Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Ich weiß, dass viele nicht hören mögen, was ich jetzt „aussprechen“ werde, weil dies ihrem tiefen und nur allzu verständlichen Bedürfnis nach Harmonie und Frieden widerspricht, aber ich möchte es trotzdem äußern und hoffe, dies auch zukünftig noch tun zu dürfen:

Auf lange Sicht wird kein Weg an einer oder mehreren großen Entscheidungsschlacht(en) zwischen den verschiedenen Weltanschauungen mit Universalismus-Anspruch vorbeigehen, insbesondere dem Menschenrechtsdenken, dem damit kompatiblen Christentum und dem damit nicht kompatiblen Islam.

In einer globalisierten Welt, in welcher die verschiedenen Kulturen nicht mehr weitgehend voneinander isoliert sind, sondern immer enger zusammenrücken, ja, aufeinander prallen, wird dies unvermeidlich sein.

Und ich weiß, dass auch viele nicht hören mögen, dass Christentum und Islam nicht kompatibel sind. Lesen Sie dazu bitte den Artikel von Mike Sullivan, der das gut herausarbeitet.

Überhaupt nicht unter einen Hut zu kriegen sind

a) Aufklärung, Liberalismus, universale Menschenrechte, freiheitliche Demokratie, die Trennung von Staat und Religion (Säkularismus), Gewaltenteilung und die Ideen der Menschenwürde, dem Recht auf freie Entwicklung der Persönlichkeit und der Gleichheit vor dem Gesetz und

b) der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung. 

Die Christen werden sich letztlich entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen wollen. Ob das Christentum auf Dauer mit der freiheitlichen Demokratie und einem säkularen Staat unter einen Hut zu kriegen sein wird, muss sich zeigen. Die Chancen stehen eigentlich nicht schlecht, wenngleich die christlichen Kirchen sich wieder einmal zunehmend aufklärungs- und liberalismusfeindlich generieren und sich mit dem Islam zu verbünden scheinen wollen gegen die aufgeklärte, freie Welt. Sollten sie diesen Kurs weiterführen, scheint mir eine völlige Entmachtung der christlichen Kirchen unumgänglich.

Meine Anregung: Alle Christen sollten überlegen, ob sie aus diesen verräterischen Organisationen nicht austreten und ihren Glauben für sich und mit anderen leben wollen, aber ohne die christlichen Generäle und Offiziere, denen es in Wahrheit wohl mehr um Geld, Macht und Einfluss als um die christliche Lehre selbst geht.

Wahrscheinlich sind alle Götter-Religionen (Theismen) letztlich Spinnereien, aber ganz sicher kann das ja niemand wissen. Und vielleicht ist ja doch irgendwas Wahres dran. Wer weiß? Wenn solche Vorstellungen Menschen Halt geben, Trost spenden, ihnen helfen, ihr Leben erfüllender zu gestalten und sie anderen damit nicht schaden, ist dagegen ja gar nichts einzuwenden.

Sicher ist auf jeden Fall, dass der Mensch von seinem Wesen her empirisch nachweisbar ein religiöses Wesen ist. Er kann sich dank seiner Phantasie als einziges bekanntes Lebewesen eine jenseitige (transzendente) Welt nicht nur vorstellen, sich diese nicht nur ausmalen, sondern er sehnt sich auch nach dieser. Diese Vorstellung übt eine geradezu magische Wirkung auf ihn aus.

Und diese Sehnsucht kriegen wir aus den Menschen nicht heraus, unabhängig davon ob jene Vorstellungen richtig sind oder falsch. Die Frage ist also eher, wie wir sie sinnvoll und so füllen können, dass uns diese Jenseits-Vorstellungen nicht brutaler, grausamer und inhumaner machen, als wir von Natur aus ohnehin schon sind, sondern friedlicher, gütiger und humaner.

Der Islam, der sich diese tiefe Sehnsucht nach Transzendenz zu Nutze macht, ist dazu nicht nur nicht geeignet, er bewirkt genau das Gegenteil, weil das Böse, das Totalitäre, das Intolerante, das Inhumane und Grausame schon in seinem innersten Kern stecken, sein Wesen davon geradezu durchdrungen ist. 

