Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

A. Vorbemerkung  von David Berger: Wir dokumentieren hier einen Beitrag, der am vergangenen Freitag auf dem Internetblog „Tichys-Einblick“ erschien, heute aber von der Redaktion gelöscht wurde. An der Stelle des Artikels heißt es dort nun:

„Der Beitrag ‚Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten‘ hätte hier nicht erscheinen dürfen. Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.“

Damit sich die Leser überhaupt ein Bild davon machen können, wofür sich hier Roland Tichy und wohl auch der nach Aussagen des Autors für den Kontakt mit ihm zuständige Fritz Goergen entschuldigen, dokumentieren wir hier den Text in ganzer Länge.

Im Unterschied zu Nannyjournalisten trauen wir unseren Lesern zu, dass sie sich eine eigene Meinung zu diesem Text bilden können und man ihnen eine solche Denkaufgabe durchaus zuMUTen und zutrauen kann – wenn man selbst den MUT dazu hat.

Zu dem genauen Hergang der Löschung des Artikels: „Kritik an Grünen: „Tichys Einblick“ entschuldigt sich und löscht Artikel“. Und wenn sie wissen wollen, was im Hintergrund noch eine Rolle gespielt hat, empfehlen wir folgenden Beitrag:  Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten.

***

B. Hier nun der Originalartikel von Jürgen Fritz, so wie er auf Tichys Einblick erschienen ist

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken.

Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warum nicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.

Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegt Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion zu Grunde.

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.

Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh.

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was vielleicht eine Sinndimension unseres Daseins darstellt.

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Foto: (c) David Berger

***

Literaturempfehlung: Rudolf Brandner – Analytik des Gutmenschen, erschienen in TUMULT – Vierteljahresschrift für Konsensstörung, Sommer 2016, siehe auch hier

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jurgen-fritz

Zum Autor: Jürgen Fritz  studierte Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnistheorie und Ethik), Erziehungswissenschaft (inklusive Lern- und Entwicklungspsychologie), Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt).

Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Inzwischen ist er als freier Autor tätig.

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Ulrich Walter
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Ulrich Walter

Nach Bemerkung meinem Artikel: Bis heute wusste ich nicht wie ich mit dieser traurigen Situation umgehen sollte. Ich konnte mir auch nicht erklären wie mein Sohn so geworden ist. Dieser Artikel hat mir geholfen zu verstehen, dass mein Sohn eine Mauer um sich gebaut hat. Ich möchte meinen Sohn zurückholen, weis aber noch nicht wie. Er liebt mich und ich liebe ihn.

Ulrich Walter
Gast
Ulrich Walter

Artikel trifft auf meinem Sohn zu!
ich möchte ihnen danken für ihre hervorragende Analyse. Ich habe einen Sohn 42 Jahre und habe immer wieder mit erstaunen festgestellt, dass eine politische Diskussion nicht möglich ist. Es ging soweit, dass er mir gegenüber respektlos und beleidigend wurde wenn seine Argumente ausgingen. Er lehnt es ab politische Information von mir zu lesen bzw. zu erhalten.

AnnaK
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AnnaK

Eine sehr gute Analyse von Herrn Fritz. Allerdings finde ich die Hinweise auf „Gefühle“ solcher Menschen wie z.B. sie wären „gefühlsgesteuert“ nicht adäquat genug für diese Emotionale Störung. Denn Psychopathen sind vielmehr Impuls gesteuert und von ihren echten, authentischen Gefühlen und Emotionen abgespalten. Mit solchen konfrontiert zu werden bereitet ihnen intensives Unbehagen.

Birgit
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Birgit
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Diese links-grünen Gutmenschen sind unerträglich. Ich ertrage es nicht mehr, mit ihnen über Politik oder Kindererziehung zu debattieren. Sie leben in ihrer eigenen joint-geschwängerten Blumenwelt und machen sich die Welt widde widde sie ihnen gefällt. Da ist jedes Wort einfach nur zuviel. Einfach Mund halten und ins Elend rennen lassen…

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[…] wurde der Essay auf mehreren anderen Portalen veröffentlicht, insbesondere auf Philosophia perennis, auf Compact online, auf Saale Journal, auf Juwelen – Das Magazin und anderen. Allein auf […]

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[…] Episode dieses Lehrstücks zum Thema „Einknicken vor Linken“. PP sprang sofort ein und publizierte den Text von Fritz erneut. Was wiederum dazu führte, dass ich der tichyschen Sippenhaft zum Opfer fiel und als Autor bei […]

Horst Fragstein
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Fakt ist, das eine Diskusion mit Psychopathen und Weltenzerstörer keinen Sinn ergibt. Die lieben sich nur selbst, und die Eigene Dummheit. Menschlichkeit außer der eigenen, ist diesen Kreaturen abhanden gekommen. Die reden viel und glauben daran, das sich alles selber regeld. Und als Gutmenchen die ganze Welt retten und versorgen können. Die Dummen bleiben ja Sager, Steuerzahler und niedergand unsere Gesellschaft, unserer Zukunft.

