Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Ich weiß, dass viele nicht hören mögen, was ich jetzt „aussprechen“ werde, weil dies ihrem tiefen und nur allzu verständlichen Bedürfnis nach Harmonie und Frieden widerspricht, aber ich möchte es trotzdem äußern und hoffe, dies auch zukünftig noch tun zu dürfen:

Auf lange Sicht wird kein Weg an einer oder mehreren großen Entscheidungsschlacht(en) zwischen den verschiedenen Weltanschauungen mit Universalismus-Anspruch vorbeigehen, insbesondere dem Menschenrechtsdenken, dem damit kompatiblen Christentum und dem damit nicht kompatiblen Islam.

In einer globalisierten Welt, in welcher die verschiedenen Kulturen nicht mehr weitgehend voneinander isoliert sind, sondern immer enger zusammenrücken, ja, aufeinander prallen, wird dies unvermeidlich sein.

Und ich weiß, dass auch viele nicht hören mögen, dass Christentum und Islam nicht kompatibel sind. Lesen Sie dazu bitte den Artikel von Mike Sullivan, der das gut herausarbeitet.

Überhaupt nicht unter einen Hut zu kriegen sind

a) Aufklärung, Liberalismus, universale Menschenrechte, freiheitliche Demokratie, die Trennung von Staat und Religion (Säkularismus), Gewaltenteilung und die Ideen der Menschenwürde, dem Recht auf freie Entwicklung der Persönlichkeit und der Gleichheit vor dem Gesetz und

b) der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung. 

Die Christen werden sich letztlich entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen wollen. Ob das Christentum auf Dauer mit der freiheitlichen Demokratie und einem säkularen Staat unter einen Hut zu kriegen sein wird, muss sich zeigen. Die Chancen stehen eigentlich nicht schlecht, wenngleich die christlichen Kirchen sich wieder einmal zunehmend aufklärungs- und liberalismusfeindlich generieren und sich mit dem Islam zu verbünden scheinen wollen gegen die aufgeklärte, freie Welt. Sollten sie diesen Kurs weiterführen, scheint mir eine völlige Entmachtung der christlichen Kirchen unumgänglich.

Meine Anregung: Alle Christen sollten überlegen, ob sie aus diesen verräterischen Organisationen nicht austreten und ihren Glauben für sich und mit anderen leben wollen, aber ohne die christlichen Generäle und Offiziere, denen es in Wahrheit wohl mehr um Geld, Macht und Einfluss als um die christliche Lehre selbst geht.

Wahrscheinlich sind alle Götter-Religionen (Theismen) letztlich Spinnereien, aber ganz sicher kann das ja niemand wissen. Und vielleicht ist ja doch irgendwas Wahres dran. Wer weiß? Wenn solche Vorstellungen Menschen Halt geben, Trost spenden, ihnen helfen, ihr Leben erfüllender zu gestalten und sie anderen damit nicht schaden, ist dagegen ja gar nichts einzuwenden.

Sicher ist auf jeden Fall, dass der Mensch von seinem Wesen her empirisch nachweisbar ein religiöses Wesen ist. Er kann sich dank seiner Phantasie als einziges bekanntes Lebewesen eine jenseitige (transzendente) Welt nicht nur vorstellen, sich diese nicht nur ausmalen, sondern er sehnt sich auch nach dieser. Diese Vorstellung übt eine geradezu magische Wirkung auf ihn aus.

Und diese Sehnsucht kriegen wir aus den Menschen nicht heraus, unabhängig davon ob jene Vorstellungen richtig sind oder falsch. Die Frage ist also eher, wie wir sie sinnvoll und so füllen können, dass uns diese Jenseits-Vorstellungen nicht brutaler, grausamer und inhumaner machen, als wir von Natur aus ohnehin schon sind, sondern friedlicher, gütiger und humaner.

Der Islam, der sich diese tiefe Sehnsucht nach Transzendenz zu Nutze macht, ist dazu nicht nur nicht geeignet, er bewirkt genau das Gegenteil, weil das Böse, das Totalitäre, das Intolerante, das Inhumane und Grausame schon in seinem innersten Kern stecken, sein Wesen davon geradezu durchdrungen ist. 

Da nutzt es wenig, wenn man im Koran und in Hadithen auch andere Zeilen findet. Hitler, Stalin und Mao war auch nicht rund um die Uhr grausame Tyrannen und Unmenschen. Zu seinen Hunden soll Hitler beispielsweise ausgesprochen lieb gewesen sein. Das kann keine Entschuldigung sein, dass jemand oder eine Lehre nicht immer und überall grausam ist.