Da nutzt es wenig, wenn man im Koran und in Hadithen auch andere Zeilen findet. Hitler, Stalin und Mao war auch nicht rund um die Uhr grausame Tyrannen und Unmenschen. Zu seinen Hunden soll Hitler beispielsweise ausgesprochen lieb gewesen sein. Das kann keine Entschuldigung sein, dass jemand oder eine Lehre nicht immer und überall grausam ist.

Das Christentum könnte aus meiner Sicht durchaus fähig sein, das Bestialische in uns zu zähmen und uns gütiger zu machen. Aber es muss sich vollständig der theoretischen und praktischen Vernunft unterwerfen, sprich insbesondere der Ethik (praktische Vernunft).

Und da die christlichen Kirchen von jeher eine enorme Neigung haben, sich mit der weltlichen Macht zu verbünden, um die Menschen zu unterdrücken und klein zu halten, sie zu beherrschen und sich Machtpositionen zu sichern, sollten sie weitgehend entmachtet, soweit rechtlich möglich auch enteignet werden.

Fest steht aber, die christliche Lehre und die islamische sind nicht miteinander vereinbar. Mindestens eine von beiden verkündet Unwahrheiten, denn sie widersprechen sich in ihren zentralen Dogmen, wie Mike Sullivan ganz richtig herausgearbeitet hat.

Und der Mensch ist nicht nur das einzige Wesen, welches sich ein Jenseits vorstellen und ausmalen kann, er kann noch etwas anderes, was ihn von allen bekannten Kreaturen unterscheidet und das Mensch-sein in ihm selbst erst zur vollen Entfaltung bringt:

Der Mensch kann die Wahrheitsfrage stellen und dank seines Denkvermögens prüfen, wo Dinge sich selbst oder einander widersprechen, so dass sie gar nicht (beide zugleich) wahr sein können.

Christentum und Islam widersprechen sich aber in zentralen Dogmen und beide haben zugleich (genau wie das Menschenrechtsdenken) einen universalistischen Anspruch. Daher können nicht beide auf Dauer bestehen. Mindestens eine von beiden muss verschwinden. Daran geht kein Weg vorbei.

Letzten Endes kann es nur eine Königin geben und diese muss das Menschenrechtsdenken sein, welches die Würde des Menschen, die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit und die Gleichheit vor dem Gesetz in den Mittelpunkt stellt, die Gedanken von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Alle Religionen, die sich dem unterwerfen und mit diesen Grundsätzen nicht kollidieren, können gleichberechtigt nebeneinander bestehen bleiben. Alle religiösen, alle politischen und alle religiös-politischen (totalitären) Weltanschauungen, die dem widersprechen, müssen von diesem Planeten verschwinden. Bereiten Sie sich bitte auf diese Entscheidungsschlacht vor. Und lassen Sie nicht zu, dass der Islam nach und nach alle anderen Weltanschauungen verschwinden lassen wird.

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Literaturempfehlungen

Jürgen Fritz: „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns“   in JÜDISCHE RUNDSCHAU, Ausgabe Oktober 2016

Hartmut Krauss: Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauuung

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jurgen-fritzZum Autor: Jürgen Fritz  studierte Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Inzwischen ist er als freier Autor tätig. Er gehört mit zu den regelmäßigen Gastautoren von Philosophia perennis.

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Foto: © Dying Regime from Maldives (Protest calling for Sharia in Maldives) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D, via Wikimedia Commons

47 Kommentare

  1. Ich denke das zentrale Problem des Christentums hier in Deutschland ist nicht der Islam sondern seine Anhänger, die langsam alle zu Atheisten werden. Wie soll eine christliche Gesellschaft überleben, wenn schon in der Schule gelehrt wird, dass die Menschen vom Affen abstammen. Meinen Sie wirklich das die Kinder dann noch an die göttliche Schöpfung von Adam und Eva glauben? Auch werden Zuhause keine Religiösen Werte mehr gelehrt und die Kirchen stehen leer. Als Muslima denke ich wohl das die die großen Weltregionen nebeneinander bestehen können, schließlich haben sie das schon seit Anbeginn der Zeit geschafft.

