(David Berger) Die große PP-Bild- und Videoreportage: Nur 500 Teilnehmer hatten die Veranstalter der Demowoche „Mehr Demokratie wagen“ zu dem Medienmarsch am gestrigen Montag angemeldet, gekommen waren deutlich mehr als 5000 (Polizei 4.800, persönlich Zählung ca. 10.000)

Wie bei den Querdenken-Demos üblich setzten sich die Teilnehmer in faszinierender Weise aus allen möglichen Schichten, politischen und weltanschaulichen Richtungen zusammen. Vom Punker, kiffenden Jungs, Muslimen, Juden und bibeltreuen Christen oder Katholiken mit Herz-Jesu-Fahne, braven Eltern mit Ikea-Family-Card, schwulen Paaren bis zum AfD-Politiker war alles vertreten, was eine bunte Gesellschaft ausmacht. Und was die Querdenken-Bewegung für die Propagandisten der „neuen Normalität“ und des totalitären Weltstaates so gefährlich erscheinen lässt.

Bunter gehts nicht mehr

Springerstiefel und Glatzen, Reichsbürger und „Nazis“ suchte man vergeblich. Stattdessen Regebogenfahnen, Fahnen der „freien Linken“, Anarchosymobole, Deutschlandfahnen. Und alle vereinte sie der Ruf nach Freiheit, Selbstbestimmung, Frieden – gegen die Coronadiktatur und die Kriegestreiberei der herrschenden Politik und ihrer Blasen.

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Der Zug startete am Reichstag und führte dann an mehreren Medienhäusern gleichgeschalteter Medien vorbei, darunter ARD, ZDF, Springer, „taz“ und Tagesspiegel. Diese hatten sich spätestens in der Coronakrise als Propagandamedien gezeigt, ehrlichen Journalismus musste man dort wie die Nadel im Heuhaufen suchen.

Vor taz-Gebäude „Lügenpresse“-Rufe am lautesten

Besonders vor dem Gebäude der taz kam es zu immer wiederkehrenden laustarken „Lügenpresse“-Rufen.

Die Mitarbeiter der taz hielten sich hinter verschlossenen Türen und einer ganzen Horde Polizisten versteckt, nur einige „todesmutige Mitarbeiter“ des links-totalitären Blättchens zeigten sich verschreckt auf dem Austritt, allerdings geschützt durch Masken:

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Passanten stimmen in Ruf „Lauterbach in den Knast“ ein

Ganz anders die Zuschauer an den Straßenrändern und von den Fenstern aus. Gerade die migrantische Nachbarschaft der taz klatschte den Demonstranten Applaus, einige riefen „Freiheit“, ein Gemüsehändler verteilte in Plastikbechern Wasser an die Demonstranten. Auf der Leipzigerstraße stimmten Touristen, die vor einem Hotel standen lautstark in den Ruf „Lauterbach in den Knast“ ein. Am Gendarmenmarkt kam es immer wieder in ganze Touristengruppen zu spontanen Sympathiekundgebungen den Demonstranten gegenüber.

Und natürlich gabs vor der „Russischen Botschaft“ eine besondere Einlage der Gruppe „Freedom Parade“, die eindeutig die beste Musik und eine Bombenstimmung verbreitete

Eine Handvoll Übriggebliebener

Und auch den passenderweise wie Mumien aus einer fernen Zeit verhülltem, reaktionären bzw. regimetreuen Widerstand  gegen den Widerstand konnte man an einer Hand abzählen:

Niemand folgte dem Ruf der „Antifa“

Und für alle, die nachzählen oder das Gesagte nachprüfen wollen, gibt es hier noch einmal den gesamten Verlauf der Demo (aufgenommen auf der Friedrichstraße)

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