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[…] Sie mit pathologisch gestörten links-grünen Gutmenschen nicht diskutieren sollten“ hieß ein Aufsehen erregender Artikel, den Jürgen Fritz zunächst auf Roland Tichys Internetseite publiziert hatte, der dann dort […]

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[…] Tage später nahm er meinen Artikel vom Netz und entschuldigte sich, was ihm aber keine Linderung des Sturms einbrachte, sondern […]

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[…] europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen […]

Martin
Gast
Martin

Der Artikel ist mittlerweile ein Klassiker. Hat mich gefreut, ihn noch einmal lesen zu können. Ich gebe dem Autor mittlerweile mehr Recht wie damals.

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[…] ist es zu verdanken, den retrograder Zensur zum Opfer gefallenen Überlegungen „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten“ von Jürgen Fritz wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu […]

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[…] vollendete geistige Umnachtung von rot-grünen Bunt- wie auch Gutmenschen, schnell und schmerzhaft auf den Punkt gebracht. Ob Transgender, triebgesteuerte Neger – […]

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[…] Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten […]

Patrizia Trolese
Gast

Die Methode von Fritz mit geisteswissenschaftlichem Habitus besticht zunächst: Aus persönlichen Erfahrungen und theoretischen Konzepten leitet Fritsch gedanklich die Variablen A: „grün-roter Gutmensch“, B: „psychopathologisch gestört“ und C: „Fähigkeit zur Diskussion“ ab und beschreibt sie. Fritz selbst spricht in seinem Essay von „grün-linken Gutmenschen`. Der Begriff des `Gutmenschen` kann heute als diffamierende Beschreibung von Grünen und Linken durch die politische Rechte bezeichnet werden. Fritz meint also nicht die „irregeleiteten, gutgläubigen und naiven Gutmenschen“ unter den Grünen und Linken, sondern die Gruppe der Grünen und Linken an sich. Damit ist der Teil der Bevölkerung, die er mit seinem Essay adressiert, klar… Mehr lesen »

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[…] unter der Prämisse, dass die französischen Sozialisten beängstigenderweise unter den gleichen psychophatologischen Wahrnehmungsstörungen der Realität leiden, so wie ihre deutschen Pendants, aus der rotgrünen […]

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[…] hat Jürgen Fritz vollkommen Recht, dass es sinnlos ist, mit grün-linken Gutmenschen, SJWs etc. zu […]

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[…] Anschließend wurde der Text auf mehreren anderen Portalen veröffentlicht, insbesondere auf Philosophia perennis, auf Compact online, auf Saale Journal, auf Juwelen – Das Magazin und anderen. Allein auf […]

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[…] europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen […]

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[…] regelrechten Einbruch erleben dagegen die Grünen, die seit Ende April von 14 auf 7 Prozent erdrutschartig einstürzen. Innerhalb von nur gut neun […]

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[…] beschreibt Danisch genau das gleiche, was schon Jürgen Fritz bei den grün-linken Gutmenschen diagnostiziert hat: sie alle sind geistig-psychisch krank […]

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[…] gibt es in der akademischen Psychiatrie keine einheitliche Definition des Psychopathen, weshalb die Gelehrten schon seit vielen Jahren darüber streiten. Eine „common sense“ […]

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[…] regiert wieder wie vor 1990 eine Einheitspartei. Die Unterschiede zwischen Linken, Grünen, SPD und CDU  sind so zusammengeschnurrt, wie die der Parteien der Nationalen Front der DDR. Statt […]

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[…] die verhindert, das „Böse“ zu benennen, damit es nicht existiert, eine psychisch notwendige Verdrängung des Schrecklichen, die ein „normales Weiterleben“ ermöglicht. Das alles mag sein. Immer mehr frage ich mich […]

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[…] Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten. […]

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[…] dominierte Medien in ihrer Mischung aus infantiler Weltsicht, pauschalem Antirassismus und einem ins Pathologische gehenden Selbsthass, wie ihn nur eine (dekadente) Überflussgesellschaft wie die unsere hervorbringen […]