  2. Wenn ich ehrlich sein soll finde ich jede Religion zum kotzen weil es am ende doch nur um die Machtausübung einiger weniger alten Männer geht .
    PS . ich bin kein Feminist aber an alle die den Feminismus nicht mögen macht ihn doch überflüssig in dem ihr Frauen nicht mehr wie Menschen 2. oder 3. klasse behandelt.

  3. Die christlichen Organisationen namens Kirche und deren Obrigkeiten sind keinesfalls echte biblische Gläubige – die Basis schon eher, aber was haben die zu melden ? Die RKK hat sich schon immer mit der Macht zusammengetan. Die evangelische Kirche auch, siehe 3. Reich. Die bekennende Kirche, die sich auf die Bibel berufen hat, wurde verfolgt und Pastor Wilhelm Busch zB wurde mehrfach inhaftiert aufgrund seines Glaubens.

    Was die Sehnsucht nach Transzendenz betrifft: GOTT hat uns die Ewigkeit ins Herz gelegt… weil ER will, dass wir zu IHM zurückfinden. Dafür ist Jesus Christus gestorben.
    Das Verrückte ist, dass es tatsächlich im Sinne de NWO darum geht, das echte biblische Christentum auszuradieren. Denn diese Wahrheit macht wirklich frei und so wie die Apostel sind echte Gläubige bereit zu leiden und für genau diese Freiheit zu sterben, aber niemals sich missbrauchen zu lassen für gewalttätige Aktionen wie der Islam.
    Das Verrückte ist, dass der Islam tatsächlich gebraucht wird, im Sinne von missbraucht .. aber er bietet eben auch die perfekte Steilvorlage für den Missbrauch, weil ihm die Gewalttätigkeit und Intoleranz inhärent ist.
    Als fundamentale Christin bin ich ebenfalls intolerant gegenüber zB der Esoterik, ( aus der ich übrigens komme, und die ich ganz gut kenne ) des Buddhismus ( mit dem ich es auch versucht habe, dem Yoga ( kenne ich auch ), dem Islam sowieso ( obwohl ich den Menschen im Islam sicherlich nichts Böses wünsche ) und und und … aber niemals würde ich einem was tun wollen, weil ich damit grade eben nicht in den Himmel käme, sondern in die Hölle.
    Wir lernen als Christen zu vergeben und für die Feinde zu beten und denen wohl zu tun, die uns hassen. ( Das ist ein Prozess. ) Ich habe viele Berichte in der Zeitschrift der HMK gelesen, die von Richard Wurmbrand, der in Rumänien inhaftiert war und gefolter wurde für seinen Glauben, gegründet wurde, die einen als Christen hier erblassen lassen .. und die zeigen, was wirklich biblischer Glaube an Jesus Christus ist.
    Das müssen wir hier den Mund halten, in unserer Sattheit und Bequemlichkeit.
    Als Christ bin ich gerufen, mich der staatlichen Gewalt, so sie nicht Gottes ausdrücklichem Willen widerspricht zu unterwerfen und Autoritäten anzuerkennen. Was diese Glauben oder auch nicht, spielt keine Rolle.
    Auch anders als im Islam.
    Und eines darf man auch nicht vergessen.
    Es heisst: vor Christus und nach Christus.
    Und nicht vor Mohammed und nach Mohammed.
    Es gibt genügend ausserbiblische Beweise für den Kreuzestod von Jesus Christus.
    Im Islam wird die Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi geleugnet.
    Und der Vater der Lüge ist der Teufel, Satan.
    Untersucht man die Entstehung des Koran, erkennt man sehr genau, wer dahintersteckt.
    Im Westen arbeitet Satan mit Drogenmmissbrauch, Alkoholmissbrauch und dieses ungeheuren Triebes der Sexualität um die Menschen vom dreieinigen GOTT, vor allem von Jesus Christus als Heiland, zu entfernen.
    Im Islam ist es die Gewalt und die Unterdrückung und Käfighaltung der Frau um Kriegsfutter zu produzieren. Und er arbeitet mit der Entmenschlichung der in seinen Augen „Ungläubigen“.
    Im asiatischen Raum wie in Indien arbeitet er mit Millionen Göttern im Hinduismus und diesem grausamen Kastensystem. ( Buchtipp: Tod eines Guru. )
    In anderen Ländern wie Russland mit einem staatlich kontrollierten Christentum, der Orthodoxie.
    In Afrika und anderen Völkern, die noch weitgehend unentdeckt sind, mit Okkultismus, schwarzer Magie, Vodoo, Schamanismus ( Sibirien ) Geisterglaube, Ahnenglaube ….
    … und das alles, damit den Menschen der Rückweg zur Wahrheit versperrt wird, zur einzigen Wahrheit, die sie wirklich befreien kann.