Das Christentum könnte aus meiner Sicht durchaus fähig sein, das Bestialische in uns zu zähmen und uns gütiger zu machen. Aber es muss sich vollständig der theoretischen und praktischen Vernunft unterwerfen, sprich insbesondere der Ethik (praktische Vernunft).

Und da die christlichen Kirchen von jeher eine enorme Neigung haben, sich mit der weltlichen Macht zu verbünden, um die Menschen zu unterdrücken und klein zu halten, sie zu beherrschen und sich Machtpositionen zu sichern, sollten sie weitgehend entmachtet, soweit rechtlich möglich auch enteignet werden.

Fest steht aber, die christliche Lehre und die islamische sind nicht miteinander vereinbar. Mindestens eine von beiden verkündet Unwahrheiten, denn sie widersprechen sich in ihren zentralen Dogmen, wie Mike Sullivan ganz richtig herausgearbeitet hat.

Und der Mensch ist nicht nur das einzige Wesen, welches sich ein Jenseits vorstellen und ausmalen kann, er kann noch etwas anderes, was ihn von allen bekannten Kreaturen unterscheidet und das Mensch-sein in ihm selbst erst zur vollen Entfaltung bringt:

Der Mensch kann die Wahrheitsfrage stellen und dank seines Denkvermögens prüfen, wo Dinge sich selbst oder einander widersprechen, so dass sie gar nicht (beide zugleich) wahr sein können.

Christentum und Islam widersprechen sich aber in zentralen Dogmen und beide haben zugleich (genau wie das Menschenrechtsdenken) einen universalistischen Anspruch. Daher können nicht beide auf Dauer bestehen. Mindestens eine von beiden muss verschwinden. Daran geht kein Weg vorbei.

Letzten Endes kann es nur eine Königin geben und diese muss das Menschenrechtsdenken sein, welches die Würde des Menschen, die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit und die Gleichheit vor dem Gesetz in den Mittelpunkt stellt, die Gedanken von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Alle Religionen, die sich dem unterwerfen und mit diesen Grundsätzen nicht kollidieren, können gleichberechtigt nebeneinander bestehen bleiben. Alle religiösen, alle politischen und alle religiös-politischen (totalitären) Weltanschauungen, die dem widersprechen, müssen von diesem Planeten verschwinden. Bereiten Sie sich bitte auf diese Entscheidungsschlacht vor. Und lassen Sie nicht zu, dass der Islam nach und nach alle anderen Weltanschauungen verschwinden lassen wird.

*

**

Literaturempfehlungen

Jürgen Fritz: „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns“   in JÜDISCHE RUNDSCHAU, Ausgabe Oktober 2016

Hartmut Krauss: Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauuung

***

jurgen-fritzZum Autor: Jürgen Fritz  studierte Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Inzwischen ist er als freier Autor tätig. Er gehört mit zu den regelmäßigen Gastautoren von Philosophia perennis.

****

Foto: © Dying Regime from Maldives (Protest calling for Sharia in Maldives) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D, via Wikimedia Commons

47
Hinterlassen Sie einen Kommentar

avatar
400
30 Comment threads
17 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
27 Comment authors
Sarah MaramBW PatriotDie Stürmer der AfD – Trolese MemoirendeutschmarokkanischEin Mensch Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
trackback

[…] üble Weise gegen Asylbewerber, den Islam oder gegen Linke und Grüne hetzen – mit Titeln wie „Warum der Islam von diesem Planeten verschwinden muss“, „Soll die europäische Bevölkerung ausgetauscht, Europa vollkommen islamisiert und seine […]

deutschmarokkanisch
Gast

Ich denke das zentrale Problem des Christentums hier in Deutschland ist nicht der Islam sondern seine Anhänger, die langsam alle zu Atheisten werden. Wie soll eine christliche Gesellschaft überleben, wenn schon in der Schule gelehrt wird, dass die Menschen vom Affen abstammen. Meinen Sie wirklich das die Kinder dann noch an die göttliche Schöpfung von Adam und Eva glauben? Auch werden Zuhause keine Religiösen Werte mehr gelehrt und die Kirchen stehen leer. Als Muslima denke ich wohl das die die großen Weltregionen nebeneinander bestehen können, schließlich haben sie das schon seit Anbeginn der Zeit geschafft.