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[…] europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen […]

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[…] gerne tun würden, wäre also einigermaßen absurd. Einige geistig eher einfach Gestrickte und psychopathologisch gestörte Gutmenschen wird aber wahrscheinlich auch diese Absurdität nicht davon abhalten, es gleichwohl zu […]

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[…] also nur die AfD, wenn wir uns von der grün-linken Krankheit und von den I-Nazis befreien, wenn wir als Gesellschaft wieder gesund werden wollen. Eine starke […]

Pjotr Pjotrewich Jr.
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Das Schlimme bzw. Richtige am Artikel ist leider daß die Gesellschaft von den Gutmenschen mittlerweile weitestgehend dominiert wird und die Andersdenkenden, also die eigentlich Guten, diffamiert, ausgegrenzt und ins Abseits gestellt werden, so daß das gesamte System letztendlich an die Wand fahren wird. Der ‚Point of no return‘ wurde längst überschritten und beim ‚Reset‘ werden alle in irgendeiner Weise dran glauben müssen, auch die, die es nicht verdient haben !

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[…] Nation schaden. Auch damit dürfte er zweifelsfrei Recht haben. Die von mir kürzlich beschriebene Psychopathologie der grün-linken Gutmenschen dürfte durch solche Dinge wie das Holocaust-Mahnmal in der Tat zusätzlich verstärkt werden. […]

Joachim Klaus Wollschon
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Die Doku mentation: Warum sie mit psychopathologisch gestoerten gruen- linken Gutmenschen nicht diskutieren kannst. Der Beitrag war fuer mich sehr Lehrreich,,ich selbst habe einiges fuer mich persoenlich mit nehmen koennen, denn wer von uns ist schon perfekt? Naechsten-Liebe muss doch nicht bedeuten, dass ich geistig oder seelisch krank sein muss, Das bedeutet auch nicht unbedingt,dass ich ein Gutmensch bin, Wir haben doch alle irgentwo ein Ego. Sollte sich das aber egozentrisch ausbreiten, dann wuerde ich sagen bin ich ein Fall fuer den Psychather. Ein Mesch sollte immer bereit sein ein Kompromiss ein zugehen, anstatt mit dem Kopf durch die Wand… Mehr lesen »

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[…] Polemiken, und man selbst habe nur Zugang zur Erkenntnis? Mir schwant, Jürgen Fritz hatte mit seinem gelöschten Tichy-Artikel nicht komplett […]

Jürgen Fritz
Gast

Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen klinisch geisteskrank” «Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschen­gestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als… Mehr lesen »

Mhu
Gast
Mhu

Einer der treffendsten Beiträge die ich über diese Krankheit gelesen habe. Nur mit der Therapieempfehlung kann ich mich nicht einverstanden zeigen. Ein Patient ohne Krankheits- und Therapieeinsicht schädigt vor allem mal sich selbst. In letzter Konsequenz kann das seinen Tod zur Folge haben. Diese psychisch gestörten Gutmenschen, wie sie der Autor so euphemistisch umschreibt, schaden erst in zweiter Linie sich selbst. Zunächst und vor allem schaden sie uns normalen Menschen und ihr ungezügeltes Verhalten führt zum Untergang unserer Gesellschaft. Es kommt hinzu, dass deren Verhalten mit Krankheit allein nicht erschöpfend zu beschreiben ist, hier fehlt mir im Beitrag die Komponente… Mehr lesen »

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[…] Philosophia perennis, namentlich David Berger, war übrigens nicht nur der erste, der den ganzen Fall um die Löschung des Tichy-Artikels aufgriff, sondern auch derjenige, der meinen Text als erster neu veröffentlichte. Dies ist nicht das erste Mal, dass der Mann mehr Mut und Courage zeigt als viele andere. Der Artikel kann hier nachgelesen werden:  Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten […]