    Galater 3, 1 – 28.
    Bekannt dürfte sein:
    28 Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.

    Das dürfte hinreichend erklären, warum Christen echte Gleichberechtigung ( nicht gleichgemacht !!! … trotzdem haben zB Mann und Frau verschiedene Aufgaben und Wirkbereiche ) haben und sich nicht untereinander bekämpfen.
    Leider sind wir davon weit entfernt.

  4. Nichts für ungut – aber das ist doch alles Quatsch. Seit gut 2000 Jahren gibt es Christen und seit 1400 oder etwas weniger Jahren gibt es Mohammedaner. Für fast 800 Jahre war Spanien mal mehr und dann zunehmend weniger für die Christen weg. 1492 war es wieder da. Es muss keine Entscheidungsschlacht geben – die einen leben da und die anderen dort – und falls die Türken Wien wollen, muss Wien sich eben verteidigen. Und Wien hat sich verteidigt und könnte das auch heute: Wir könnten uns heute mit Christentum, Aufklärung und Zionismus (Geographie gewordener jüdischer Intelligenz) so überlegen und nahezu gelassen gegen Ölpumper, Kameltreiber, Investmentfonds, Mosaikarchitekten und Dönerbudenbesitzer verteidigen … Davon haben die paar verbliebenen Landsknechte bei der ersten Wien-Belagerung nicht einmal träumen können.
    Aber wir tun es nicht! Wir verteidigen weder Wien noch Paris, nicht Berlin oder Stockholm usw. Und warum nicht? Weil wir in unserer Mehrheit weder christlich noch aufgeklärt (vernünftig/humanistisch) mehr sind. Wir sind (gut möglich in zwingender Konsequenz unserer christlichen Religiosität wie unseres aufklärerischen Denkens – aber das würde jetzt zu weit führen) zu dicken, ungläubigen und kinderarmen (zukunftsunfähigen) Individuen degeneriert, welche sich allesamt in agonistischen Gruppen von Gutmenschen, über geschlechtslose Genderübermenschen, bis hin zu landlosen Patrioten final zusammengefunden bzw. separiert haben. Wie uns die Mohammedaner übernehmen werden, könnten das auch Hindus oder Buddhisten tun – die wollen das lediglich nicht.
    Ich sage es noch mal: Wir sind in unserer sozietären Selbstbestimmung nicht mehr christlich und nicht mehr vernünftig – deshalb gehen wir zu Ende! Nichts hatte gegen Rom eine reelle Chance und nichts hat gegen uns eine solche Chance – das mussten die und werden wir selbst gemacht haben müssen. Eine Entscheidungsschlacht braucht man immer nur am Ende.

    • Ich fürchte Sie haben leider recht
      Vielleicht schaffen wir noch ein paar schöne Jahre mit Errungenschaften wie Wein und Champagner, in diesem Sinne
      Prosit Neujahr

    • Wenn die Menschen im christlichen Abendland öfter mal eine Kirche aufsuchen und in’s Gebet versinken würden, schwände auch die Angst vor dem nnbekannten aus dem Morgenland.