Ein Mensch
Gast
Ein Mensch

Wenn ich ehrlich sein soll finde ich jede Religion zum kotzen weil es am ende doch nur um die Machtausübung einiger weniger alten Männer geht .
PS . ich bin kein Feminist aber an alle die den Feminismus nicht mögen macht ihn doch überflüssig in dem ihr Frauen nicht mehr wie Menschen 2. oder 3. klasse behandelt.

trackback

[…] Terroristen“, wie immer wieder kolportiert wird, weil einige Politiker und die Medien den wahren „religiösen“ Grund der islamischen Eroberungskriege nicht wahrhaben […]

trackback

[…] bereits 1951 erschienenen Studie Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft den Begriff des „objektiven Gegners“ eingeführt, wie er sich für sie im Rassenkrieg des NS-Staates beziehungsweise im […]

Nufer Priska
Gast
Nufer Priska

Islam ist wie die Pest hartnäckig und Tot bringend!

trackback

[…] um die finsteren Kapitel der Geschichte anderer, insbesondere der islamischen Geschichte, die damit voll ist von der ersten Stunde an bis heute, die aber auch bei uns systematisch […]

trackback
UweB
Gast
UweB
Jutta
Gast
Jutta

Die christlichen Organisationen namens Kirche und deren Obrigkeiten sind keinesfalls echte biblische Gläubige – die Basis schon eher, aber was haben die zu melden ? Die RKK hat sich schon immer mit der Macht zusammengetan. Die evangelische Kirche auch, siehe 3. Reich. Die bekennende Kirche, die sich auf die Bibel berufen hat, wurde verfolgt und Pastor Wilhelm Busch zB wurde mehrfach inhaftiert aufgrund seines Glaubens. Was die Sehnsucht nach Transzendenz betrifft: GOTT hat uns die Ewigkeit ins Herz gelegt… weil ER will, dass wir zu IHM zurückfinden. Dafür ist Jesus Christus gestorben. Das Verrückte ist, dass es tatsächlich im Sinne… Mehr lesen »

Jutta
Gast
Jutta
Gerschmi
Gast

Der Islam ist DIE Antithese zum Christentum.
Joel Richardson hat dazu ein sehr fundiertes Buch geschrieben.
http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott/biblische-prophezeiungen/endzeit/islamischer-antichrist.html
Sollte wirklich jeder Christ aber auch Nichtchrist gelesen haben!

trackback

[…] Errungenschaften der Aufklärung diametral entgegensteht. Langfristiges Ziel muss sein, dass der Islam ganz von diesem Planeten verschwindet. Der ethische Subjektivismus und (kulturelle) Relativismus müssen überwunden werden (progressives […]

Ralf Strässer
Gast
Ralf Strässer

Nichts für ungut – aber das ist doch alles Quatsch. Seit gut 2000 Jahren gibt es Christen und seit 1400 oder etwas weniger Jahren gibt es Mohammedaner. Für fast 800 Jahre war Spanien mal mehr und dann zunehmend weniger für die Christen weg. 1492 war es wieder da. Es muss keine Entscheidungsschlacht geben – die einen leben da und die anderen dort – und falls die Türken Wien wollen, muss Wien sich eben verteidigen. Und Wien hat sich verteidigt und könnte das auch heute: Wir könnten uns heute mit Christentum, Aufklärung und Zionismus (Geographie gewordener jüdischer Intelligenz) so überlegen und… Mehr lesen »

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

„Kompatibel“ sind zwei verschiedene Religionen, die je einen Wahrheitsanspruch anmelden, NIE miteinander. Das ist also überhaupt keine besondere Entdeckung. Das Christentum ist auch mit dem Judentum nicht kompatibel, so wenig, daß der Philologe Markion (1. – 2. Jhdt. – ich halte ihn nicht für einen Gnostiker) mit guten Gründen die These vertreten konnte, es sei im Alten und Neuen Testament von zwei grundverschiedenen Göttern die Rede. Aber auch wenn man so weit nicht gehen möchte, sind beide Religionen natürlich nicht kompatibel; denn sonst wären es nicht zwei, sondern bloß eine Religion. Es ist aber Platz für beide auf der Welt.… Mehr lesen »

wollepelz
Gast

Hartmut Krauss hat bei Faktum die Charta des Zentralrats der Muslime kommentiert.

http://www.faktum-magazin.de/2016/12/auf-dem-tisch-die-charta-des-zentralrats-der-muslime/

Manfred Böckl
Gast

Der große Krieg zwischen westlicher Welt und Islam wurde von zahlreichen Propheten vorhergesagt. Dies wird klar, wenn man die Vorhersagen von Alois Irlmaier, Mühlhiasl, Baba Wanga und anderen Hellsehern im Licht der heutigen Situation (IS, Al Kaida usw.) ganz neu interpretiert.
Siehe hierzu dieses brandaktuelle Buch (Taschenbuch und E-Buch verfügbar):
https://www.amazon.de/dp/1519052421
https://www.amazon.de/dp/B01N03MS1X

Walter Roth
Gast
Walter Roth

Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker: „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht… Mehr lesen »

medforth
Gast

Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

Armin Aubin
Gast
Armin Aubin

Verzeihung, aber diesen allgemeinen Optimismus kann ich hier nicht teilen. So wie sich aufgeklärte Europäer und allen voran masochistische Deutsche der Intoleranz dieser barbarischen Weltanschaung mit seinen barbarischen Protagonisten wehrlos ergeben, kann ich nur erkennen, dass dieser Kampf von dem hier die Rede ist, bereits verloren ist. Das Gros steht hinter der merkelwürdigen Kanzlerin und kein Papst war beliebter als dieser Depp.

