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Silvesternacht Leipzig: Linksextremer Brandanschlag auf Bundeswehr

(c) Screenshot YT

(David Berger) Leipzig wurde in der vergangenen Nacht erneut zum Ort eines linksextremen Anschlags: Gegen 22 Uhr brannte es in der Silvesternacht auf dem Gelände der Mercedes-Benz Niederlassung in Leipzig-Heiterblick in der Torgauer Straße. Hier zerstörten die Flammen insgesamt sieben Jeeps der Streitkräfte der Bundeswehr.

Inzwischen brüsten sich Linksextreme auf dem Szeneportal „indymedia“ in einem Bekennerschreiben mit dem Brandanschlag, dessen Schaden sich über mehrere zehntausend Euro beläuft. Unter dem Titel „Happy New Fear“ schreiben die mutmaßlichen Täter:

„In den späten Abendstunden des 31.12.2020 haben wir sieben Jeeps der Bundeswehr auf dem Mercedesgelände in Leipzig-Schönefeld ausgebrannt. Die Bundeswehr verdient unsere Aufmerksamkeit als Element im repressiven Instrumentenkasten des Staates ebenso wie die anderen Institutionen die es in den letzten Jahren zu Silvester getroffen hat.“

Leipzig Connewitz als linksextremer Sumpf

Und weiter: „Für eine Kritik an der Bundeswehr ließen sich viele gute Argumente vorbringen: Die Bundeswehr führt Krieg („robuste Auslandseinsätze“). Sie ist dazu da, deutsche, staatliche Interessen mit Gewalt weltweit durchzusetzen. Es ist ein autoritär strukturierter Laden, durchzogen von rechten Netzwerken und gekennzeichnet von Männerbündelei. Mit dem Militärdrehkreuz am Flughafen Leipzig-Halle besitzt das um seinen guten Ruf bemühte Leipzig auch eine weltweit agierende militärische Organisation.“

Die „Junge Freiheit“ ergänzt dazu: „Im vergangenen Jahr war es im Leipziger Stadtteil Connewitz zum Jahreswechsel zu schweren Ausschreitungen gekommen als Linksextreme die Polizei angriffen. In diesem Jahr waren die Sicherheitskräfte laut MDR mit rund 700 Beamten im Stadtgebiet präsent. Zwar habe sich in Connewitz eine Menge von mehreren hundert Personen versammelt und Feuerwerkskörper gezündet, jedoch sei die Lage weitgehend ruhig geblieben. Leipzig gilt als Zentrum der linksextremen Szene in Sachsen.“

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