      • liber G.Eberlein – seit Ihrem Eintrag sind 8 Monate vergangen.
        Der Terror des Islam in all seinen Facetten hat seitdem erneut viele Todesopfer gefordert. Meinen Sie wirklich die Angst schwindet dadurch- mal ganz abgesehen von den sozialen,Gesellschaftlichen Problemen die längst enorm negative Auswirkungen haben. Alle PseudoFakten die das Gegenteil beweisen wollen, sind längst widerlegt.
        ja, Merkel hat auch gesagt man sollte in die Kirche gehen, aber geht sie selbst oder ist das eher ein Pseudoalibi ihres kompeltten Versagens?! Nichts konkret, ungenau, verschwurbelte Sätze und Hinweise helfen auch in Kirchen nicht. Wie weit sind wir damit gekommen?! Muss man ein überzeugter Christ sein, in unserer dekadenten Welt , wenn selbst die Kirchenfürsten ihre kreuze vor dem Islam ablegen? Muss man als Christ wirklich verstehen müssen, dass der Islam mit all seinen Wahn, Zwang und Terror zu Deutschland gehört? Wohl kaum. Das ist absolut krank.
        Merkel stürzt Deutschland in den Abgrund!

  5. „Kompatibel“ sind zwei verschiedene Religionen, die je einen Wahrheitsanspruch anmelden, NIE miteinander. Das ist also überhaupt keine besondere Entdeckung. Das Christentum ist auch mit dem Judentum nicht kompatibel, so wenig, daß der Philologe Markion (1. – 2. Jhdt. – ich halte ihn nicht für einen Gnostiker) mit guten Gründen die These vertreten konnte, es sei im Alten und Neuen Testament von zwei grundverschiedenen Göttern die Rede.
    Aber auch wenn man so weit nicht gehen möchte, sind beide Religionen natürlich nicht kompatibel; denn sonst wären es nicht zwei, sondern bloß eine Religion. Es ist aber Platz für beide auf der Welt. Und sogar noch für weitere Religionen. Warum nicht auch für den Islam? Warum sollte der Islam eine Ausnahme sein? Das ist die Frage. Der Verweis auf Widersprüche hilft hier nicht weiter. Die Widersprüche machen nur, daß nicht ein Gläubiger beide Religionen annehmen kann. Das Problem entsteht nur, wenn eine Religion oder Weltanschauung allen aufgezwungen werden soll.

    • Ja, Sie haben völlig Recht, Carl Eugen, dass auch andere Religionen, vielleicht nicht alle (der Buddhismus macht ja z.B. gar keine Aussagen über Götter, ist daher auch weniger auf Kollisionskurs mit anderen Religionen, insbesondere den an Göttern orientierten), aber viele nicht miteinander kompatibel sind, insbesondere Judentum und Christentum.

      Ich würde auch der These zustimmen, dass es sich im Alten und Neuen Testament um zwei verschiedenen Götter handelt, dass der Judengott nicht der Christengott ist und Allah wieder ein anderer, was sich m.E. über die jeweiligen göttlichen Attribute – und was anderes haben wir ja gar nicht von Gottesbegriffen – auch beweisen lässt.

      Wenn Sie meinen Text aber genau lesen, dann heißt es dort ja: „Auf lange Sicht wird kein Weg an einer großen Entscheidungsschlacht zwischen den verschiedenen Weltanschauungen mit Universalismus-Anspruch vorbeigehen …“

      Und später nochmals: „Christentum und Islam widersprechen sich aber in zentralen Dogmen und beide haben zugleich (genau wie das Menschenrechtsdenken) einen universalistischen Anspruch. Daher können nicht beide auf Dauer bestehen.“

      Der Schlüsselbegriff lautet hier: universalistischer Anspruch. Diesen hat das Judentum meines Wissens aber nicht. Juden wollen nicht alle anderen zu Juden machen. Sie dulden andere Weltanschauungen und haben kein Problem damit. Das Christentum will alle zu Christen machen, aber nicht mit Gewalt.

