„Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel.“ Matth. 10, 32.
(David Berger) Felix Nmecha hat beim WM-Auftakt der deutschen Nationalmannschaft sportlich ein ungewöhnliches Ausrufezeichen gesetzt. Mit seinem Treffer trug er maßgeblich zum erfolgreichen Start ins Turnier bei und rückte damit in den Mittelpunkt des Geschehens – allerdings auf eine Weise, die heute eher selten geworden ist: durch Leistung auf dem Platz und ein Bekenntnis zum christlichen Glauben vor, während und nach dem Spiel.
Vor dem gestrigen WM-Spiel war er mit einer Bibel aus dem Mannschaftsbus ausgestiegen, nach seinem Tor wies er symbolisch auf Gott hin, formte mit seinen Händen eine Krone und ging auf die Knie. Die Botschaft: Christus ist König! Nach dem Spiel schloss er sich mit Jonathan Tah und einigen Spielern der unterlegenen Curaçao-Nationalmannschaft zu einem Kreisgebet zusammen: „Im Spiel sind wir Gegner, aber nach dem Spiel sind wir alle Christen, wir sind alle Brüder, und wir haben ein kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird“.
Dies alles geschah mit einer bodenständigen Selbstverständlichkeit, die auf eine authentisch gelebten Glaubensüberzeugung hinweist und die nichts gemein hat mit einem aufdringlichen Missionieren.
Und noch weniger mit dem unangenehmen Politisieren und Moralisieren der der Mehrzahl der professionellen Kirchenleute in Deutschland. Mit diesen Gesten und seinem wunderbaren Einsatz beim Spiel hat er mehr für den christlichen Glauben getan als alle Anti-AfD-Bischofsworte und Katholikentage der letzten Jahre zusammengenommen.
Alptraum für linksgrüne Moral-Apostel
„Fußball ist meine Leidenschaft, Jesus mein Fundament“: Felix Nmecha ist schon seit längeren dafür bekannt, dass er sich offen zu seinem christlichen Glauben und lässt sich von seinen religiösen Überzeugungen leiten. Auch wenn ihm dies harte, fast immer auch ungerechte Kritik einbringt und seine Karriere gefährdet. Über soziale Medien teilte er wiederholt Inhalte, die die Unterwanderung des Fußballs durch die queere Ideologie hart kritisierten. Im vergangenen September machten Medien und linke Fans gegen Nmecha mobil, nachdem er öffentlich um den ermordeten Charlie Kirk getrauert hatte. Der BVB distanzierte sich daraufhin von seinem Spieler und hinterfragte, ob dessen Aussage mit den Werten des Vereins in Einklang stehe.
Damit gehört Nmecha zu den wenigen prominenten Fußballern in Deutschland, die ihren Glauben öffentlich, selbstbewusst und mutig – notfalls auch gegen den Zeitgeist und die linke Gesinnungsdiktatur vertreten.
Oder wie ein Kommentator auf X schreibt: „Ein Alptraum für linksgrüne Moral-Apostel: Felix Nmecha, schwarz, Migrationshintergrund, gläubiger Christ – und Torschütze beim WM-Auftakt der deutschen Nationalelf. Kein Tamtam, kein Aktivismus. Sympathisch, leise Töne, große Leistung.“ Vielleicht bleibt noch für alle undifferenziert Denkenden zu erwähnen: Ein krasserer Gegensatz als der zu islamistisch pöbelnden und aggressive Hals-Abschneiden-Gesten machenden Fußballspielern ist nicht denkbar.
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