, hat die Völkerschaften verführt. Auch hat er Gebote überliefert, die den Versprechungen entsprachen, der fleischlichen Lust die Zügel lassend, denen von den fleischlichen Menschen augenscheinlich gehorcht wird.“

thomas-und-die-engleDanach geht Thomas auf die politischen Eroberungsziele des Gesandten näher ein:

„Mohammed behauptete vielmehr, er sei mit der Macht der Waffen gesandt worden – welche Zeichen auch den Dieben und Tyrannen nicht fehlen. Auch haben ihm nicht Menschen, die in göttlichen Dingen weise und in göttlichen und menschlichen Dingen geübt waren, am Anfang geglaubt, sondern wilde, in Wüsten lebende Menschen, die jeder göttlichen Lehre ganz unkundig waren, und mit Hilfe dieser Menge hat er andere, mit der Gewalt der Waffen, unter sein Gesetz gezwungen.“

Es liegt also auf der Hand, dass die Kritik von Thomas von Aquin nicht nur dem barbarischen Treiben Mohammeds und seiner fanatisierten Mitstreiter galt. Sie richtete sich eindeutig auch gegen die politische Ideologie des Islams, die schon damals und auch weiterhin andere Völker mit Waffengewalt „unter sein Gesetz“ zwingen wollte.

Die politisch korrekten Vertreter der Kirchen – wie Woelki, Marx und Bedford-Strohm – werden vor dieser Einschätzung sicher warnen wollen: Es wäre doch gar nicht „christlich“, so einem fremdenfeindlich und rassistisch eingestellten katholischen Theologen zu glauben.

Es ist endlich Zeit damit aufzuhören zu behaupten, die Dschihadopathen hätten die sog. „Religion des Friedens“ gehijackt bzw. pervertiert. In Wirklichkeit tun sie nur das, was ihre Allah gehorchenden Glaubensbrüder seit 1400 Jahren immer wieder getan haben: Ihre theologisch-politische Pflicht erfüllen, bis die ganze Welt sich dem Islam unterwirft.

Also sind sie nicht „nur Terroristen“, wie immer wieder kolportiert wird, weil einige Politiker und die Medien den wahren „religiösen“ Grund der islamischen Eroberungskriege nicht wahrhaben wollen.

Obwohl das Verhalten der Dschihadopathen als unmoralisch und gefährlich zu verurteilen ist, sollten wir sehr ernst nehmen, was sie uns zu sagen haben: Wir Muslime kämpfen und sterben im Namen Allahs und werden durch den Märtyrertod sicher in das koranische Paradies gelangen (z.B. Koran 2;154, 3.158, 3.169.170, 4.100, 9:52, 9:111). Deshalb kann man Thomas von Aquins Darstellung des islamischen „homo carnalis,“ wie oben beschrieben, nicht von der Hand weisen, sondern nur zu gut verstehen und ihm beipflichten.

Allerdings was die armen Frauen in diesem Zusammenhang angeht, scheint es, als ob sie nicht viel zu erwarten haben, sollten sie es bis in das islamische Paradies schaffen. Dem Koran und der Scharia nach zu urteilen ist dieses Paradies, wie fast alles im Islam, wirklich nur eine tolle Sache für Männer. Insbesondere wenn man bedenkt, was Mohammed in einigen Hadithen behauptete:

Die meisten Frauen sind nicht nur blöd (z.B. Sahih Bukhari 1.6.30), sondern die meisten von ihnen landen auch in die Hölle (z.B. Sahih Bukhari 1.2.28, 1.6.304).

Im muslimischen Himmel – wenn es überhaupt einen für Frauen gibt – warten also leider auf sie keine 72 Männer wie George Clooney, um sie ewig und unaufhörlich zu penetrieren.

Nur die „homines carnales“ bekommen jeweils ihre 72 Lustweiber zugeteilt, die sie bis in alle Ewigkeit beglücken dürfen. Khalid müsste jetzt sehr zufrieden sein!