      Der Islam aber will alle entweder zu Muslimen machen oder aber die, die das nicht wollen, unterwerfen und zu Dhimmis (Schutzbefohlene, die Schutzgeld zahlen müssen, Menschen zweiter und dritter Klasse) oder zu Sklaven machen. Alle muslimisch dominierten Gesellschaften bauten über weit mehr als 1200 Jahre genau darauf auf. Dies verstößt aber eindeutig gegen die universalen Menschenrechte. Und damit ist der Clash zwischen diesen beiden unvermeidlich.

    • Jetzt hören wir auf die Ergüsse von Propheten? Das ist Ihr Ernst oder wollen Sie uns alle auf den Arm nehmen?

  6. Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker:

    „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

    ——————————————————————-

    Mustafa Kemal Atatürk ( Vater der Türken ) über den Islam:

    „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheiches und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.
    Sie haben die Form der Verfassung, selbst die kleinsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgelegt, seine Nahrung,
    die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt der Kleider, den
    Lehrstoff in der Schule, Sitten und Gewohnheiten und selbst die
    intimsten Gedanken.
    Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines
    unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

    Jacques Benoist-Mechin: Mustafa Kemal ou la mort d un empire. Paris
    1954, S. 352

    ——————————————————————————–

    Winston Churchill, früherer englischer Premierminister :

    „Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.“

    ——————————————————————————–

    Dr. Younus Shaikh, indischer Rationalist und Aufklärer:

    „Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

    —————————————————————————-

    Und zum Schluss noch mein Favorit…………………


    Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller:

    „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

  7. Verzeihung, aber diesen allgemeinen Optimismus kann ich hier nicht teilen. So wie sich aufgeklärte Europäer und allen voran masochistische Deutsche der Intoleranz dieser barbarischen Weltanschaung mit seinen barbarischen Protagonisten wehrlos ergeben, kann ich nur erkennen, dass dieser Kampf von dem hier die Rede ist, bereits verloren ist. Das Gros steht hinter der merkelwürdigen Kanzlerin und kein Papst war beliebter als dieser Depp.

  8. Einer unserer Werte in Europa ist die Aufklärung sowie daraus resultierend, die Wissenschaft, unabhängig vom Glauben, entkoppelt von Gott.

    In folgendem Beitrag steht der Weg beschrieben, den Europa verfolgen müsste, um aus dem Islam wieder eine friedliche Religion zu machen.

    Die korrekten Übersetzungen von Kopftuchsure, Paradiesversen, Knaben und Jungfrauen würden ausreichen, um den Islam umfassend zu verändern.

    https://friedemannwo.wordpress.com/2016/11/17/eine-reform-des-koran-ist-moeglich

    • @ FriedemannWo…

      Super Link, ich empfehle allen den wirklich durchzulesen.
      —————————————————-
      Ich kenne den Text schon länger. Es wäre dringend nötig den Koran endlich auf Aramäisch zu interpretieren und überhaupt einmal gründlich mit der Koranerforschung zu beginnen.

      Natürlich haben die alle alten frühen Quellen verbrannt, …….als die Nachfolger erkannten wie gut sich das Machwerk zum Terror gegen alles und jeden eignete.
      Beute machen war wohl der Antrieb für das alles.

      Nun ja, natürlich wird jeder der sich dieser Forschung annimmt sofort an Laib und Leben bedroht sein, denn die haben ja im Koran ein Verbot jeder Neu- Interpretation eingebettet welches diesen Primitiven das Recht zu geben scheint, jeden und alles zu ermorden was Kritik übt.

    • Genau das glaube ich nicht, FriedemannWo. Dann ginge ja diese ganze furchtbare Verlogenheit aufs Neue weiter. Die objektiv gegebene islamische Lehre wird ja ständig verdreht, verzerrt, beschönigt. Der Grunddenkfehler ist aus meiner Sicht, diesen Schreckkonstrukt retten zu wollen. Das haben wir doch nach 1945 auch nicht getan. Und mit dem Kommunismus und dem Faschismus (alles sogenannte politische Religionen) sollten wir das auch nicht tun.