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[…] Philosophia perennis, namentlich David Berger, war übrigens nicht nur der erste, der den ganzen Fall um die Löschung des Tichy-Artikels aufgriff, sondern auch derjenige, der meinen Text als erster neu veröffentlichte. Dies ist nicht das erste Mal, dass der Mann mehr Mut und Courage zeigt als viele andere. Der Artikel kann hier nachgelesen werden:  Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten […]

chris_blues
Gast

Hm, um der Diskussion willen, die Diskussion verweigern? Ich weiß ja nicht…

Guter Mensch
Gast
Guter Mensch

Geisteskrank? Nun ja, wer überall nur noch Nazis sieht hat wohl wirklich nicht „alle Latten am Zaun“. Ich sehe in links-grünen eher religiöse Fanatiker, die glauben nur sie seien die Wissenden und die Guten. Und wer alleinig wissend und gut ist muss seine Positionen nicht hinterfragen und brauch Andersdenkenden kein Gehör schenken. Andersdenknde werden als Ungläubige gesehen die es zu belehren und zu bekehren oder aber zu dämonisieren und zu bekämpfen gilt. Der links-grüne Kampf gegen alles „rechte“ (= böse) ist nichts anderes als moralfaschistische Inquisition. Dass links-grüne Gutmenschen zwar gerne austeilen und Menschen mit Kampfbegriffen etikettieren („Wutbürger“, „PEDIGA-Nazis“, „ostdeutsche… Mehr lesen »

trackback

[…] Er hört psychopathologische Störung und meint, damit würden kranke Menschen verhöhnt. Er liest grün-linke Gutmenschen und meint, damit ginge die Behauptung einher, alle Grüne und Linke würden pauschal als solche […]

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[…] Der deutsche Autor und Philosoph Jürgen Fritz hat in einem Essay im liberal-konservativen Magazin namens Tichys Einblicke die „grünlinken Gutmenschen“ als geistig-psychisch krank bezeichnet und in seinem Text auch stringent argumentiert, warum er dieser Meinung ist. Der Beitrag wurde vom Herausgeber Roland Tichy nach heftigen Protesten zwischenzeitlich gelöscht und Tichy hat sich für die Publikation entschuldigt. (Anm. d. Red.: Wurde hier nun veröffentlicht) […]

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[…] Es findet sich im Netz sowieso wieder, wie auch der gelöschte Beitrag von Fritz wieder „auftauchte„. Die zweite Lehre der Geschichte: Wer Shit sät, kommt ohne Kacke nicht aus. Auch bei […]

Christian Baumgarten
Gast

Der philosophische Artikel von Jürgen Fritz beleuchtet das Verhalten eines normalen, einfachen Bürgers, der mit Mühe und Not glaubt, die Indoktrinierung durch Regierung, abhängige Medien und leider auch sog. Wissenschaftlern verstanden zu haben. Sein Gehirn von diesem nun erworbenen Glauben wieder freizuschaufeln, geht über sein Vermögen. Darin liegt das Verbrechen derer, die wissentlich Falschmeldungen in die Welt setzen auf Kosten der armen Gläubigen – mit derem Geld!

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[…] Er hört psychopathologische Störung und meint, damit würden kranke Menschen verhöhnt. Er liest grün-linke Gutmenschen und meint, damit ginge die Behauptung einher, alle Grüne und Linke würden pauschal als solche […]

cashca
Gast
cashca

Klasse Artikel und auch viele gute Kommentare.. Dem kann ich mich nur anschließen. Meine Erfahrung ist aber auch, dass ganz viele in ihrer Denkweise, in ihrer Ideologie so festgefahren sind, dass jede Diskussion mit denen sinnlos ist , reine Zeitverschwendung. Was bei denen abläuft, hört sich an wie ein Tonband, das man einstudiert hat und immer gleich ablaufen lässt, inclusive der üblichen Totschlagargumente. Das beste Mittel dagegen ist die Ignoranz. Ich ignoriere sie, ich diskutiere gar nicht mehr, das wirkt. Ich nehme sie einfach nicht mehr ernst, Ende der Diskussion. Da waren schon manche irritiert. Sie wollen ja auch provozieren,… Mehr lesen »

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[…] nicht diskutieren sollten“. Unter dieser Überschrift erschien bei Tichy kürzlich ein spitzer Eintrag von Jürgen Fritz, der für einige Irritationen sorgte. Zeit, um etwas Öl auf den aufgewühlten Ozean der Gefühle […]

wreinerschoene
Gast

Mal ganz ehrlich? Sie haben recht und zwar vollkommen. Leider mußte ich die Erfahrung machen zwar nicht mit Grünen aber mit DDR Linken oder besser Stasi-Mitarbeitern. Auch hier war es sinnlos diskutieren zu wollen, deren Argumente wiederholten sich zum x-ten mal, ohne wirklich Wirkung zu zeigen. Es war als spule man ein Tonband ab. So sind die Grünen auch heute, ich glaube hier war eine komplette Gehirnwäsche am Werk.