**

Zum Autor: Mike Sullivan ist ein gebürtiger New Yorker. Vor einigen Jahren entschied er sich für die deutsche Staatsbürgerschaft. Zur Zeit lebt er in Deutschland.

***

Foto: (c) Horemachet from Moskva, Russian Federation (Flickr) [Public domain], via Wikimedia Commons

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[…] Professor vor einiger Zeit angemahnt hat, man solle von religiös motivierten Psychopathen von Dschihadopathen zu […]

Klaus Keller
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Klaus Keller

Davon ausgehend das ein Psychopath ein Mensch ist dem es an EinFÜHLUNGsvermögen mangelt und der ggf nur wenig Angst verspürt gehe ich davon aus das ein Psychopath nicht zwangsläufig ein Straftäter wird. Das ist m.E. eine Frage der persönlichen Entwicklung. Das ein Mensch in bestimmten Situation leidet muss ich nicht nachfühlen können, ich kann es aus anderen Gründen Wissen und ich kann Ihn fragen wie es ihm geht. Ich vermute z.B. das einige Sportler Psychopathen sind. Jene nämlich die sehr viel mehr Risiken eingehen als andere Menschen. Es könnten auch Feuerwehrleute, Polizisten, Chirurgen, Piloten usw Psychopathen sein. Es kann nämlich… Mehr lesen »

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[…] Professor vor einiger Zeit angemahnt hat, man solle von religiös motivierten Psychopathen von Dschihadopathen zu […]

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Bonny B.
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Bonny B.

Was haben wir mit dem Islam zu schaffen? Der heilige Apostel Paulus mahnte die Gemeinde, sich keiner anderen Heilsbotschaft zu zuwenden. Es gibt doch gar keine andere, als das einzige Evangelium Jesu Christi. Er sprach „Aber sollten wir oder ein Engel vom Himmel euch eine andere Heilsbotschaft verkünden wollen, als wir euch verkündet haben, der sei verflucht! Was wir eben gesagt, das widerhole ich jetzt: Sollte jemand euch eine andere Heilsbotschaft verkünden, als die ihr erhalten habt, so sei er verflucht! D.h. heißt, die wahre Religion ist das Christentum, hervorgegangen aus dem Judentum. Die einzige Heilsbotschaft ist das Evangelium Jesu… Mehr lesen »

Siart Peter
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Pierre Gottlieb
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Pierre Gottlieb

Seeräuberjens meinte: „…, es kann sich herausstellen, daß die ganzen Eroberungsgeschichten aus den ersten zwei Jahrhunderten des Islams ebenso fiktiv sind wie die Landnahmegeschichten aus der Thora.“ Durch Äußerungen wie diese wird die Tatsache ignoriert, dass vom Anbeginn des Islam, mehr als 400 Jahre vor den Kreuzzüge, nicht nur die christlichen Chroniken ausführlich über die islamischen Eroberungen berichteten, sondern insbesondere auch die maßgebenden muslimischen Historiker wie Ahmed Ibn Yahya al-Baladhuri (gest. 892), Mohammed Ibn Jarir at-Tabari (838-923) und viele andere, die Jahrhunderte vor den Kreuzzügen lebten und mit großem Stolz beschrieben haben wie der Islam durch das Blutgiessen mit dem… Mehr lesen »

Old-Man
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Old-Man

Mein Kommentar ist für alles einsetzbar : Die Dummen suchen sich immer den Dümmsten zum Anführer!!
Die brutalen den brutalsten…………… u.s.w!