    • Lassen wir dies doch von einer „Fachfrau“ beurteilen:
      „Der Zusammenstoß auf der Welt, dessen wir Zeuge sind, ist kein Zusammenprall der Religionen oder ein Zusammenprall der Zivilisationen. Es ist ein Zusammenprall zwischen zwei Gegensätzen, zwischen zwei Zeitaltern. Es ist ein Zusammenprall zwischen einer Mentalität, die ins Mittelalter gehört, und einer Mentalität, die ins 21. Jahrhundert gehört. Es ist ein Zusammenprall zwischen Zivilisation und Rückständigkeit, zwischen den Zivilisierten und den Primitiven, zwischen Barbarei und Vernunft. Es ist ein Zusammenprall zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Demokratie und Diktatur. Es ist ein Zusammenprall zwischen Menschenrechten auf der einen Seite und der Vergewaltigung dieser Rechte auf der anderen. Es ist ein Zusammenprall zwischen denen, die Frauen wie Vieh behandeln, und denen, die sie wie menschliche Wesen behandeln.
      Ich sage bewusst: den Islam bekämpfen. Nicht den politischen Islam, nicht den militanten Islam, nicht den radikalen Islam, nicht den Wahhabismus, sondern den Islam überhaupt. Ich glaube wahrhaftig, der Westen hat all diese Begriffe erfunden, um der politischen Korrektheit zu genügen. In Syrien, wo ich aufgewachsen bin, sagt man einfach Islam. Der Islam ist niemals schlecht verstanden worden, der Islam ist das Problem.“

      Dr. Wafa Sultan, US-amerikanische Psychiaterin syrischer Herkunft.

      • Im Prinzip, bestätigen sie die Aussage von Karl Marx.
        Ja und man muss dem zustimmen, ob man will oder nicht, wen man logisch denkt.
        Alls andere ist sogenanntes Wunschdenken.
        Ein Teil, unserer momentanen Politikerinnen, dürften davon betroffen sein.

  9. Danke Herr Fritz. das sind klare Worte und wahre Worte . Es ist auch meine feste Überzeugung das der Islam der GAU für die menschliche Zivilisation bedeutet. In diesem Zusammenhang kann ich der Forderung nach Tilgung dieses Menschenverachtenden Zivilisationsmusters ( den Begriff Religion möchte ich für den Islam, aus Respekt gegenüber anderen Religionen, nicht verwenden) vom Planeten voll umfänglich mittragen.

  10. Bravo……………………..

    …….. so ist es.

    Alles steuert auf einen Kampf zwischen der islamischen politischen Machtideologie und der westlichen Aufklärung hin.
    Und es darf nur einen Sieger geben und das ist nicht der Islam.

    Ich bin neben Muslimen aufgewachsen und habe als Kind doch einiges davon miterlebt, ich habe eine Ahnung wovon ich rede.
    Nein, wir müssen uns von unserer Kirche trennen wenn diese glaubt den islam akzeptieren zu sollen.
    Von der reformierten Kirche noch mehr wie der Katholischen.

    Mir graut vor dem primitiven Islam, ich werde niemals nach dessen Ideen leben und handeln noch jemals Rücksichten auf deren Lebensweise nehmen.

    Punkt.

    • Es ist einfach nur peinlich: Da streiten sich Leute, die angeblich der Ethnie Mensch angehören, um Ideologien. Ihnen ist lieber, zu glauben statt zu wissen. Peinlich.
      Gläubige hängen einem Wahn an. Bloß fällt es nicht auf, weil es halt Millionen sind. Dadurch wird es für die Welt nicht besser – aber sie sind unter sich und es tut nicht so weh.
      Ein Wahn ist eine geistige Krankheit, von der man gesunden kann. Leider ist die Einsicht in die Krankheit nicht vorhanden.
      Ideologien (zB Religionen) sind Teil einer sehr alte Agenda, die zum Herrschen dient. Es geht um „Teile und herrsche“. Dummerweise fehlt den Wahnbefallenen und Gehirngewaschenen eben die Möglichkeit, dies zu erkennen – im Gegenteil, sie finden den Wahn lebenswert und empfinden es als noble Aufgabe, diesen auf ihre „Kinder“ zu duplizieren (Schule, Kirche,…).
      Wem nützt das alles? Ich sage es euch nicht – kommt selber drauf.