FriedemannWo
Gast

Einer unserer Werte in Europa ist die Aufklärung sowie daraus resultierend, die Wissenschaft, unabhängig vom Glauben, entkoppelt von Gott.

In folgendem Beitrag steht der Weg beschrieben, den Europa verfolgen müsste, um aus dem Islam wieder eine friedliche Religion zu machen.

Die korrekten Übersetzungen von Kopftuchsure, Paradiesversen, Knaben und Jungfrauen würden ausreichen, um den Islam umfassend zu verändern.

https://friedemannwo.wordpress.com/2016/11/17/eine-reform-des-koran-ist-moeglich

Ede Kowalski
Gast
Ede Kowalski

Danke Herr Fritz. das sind klare Worte und wahre Worte . Es ist auch meine feste Überzeugung das der Islam der GAU für die menschliche Zivilisation bedeutet. In diesem Zusammenhang kann ich der Forderung nach Tilgung dieses Menschenverachtenden Zivilisationsmusters ( den Begriff Religion möchte ich für den Islam, aus Respekt gegenüber anderen Religionen, nicht verwenden) vom Planeten voll umfänglich mittragen.

Walter Roth
Gast
Walter Roth

Bravo……………………..

…….. so ist es.

Alles steuert auf einen Kampf zwischen der islamischen politischen Machtideologie und der westlichen Aufklärung hin.
Und es darf nur einen Sieger geben und das ist nicht der Islam.

Ich bin neben Muslimen aufgewachsen und habe als Kind doch einiges davon miterlebt, ich habe eine Ahnung wovon ich rede.
Nein, wir müssen uns von unserer Kirche trennen wenn diese glaubt den islam akzeptieren zu sollen.
Von der reformierten Kirche noch mehr wie der Katholischen.

Mir graut vor dem primitiven Islam, ich werde niemals nach dessen Ideen leben und handeln noch jemals Rücksichten auf deren Lebensweise nehmen.

Punkt.

Jürgen Fritz
Gast

Hat dies auf Jürgen Fritz Blog rebloggt und kommentierte:

Mein neuer Artikel auf Philosophia perennis

Siart Peter
Gast

Kann man nur hoffen, dass es kein Rot-rot-grün gibt.
Die sind ja noch schlimmer als Merkel.
Der Kampf wird unausweichlich.

Running_on_empty
Gast
Running_on_empty

In Deutschland gibt es in Zukunft für jeden mündigen autochtonen Bürger genau drei Optionen: 1. Unterwerfung (unter den Islam) 2. Aktiver Widerstand (bis hin zum offenen Kampf und Erzwingen der Remigration) 3. die eigene Emigration (in eine friedlichere Weltregion). Vieles deutet auf eine flächendeckende Kombination aus Option 1 und 3 hin. Für die Option 2 sind die meisten Rollatorenbesitzer zu alt, die Jüngeren zu naiv, zu feige und völlig kampfunerfahren. Diejenigen, die potentiell kämpfen können, befinden sich leider in der Minderzahl und müssen außerdem im äußersten Fall gegen Muslime UND die eigenen „Sicherheitskräfte“, die auf der Seite des „guten“ Systems… Mehr lesen »

Gunter Kühne
Gast

Ich bin Atheist aus Überzeugung.
Daher gilt für mich auch was Karl Marx schon mal feststellte:
„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam. “
Wers selber lesen will:http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

truckeropa66
Gast
truckeropa66

Ich kann dieser Aussage nur zustimmen!

wreinerschoene
Gast

Also meiner bescheidenen Meinung nach, ist das Christentum mit dem Islam nicht kompatibel, ebenso wie das Judentum mit dem Islam. Christen und das Judentum, hat in seiner Geschichte viele Stationen der Erneuerungen durchmachen müssen, und es war gut so. Die Moslem leben aber weiter im Mittelalter. Wie dieser Glaube sich auswirkt auf die Gesellschaft sieht man in allen Staaten mit islamischen Glaubens. Armut, ein Recht was den Glauben basiert usw. Solange deren Glaube wichtiger ist als die Menschen im Land, wird diese Glaubensrichtung nie kompatibel sein mit anderen Religionen. Selbst die sog. gemäßigten Moslems, steht der Glaube über alles. Es… Mehr lesen »