Mehr braucht man dazu nicht sagen

Seeräuberjens
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Seeräuberjens

Geschichte ist ein schwieriges Fach, sollen daraus Geschichten gewonnen werden, sinnstiftende Erzählungen, die zwangsläufig verkürzen müssen. Die Geschichte des Sieges des Islam über die christlichen Länder des Orients ist unvollständig, wenn nicht berichtet wird, daß die meisten Christen dort dem Islam viel näher standen als denen, die heute unter dem Label „Christen“ übriggeblieben sind: Die Trinitarier. Die meisten Christen waren nämlich Arianer, also strenge Monotheisten. Und zu den weiteren religiösen Minderheiten gehörten unter den Arabern die Hanifen: Mehr oder minder von Erzählungen aus der und rund um die Bibel inspirierte Monotheisten. Und der ganze obige Text steht ohnehin unter dem… Mehr lesen »

Pierre Gottlieb
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Pierre Gottlieb

Heiko Paul meinte: „Es darf uns nicht um eine grundlegende Fundamentalopposition gegen den Islam gehen, weil es den Islam nicht gibt, auch wenn man uns das gern glauben machen möchte.“ Dagegen meint HAMED ABDEL-SAMAD in seinem Buch „Der Untergang der islamischen Welt“ auf S. 24: „Gibt es DEN einen Islam? Eine Frage, die oft hinterhältig gestellt wird, um Islamkritik im Keim zu ersticken. Selbstverständlich ist der Islam in seinen Strömungen und Ausprägungen sehr heterogen, dennoch kann man von einem Islam sprechen. Denn diese Unterscheidung mögen von Theologen und Ethnologen von Interesse sein, politisch gesehen sind sie allerdings ziemlich irrelevant. Wenn… Mehr lesen »

Hubert
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Hubert

Ich möchte ausdrücklich davor warnen, Dschihadisten als Psychopathen einzustufen-erweckt das doch den Eindruck, es mit armen, kranken Menschen zu tun zu haben.
Und diese wiederum bedürfen unserer Hilfe, gehören nicht (bei uns) ins Gefängnis oder (anderenorts) an den Galgen, sondern in eine forensische Klinik. Wo für viel Geld und ohne Aussicht auf Besserung und deshalb unter großer Gefahr für die Allgemeinheit (man bedenke die Freigänge…) an ihnen herumgedoktert werden müsste.
Nein: Es sind ganz einfach Schwerverbrecher und Mörder aus niederen Motiven. Und sie sollten auch so behandelt werden.

Heiko Paul
Gast
Heiko Paul

Nachtrag:

„Woelki, Marx und Bedford – Strohm sind so wenig vom eigenen Glauben überzeugt, dass sie ernsthaft der Überzeugung sind, dass finanzielle Zuwendungen, Teilhabe am Konsum und die Adaption materieller westlicher Werte, Fundamentalisten davon abbringen könnte, der eigenen Überzeugung zu folgen.“

So muss es korrekt heißen.

Heiko Paul
Gast
Heiko Paul

„Die politisch korrekten Vertreter der Kirchen – wie Woelki, Marx und Bedford-Strohm – werden vor dieser Einschätzung sicher warnen wollen: Es wäre doch gar nicht „christlich“, so einem fremdenfeindlich und rassistisch eingestellten katholischen Theologen zu glauben.“ Es fällt offensichtlich nicht nur mir schwer, einen Zugang zum Islam zu finden. Giordano hat mal in einer Rede gesagt, dass dem Islam der der Zugang zur kritischen Methode fehle. Dies ist sicherlich ein Punkt, über den man nachdenken kann. Irgendwie läuft die ganze Debatte um den Islam und seine Anhänger schief. Der Zollstock den wir anlegen passt nicht, weil er in einer anderen… Mehr lesen »

Runenkrieger11
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Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

Walter Roth
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Walter Roth

Richtig…………………. – Aber es ist damals wie heute auch zu sehen ……das der „Westen“ sich nicht aufraffen kann sich gegen die Dschihadopathen zu wehren. – Damals brauchte man fast 400 Jahre und einen Aufruf der Kirche und des Papstes bis man sich aufraffen konnte nach Jerusalem zu gehen und die Dschihadopathen zu bekämpfen. – Heute umarmt man die Dschihadopathen und hofft sie würden dann ganz ganz lieb sein. – Sogar das geschah nur halbherzig, vermutlich dachten viele Zeitgenossen das es dort unten ja eh nur die Juden treffen würde. Also lachte man erst mal hämisch und tat nichts. – Dabei… Mehr lesen »