    • Rot-rot-grün wäre der Supergau. Die grünen und roten Gesellen würde Millionen und Abermillionen weitere Muslime reinwinken und so gut wie keinen abschieben, nicht mal konsequent alle abgelehnte Asylanten, die kriminell werden.

  11. In Deutschland gibt es in Zukunft für jeden mündigen autochtonen Bürger genau drei Optionen:

    1. Unterwerfung (unter den Islam)
    2. Aktiver Widerstand (bis hin zum offenen Kampf und Erzwingen der Remigration)
    3. die eigene Emigration (in eine friedlichere Weltregion).

    Vieles deutet auf eine flächendeckende Kombination aus Option 1 und 3 hin.

    Für die Option 2 sind die meisten Rollatorenbesitzer zu alt, die Jüngeren zu naiv, zu feige und völlig kampfunerfahren. Diejenigen, die potentiell kämpfen können, befinden sich leider in der Minderzahl und müssen außerdem im äußersten Fall gegen Muslime UND die eigenen „Sicherheitskräfte“, die auf der Seite des „guten“ Systems stehen, antreten. So, wie es derzeit ausschaut, gehört Deutschland zukünftig dem Islam.

    • Das stimmt zwar, aber Sie betrachten Deutschland viel zu isoliert. Glauben Sie wirklich, dass unsere Nachbarländer wie Ungarn, Polen, Tschechien … ruhig dabei zuschauen werden, falls Deutschland islamisch unterworfen wird?

      Es gibt zwar leider gewisse Völker, die sich über die Schwächung der Deutschen freuen würden, aber unsere Nachbarn wissen auch, dass ein europäisches Kalifat nicht an den deutschen Grenzen halt machen wird.
      D.h. auch wenn die Deutschen zu schwach sein sollten, so werden doch unsere Nachbarn (und sicherlich auch Russland, China und Trump-Amerika) uns unterstützen und befreien – schon um sich selbst zu schützen.

      Der ursprüngliche Plan war sowieso ähnlich gelagert. Die Strippenzieher hinter unseren linken Politikern wollen auch nicht mit diesem Analphabeten und Kriminellen zusammenleben. Nachdem diese Deutschland zerstört haben, sollten sie von der „EU-Armee“ vertrieben und Deutschland von Israelis neu besiedelt werden.
      Oder was meinen Sie warum die „Eurogendfor“ schon seit Jahren(!) den Häuserkampf trainiert? Ist doch komisch, wie die die Flüchtlingskrise vorausgesehen haben! Genauso auffällig sind die subventionierten Israel-Flüge der Air Berlin, die schon seit vielen Monaten massenhaft israelische „Touristen“ nach D karren. Diese Touristen informieren sich hier sehr ausführlich über deutsche Immobilien, verschieben den Kauf aber auf „später“…

  12. Ich bin Atheist aus Überzeugung.
    Daher gilt für mich auch was Karl Marx schon mal feststellte:
    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam. “
    Wers selber lesen will:http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

  13. Also meiner bescheidenen Meinung nach, ist das Christentum mit dem Islam nicht kompatibel, ebenso wie das Judentum mit dem Islam. Christen und das Judentum, hat in seiner Geschichte viele Stationen der Erneuerungen durchmachen müssen, und es war gut so. Die Moslem leben aber weiter im Mittelalter. Wie dieser Glaube sich auswirkt auf die Gesellschaft sieht man in allen Staaten mit islamischen Glaubens. Armut, ein Recht was den Glauben basiert usw. Solange deren Glaube wichtiger ist als die Menschen im Land, wird diese Glaubensrichtung nie kompatibel sein mit anderen Religionen. Selbst die sog. gemäßigten Moslems, steht der Glaube über alles. Es kann und wird nie funktionieren. Wenn es nicht so wäre, wieso sollen (und wird sogar verlangt und befohlen) wir Europäer und vor allem auch die hier wohnenden Konfessionslosen Menschen, einen Glauben anerkennen, obwohl er nicht einmal zu Europa gehört.

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